Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Großer Premier-League-Frust vor Anpfiff der Champions-League-Partie des BVB bei Tottenham. Die Amazon-Experten

Großer Premier-League-Frust vor Anpfiff der Champions-League-Partie des BVB bei Tottenham. Die Amazon-Experten - Fetchub

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Großer Premier-League-Frust vor Anpfiff der Champions-League-Partie des BVB bei Tottenham. Die Amazon-Experten Mats Hummels und Christoph Kramer kritisieren die englischen Klubs hart.

Im Vorlauf auf das Dortmund-Spiel werden die beiden auf die Bedeutung der Premier League angesprochen.

Hummels erklärt: „Ich sehe die Premier League kritischer. In der Breite ist es die stärkste Liga der Welt. Für das Geld, was da vorhanden ist und was in der Spitze verpulvert wird, ist es nicht dominant genug. Viele Spiele enttäuschen mich ein bisschen.“

Und weiter: „Sie dominieren nicht. Die Champions League wird nicht englisch-dominiert. Auch da müsste es, für das Geld, was hier vorhanden ist, dominanter sein.“

[–>Tottenham pulverte 250 Millionen Euro raus

Nachdem Hummels seinen Frust losgeworden ist, legt Kramer los.

Der ehemalige Profi sagt: „Wir müssen immer Preis-Leistung bewerten. Wenn man mich für zwei Millionen holt, sagt man: Was für ein geiler Spieler. Wenn man mich für 25 Millionen holt, sagt man: Was für eine Wurst. Wenn ich die Preis-Leistung bewerte, dann ist es schon einmalig schlecht auf der Welt, was hier bei Tottenham und United passiert.“

BVB-Poker: Zeitspiel-Vorwurf gegen Schlotterbeck

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Kramer weiter: „Für das, was hier im englischen Fußball für Geld reinfließt, ist es nicht gut genug. Wenn Geld auf Ahnung trifft, dann passiert so etwas wie bei Arsenal oder Liverpool. Aber in der Breite ist die englische Liga nicht gut genug.“

Allein in diesem Sommer hatte Tottenham rund 250 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben. Das Ergebnis ist aber mau. In der Liga liegen die Spurs aber nur auf Rang 14.