
Im Dezember 2025 war der „Bananensprayer“ Thomas Baumgärtel Partner des Adventskalenders des historischen Rathauses Kalkar. Nun wurden seine Werke versteigert. Wie begehrt die Bilder waren und welche die höchsten Preise erzielten.

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Der Ringtausch der Kalkarer Schulen macht es auch notwendig, die Schulhöfe neu zu „sortieren“ und zu gestalten. Das ist nun abgeschlossen – welche Möglichkeiten die Schüler nun haben.

Die einzige weiterführende Schule in der Gemeinde Kranenburg lädt dazu ein, die Einrichtung näher kennenzulernen. Das Angebot richtet sich besonders an die Dritt- und Viertklässler.

Maschine des US-Präsidenten »Air Force One« muss auf Weg nach Davos umkehren Sein Auftritt in Davos wird mit Spannung erwartet, doch Donald Trump wird wohl verspätet ankommen: Wegen elektrischer Probleme an Bord des US-Regierungsfliegers ging es für ihn erst mal wieder zurück nach Washington. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (1 Minute) 1 Min Link kopieren…

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Seine Wohnung in Düsseldorf hat Haris Tabakovic (31) möbiliert und ohne Mindestdauer angemietet. Ob er das Objekt im kommenden Sommer wieder kündigen muss, oder ob er es langfristig und persönlicher einrichten darf, steht aktuell immer noch nicht fest. Denn obwohl Tabakovic mit neun Treffern in 17 Liga-Spielen immer mehr zur Gladbacher Lebensversicherung wird, herrscht im…

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Eine pro-kurdische Demonstration in Stuttgart ist am Dienstagabend dermaßen eskaliert, dass der Staatsschutz nun gegen 75 Personen wegen Landfriedensbruchs und Angriffen auf Polizisten ermittelt. 20 Teilnehmer seien angemeldet gewesen, in der Spitze seien es 2000 gewesen, teilte die Polizei mit. Die Demonstration stand unter dem Motto „Solidarität mit Rojava“, eine Anspielung auf die gewalttätigen Auseinandersetzungen…







Maschine des US-Präsidenten
»Air Force One« muss auf Weg nach Davos umkehren
Sein Auftritt in Davos wird mit Spannung erwartet, doch Donald Trump wird wohl verspätet ankommen: Wegen elektrischer Probleme an Bord des US-Regierungsfliegers ging es für ihn erst mal wieder zurück nach Washington.
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Donald Trump vor der »Air Force One« (am 16. Januar)
Foto: Julia Demaree Nikhinson / AP
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Donald Trump war an Bord der Präsidentenmaschine »Air Force One« auf dem Weg in die Schweiz, als die Crew ein »kleineres elektrisches Problem« bemerkte. Kurz nach dem Start am späten Dienstagabend (Ortszeit) musste das Flugzeug deshalb umkehren. Es landete auf dem Militärflugplatz Joint Base Andrews nahe der Hauptstadt Washington.
Von dort soll der Präsident mit einer Ersatzmaschine erneut nach Davos aufbrechen, wie Trumps Sprecherin Karoline Leavitt mitreisenden Journalistinnen und Journalisten sagte.Die Nachricht von der unplanmäßigen Umkehr des Flugzeugs wurde etwa eine Stunde nach dem Start der Maschine publik. Trumps Ankunft beim Weltwirtschaftsforum in Davos dürfte sich damit verzögern. Er soll dort am frühen Nachmittag (Ortszeit) eine Rede halten. Anschließend will er mehrere Staats- und Regierungschefs treffen.
Trump: »Ich denke, die Dinge werden ziemlich gut laufen« Trumps Auftritt wird vor dem Hintergrund der Grönlandkrise mit Spannung erwartet (mehr dazu hier
). Es wird damit gerechnet, dass der US-Präsident den Druck auf die Europäer weiter erhöht, damit sie seinem Plan zustimmen: Trump will die Arktisinsel übernehmen.
DER SPIEGEL
Es seien viele Treffen zur Zukunft der zu Dänemark gehörenden Insel geplant, hatte Trump Stunden vor seiner Abreise angekündigt, ohne dabei ins Detail zu gehen. »Ich denke, die Dinge werden ziemlich gut laufen.« Trump gab sich auch zuversichtlich, dass eine Einigung mit Nato-Partnern möglich sei. Er denke, man werde eine Lösung finden, mit der die Nato und die USA »sehr glücklich« sein werden.
Europäisches Druckmittel im Grönlandstreit: Wenn US-Staatsanleihen plötzlich zur Waffe werden
Von Michael Brächer und Tim Bartz
Arktisinsel im Fokus der Weltöffentlichkeit: Deshalb will Trump Grönland haben
Von Oliver Imhof und Anna-Lena Kornfeld
Spanischer Außenminister zu Trumps Grönlandkurs: »Wenn sich das durchsetzt, ist kein Land mehr sicher«
Ein Interview von Steffen Lüdke, Madrid
Gleichzeitig bekräftigte Trump seine bereits mehrfach vorgebrachte Darstellung, dass die USA aus Sicherheitsgründen auf Grönland angewiesen seien. Auf die Frage, wie weit er gehen würde, um die weltgrößte Insel in den Besitz der USA zu bringen, antwortete der US-Präsident vor seiner Abreise: »Das werden Sie sehen.«
aar/Reuters/dpa
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Jetzt wird es eng auf den Hotelfluren von Silkeborg. Die DHB-Jungs bekommen neue Nachbarn – und die haben es in sich. In der Vorrunde war das deutsche Team eines von vier im Radisson Hotel Papirfabrikken Silkeborg. Deutschland, Spanien, Serbien und Österreich wohnten Tür an Tür. Nach dem Aus von Österreich und Serbien war plötzlich viel Platz: halbes Hotel leer, viele Betten frei. Doch die Ruhe hielt nicht lange.
Denn nur ein Team zieht nach der Vorrunde neu ein. Der Titelverteidiger ist da. Die Mannschaft des Verbands „Fédération Française de Handball“ (FFHB) ist der neue Zimmernachbar der deutschen Mannschaft um Kapitän Johannes Golla (28). Deutschland wohnt weiterhin im zweiten Stock, Frankreich ist direkt darunter im ersten OG eingezogen – wohnt also unmittelbar unter den DHB-Jungs. Die übrigen Teams der Hauptrundengruppe 1 – Dänemark, Portugal und Norwegen – sind in einem anderen Hotel in Herning untergebracht.
Frankreich kommt mit breiter Brust nach Silkeborg. In der Vorrunde in Oslo marschierten die Franzosen als Erster der Gruppe C durch: Siege gegen Tschechien (42:28), die Ukraine (46:26) und Norwegen (38:34). Damit qualifizierten sie sich souverän für die Hauptrunde. Wie Deutschland und Portugal startet Frankreich mit zwei Punkten. Dänemark, Spanien und Norwegen stehen bei null. Klar ist: Nur die zwei besten Mannschaften dieser Gruppe ziehen ins Halbfinale dieser Handball-EM ein.
[–>Angeführt wird Frankreich von Trainer Guillaume Gille (49). Als Spieler war er Titelsammler: Olympiasieger, Welt- und Europameister. Zehn Jahre lief er als Kapitän des HSV Handball in der Bundesliga auf. Gemeinsam mit seinem Bruder Bertrand Gille (47), heute Vizepräsident des französischen Handballverbands, führte „Gino“ den HSV unter anderem zur Deutschen Meisterschaft und zum DHB-Pokal.
Torwart Andreas Wolff (34, THW Kiel) wurde 2016 als Teil der „Bad Boys“ Europameister
mehr
Quelle: WITTERS
01 | 18
Auch auf der Platte bringt Frankreich Weltklasse mit. Dika Mem (28/Barcelona) gehört zu den Weltstars des Teams, der Rückraumspieler wechselt 2027 in die Bundesliga zu den Füchsen Berlin. Spielmacher Aymeric Minne (28/Nantes) kommt schon im kommenden Sommer, er hat in Flensburg unterschrieben. Das direkte Duell mit Deutschland erfolgt am letzten Hauptrunden-Spieltag (28.1., 18 Uhr, ZDF und Dyn live). Das Ziel der Franzosen war vor der Abreise zur EM klar formuliert: Es zählt nur der Titel. Angriff aus der ersten Etage…

Seine Wohnung in Düsseldorf hat Haris Tabakovic (31) möbiliert und ohne Mindestdauer angemietet. Ob er das Objekt im kommenden Sommer wieder kündigen muss, oder ob er es langfristig und persönlicher einrichten darf, steht aktuell immer noch nicht fest.
Denn obwohl Tabakovic mit neun Treffern in 17 Liga-Spielen immer mehr zur Gladbacher Lebensversicherung wird, herrscht im Vertragspoker um ihn derzeit Stillstand. Damit es zur festen Verpflichtung im Sommer kommt, müssen nach SPORT BILD-Info zunächst mehrere, komplizierte Voraussetzungen erfüllt werden.
Welche, und was Hoffenheim für den Stürmer fordert, erfahren Sie hier mit BILD PLUS!

Karl Lagerfeld soll eine klare Meinung zur Jogginghose gehabt haben …
Doch was ist dran am Zitat: „Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“? Am 21. Januar wird der Internationale Tag der Jogginghose gefeiert! Hier bei BILD erfahren Sie alles, was es mit dem Tag der Jogginghose auf sich hat und wie Karl Lagerfeld wirklich zur Jogginghose stand.
Dieser Feiertag ist wohl einer der kuriosesten! Jährlich am 21. Januar wird der Internationale Tag der Jogginghose gefeiert. Damit wird der Tag wohl einer der gemütlichsten im Jahr.
Zu verdanken haben wir den Tag der Jogginghose den österreichischen Gymnasiasten Matthias Geisriegler, Alexander Painsi, Martin Riesel und Matthias Strohmeier. Am 21. Januar 2009 kamen sie gemeinsam mit ihren Klassenkameraden an Fasching einfach mal in Jogginghosen zur Schule.
Sehr verbreitet wird die Jogginghose im „Baggystyle“ getragen, also möglichst weit und tief sitzend
Weil die Aktion so viel Spaß machte, wollten die Initiatoren den Tag im Jahr darauf wiederholen. Da der 21. Januar 2010 allerdings in die Schulferien fiel, wurde kurzerhand auf Facebook gefeiert. Mit großem Erfolg: Der Tag der Jogginghose ging viral, sammelte zunächst über 130.000 Fans und knackte im Jahr darauf sogar die Marke von 600.000 Anhängern.
Inzwischen ist der Tag der Jogginghose längst mehr als nur ein Internet-Trend. In über 50 Ländern feiern Menschen den Tag, indem sie ganz entspannt in Jogginghosen zur Arbeit, zur Uni oder in die Schule gehen.
Ihren Anfang fand die Jogginghose in den 1920er-Jahren in Frankreich. Dort brachte Émile Camuset, der Gründer der Sportmarke Le Coq Sportif, eine einfache, gestrickte Jerseyhose auf den Markt. Damit wollte er Sportlern eine Hose mit mehr Bewegungsfreiheit bei niedrigeren Temperaturen bieten.
Mittlerweile ist die Jogginghose ein Mode-Statement
Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Jogginghose stetig weiter und wurde unter anderem von Hippies und Rappern geprägt. Bei dem einfachen Jersey-Stoff blieb es auch nicht, denn dieser wurde durch ein widerstandsfähiges Nylon ersetzt. Heutzutage gibt es beim Stoff von Jogginghosen eine riesige Auswahl.
Das Zitat von Karl Lagerfeld (†85) zur Jogginghose ist bereits seit über 10 Jahren im Umlauf und wird gerne herangezogen. „Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“, soll er in einer Sendung von Markus Lanz im Jahr 2012 gesagt haben. Doch Aufzeichnungen oder konkrete Nachweise dafür gibt es nicht.
Karl Lagerfeld hielt nicht viel von Jogginghosen
Dennoch war Lagerfelds Meinung zu Jogginghosen klar: Er hielt nicht viel von dem Schlabber-Look. Im Buch „Karl über die Welt und das Leben“, welches von dem Modedesigner autorisiert wurde, findet sich nämlich doch ein passendes Zitat: „Jogginghosen sind das Zeichen einer Niederlage. Man hat die Kontrolle über sein Leben verloren und dann geht man eben in Jogginghosen auf die Straße.“

Läuft der Hund morgens los und die Runde beginnt, haben viele Hundehalter dabei dieselbe Hoffnung: Bewegung, frische Luft – und ein paar Kilos weniger. Schließlich geht man jeden Tag raus. Doch der Blick auf die Waage bleibt oft ernüchternd. Warum das so ist, erklärt auch PETBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer).
Fest steht: Hundehalter bewegen sich mehr als Menschen ohne Hund. Das zeigen mehrere Studien, unter anderem von Dr. Benedikt Hielscher-Zdzieblik von der Deutschen Sporthochschule. Allein durch die Gassirunden erreichen viele sogar die WHO-Empfehlung von 150 Minuten Bewegung pro Woche.
Das klingt gut. Doch genau hier liegt der Denkfehler. Mehr Bewegung heißt nicht automatisch Training. Die Spaziergänge dauern oft lange, sind aber meist zu gemütlich. Der Körper wird bewegt, aber kaum gefordert.
Beim klassischen Spaziergang bleiben Schrittfrequenz und Herzschlag meist niedrig. Im Schnitt kommen Hundehalter nicht auf die rund 100 Schritte pro Minute, die als Richtwert für Training gelten. Auch das Herz arbeitet selten in einem Bereich, der den Stoffwechsel richtig ankurbelt.
Auch Hundesport wird oft überschätzt. Agility zum Beispiel kann intensiv sein – aber nur für Sekunden. Für den Menschen ist die Belastung meist zu kurz, um nachhaltig Kalorien zu verbrennen.
Für die meisten Hundehalter liegt der Schlüssel woanders. Nicht im Sportverein, sondern bei der normalen Gassirunde. Dr. Benedikt Hielscher-Zdzieblik sagt dazu im Magazin des Futtermittelherstellers Rinti: „Die einfachste Möglichkeit zur Verbesserung der Fitness ist es, beim Hundespaziergang das Tempo etwas zu erhöhen.“
Das heißt konkret: zügig gehen statt schlendern. Mindestens 20 Minuten am Stück. So, dass man leicht ins Schwitzen kommt. Am besten täglich bei einer Runde. Erst dann entsteht ein echter Trainingseffekt.
Wer mehr will, kann den Spaziergang aufwerten. Mit Kniebeugen, Hampelmännern oder kurzen Sprints zwischendurch. Liegestütze an der Parkbank. Kurze Belastungsspitzen, die den Puls hochziehen. Das dauert nur Minuten, verändert aber die Wirkung enorm.
Trotzdem machen es die wenigsten. Viele wollen beim Spazieren entspannen, nicht trainieren. Der Hund soll schnüffeln, nicht funktionieren. Nach der Arbeit fehlt oft die Energie. Und am Ende braucht es Planung, Disziplin und ein klares Ziel.

Eine pro-kurdische Demonstration in Stuttgart ist am Dienstagabend dermaßen eskaliert, dass der Staatsschutz nun gegen 75 Personen wegen Landfriedensbruchs und Angriffen auf Polizisten ermittelt. 20 Teilnehmer seien angemeldet gewesen, in der Spitze seien es 2000 gewesen, teilte die Polizei mit. Die Demonstration stand unter dem Motto „Solidarität mit Rojava“, eine Anspielung auf die gewalttätigen Auseinandersetzungen in Syrien. Mehrere Hundert Polizisten waren den Angaben zufolge im Einsatz.
Die Demonstration sei am späten Abend im Bereich des Börsenplatzes angehalten worden, hieß es weiter. Bereits bei der Auftaktkundgebung gegen 18 Uhr hätten sich mehrere Teilnehmer vermummt. Teilnehmer hätten Flaschen und Pyrotechnik auf Polizeibeamte geworfen, diese hätten im Gegenzug Pfefferspray eingesetzt. Zudem seien zahlreiche Menschen vermummt gewesen. Aus der Gruppe der Demonstrierenden wurden die Personalien von 75 Teilnehmern aufgenommen.
Gegen sie bestünden unter anderem Verdachte wegen Landfriedensbruchs, Angriffen auf Polizisten oder Verstößen gegen das Sprengstoff- und Versammlungsgesetz.Im Anschluss an die Demonstration sprach die Polizei noch vereinzelt Platzverweise aus und sei nach eigenen Angaben in der Innenstadt stark präsent gewesen. Zu möglichen Festnahmen war zunächst nichts bekannt.
Ein Polizeisprecher verurteilte das Verhalten der Teilnehmer. „Unter dem Deckmantel einer Demonstration Polizeikräfte und Außenstehende anzugreifen ist mit dem demokratischen Verständnis der Versammlungsfreiheit nicht in Einklang zu bringen.“ Es sei einzig „glücklichen Umständen“ geschuldet, dass keine Einsatzkräfte verletzt wurden. Nun ermittelt der Stuttgarter Staatsschutz.
Die Demo „Solidarität mit Rojava“ bezog sich auf die aktuelle Lage in Syrien. Rojava bezeichnet die von Kurden verwalteten Gebiete im Nordosten Syriens. Dort kommt es seit dem Ende der Assad-Herrschaft im Dezember 2024 zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen kurdischen Selbstverwaltungsstrukturen und verschiedenen militärischen Gruppen. Besonders um die Stadt Kobane gibt es wiederholt schwere Kämpfe und militärische Angriffe. Kurden und Unterstützer befürchten die Zerstörung autonomen Lebens — daher finden derzeit in vielen deutschen Städten Solidaritätsdemonstrationen statt, die überwiegend friedlich verlaufen.