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  • Das war nix!Bayer Leverkusen verliert 0:2 bei Olympiakos Piräus. Dabei stand der

    Das war nix!Bayer Leverkusen verliert 0:2 bei Olympiakos Piräus. Dabei stand der

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    Das war nix!

    Bayer Leverkusen verliert 0:2 bei Olympiakos Piräus. Dabei stand der Griechen-Klub in der Champions-League-Tabelle zuvor nur auf Platz 29, holte nur einen Sieg. Doch Bayer patzt in Piräus – und muss jetzt um den Einzug in die Playoffs bangen! Bei aktuell neun Punkten bekommt Bayer am letzten Spieltag gegen Villarreal (28. Januar, 21 Uhr) ein echtes Endspiel.

    Im Hexenkessel von Piräus sorgen Chancen-Wucher und Abwehr-Horror für Bayer-Frust!

    Frühes Gegentor für Bayer

    Der Blitz-Schock nach 92 Sekunden: Piräus presst hoch, Bayer-Verteidiger Badé bekommt den Ball nicht weg und verursacht eine Ecke. Und die sitzt! Piräus-Verteidiger Costinha (25) steht völlig frei, köpft zum 1:0 ein (2.).

    Und Bayer? Zeigt trotz Ergebnis-Krise (mit zwei Bundesliga-Pleiten ins neue Jahr gestartet) zunächst eine starke Reaktion. Gleich mehrfach kommt die Mannschaft von Trainer Kasper Hjulmand (53) gefährlich vors Tor. Doch es fehlt an Präzision! Lucas Vázquez (16./43.) und Kofane (45.) lassen beste Chancen liegen.

    Bayers Chancen-Wucher eiskalt bestraft

    Das rächt sich! Kurz vor der Pause kontert Piräus blitzschnell: Steilpass auf Taremi, der enteilt Badé und überwindet Blaswich – 2:0 (45.+1)!

    Wie zuletzt in der Liga zeigt sich Bayer defensiv anfällig, Badé ist an beiden Gegentoren direkt beteiligt. SO wird’s eng in der Königsklasse!

    In der Krise: Trainer Kasper Hjulmand (53) ist mit drei Pleiten ins neue Jahr gestartet

    In der Krise: Trainer Kasper Hjulmand (53) kassiert die dritte Pleite in diesem Jahr

    Bitteres Startelf-Debüt für Blaswich: Der Sommer-Neuzugang aus Leipzig (kam für 2 Mio. Euro/Vertrag bis 2027) ersetzt den verletzten Stammtorwart Flekken (fällt mit einer Knieverletzung bis März aus). Allerdings denkt Bayer nach BILD-Informationen über die Blitz-Verpflichtung eines neuen Torwarts nach. Auf dem Zettel: Stefan Ortega Moreno (33) von Manchester City (alle Details dazu lesen Sie hier).

    In Piräus machen Blaswichs Vorderleute auch im zweiten Durchgang nochmal Druck, doch es bleibt beim 0:2. Und auf Bayer wartet kommenden Mittwoch ein echtes Endspiel …

  • Trump wettert gegen ganze Nation: „Somalia ist kein Land“Mehr zum Video anzeigen

    Trump wettert gegen ganze Nation: „Somalia ist kein Land“Mehr zum Video anzeigen

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    Trump wettert gegen ganze Nation: „Somalia ist kein Land“

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    Donald Trump sorgt mal wieder für Aufsehen. Ein Jahr nach seinem Amtseintritt hat der ehemalige US-Präsident nicht nur gegen Migranten ausgeteilt, sondern auch die Souveränität Somalias in Frage gestellt.

    Quelle: Reuters

  • Spannung pur am 7. Spieltag der Champions League! BILD hat die Dienstagsspiele

    Spannung pur am 7. Spieltag der Champions League! BILD hat die Dienstagsspiele

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    Spannung pur am 7. Spieltag der Champions League! BILD hat die Dienstagsspiele in der Übersicht.

    Real Madrid – AS Monaco 6:1 (2:0)

    Spiel eins in der Champions League nach dem Alonso-Aus – und Real Madrid fegt Monaco mit einer Tor-Gala vom Platz. Nach der Pokal-Blamage gegen Zweitligist Albacete Balompié (2:3) und dem dürftigen Liga-Auftritt gegen Levante (2:0) hatte es zuletzt Pfiffe für die Mannschaft von Neu-Trainer Álvaro Arbeloa gegeben. Beim 6:1 gegen Monaco war davon nichts mehr zu hören – auch dank einer Mbappé-Show.

    Die Fans der Königlichen mussten nicht lange warten: Valverde legt am Sechzehner auf Mbappé ab, der platziert ins linke Eck trifft (5.). Kurz darauf jubelt das Bernabéu erneut – Vinícius Jr. wird tief geschickt, legt quer, Mbappé schiebt zum 2:0 ein (26.). Zur Pause gibt’s Applaus.

    Auch nach dem Seitenwechsel bleibt Real dominant. Vinícius Jr. legt auf Mastantonio ab, der aus spitzem Winkel trifft (51.). Dann hilft Monaco selbst mit: Aufbaufehler, Eigentor Kehrer (55.). In der 63. Minute macht Vinícius Jr. den Deckel drauf – eine klare Antwort auf die Pfiffe vom Wochenende. Einen Ehrentreffer zum zwischenzeitlichen 5:1 erzielt Teze nach Real-Patzer (72.). Kurz vor Schluss trifft Bellingham jedoch noch einmal zum 6:1-Endstand (80.).

    Inter Mailand – FC Arsenal 1:3 (1:2)

    21 Punkte nach sieben Spielen – der FC Arsenal bleibt auch gegen Inter Mailand das Maß aller Dinge in der Champions League! Die Londoner wackeln beim italienischen Tabellenführer nur kurz und gewinnen am Ende verdient mit 3:1.

    Inter ist zwar seit sechs Pflichtspielen ungeschlagen, doch die Defensive wirkt zu Beginn unsortiert. Arsenal nutzt das eiskalt: Ein verunglückter Schuss von Timber landet bei Gabriel Jesus, der aus kurzer Distanz an Sommer vorbei zur Führung einschiebt (10.).

    Dann der kurze Schock: Barellas Schuss wird geblockt, Sucic trifft den Abpraller traumhaft ins rechte obere Eck (18.). Arsenal bleibt ruhig und schlägt nach einer Ecke zurück – Trossard legt per Kopf quer, Gabriel Jesus nickt mit dem Doppelpack zur erneuten Führung ein (31.). In der zweiten Halbzeit setzt Arsenal häufiger auf Konter – und einer sitzt. Gyökeres fällt der Ball vor die Füße, per Schlenzer trifft er sehenswert aus 16 Metern in den rechten Winkel zum 3:1-Endstand (84.).

    Schade aus deutscher Sicht: Kai Havertz steht nach Verletzungspause wieder im Kader, kommt aber nicht zum Einsatz.

    Sporting Lissabon – Paris St. Germain 2:1 (0:0)

    Das Estadio José Alvalade wird einmal mehr zur Festung! Sporting Lissabon sichert sich gegen PSG den vierten Sieg im vierten Heimspiel. Und die müssen sich fragen, wie sie die Partie nicht in Halbzeit eins entscheiden.

    Früh entwickelt sich ein Spiel auf ein Tor, vor allem Vitinha sorgt für Gefahr. Dass es torlos in die Pause geht, ist kaum zu glauben: Zwei PSG-Tore zählen wegen Foul und Abseits nicht. Auch nach dem Wechsel zappelt der Ball im Netz (57.) – erneut Abseits.

    Es kommt, wie es kommen musste: Das erste Tor geht durch Luis Suarez (74.) an Lissabon. Die Reaktion folgt zugleich durch Khvicha Kvaratskhelia. PSG drückt auf das zweite Tor – und wieder ist es Sporting mit dem Lucky Punch. Doppelpacker Suarez (90.) sichert den Hausherren drei Punkte.

    FC Villarreal – Ajax Amsterdam 1:2 (0:0)

    Ajax Amsterdam gewinnt gegen Villarreal mit 2:1. Gastgeber Villareal, letztjähriger Dritter der Primera División, ist schon vor der Partie abgeschlagen und kann die Playoffs nicht mehr erreichen. Ajax sichert sich mit dem Sieg wichtige Punkte, um sich Außenseiterchancen zu wahren.

    In der ersten Hälfte konzentrieren sich beide Mannschaften eher aufs Verteidigen, gehen torlos in die Pause. Kurz nach Wiederanpfiff kommt es dann zu einem medizinischen Notfall, das Spiel wird unterbrochen. Nach der Unterbrechung schlägt Rafa Marín die Kugel lang und hat Glück, weil Bouwman sich im Duell gegen Oluwaseyi verschätzt. Dadurch ist der Kanadier frei durch und knallt den Ball ins rechte obere Eck (49.).

    61. Minute: Oscar Gloukh bringt Ajax zurück ins Spiel, köpft zum 1:1. Und Ajax darf nochmal jubeln. In der 88. Minute kommt der eingewechselte Edvardsen zum Schuss und trifft aus rund 14 Metern.

    FC Kopenhagen – SSC Neapel 1:1 (0:1)

    Trotz 55 Minuten Überzahl kann die SSC Neapel am Ende nicht den verdienten Sieg aus Kopenhagen mitnehmen. Der Gast dominiert, die Dänen finden überhaupt nicht ins Spiel – und dann auch noch die kalte Dusche: Ex-Bundesliga-Star Thomas Delaney trifft Stanislav Lobotka mit offener Sohle (35.). Glatt Rot! Die SSC nutzt die Überzahl prompt aus: Scott McTominay nickt nach einer Ecke zur Führung ein (39.).

    Nach der Pause beruhigt sich das Spiel – bis zur 70. Minute. Nach einem berechtigten Elfmeter-Pfiff schiebt Joker Jordan Larsson (28) für das überraschende 1:1 ein. Ein Ergebnis, mit dem beide Teams mit Blick auf die Playoffs nicht zufrieden sein können.

    Qairat Almaty – Club Brügge 1:4 (0:2)

    Club Brügge hält seine Mini-Hoffnung in der Champions League am Leben! Die Belgier gewinnen beim kasachischen Außenseiter Qairat Almaty klar mit 4:1 (2:0) und verbessern damit die Chancen auf den Play-off-Einzug am letzten Spieltag. Stankovic (32.), Vanaken (38.), Vermant (74.) und Mechele (84.) treffen für Brügge. Sadybekov (90.+2) erzielt per Traumtor noch den Ehrentreffer für die Heimmannschaft.

    Qairat Almaty ist nach sieben Spielen ohne Sieg raus aus der Champions League, am letzten Spieltag steht für die Kasachen aber noch ein Highlight-Spiel bei Arsenal an. Die Belgier haben kommende Woche zum Abschluss der Ligaphase Marseille zu Gast.

    FK Bodø/Glimt – Manchester City 3:1 (2:0)

    Die Manchester-Blamage gibt es hier zum Nachlesen!

    Tottenham Hotspur – Borussia Dortmund 2:0 (2:0)

    Den gesamten Spielbericht zum BVB-Spiel lesen Sie hier!

    Olympiakos Piräus – Bayer 04 Leverkusen 2:0 (2:0)

    Alles zum Leverkusen-Spiel lesen Sie hier!

  • Jetzt muss der BVB wohl Nachsitzen … Borussia Dortmund verliert bei Krisen-Klub

    Jetzt muss der BVB wohl Nachsitzen … Borussia Dortmund verliert bei Krisen-Klub

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    Jetzt muss der BVB wohl Nachsitzen … Borussia Dortmund verliert bei Krisen-Klub Tottenham völlig verdient 0:2, verpasst mit einem Sieg einen großen Schritt Richtung Champions-League-Achtelfinale.

    Stattdessen verliert der Pott-Klub vor dem Abschluss der Liga-Phase gegen Italien-Tabellenführer Inter Mailand am nächsten Mittwoch (21 Uhr) das Ziel, noch unter die ersten acht zu kommen und damit die Champions-League-Playoffs zu überspringen, aus den Augen.

    In London erlebt Dortmund eine Frust-Nacht, verpennt den Start komplett und liegt früh hinten. 14. Minute: Der BVB kann eine Ecke nicht klären. So landet eine Flanke bei Innenverteidiger Cristian Romero (27), der sich gegen Bensebaini durchsetzt und einschiebt – 0:1! Dabei hat der BVB noch Glück, dass es nicht schon zuvor klingelt. Doch Svensson rettet in letzter Sekunde per Grätsche vor dem einschussbereiten Ex-Leipziger Xavi (6.).

    Daniel Svensson fliegt mit Rot vom Platz

    Und es kommt noch dicker für Dortmund: Daniel Svensson (23/BILD-Note 6) vertändelt die Kugel, trifft Odobert mit offener Sohle unterhalb des Knies. Schiri Glenn Nyberg zeigt erst Gelb. Doch nach VAR-Check fliegt der Dortmund-Star mit Rot vom Platz (26.). BVB-Legende Mats Hummels (37) bei Prime: „Für mich ist es keine Rote Karte, sondern ein klares Standbild-Rot. Da ist keine Dynamik da und keine Verletzungsgefahr. Ich wünsche mir, dass die Regel überarbeitet wird.“

    Daniel Svensson (23/r.) trifft Wilson Odobert (21) mit offener Sohle unterhalb des Knies

    Daniel Svensson (23/r.) trifft Wilson Odobert (21) mit offener Sohle unterhalb des Knies

    Dortmund also 70 Minuten in Unterzahl – und kurz darauf 0:2 hinten: Nach einem einfachen Doppelpass bricht Odobert auf der rechten Seite durch. In der Mitte schießt sich Dominic Solanke (28) selbst an und stolpert die Kugel mit Hilfe des Innenpfostens über die Linie – 0:2 (37.).

    [–>Bei den beiden vergangenen Bundesliga-Siegen gegen Bremen (3:0) und St. Pauli (3:2) hatte es mächtig Kritik für den fehlerhaften und uninspirierten bis langweiligen Fußball des BVB gegeben. Eine spielerische Steigerung ist auch vor dem Platzverweis nicht erkennbar. Prime-Experte Benedikt Höwedes (37): „So schlecht habe ich den BVB ganz lange nicht mehr gesehen. Die erste Halbzeit war nicht Champions-League-reif.“

    Serhou Guirassy muss bei Startelf-Comeback zur Pause runter

    Krisen-Stürmer Guirassy (BILD-Note 6) hängt bei seiner Startelf-Rückkehr in der Luft, muss zur Pause genau wie Brandt auf die Bank. Dafür kommen Ryerson und Can. Ein klares Zeichen, dass Trainer Niko Kovac eine Klatsche verhindern will – mit Erfolg. Denn nach der Pause wird der BVB immerhin etwas besser, kommt aber selten zu Gelegenheiten. Beste Chance: Ein Ryerson-Freistoß (50.). Auf der anderen Seite rettet Kobel Dortmund gegen Xavi und Ex-Eintracht-Star Kolo Muani vor dem 0:3 (73./78.).

    Mit dem Sieg dürfte Tottenham-Trainer Thomas Frank (52) vorerst seinen Job gerettet haben. Denn bei der vergangenen Premier-League-Pleite gegen West Ham (1:2) und dem Absturz auf Liga-Platz 14 hatten die Fans bereits Franks Rauswurf gefordert.

    BVB-Torjäger Serhou Guirassy (29/l.) und Jobe Bellingham (20) konnten gegen Tottenham kaum Akzente setzen

    BVB-Torjäger Serhou Guirassy (29/l.) und Jobe Bellingham (20) konnten gegen Tottenham kaum Akzente setzen

  • Tod von Renee Good Trump fühlte sich »furchtbar« – als er erfuhr,

    Tod von Renee Good Trump fühlte sich »furchtbar« – als er erfuhr,

    Tod von Renee Good

    Trump fühlte sich »furchtbar« – als er erfuhr, dass ihre Eltern Trump-Fans waren

    Der gewaltsame Tod einer Frau bei einem ICE-Einsatz in Minnesota beschäftigt weiter das Land. US-Präsident Trump spricht von einer »Tragödie«. Vor allem, weil ihre Eltern Fans seiner selbst waren. Er hoffe, sie seien es noch immer.

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    Donald Trump vor Reportern im Weißen Haus

    Foto: Saul Loeb / AFP

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    Sie lächelte, sagte »Kein Problem, Mann« – und war kurz darauf tot: 

    Renee Good starb bei einem Einsatz der US-Einwanderungspolizei ICE, ein Beamter erschoss sie in ihrem Auto. US-Präsident Donald Trump hat nun im Zusammenhang mit diesem Einsatz erstmals von »Fehlern« gesprochen und sein Bedauern ausgedrückt. Allerdings nicht so sehr über Goods Tod, sondern über die Tatsache, dass sie gestorben sei, wo doch ihr Vater ein erklärter Trump-Anhänger war.

    Er habe sich schrecklich gefühlt, als er von Goods Tod erfahren habe, sagte Trump – zumal ihre Eltern, insbesondere ihr Vater »ein enormer Trump-Fan« gewesen sei. »Ich hoffe, er sieht das immer noch so, aber ich weiß es nicht«, fügte er während eines Auftritts vor Journalisten im Weißen Haus hinzu.

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    Beide Eltern seien »riesige Trump-Fans« gewesen, betonte Trump noch einmal. »So traurig. Aber das passiert. Es ist schrecklich.«

    Trump räumt Fehler von ICE-Beamten einIn dem Statement sprach Trump außerdem davon, dass ICE manchmal »Fehler« mache. »Das kann passieren.« Greens Namen erwähnte er dabei nicht, sprach nur von einer »jungen Frau«, die in einer »Tragödie« verwickelt gewesen sei.

    Die Trump-Regierung hatte Good nach ihrem Tod als »inländische Terroristin« dargestellt, die von einem Polizisten aus Notwehr mit drei Schüssen getötet worden sei, nachdem sie ihn »überfahren« habe. Videoaufnahmen zeigen allerdings, dass Good ihr Fahrzeug von dem ICE-Beamten wegsteuerte.

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    Goods Vater sagte in einem Interview mit dem Sender CBS 

    , er sei entsetzt gewesen, dass man seine Tochter als »inländische Terroristin« bezeichnet habe. Sie sei warmherzig und geistreich gewesen, habe Gedichte geschrieben und Englisch unterrichtet.

    Minnesota hat die US-Regierung wegen der Einsätze verklagt. Eine Bundesrichterin schränkte die ICE-Befugnisse daraufhin am Freitag ein. So dürften friedliche Protestierende und Autofahrer nicht festgenommen oder mit Pfefferspray vertrieben werden, urteilte sie.ICE-Beamte kassieren Menschen bei McDonald’s, bei Walmart, auf der Straße. Nicht nur in Minneapolis verbreiten Angst und Schrecken. Doch nun regt sich Widerstand gegen Trumps »Gestapo«. Mehr dazu lesen Sie hier. 

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  • Überraschung bei Handball-EM Portugal schockiert Titelfavorit Dänemark und stellt deutsche Hauptrundengruppe auf

    Überraschung bei Handball-EM Portugal schockiert Titelfavorit Dänemark und stellt deutsche Hauptrundengruppe auf

    Überraschung bei Handball-EM

    Portugal schockiert Titelfavorit Dänemark und stellt deutsche Hauptrundengruppe auf den Kopf

    Damit hatte wohl niemand gerechnet: Im Vorrundenspiel um den Gruppensieg hat Portugal das übermächtige Dänemark geschlagen. Das hat auch erhebliche Auswirkungen auf die deutsche EM-Mission.

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    Portugals Neves beim Wurf gegen Dänemark

    Foto: Maximilian Koch / IMAGO

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    Portugal, Norwegen, Dänemark, Frankreich: Das Programm für Deutschlands Handballer in der EM-Hauptrunde steht fest. Es ist aber trotzdem nicht ganz so aufgestellt, wie zuvor angenommen.Durch ihren sensationellen 31:29-Erfolg gegen die Dänen sicherten sich nämlich die Portugiesen am Dienstagabend den ersten Platz in Vorrundengruppe B und sind am Donnerstag erster deutscher Gegner in der nächsten Turnierphase. Olympiasieger und Weltmeister Dänemark hatte seine Hauptrunden-Teilnahme bereits vor der Niederlage sicher und galt als klarer Favorit auf den Gruppensieg.

    Auch die deutschen Handballer hatten nach ihrem Triumph über Spanien am Montag noch fest damit gerechnet, zum Auftakt der Hauptrunde auf Dänemark zu treffen. Zwar werden die Dänen am Montag ihre Gegner sein, doch durch die Niederlage gegen Portugal nehmen die Titelfavoriten keine Punkte aus der Vorrunde mit in die Hauptrunde. Hintergrund ist der EM-Modus: In die nächste Runde werden nur die Punkte mitgenommen, die man gegen ebenfalls für die Hauptrunde qualifizierte Teams erzielt hat.

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    Handball-Superstar Gidsel: »Hinter meinem Glücklichsein steckt eine Wahnsinnsarbeit«

    Von Ron Ulrich

    Dem Duell gegen den WM-Vierten folgen für die DHB-Auswahl die Partien gegen Norwegen (Samstag), Dänemark (Montag) und Titelverteidiger Frankreich (Mittwoch). Alle Spiele finden in der Jyske Bank Boxen in Herning statt.Nur die besten zwei Teams ziehen ins Halbfinale ein. Deutschland startet wie Portugal und Frankreich mit 2:0 Punkten. Norwegen, Dänemark und Spanien nehmen keine Punkte aus der Vorrunde mit. Damit befinden sich die hochfavorisierten Dänen bereits in einer schlechten Ausgangslage. Möglich gemacht hat dies Portugal mit seinem Überraschungstriumph.

    Mit Mathias Gidsel von den Füchsen Berlin hat Dänemark allerdings den wohl besten Spieler der Welt in seinen Reihen. Warum er so gut ist, was ihn auszeichnet? Der SPIEGEL hat Gidsel begleitet – lesen Sie hier das Porträt 

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  • Schutz für Kinder und Jugendliche OpenAI führt automatische Altersschätzung für ChatGPT ein

    Schutz für Kinder und Jugendliche OpenAI führt automatische Altersschätzung für ChatGPT ein

    Schutz für Kinder und Jugendliche

    OpenAI führt automatische Altersschätzung für ChatGPT ein

    Der KI-Entwickler will Minderjährige besser schützen und Erwachsenen zugleich neue Funktionen ermöglichen. ChatGPT soll künftig anhand von Nutzerdaten einschätzen, wer Zugang zu welchen Inhalten erhält.

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    Logo von ChatGPT auf einem Smartphone

    Foto: VCG / IMAGO

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    OpenAI hat eine automatische Altersschätzung für ChatGPT angekündigt, die jüngere Nutzerinnen und Nutzer besser schützen soll. Das US-Unternehmen teilte mit 

    , dass das System erkennen solle, ob ein Konto wahrscheinlich einer Person unter 18 Jahren gehört. In solchen Fällen würden automatisch zusätzliche Sicherheitsfunktionen aktiviert.

    Zugleich soll die Neuerung ermöglichen, Erwachsenen künftig den Zugriff auf stärker regulierte Inhalte freizuschalten. Nutzer, die fälschlicherweise als minderjährig eingestuft werden, können ihre Einstufung über einen Verifizierungsdienst mit Selfie-Abgleich korrigieren. In der EU will OpenAI die Funktion in den kommenden Wochen aktivieren. Der Erwachsenenmodus von ChatGPT wird im ⁠laufenden ersten Quartal erwartet.

    Laut OpenAI basiert die Altersschätzung auf verschiedenen Verhaltens- und Kontoinformationen wie dem Alter des Kontos, den Tageszeiten der Nutzung, anderen typischen Nutzungsmustern sowie dem vom Nutzer selbst angegebenen Alter. OpenAI erklärte, man wolle die Genauigkeit des Systems kontinuierlich verbessern.

    Werden Konten als möglicherweise minderjährig eingestuft, reduziert ChatGPT nach Angaben des Unternehmens die Sichtbarkeit bestimmter Inhalte. Darunter sollen fallen:

    grafische Gewalt oder blutige Inhaltevirale Challenges, die Minderjährige zu riskantem oder schädlichem Verhalten animieren könntensexuelle, romantische oder gewalttätige RollenspieleDarstellungen von SelbstverletzungInhalte, die extreme Schönheitsideale, ungesunde Diäten oder Bodyshaming fördern

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    Das Unternehmen OpenAI wächst stark und verzeichnet mittlerweile nach eigenen Angaben 800 Millionen wöchentliche Nutzer. Der Umsatz lag 2025 bei mehr als 20 Milliarden Dollar.Hunderte Millionen Menschen nutzen ChatGPT, manche vertrauen dem Dienst Intimes an. Nicht jeder dürfte wissen, dass manche Chats von Mitarbeitern von OpenAI und der Polizei gelesen werden. Wie sicher Ihre Geheimnisse bei ChatGPT sind, lesen Sie hier 

    luc/Reuters

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  • Aus dem »Atlantic« in Hamburg Udo Lindenbergs Hotelzimmer zieht ins Museum »Udo

    Aus dem »Atlantic« in Hamburg Udo Lindenbergs Hotelzimmer zieht ins Museum »Udo

    Aus dem »Atlantic« in Hamburg

    Udo Lindenbergs Hotelzimmer zieht ins Museum

    »Udo L. wohnt im Hotel« – wie, können Besucher bald im Münsterland sehen. Eine Ausstellung soll den Raum zeigen, in dem der Musiker in Hamburg lebt und arbeitet.

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    Musiker Lindenberg im Jahr 2018

    Foto: Georg Wendt / dpa / picture alliance

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    Das Hamburger Hotel »Atlantic« zieht ins westfälische Gronau – zumindest zum Teil und als Kopie. Anlass ist eine besondere Ausstellung zu Ehren von Udo Lindenberg, 79. Sie zeigt einen originalgetreuen Nachbau des Hotelzimmers, in dem der Musiker seit Jahrzehnten lebt und arbeitet.

    Lindenberg werde die Sonderausstellung im Sommer mit eröffnen, teilte das Rock’n’popmuseum in Gronau mit. Unter dem Titel »Udo L. wohnt im Hotel – Exklusive Einblicke in meine Panikzentrale« zeige sie einen »Blick hinter die Tür eines Zimmers, in dem deutsche Popgeschichte geschrieben wurde«. In der Heimat des Künstlers soll sie »von Haltung, Visionen und kreativer Unruhe« erzählen.Behalten Sie den Überblick: Jeden Werktag gegen 18 Uhr beantworten SPIEGEL-Autorinnen und -Autoren die wichtigsten Fragen des Tages im Newsletter »Die Lage am Abend« – hintergründig, kompakt, kostenlos. Hier bestellen Sie Ihr News-Briefing als Mail.

    Die Replik des Zimmers mit der Nummer 570, das in Hamburg im vierten Stock liegt, sei das Kernstück der Ausstellung. Die dazugehörige Audioführung spreche Lindenberg selbst ein. Der Musiker, der in Gronau geboren wurde, zog 1994 ins »Atlantic«.»Hätte Bach seinen Müll persönlich runtergetragen, hätte er so manche Kantate nicht geschrieben«, antwortete Lindenberg einmal auf die Frage, warum er im Hotel lebt. Man müsse sich auf das konzentrieren, was man könne.

    »Über so ‘ne Zeit wird das Hotel natürlich ’n echtes Zuhause und die ganze Crew ist dann voll deine Big Familie«, sagte Lindenberg 2024, als das »Atlantic« als Hotel des Jahres ausgezeichnet wurde. »Ihr seid so super und leuchtet wie ein Feuerwerk von Kometen.«

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    Von Alexander Kühn

    Besuch bei Lindenberg im Hotel Atlantic: Udo, allein mit seinen Geistern

    Von Nora Gantenbrink

    Im Mai wird Lindenberg 80 Jahre alt. Trotzdem sei er topfit, sagte seine Fitnesstrainerin Natalie Zimmermann im April. Er jogge mit ihr nachts um die Alster und mache Liegestütze. Mehr dazu lesen Sie hier.

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