Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Regierungsbildung in Berlin: Söder kritisiert SPD und Grüne wegen Sondierungen mit Linkspartei

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Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat Kritik an den laufenden Regierungssondierungen in Berlin geübt. »Rot-Grün-Rot in Berlin wäre ein absoluter Tabubruch«, sagte Söder der Bild-Zeitung. »Mit diesen Linken würde zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte unseres Landes eine in Teilen antisemitische und polizeikritische Partei eine Landesregierung anführen.« Es sei »beschämend, dass die Berliner SPD und Grünen sich darauf einlassen wollen«.

Erst am Donnerstag hatten Linke, Grüne und SPD zu Beginn ihrer Sondierungsgespräche vereinbart, gegen Antisemitismus in den eigenen Reihen vorzugehen und Kontakte zur organisierten Kriminalität strikt zu meiden. Entsprechende Vereinbarungen stellten die Parteien in Berlin vor. Linkenspitzenkandidatin Elif Eralp fehlte allerdings bei der Präsentation. Einem Sprecher zufolge war sie erkrankt.

In der Erklärung zum Thema Antisemitismus heißt es: »Wir schützen jüdisches Leben, stärken das Miteinander und setzen uns für Frieden und Verständigung ein.« Das Existenzrecht Israels wird als »unverhandelbar« bezeichnet.

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