Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • USA: Trump-Regierung schließt Microsoft von Visaprogramm für Fachkräfte aus

    USA: Trump-Regierung schließt Microsoft von Visaprogramm für Fachkräfte aus

    Die US-Regierung hat Microsoft von einem Visaverfahren ausgeschlossen, über das Fachkräfte aus dem Ausland angeworben werden. Vizepräsident JD Vance warf dem Softwarekonzern vor, das Verfahren zu missbrauchen, um Ausländer statt US-Amerikaner einzustellen. Als Beleg führte er an, dass Microsoft im vergangenen Jahr 6.000 US-amerikanische Beschäftigte entlassen und zugleich 6.300 Mitarbeiter aus dem Ausland mit H-1B-Visa…



  • USA: Trump-Regierung schließt Microsoft von Visaprogramm für Fachkräfte aus

    USA: Trump-Regierung schließt Microsoft von Visaprogramm für Fachkräfte aus

    Die US-Regierung hat Microsoft von einem Visaverfahren ausgeschlossen, über das Fachkräfte aus dem Ausland angeworben werden. Vizepräsident JD Vance warf dem Softwarekonzern vor, das Verfahren zu missbrauchen, um Ausländer statt US-Amerikaner einzustellen. Als Beleg führte er an, dass Microsoft im vergangenen Jahr 6.000 US-amerikanische Beschäftigte entlassen und zugleich 6.300 Mitarbeiter aus dem Ausland mit H-1B-Visa…

USA: Trump-Regierung schließt Microsoft von Visaprogramm für Fachkräfte aus

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Die US-Regierung hat Microsoft von einem Visaverfahren ausgeschlossen, über das Fachkräfte aus dem Ausland angeworben werden. Vizepräsident JD Vance warf dem Softwarekonzern vor, das Verfahren zu missbrauchen, um Ausländer statt US-Amerikaner einzustellen. Als Beleg führte er an, dass Microsoft im vergangenen Jahr 6.000 US-amerikanische Beschäftigte entlassen und zugleich 6.300 Mitarbeiter aus dem Ausland mit H-1B-Visa angeworben habe. Kein Unternehmen habe das Verfahren zum dauerhaften Aufenthalt so stark missbraucht wie Microsoft, sagte Vance.

Laut Arbeitsminister Keith Sonderling geht die US-Regierung auch gegen mehrere Beratungsunternehmen sowie den Photoshop-Entwickler Adobe vor. Von diesen Unternehmen werde man keine neuen Anträge auf dauerhaftes Bleiberecht für ausländische Mitarbeiter annehmen. Es gehe darum, dass hunderttausende Jobs »amerikanischen Arbeitern genommen« worden seien, sagte er.

Unternehmen reagieren zunächst nicht

Von den Unternehmen gab es zunächst keine Reaktion auf das Vorgehen der Regierung. Beim Stellenabbau bei Microsoft waren vorwiegend Management-Positionen betroffen, während es sich bei den ausländischen Mitarbeitern eher um Programmierer und andere Tech-Experten handelt. Die Trump-Regierung hat bereits früher versucht, die Vergabe von H-1B-Visa zu erschweren.

Nach mehrfacher Verlängerung von H-1B-Visa können Unternehmen für Mitarbeiter ein dauerhaftes Bleiberecht in den USA beantragen. Auf diesem Weg gelangen seit Jahrzehnten talentierte Fachleute aus aller Welt in US‑amerikanische Top-Unternehmen. Auch der amtierende Microsoft-Chef Satya Nadella erhielt in den 90er Jahren ein H‑1B‑Visum. Auch Google-Chef Sundar Pichai arbeitete einst damit.

Knapp drei Viertel der Fach-Visa gehen an Menschen aus Indien. Die Trump-Regierung kritisiert das Visa-System schon seit Langem. Unternehmen entgegneten, dass es in den USA in vielen Fällen nicht genug Spezialisten gebe.

Angriff auf Universitäten

Erst am Mittwoch hatte die US-Regierung internationale Studierende und deren Arbeitsmöglichkeiten in den USA ins Visier genommen. Das US-Heimatschutzministerium schlug eine Gebühr von 70.000 Dollar für ein Programm vor, über das ausländische Studierende während und nach ihrem Studium einer damit verbundenen Beschäftigung nachgehen können. Dem Vorschlag zufolge müssten die Hochschulen die Gebühr für jeden teilnehmenden Studierenden zahlen.

Zudem kündigte das Arbeitsministerium an, gegen neun renommierte
Universitäten ​wie Harvard, Yale und Stanford zu ermitteln. Sie stünden unter dem
Verdacht, ausländische Studenten über ‌spezielle Ausbildungs- und
Forschungsvisa ins ​Land zu holen
, um das US-Lohnniveau ⁠zu
drücken. ​Einigen Universitäten wurden ‌den Angaben zufolge
bereits Vorladungen zugestellt.