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  • Durch die vollkommen unnötige 0:2-Pleite in der Königsklasse in Piräus ist Bayer

    Durch die vollkommen unnötige 0:2-Pleite in der Königsklasse in Piräus ist Bayer

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    Durch die vollkommen unnötige 0:2-Pleite in der Königsklasse in Piräus ist Bayer Leverkusen unter Trainer Kasper Hjulmand (53) in die erste Krise gerutscht. Der Start ins neue Jahr ging mit drei krachenden Niederlagen komplett in die Hose.

    Verheerend: Wie schon beim 1:4 gegen Stuttgart und 0:1 gegen Hoffenheim in der Bundesliga kassierte die Werkself auch gegen Olympiakos in den ersten zehn Minuten ein Gegentor. „Das ist etwas, das wir wirklich stoppen müssen“, fordert Hjulmand.

    Die Folge: In der Liga droht Bayer 04 den Anschluss an die Top 4 zu verlieren und in der Champions League wackelt das Weiterkommen. Die Heimspiele gegen Bremen (Samstag, 15.30 Uhr) und Villarreal (28.1./21 Uhr) werden entscheidend für den weiteren Verlauf der Saison sein.

    „Genau so ist es“, weiß Hjulmand, der nach der Pleite gegen die Griechen selbst schon offen vom Sieg-Zwang sprach: „Wir müssen die nächsten beiden Spiele unbedingt gewinnen. Wir haben uns selbst unter Druck gesetzt.“ Aber ob die Mannschaft derzeit nervlich stark genug ist, um diese wichtigen Spiele zu gewinnen, ist sehr fraglich.

    Leverkusens Spieler bedanken sich nach Abpfiff in Piräus bei ihren Fans

    Leverkusens Spieler bedanken sich nach Abpfiff in Piräus bei ihren Fans

    Das sind Hjulmands Kritikpunkte

    Hjulmand bemängelte in Piräus u.a. den Chancenwucher („Wir waren nicht scharf genug bei unseren Möglichkeiten“), die Abwehrpatzer vor den beiden Gegentoren („Das war nicht naiv, sondern schlecht verteidigt“), die Passivität seiner Mannschaft in der ersten Minute, die im 0:1 mündete („Wir haben nach dem Anpfiff nach hinten und nicht nach vorne gespielt“). Weitere Kritikpunkte: Zu viele Fehlpässe im Spielaufbau und große Probleme, wenn ein Team, wie jetzt das spielerisch klar unterlegene Olympiakos, die Leverkusener hoch anläuft.

    Wie geht Hjulmand mit der Krise und der Drucksituation um? „Wir müssen den Druck nutzen, um schärfer und besser zu spielen“, sagte der Däne, der auf BILD-Nachfrage ergänzte: „Die Situation gibt mir sehr viel Motivation, extra Motivation.“

    Die Mannschaft in die Spur zu bekommen, ist Hjulmands Pflicht. Aber die Bayer-Bosse sollten dringend überlegen, ob der Kader wirklich gut genug ist, um in drei Wettbewerben erfolgreich zu sein. Vor allem die Innenverteidigung (BILD-Note 5 für Robert Andrich und BILD-Note 6 für Loïc Badé) bereitet den Fans immer mehr Kopfschmerzen. Auch die Qualität auf den Außenbahnen reicht – aktuell – auf dem internationalen Parkett nicht aus.

  • Die Kaulitz-Zwillinge übernehmen „Wetten, dass ..?“! In ihrem Podcast enthüllen Bill und

    Die Kaulitz-Zwillinge übernehmen „Wetten, dass ..?“! In ihrem Podcast enthüllen Bill und

    Die Kaulitz-Zwillinge übernehmen „Wetten, dass ..?“! In ihrem Podcast enthüllen Bill und Tom ihren Coup mit dem ZDF. Was als Scherz begann, wurde plötzlich ernst: Mit Codewörtern und geheimen Treffen zurrten der TV-Sender und die Kaulitz-Brüder den Deal fest.

    Alle Details mit BILDplus.

  • Widerspruch zum Weißen Haus Amazon-Chef meldet steigende Preise – wegen Trumps Zöllen

    Widerspruch zum Weißen Haus Amazon-Chef meldet steigende Preise – wegen Trumps Zöllen

    Widerspruch zum Weißen Haus

    Amazon-Chef meldet steigende Preise – wegen Trumps Zöllen

    Die Lagerbestände, die Amazon und seine Händler vor Beginn der US-Zölle aufgebaut hatten, sind aufgebraucht. Das spüren die US-Verbraucher offenbar an den Preisen – entgegen Trumps Zoll-Erzählung.

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    Amazon-Stand in Davos: Die Reserven sind ausgegangen

    Foto: Ina Fassbender / AFP

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    Donald Trumps Zollpolitik kommt bei den Verbrauchern an: Laut Amazon-Chef Andy Jassy steigen auf der Plattform allmälich die Preise. Der weltgrößte Online-Händler und die auf der Plattform aktiven Händler hätten im vergangenen Jahr zwar erhebliche Warenbestände aufgebaut, bevor die Zölle in Kraft traten, sagte Jassy dem TV-Sender CNBC beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Diese Reserven seien jedoch im Herbst ausgegangen. Damit krochen die Zölle nun auch in die Preise einiger Waren, wie er es formulierte.

    Zugleich gingen einzelne Händler auf unterschiedliche Weise mit den Folgen der Zölle um, schränkte Jassy ein. Einige reichten sie in Form höherer Preise an die Verbraucher weiter, andere schluckten die Zusatzkosten selbst, um die Nachfrage nach ihren Produkten zu stärken.Amazon selbst versuche stets, die Preise so niedrig wie möglich zu halten. Allerdings seien im Einzelhandelsgeschäft mit den traditionell niedrigen Margen die Optionen »nicht endlos«, sagte der Amazon-Chef. »Wenn bei den Leuten die Kosten um zehn Prozent steigen, gibt es nicht viele Stellen, an denen man das auffangen kann.«

    Deutsche Forscher: US-Amerikaner zahlen für ZölleTrumps Regierung hatte Warnungen von Wirtschaftsexperten, dass letztlich US-Verbraucher die Kosten der Zölle tragen würden, stets zurückgewiesen. Der Präsident und seine Minister behaupten immer wieder, es gebe keine zusätzliche Inflation durch die Abgaben. Vielmehr machten die Zölle die USA reich und förderten Investitionen in die Produktion im Land, heißt es aus dem Weißen Haus.

    Lesen Sie hier 

    : Trumps neue Zolldrohung gefährdet den deutschen AufschwungDagegen kamen Forscher des in Kiel ansässigen Instituts für Weltwirtschaft in einer diese Woche veröffentlichten Studie zu dem Schluss, dass die Zölle nicht die ausländischen Exporteure, sondern die amerikanische Wirtschaft selbst belasteten.

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    Nur etwa vier Prozent der Zolllast trügen ausländische Lieferanten, während 96 Prozent auf US-Käufer abgewälzt würden, hieß es auf Basis von über 25 Millionen Lieferdatensätzen mit einem Gesamtwert von fast vier Billionen US-Dollar.

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    SZ am Morgen: Nachrichten des Tages – die Übersicht für Eilige

    Auf meinen gestrigen „SZ am Morgen“ habe ich eine Reihe von Zuschriften erhalten, viele davon mit einem ähnlichen Tenor: Warum wir, die SZ-Redaktion, uns täglich an Donald Trump abarbeiten müssen, ob es kein anderes Thema gibt, ob wir dessen irrwitzigem Verhalten nicht zu viel Raum geben?

    Auch wir in der Redaktion diskutieren über diese Fragen regelmäßig, und es ist für uns eine tägliche Herausforderung, die richtige Balance zu finden. Denn die Omnipräsenz von Trump ist ja kein Phänomen, das von den Medien gemacht wird: Seine zerstörerische Politik, die sich gegen Europa und die Nato richtet, beeinflusst eben doch sehr viele Politik-Bereiche. Wie umstürzend es ist, was in diesen Tagen passiert, schildert Kurt Kister eindrücklich in seinem Essay über die zweite Zeitenwende – und macht sehr konkrete Vorschläge, was aus ihr folgen könnte.

    Heute nun richtet sich der Blick nach Davos, zum Weltwirtschaftsforum in den Schweizer Bergen, wo der US-Präsident am Nachmittag auftreten wird. Sie können die Rede und die Reaktionen bei uns im Liveticker verfolgen. Der gestrige Dienstag hat die Hoffnungen auf ein friedliches, gar konstruktives Treffen mit Trump jedenfalls nicht gesteigert, der US-Präsident schickte gleich diverse Provokationen voraus. Den Tag in Davos mit den Auftritten von Ursula von der Leyen und Trumps Finanzminister Scott Bessent fassen Alexander Mühlauer, Angelika Slavik und Judith Wittwer in einer Reportage zusammen.

    Bislang nicht in Davos gesichtet: Friedrich Merz. Die Abwesenheit des Kanzlers soll bei den Teilnehmern für einiges Stirnrunzeln gesorgt haben, heute wird seine Ankunft erwartet. Über die Rolle des deutschen Regierungschefs macht sich Daniel Brössler in seinem Leitartikel Gedanken. Merz habe, kommentiert er, bislang auf einen guten Draht zum US-Präsidenten gesetzt. Doch „in der Grönland-Krise schmilzt das außenpolitische Kapital des Kanzlers nun so schnell wie Eis unter der Sonne von Florida“.

    Was heute wichtig ist

    USA wollen offenbar Personal in Nato-Kommandozentralen abbauen. Laut Medienberichten sind rund 200 Stellen in Nato-Kommandozentralen betroffen, in Bereichen, die vor allem für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig sind. Auf einer Pressekonferenz wurde US-Präsident Trump vor seinem Abflug nach Davos gefragt, wie weit er zu gehen bereit sei, um Grönland zu erwerben. Seine Antwort: „Das werden Sie noch herausfinden.“ Zum Liveblog zur US-Politik

    EXKLUSIV DIW legt eigenes Steuerkonzept für Erbschaftssteuerreform vor. Laut dem Konzept des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) müssten die meisten Bürger keine Steuern mehr zahlen. Erben großer Firmenvermögen würden stärker belastet. Sie können bislang oft ganze Unternehmen oder Wohnblöcke steuerfrei übernehmen. Zum Artikel

    Weiteres Zugunglück in Spanien. Zwei Tage nach dem schweren Zugunglück in Südspanien mit mindestens 42 Toten hat es am Dienstagabend unweit von Barcelona einen weiteren tödlichen Unfall mit einem Nahverkehrszug gegeben. Ein Mensch starb, 37 wurden verletzt. Ein Nahverkehrszug kollidierte mit einer Mauer, die offenbar wegen schwerer Regenfälle eingestürzt war. Zum Artikel

    BSW im Selbstzerstörungsmodus. In Brandenburg offenbart sich der Grundkonflikt des BSW: Die Parteispitze will in die Fundamentalopposition, viele Mitglieder und Sympathisanten sind mit der Idee einer Reformkraft gestartet. Wie die Partei sich in den Abgrund streitet. Zum Artikel

    Weitere wichtige Themen

    Die Fachbriefings von SZ Dossier – mit SZ Pro-Abo

    Dossier Digitalwende: Bundesregierung prüft neue Befugnisse im Cyberraum. Die Bundesregierung diskutiert über die sogenannte „aktive Cyberabwehr“. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie weit Sicherheitsbehörden und Bundeswehr im Cyberraum gehen dürfen, um sich zu verteidigen. Auch wichtig: Die EU-Kommission schlägt vor, riskante Anbieter künftig aus digitalen Netzen ausschließen zu können. Zum Briefing

    Dossier Geoökonomie: US-Staatsanleihen verlieren rapide das Vertrauen der Anleger. Die USA sind inzwischen zur Quelle von Unsicherheit geworden – sie sind nicht mehr der schützende Hafen, als der sie früher einmal galten. Die Folge des Vertrauensverlusts: Der Ausverkauf an US-Staatsanleihen ist so heftig, dass Händler ihm bereits einen Spitznamen geben: „Sell America“. Bisher konnte der europäische Markt davon aber nicht profitieren. Zum Briefing

  • Happy Birthday, 1. FC Union! Die Eisernen feiern ihren 60. Geburtstag. Zumindest

    Happy Birthday, 1. FC Union! Die Eisernen feiern ihren 60. Geburtstag. Zumindest

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    Happy Birthday, 1. FC Union!

    Die Eisernen feiern ihren 60. Geburtstag. Zumindest als Klub, wie man ihn heute kennt. An der Alten Försterei, wo der Festakt stattfindet, wird sogar schon seit 105 Jahren Fußball gespielt. Die Köpenicker fahren groß auf: ein Festzelt für 4.000 Mitglieder. Vor dem Zelt steht eine Leinwand, um weiteren 1.000 Mitgliedern auf dem Stadionparkplatz die Teilnahme zu ermöglichen.

    [–>Zum Auftakt gibt es über die Videoleinwand in der Mitte des Festzelts Geburtstagsgrüße von Promis. Darin verrät Rapper Finch: Seine Mutter und Union teilen sich den Geburtstag. Wie er sagt: „Zum Vorteil meiner Mutter, weil so kann ich ihren Geburtstag nie vergessen.“

    „Unioner was geht ab?“

    Nach Einlauf beider Profi-Mannschaften nimmt Stadionsprecher Christian Arbeit Livan Burcu (21) zum Interview zur Seite. Unter großem Applaus lässt der Youngster sich feiern. Thema unter anderem: Burcus kleiner Ausraster in Stuttgart.

    Livan Burcu (r., 21) mit Stadionsprecher Christian Arbeit

    Livan Burcu (r., 21) mit Stadionsprecher Christian Arbeit

    Dort schlug der Linksaußen gegen die Bank, nachdem er vom Platz musste. Burcu erklärt: „Wegen des Gegentreffers habe ich mich geärgert. Aber alles gut.“ Dann ergänzt „Aykut“, wie er nach Rapper Haftbefehl genannt wird, ganz in Rapper-Manier: „Unioner, was geht ab?“

    Die Vereinsgeschichte feiern, ohne über den Stadionneubau zu sprechen? Unmöglich. Darauf angesprochen erklärt Präsident Dirk Zingler: „Ich kann heute sagen, dass es in der politischen Führung dieser Stadt niemanden gibt, der das nicht will. Alles, was wir heute in die Planung investieren, macht den Bau sicherer.“

    Außerdem betont Zingler, den Weg der Gleichbehandlung beider Profimannschaften weiterführen zu wollen. Die Frauenmannschaft spielt ebenfalls in der Alten Försterei, wird sich künftig das Trainingszentrum mit den Männern teilen. Zingler: „Mir ist kein anderer Verein bekannt, wo Frauen und Männer die gleichen Bedingungen haben. Und mir ist auch nicht bekannt, dass es irgendwo einen Trainingsplatz auf einem Parkhaus gibt.“

    Das ist Unions Legenden-Elf aus 60 Jahren!

    Immer noch aktiv, aber jetzt schon Vereinslegende: Frederik Rönnow (33) als Torwart. Darauf angesprochen sagt er: „Schon Wahnsinn. Das ist für mich eine große Ehre, ich bin sehr stolz und dankbar.“

    Die Viererkette davor bilden: Ronny Nikol (51), Christian Stuff (43), Michael Parensen (39) und der aktuelle Kapitän Christopher Trimmel (38). Letzterer verlängerte im Zuge dessen direkt seinen Vertrag.

    Angesichts des Umzugs ins Olympiastadion kann Stuff die Eisernen beruhigen: „So unwirklich wie das vielleicht ist, in das ungeliebte Stadion. Aber wir hatten einen unglaublichen Lauf und das war von den Ergebnissen und der Euphorie meine schönste Saison.“

    Hintern versohlt: NFL-Stars demütigen ihren Gegner mit Gürtel

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    Das Mittelfeld: Olaf „Leo“ Seier (67), Lutz Hendel (67), Damir Kreilach (36), Thorsten Mattuschka (45).

    Die Doppelspitze: Joachim Sigusch (78), Karim Benyamina (44).

  • Auch im 17. Anlauf hat es nicht geklappt!Tennis-Profi Yannick Hanfmann (34) schafft

    Auch im 17. Anlauf hat es nicht geklappt!Tennis-Profi Yannick Hanfmann (34) schafft

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    Auch im 17. Anlauf hat es nicht geklappt!

    Tennis-Profi Yannick Hanfmann (34) schafft es erneut nicht in die 3. Runde eines Grand-Slam-Turniers. Der Karlsruher unterliegt in der 2. Runde der Australian Open dem Weltranglisten-Ersten Carlos Alcaraz (22) 6:7, 3:6, 2:6. Dabei sieht es für die Nummer 102 lange Zeit sehr gut aus. Unerschrocken geht der krasse Außenseiter in das Duell gegen den haushoch favorisierten Spanier. Bis auf zwei Punkte ist Hanfmann am Gewinn des ersten Satzes dran. Alcaraz lobte ihn dann auch: „Ich wusste, dass er sehr gut spielen würde. Wir haben schon Challenger gegeneinander gespielt. Seine Bälle kommen wie Bomben, darauf musste ich eingestellt sein.“

    Er schlägt stark auf, kann die gewaltigen Schläge des sechsmaligen Grand-Slam-Siegers kontern und setzt selbst starke Gewinnpunkte. Hanfmann spielt womöglich einen der besten Sätze seiner Karriere gegen einen Top-Star, auch wenn er nach dem 3:1 das Break schnell wieder hergeben muss. Am Ende macht aber Alcaraz die wichtigen Punkte, ist einfach abgezockter als sein Gegner. „Vielleicht wird es mal Zeit, einen der großen Namen zu schlagen“, sagt er vor der Partie. Doch am Mittwoch ist dieser Tag noch nicht gekommen.

    [–>Hanfmann holt den Physio

    Nach dem 5:4 im ersten Durchgang häufen sich die Fehler, vor allem die sogenannten unerzwungenen, sodass er den Tie Break verliert. Auch da hält er, wie schon im Satz, lange mit, bevor ihm am Ende die Luft ausgeht.

    Ab dem zweiten Satz kommt Alcaraz richtig ins Laufen. Hanfmann tut sein Möglichstes, aber es ist zu wenig, um die Nummer 1 ins Wanken zu bringen. Das 6:3 ist deutlich, danach lässt der Badener den Physio kommen. Der behandelt ihn am Oberkörper in der Rippen-Gegend. Dahin hatte sich Hanfmann während des Satzes schon öfter gefasst. Auch in der Folgezeit schaut der Physio beim Seitenwechsel immer wieder vorbei.

    Aber die Beschwerden sind wohl zu groß und bei Hanfmann klappt kaum noch etwas. Er fängt sich ein schnelles Break und kommt diesmal nicht mehr zurück ins Match. Alcaraz nimmt ihm sogar noch ein zweites Mal den Aufschlag ab und verwandelt nach 2:44 Stunden seinen dritten Matchball.

  • Wassermänner sind faszinierende Freigeister.Mit kreativen Ideen, einer ausgeprägten Abenteuerlust und Leidenschaft begegnet

    Wassermänner sind faszinierende Freigeister.Mit kreativen Ideen, einer ausgeprägten Abenteuerlust und Leidenschaft begegnet

    Wassermänner sind faszinierende Freigeister.

    Mit kreativen Ideen, einer ausgeprägten Abenteuerlust und Leidenschaft begegnet der Wassermann anderen Menschen. Er ist sehr gesellig und tolerant. Sein Motto: „Geht nicht, gibt’s nicht“. Doch wie genau tickt der Wassermann? Was sind seine Stärken und Schwächen? Mit wem passt er gut zusammen? Das alles und noch viel mehr lesen Sie hier.

    [–>Daten und Eigenschaften

    Was ist typisch für den Wassermann?

    Der typische Wassermann ist ein origineller Zeitgenosse und sehr charismatisch. Durch seine Kreativität und Entdeckerlust sorgt er für viel Abwechslung im Freundeskreis.

    Seine Herrscherplaneten sind Saturn und Uranus. Saturn ist der strenge Vater unter den Planeten und der Uranus steht für Schock und plötzliches Erwachen. Kein Wunder also, dass ein Wassermann so unorthodox ist: Er bewegt sich auf der Messerspitze zwischen Disziplin und Revolution! Wassermann kennt das Regelwerk, das er bricht.

    Was orakeln die Daten über meine Liebe?

    Was orakeln die Daten über meine Liebe?

    Sein Element ist Luft.Der Wassermann ist seinen Mitmenschen gedanklich meist einen Schritt voraus, denn er ist immer darauf aus, das Gesellschaftsleben zu verbessern. Die konservative Gesellschaftsordnung ist so gar nicht seins. Mit seinen kreativen Ideen möchte der Wassermann gerne etwas verändern.

    Das Sternzeichen feiert mitten im Winter Geburtstag. Für die Modalität bedeutet das: Wassermann ist ein festes Zeichen. Seine Energie ist stabilisierend. Der Wassermann ist hilfsbereit, gesellig und immer für seine Freunde da! Dabei ist der Bekanntenkreis des Wassermanns genauso bunt wie er selbst, denn Wassermänner sind tolerant und versuchen, ohne Vorurteile durchs Leben zu gehen.

    Welche Schwächen hat der Wassermann?

    Weniger ist manchmal mehr. Wegen der zahlreichen Ideen und Pläne, die der Wassermann hat, kommt es häufig dazu, dass er sich verzettelt. Dabei gehen die wirklich wichtigen Dinge manchmal verloren.

    Er ist stur und ungeduldig. Der Wassermann hat nicht nur viele Ideen, sondern findet diese auch richtig gut. Bei einer Diskussion kann es also schnell dazu kommen, dass der Wassermann die andere Seite nicht versteht und auf seiner Argumentation beharrt. Immer wieder neue Ideen und Vorschläge, doch meist wird nur die Hälfte davon umgesetzt und das ist ein ständiges Problem des Wassermanns.

    Tipp: Schreiben Sie sich eine To-do-Liste, bei der die einzelnen Punkte nach Prioritäten geordnet sind. Und dann: Nacheinander abarbeiten!

    Weitere negative Eigenschaften des Wassermanns: rebellisch, chaotisch, distanziert.

    Wie verhält sich der Wassermann, wenn er verliebt ist?

    Typisch für das Sternzeichen Wassermann ist, dass er sich schnell verliebt. Weil der Wassermann seine Unabhängigkeit so liebt, bindet er sich jedoch erst spät.

    Der Wassermann liebt es einen großen Freundeskreis zu pflegen und seinen Hobbies nachzugehen

    Der Wassermann liebt es einen großen Freundeskreis zu pflegen und seinen Hobbys nachzugehen

    So wirken sich die Aspekte auf die Liebe aus:

    • Der Wassermann sucht keinen Partner, der ihn nur körperlich anspricht. Der Geist und die Seele spielen für den Wassermann eine große Rolle!
    • Er möchte sich ungern für einen Partner oder eine Partnerin verändern.
    • Im Bett überzeugt der Wassermann durch seine Zärtlichkeit und Offenheit! Mit ihm können auch mal neue Sachen ausprobiert werden.
    • Für eine schnelle Nummer ist der Wassermann nur selten zu haben.

    Was für ein Sternzeichen passt zum Wassermann?

    Ob Freunde oder Liebesbeziehungen, der Wassermann kriegt von beidem nicht genug! Doch genau deswegen verzettelt er sich häufig und bekommt seine ganzen Bekanntschaften kaum unter einen Hut.

    Mit einigen Sternzeichen teilt sich der Wassermann die Liebe zur Abwechslung und zum Abenteuer. Auf spiritueller Ebene trifft er sich beispielsweise mit dem Sternzeichen Fische. Durch ihre Offenheit passen diese beiden wirklich gut zusammen.

    [–>Außerdem braucht er ein Sternzeichen, welches ihm nicht seine Unabhängigkeit nimmt, ihm aber auch nicht zu wenig Nähe bietet. Da wäre das freiheitsliebende Sternzeichen Schütze eine gute Wahl. Beide sehnen sich nach Abenteuer und wollen sich nicht eingeengt fühlen. Perfekt füreinander, denn sie können dem anderen schenken, was sie sich auch selbst wünschen.

    Weitere passende Partner für den Wassermann sind: Waage, Wassermann, Widder, Jungfrau, Krebs