Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

CDU in Großbeeren: CDU-Hochburg in Brandenburg schreibt Brandbrief an Bundeskanzler Merz

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In der Gemeinde Großbeeren bei Berlin haben CDU-Mitglieder einen Brandbrief an Bundeskanzler Friedrich Merz geschrieben. »Wir brauchen keine CDU-Führung, die der Basis erklärt, warum ihre Politik eigentlich richtig sei. Wir brauchen eine CDU-Führung, die bereit ist, sich zu fragen, warum immer weniger Menschen diese Politik für richtig halten«, schrieb der Vorsitzende der CDU Großbeeren, Adrian Hepp, bei Facebook, stellvertretend für insgesamt 33 Mitglieder, die namentlich aufgeführt sind. Darunter ist auch Bürgermeister Martin Wonneberger.

Die Christdemokraten der Gemeinde im Landkreis Teltow-Fläming halten den AfD-Sieg und das Debakel für die CDU bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt nicht für einen »Betriebsunfall«. »Wir verlieren Wähler nicht deshalb, weil diese Menschen plötzlich radikal geworden sind«, heißt es in dem Brandbrief. »Wir verlieren einen erheblichen Teil von ihnen, weil sie das Vertrauen in die CDU und in die Fähigkeit der etablierten Politik verloren haben, ihre Probleme tatsächlich zu lösen.«

Rücktritt von Merz nicht gefordert

Die 33 CDU-Mitglieder vermissen die versprochenen Reformen. »Wir sind mit dem Versprechen angetreten, Deutschland wirtschaftlich wieder auf Kurs zu bringen, Bürger und Unternehmen zu entlasten, Energie bezahlbarer zu machen, Migration konsequenter zu steuern, Bürokratie abzubauen und dafür zu sorgen, dass sich Leistung wieder lohnt«, schreiben sie. »Doch was davon ist bei den Menschen bisher tatsächlich angekommen?«

Einen Rücktritt von Merz fordern sie nicht. »An dem Punkt sind wir noch nicht«, sagte der Vorsitzende der CDU Großbeeren Hepp der Nachrichtenagentur dpa.