Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Rot-Rot-Grün in Berlin: Erst Berlin und jetzt: Die eigene Partei

    Rot-Rot-Grün in Berlin: Erst Berlin und jetzt: Die eigene Partei

    Gleich zu Beginn der Pressekonferenz fällt auf: Die wichtigste Person fehlt. Elif Eralp, die Wahlsiegerin der Linken, ist krank. Bis Ende der Woche, teilt ihr Sprecher den dutzenden Journalisten an diesem Donnerstagnachmittag mit, sei Eralp noch krankgeschrieben. Sie richte aber Grüße aus. Und so findet der mögliche Gründungsmoment einer Berliner Koalition, über die in den…



  • Rot-Rot-Grün in Berlin: Erst Berlin und jetzt: Die eigene Partei

    Rot-Rot-Grün in Berlin: Erst Berlin und jetzt: Die eigene Partei

    Gleich zu Beginn der Pressekonferenz fällt auf: Die wichtigste Person fehlt. Elif Eralp, die Wahlsiegerin der Linken, ist krank. Bis Ende der Woche, teilt ihr Sprecher den dutzenden Journalisten an diesem Donnerstagnachmittag mit, sei Eralp noch krankgeschrieben. Sie richte aber Grüße aus. Und so findet der mögliche Gründungsmoment einer Berliner Koalition, über die in den…

Rot-Rot-Grün in Berlin: Erst Berlin und jetzt: Die eigene Partei

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Gleich zu Beginn der Pressekonferenz fällt auf: Die wichtigste Person fehlt. Elif Eralp, die Wahlsiegerin der Linken, ist krank. Bis Ende der Woche, teilt ihr Sprecher den dutzenden Journalisten an diesem Donnerstagnachmittag mit, sei Eralp noch krankgeschrieben. Sie richte aber Grüße aus.

Und so findet der mögliche Gründungsmoment einer Berliner Koalition, über die in den vergangenen Tagen das halbe Land gestritten hat, ohne ihre mögliche Bürgermeisterin statt. Anstatt Eralp richtet sich also die Berliner Linken-Vorsitzende Kerstin Wolter an die »Berlinerinnen und Berliner«. Wolter stellt an diesem Nachmittag gemeinsam mit den Spitzenkandidaten von SPD und Grünen eine Vereinbarung vor, die die Parteien in insgesamt vier Gesprächen zum Umgang mit Antisemitismus getroffen haben.

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Welche Vereinbarung trafen Linke, SPD und Grüne in Berlin zum Umgang mit Antisemitismus?
  • Warum könnte die Einigung einen offenen Konflikt in der Berliner Linken auslösen?