<!–> –> Sensation in der Champions League! Manchester City blamiert sich in Norwegen total, verliert 1:3 bei Underdog Bodø/Glimt. Zuletzt hatten sich die Norweger ein Unentschieden bei Borussia Dortmund (2:2) erkämpft – jetzt der Überraschungs-Sieg, ausgerechnet gegen die Engländer um den norwegischen Superstar Erling Haaland (25). Zunächst läuft das Spiel wie erwartet: Die Skyblues haben…
<!–> –> Für Tottenham-Trainer Thomas Frank wird die Luft dünn. Der englische Klub liegt weit hinter den Ambitionen zurück. Für Klub-Legende Steffen Freund ist es bereits zu spät. Vor der Champions-League-Partie gegen den BVB sagt der ehemalige Tottenham-Profi: „Wenn Dortmund hier klar gewinnt, dann habe ich kein gutes Gefühl. Dann ist es, glaube ich, sein…
Transfer des DFB-Torwarts Ter Stegen wechselt in die Provinz. Es ist der ideale Karriereschritt Um seinen Platz im deutschen WM-Tor zu retten, lässt sich Marc-André ter Stegen nach Girona verleihen. Statt um den Champions-League-Titel spielt er dort gegen den Abstieg. Warum der Deal trotzdem nur Gewinner kennt. Aus Cornellà berichtet Florian Haupt Zur Merkliste hinzufügen…
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Schlimmste Überschwemmungen seit Jahrzehnten Zehntausende flüchten vor Flutkatastrophe in Mosambik Mehr als eine halbe Million Menschen in Mosambik leiden unter verheerenden Überflutungen, Dutzende sind bereits gestorben. Und die Lage könnte noch dramatischer werden: Es wird heftiger Regen erwartet. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren…
Trotz Spionagebedenken London genehmigt größte chinesische Botschaft Europas Jahrelang wurde über die neue chinesische Botschaft in London gestritten, nun hat die Regierung grünes Licht gegeben. Dabei räumt Sicherheitsminister Jarvis ein – China werde die nationale Sicherheit weiterhin bedrohen. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren…
Europäisches Druckmittel im Grönland-Streit Wenn US-Staatsanleihen plötzlich zur Waffe werden Um Donald Trump zum Einlenken zu bewegen, könnten sich EU-Staaten von amerikanischen Anleihen trennen. Der Preis wäre hoch. Michael Brächer und Zur Merkliste hinzufügen Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern US-Finanzministerium in Washington: »Sell America« wird zum Problem Foto: Al Drago /…
Globale Krise So soll die Menschheit aus der Wasser-Schuldenfalle kommen Die Welt steht vor dem »Wasserbankrott«, warnen Forschende. In einem Uno-Report fordern sie daher einen harten Kurswechsel. Und schlagen Strategien vor, um unser Wasserkonto zu sichern. Alina Schadwinkel Zur Merkliste hinzufügen Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Verschlossene Hähne: Ausreichend sauberes…
Sensation in der Champions League! Manchester City blamiert sich in Norwegen total, verliert 1:3 bei Underdog Bodø/Glimt. Zuletzt hatten sich die Norweger ein Unentschieden bei Borussia Dortmund (2:2) erkämpft – jetzt der Überraschungs-Sieg, ausgerechnet gegen die Engländer um den norwegischen Superstar Erling Haaland (25).
Zunächst läuft das Spiel wie erwartet: Die Skyblues haben deutlich mehr Ballbesitz, suchen nach einer Lücke. Doch durch zwei schnelle Angriffe und einen Doppelpack von Kasper Høgh (22. und 24. Minute) gehen die Hausherren mit einer 2:0-Führung in die Pause. Die Engländer suchen nach Antworten, bleiben aber viel zu harmlos.
Und nach der Pause geht die City-Blamage weiter. Nach einem Abseitstor durch Høgh (53.) scheppert es in der 58. Minute wieder im Kasten von Donnarumma. Aus rund 18 Metern schließt Jens Petter Hauge ab und trifft in den oberen rechten Winkel. Der Keeper ist machtlos. Traumtor zum 3:0.
Haaland vorgeführt – Pep Guardiola fassungslos
Und die Ereignisse überschlagen sich im Aspmyra Stadion. 60. Minute: Lebenszeichen von Man City. Rayan Cherki verkürzt zum 1:3. Doch nur wenige Augenblicke später kommt es wieder dicke für die Skyblues: Rodri, der in der 61. Minute Gelb gesehen hat, begeht an der Mittellinie das taktische Foul gegen Blomberg, sieht dafür Gelb-Rot (62.)! Coach Pep Guardiola (55) steht fassungslos an der Seitenlinie.
Pep Guardiola kann es nicht fassen
Was für ein Wahnsinns-Spiel! In der 65. Minute trifft Høgh zum vermeintlichen 4:1, doch Bjørkan stand zuvor deutlich im Abseits. Am Schluss bleibt es beim spektakulären 3:1-Sieg für Bodø/Glimt. Die Fans im Stadion rasten völlig aus!
Für Tottenham-Trainer Thomas Frank wird die Luft dünn. Der englische Klub liegt weit hinter den Ambitionen zurück. Für Klub-Legende Steffen Freund ist es bereits zu spät.
Vor der Champions-League-Partie gegen den BVB sagt der ehemalige Tottenham-Profi: „Wenn Dortmund hier klar gewinnt, dann habe ich kein gutes Gefühl. Dann ist es, glaube ich, sein letztes Spiel. Das kann ich auch klipp und klar sagen, weil es in der Mannschaft nicht funktioniert.“
[–>Tottenham zahlte für Frank 10 Millionen Pfund
Er führt aus: „Den letzten Sieg gab es am 9. Dezember. Du hast jetzt hier gegen West Ham verloren. Der Druck ist enorm. Das kann hier schnell kippen.“
Frank hatte erst im Juni das Traineramt übernommen. Die Spurs zahlten seinem Ex-Klub Brentford eine Ablösesumme von rund 10 Millionen Pfund (ca. 11,7 Mio. Euro). In der Liga liegt der Klub aber nur auf Rang 14, in der Champions League auf Rang 11.
Ter Stegen wechselt in die Provinz. Es ist der ideale Karriereschritt
Um seinen Platz im deutschen WM-Tor zu retten, lässt sich Marc-André ter Stegen nach Girona verleihen. Statt um den Champions-League-Titel spielt er dort gegen den Abstieg. Warum der Deal trotzdem nur Gewinner kennt.
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Marc-André ter Stegen: »Ein Top-Spieler, jeder Verein hätte ihn gern in der Mannschaft«
Foto: Enric Fontcuberta / EPA
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Proteste in Leipzig
Hass wie noch nie – wenn Linke gegen Linke auf die Straße gehen
Leipzig-Connewitz ist eine Hochburg der Linken. Doch statt vereint gegen Rechtsextreme zu protestieren, bekämpft man sich untereinander. Es geht um die Haltung zu Israel.
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Zehntausende flüchten vor Flutkatastrophe in Mosambik
Mehr als eine halbe Million Menschen in Mosambik leiden unter verheerenden Überflutungen, Dutzende sind bereits gestorben. Und die Lage könnte noch dramatischer werden: Es wird heftiger Regen erwartet.
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Eine Frau watet durch ihre überflutete Nachbarschaft nahe der Hauptstadt Maputo
Foto: Amilton Neves / REUTERS
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Es regnet seit Ende Dezember: Der ostafrikanische Küstenstaat Mosambik erlebt eine der schwersten Flutkatastrophen seit Jahrzehnten. Heftige Regenfälle haben Überschwemmungen im Süden des Landes ausgelöst, von denen mehr als 600.000 Menschen betroffen sind. Mindestens 50 Menschen sind nach Angaben der Katastrophenbehörde des Landes ums Leben gekommen, wie das Notfallkoordinierungszentrum der Europäischen Kommission mitteilte. Zehntausende sind aus ihren Häusern geflohen.
Und das Schlimmste ist noch nicht überstanden: In den kommenden 24 Stunden würden weitere, teils sehr schwere Regenfälle im Süden des Landes erwartet, hieß es. Betroffen sind vor allem die Provinzen Gaza, Maputo, Inhambane und Sofala. Rund 78.200 Menschen harrten weiter in Notunterkünften aus, Tausende Häuser seien zerstört worden. Gesundheitseinrichtungen und wichtige Infrastruktur seien stark betroffen, sagte die Leiterin des UN-Nothilfebüros OCHA in Mosambik, Paola Emerson.
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Kinder in der überschwemmten Hauptstadt Maputo
Foto: Carlos Uqueio / AP
Ihr zufolge lebt 90 Prozent der Bevölkerung des Landes in Lehmhäusern, die »nach wenigen Tagen Regen praktisch schmelzen«. In neun Provinzen seien etwa 5000 Kilometer Straßen beschädigt worden. Die Hauptstraße, die die Hauptstadt Maputo mit dem Rest des Landes verbinde, sei unpassierbar.Stauseen voll, Flüsse treten über die UferBesonders betroffen sind Regionen entlang des Flusses Limpopo: Er ist über die Ufer getreten und hat mehrere Orte überschwemmt. Am Massingir-Staudamm an einem Hauptzufluss des Limpopo seien zum ersten Mal seit 1977 alle 14 Schleusen geöffnet worden, berichteten mosambikanische Medien. Die aus dem Damm abgelassene Wassermenge sei innerhalb weniger Stunden von 10.000 auf 17.000 Kubikmeter pro Sekunde gestiegen. Auch die Stauseen flussaufwärts in den Anrainerstaaten seien voll.
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Überflutetes Haus im Boane District
Foto: Amilton Neves / REUTERS
Der Vizepräsident der nationalen Katastrophenbehörde INGD, Gabriel Monteiro, warnte davor, dass das Hochwasser noch schwerer ausfallen könnte als die historische Flutkatastrophe im Jahr 2000, die Hunderte Menschenleben kostete. Die Situation sei diesmal noch schwerwiegender, da zusätzliche Provinzen betroffen wären, sagte er der staatlichen Nachrichtenagentur AIM. Das Land sei mittlerweile aber besser vorbereitet als früher. Mehrere UN-Organisationen und humanitäre Partner leisten Nothilfe für die Betroffenen.Fluten auch in Simbabwe und SüdafrikaAuch Mosambiks Nachbarstaaten Südafrika und Simbabwe erleben nach schweren Regenfällen derzeit Überschwemmungen. In Südafrika sei die Zahl der Todesopfer seit Ende Dezember auf 30 gestiegen, teilte das Notfallkoordinierungszentrum der Europäischen Kommission mit. Am stärksten betroffen seien die Provinzen Limpopo und Mpumalanga im Norden. Der berühmte Kruger-Nationalpark musste zeitweise geschlossen werden. Die Regierung rief am Sonntag den nationalen Katastrophenfall aus.
In Simbabwe wurden demnach 70 Todesfälle gemeldet.Im Herbst 2024 erschütterte ebenfalls eine schlimme Flutkatastrophe mehrere Länder in Afrika. Ereignisse wie diese erhöhen den Migrationsdruck auch auf Europa, schrieb damals unser Gastautor. Deshalb sollte und könne uns nicht egal sein, was in Afrika passiert. Lesen Sie hier den ganzen Beitrag.
London genehmigt größte chinesische Botschaft Europas
Jahrelang wurde über die neue chinesische Botschaft in London gestritten, nun hat die Regierung grünes Licht gegeben. Dabei räumt Sicherheitsminister Jarvis ein – China werde die nationale Sicherheit weiterhin bedrohen.
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Blick auf den Royal Mint Court, das Gelände, auf dem die neue Botschaft Chionas in London gebaut werden soll
Foto: Jack Taylor / REUTERS
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Die britische Regierung hat den Bau einer neuen chinesischen Botschaft in der Nähe des Tower of London genehmigt. Die Anlage auf dem historischen Gelände des Royal Mint Court soll die bislang größte chinesische Vertretung in Europa werden. Die Entscheidung fällt trotz Warnungen britischer Sicherheitsbehörden und anhaltender Kritik aus Parlament und Nachbarschaft.
Pekings Pläne zum Bau einer neuen Botschaft auf dem 2018 gekauften Gelände stockten seit drei Jahren. Gegen das Großprojekt hatten unter anderem Anwohner, Abgeordnete aus Großbritannien, US-Politiker und Hongkonger Demokratie-Aktivisten in Großbritannien protestiert. Es gebe die Gefahr, dass Peking die unter dem Gebiet in der Nähe des Londoner Finanzviertels verlaufenden Glasfaserkabel von Finanzunternehmen abhöre. Die oppositionellen Konservativen kritisierten deshalb die Entscheidung der Starmer-Regierung scharf.
Die Botschaft wäre mit 55.000 Quadratmetern zehnmal so groß wie die bisherige und deutlich größer als die chinesische Vertretung in den USA. Damit dürfte es künftig auch mehr chinesische Diplomaten in Großbritannien geben.
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Protestplakate in der Nähe des Royal Mint Court in London auf dem die geplante chinesische Botschaft gebaut werden soll
Foto: Isabel Infantes / REUTERS
Die britischen Geheimdienste MI5 und GCHQ veröffentlichten am Dienstag einen gemeinsamen Brief, in dem sie erklärten, es sei zwar unrealistisch, »jedes potenzielle Risiko« durch alle Botschaftsangehörigen auszuschließen. Die Geheimdienste, die in den Genehmigungsprozess eingebunden waren, betonten jedoch, dass jede Bedrohung durch die neue Botschaft abgewendet werden könne.
»China hat unsere nationale Sicherheit bedroht und wird dies auch weiterhin tun«, erklärte der britische Sicherheitsminister Dan Jarvis zwar vor dem britischen Parlament. Aber auch er fügte hinzu, dass ihm nach einer detaillierten Risikobewertung im Zusammenhang mit der neuen Botschaft versichert worden sei, »dass die nationale Sicherheit Großbritanniens geschützt ist«.
Der chinesische Präsident Xi Jinping hatte Premierminister Keir Starmer im vergangenen Jahr um Unterstützung gebeten, nachdem sich Widerstand gegen das Vorhaben formiert hatte. Die Regierung übernahm daraufhin die Entscheidungshoheit im Planungsprozess. Die Genehmigung erfolgte vor einer erwarteten Chinareise Starmers mit einer Wirtschaftsdelegation.
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Dies wäre der erste Besuch eines britischen Regierungschefs bei der mit immer größeren Ansprüchen agierenden asiatischen Supermacht seit 2018. Eigentlich hatte Großbritannien der engste Partner Pekings in Europa sein wollen, unter anderem wegen des britischen Austritts aus der EU hatten die Beziehungen jedoch gelitten. Einige britische und chinesische Regierungsvertreter hatten zuvor angedeutet, dass die Reise von der Genehmigung der Botschaft abhänge.
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US-Finanzministerium in Washington: »Sell America« wird zum Problem
Foto: Al Drago / Bloomberg / Getty Images
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