Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Durch die vollkommen unnötige 0:2-Pleite in der Königsklasse in Piräus ist Bayer

Durch die vollkommen unnötige 0:2-Pleite in der Königsklasse in Piräus ist Bayer - Fetchub

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Durch die vollkommen unnötige 0:2-Pleite in der Königsklasse in Piräus ist Bayer Leverkusen unter Trainer Kasper Hjulmand (53) in die erste Krise gerutscht. Der Start ins neue Jahr ging mit drei krachenden Niederlagen komplett in die Hose.

Verheerend: Wie schon beim 1:4 gegen Stuttgart und 0:1 gegen Hoffenheim in der Bundesliga kassierte die Werkself auch gegen Olympiakos in den ersten zehn Minuten ein Gegentor. „Das ist etwas, das wir wirklich stoppen müssen“, fordert Hjulmand.

Die Folge: In der Liga droht Bayer 04 den Anschluss an die Top 4 zu verlieren und in der Champions League wackelt das Weiterkommen. Die Heimspiele gegen Bremen (Samstag, 15.30 Uhr) und Villarreal (28.1./21 Uhr) werden entscheidend für den weiteren Verlauf der Saison sein.

„Genau so ist es“, weiß Hjulmand, der nach der Pleite gegen die Griechen selbst schon offen vom Sieg-Zwang sprach: „Wir müssen die nächsten beiden Spiele unbedingt gewinnen. Wir haben uns selbst unter Druck gesetzt.“ Aber ob die Mannschaft derzeit nervlich stark genug ist, um diese wichtigen Spiele zu gewinnen, ist sehr fraglich.

Leverkusens Spieler bedanken sich nach Abpfiff in Piräus bei ihren Fans

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Das sind Hjulmands Kritikpunkte

Hjulmand bemängelte in Piräus u.a. den Chancenwucher („Wir waren nicht scharf genug bei unseren Möglichkeiten“), die Abwehrpatzer vor den beiden Gegentoren („Das war nicht naiv, sondern schlecht verteidigt“), die Passivität seiner Mannschaft in der ersten Minute, die im 0:1 mündete („Wir haben nach dem Anpfiff nach hinten und nicht nach vorne gespielt“). Weitere Kritikpunkte: Zu viele Fehlpässe im Spielaufbau und große Probleme, wenn ein Team, wie jetzt das spielerisch klar unterlegene Olympiakos, die Leverkusener hoch anläuft.

Wie geht Hjulmand mit der Krise und der Drucksituation um? „Wir müssen den Druck nutzen, um schärfer und besser zu spielen“, sagte der Däne, der auf BILD-Nachfrage ergänzte: „Die Situation gibt mir sehr viel Motivation, extra Motivation.“

Die Mannschaft in die Spur zu bekommen, ist Hjulmands Pflicht. Aber die Bayer-Bosse sollten dringend überlegen, ob der Kader wirklich gut genug ist, um in drei Wettbewerben erfolgreich zu sein. Vor allem die Innenverteidigung (BILD-Note 5 für Robert Andrich und BILD-Note 6 für Loïc Badé) bereitet den Fans immer mehr Kopfschmerzen. Auch die Qualität auf den Außenbahnen reicht – aktuell – auf dem internationalen Parkett nicht aus.