Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

PolitikArmee schafft TrendumkehrBundeswehr wächst auf 184.200 Soldaten20.01.2026, 13:12 Uhr Die Bundeswehr soll

PolitikArmee schafft TrendumkehrBundeswehr wächst auf 184.200 Soldaten20.01.2026, 13:12 Uhr Die Bundeswehr soll - Fetchub

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PolitikArmee schafft TrendumkehrBundeswehr wächst auf 184.200 Soldaten20.01.2026, 13:12 Uhr Die Bundeswehr soll auf bis zu 260.000 Angehörige wachsen. (Foto: picture alliance / photothek.de)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die deutsche Armee verzeichnet nach Jahren des Schrumpfens erstmals wieder Wachstum. Verteidigungsminister Pistorius lobt das “beste Einstellungsergebnis” seit Aussetzung der Wehrpflicht. Doch bis zur Zielmarke ist es noch ein weiter Weg. Die Bundeswehr ist erstmals seit Jahren deutlich gewachsen und hat nun 184.200 Männer und Frauen in der aktiven Truppe. “Wir haben das beste Einstellungsergebnis seit Aussetzung der Wehrpflicht. Außerdem ist die aktive Truppe so groß wie seit 12 Jahren nicht mehr”, sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius weiter. Die Zahl bedeutet einen Anstieg um rund 3000 Soldatinnen und Soldaten zum Stichtag 31. Dezember 2025.Die Zahl der freiwillig Wehrdienstleistenden stieg im vergangenen Jahr nach Angaben des Verteidigungsministeriums auf 12.200 – nach 10.300 Männern und Frauen im Jahr 2024. Dies ist ein Plus von mehr als 18 Prozent. Selbstgestecktes Ziel waren allerdings 15.000 freiwillig Wehrdienstleistende. Die Zahl soll in diesem Jahr auf 20.000 junge Männer und Frauen steigen.03:22 min”Bislang sehr hypothetisch”Wiegold: Das spricht für Bundeswehr-Soldaten in PolenPistorius bezeichnete die wachsenden Personalzahlen als Zeichen für das große Vertrauen in die Bundeswehr. “Die Bereitschaft der jungen Menschen, sich für die äußere Sicherheit Deutschlands einzusetzen, steigt. Das stimmt mich optimistisch, dass sich auch in 2026 viele motivierte und engagierte Männer und Frauen für die Bundeswehr entscheiden werden – ob zivil oder militärisch, ob im neuen Wehrdienst oder länger dienend”, sagte der Minister.Die Truppe hatte in den vergangenen Jahren trotz umfangreicher Werbekampagnen mit sinkenden oder stagnierenden Personalzahlen zu kämpfen. So war im Jahr 2024 die Zahl der Soldaten trotz mehr Einstellungen erneut leicht auf rund 181.150 Soldatinnen und Soldaten in der aktiven Truppe gesunken.Hohe AbbruchquoteUm die neuen Nato-Ziele erfüllen zu können, muss die Bundeswehr aber kräftig wachsen. So soll die aktive Truppe bis Mitte der 30er Jahre auf 260.000 Männer und Frauen vergrößert werden. Zudem soll es 200.000 Soldaten in der Reserve geben. Diese Reserve soll wesentlich aus den Männern und Frauen aufgebaut werden, die den neuen Wehrdienst leisten, für den seit Jahresbeginn die gesetzlichen Grundlagen da sind.Das Verteidigungsministerium weist auf die Dringlichkeit hin. Aus der sicherheitspolitischen Lage, den aktuellen Nato-Verteidigungsplänen und den sich daraus ergebenden Aufgaben ergebe sich ein erheblicher Bedarf an Personal, aber auch Material und Infrastruktur, erklärte eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums. Nur wenn dies gelinge, werde Deutschland seinen wesentlichen zu Abschreckung und Verteidigung beitragen können.01:25 minAusfüllpflicht für junge MännerErster Einblick: Bundeswehr stellt neuen Fragebogen vorDie Bundeswehr hat im vergangenen Jahr mehr als 25.000 Soldaten eingestellt. Das Verteidigungsministerium spricht von einem Plus von 23 Prozent und dem besten Einstellungsergebnis als Freiwilligenarmee seit Aussetzung der Wehrpflicht im Jahr 2011. Die Abbruchquote liegt weiter bei knapp 25 Prozent. “Hier werden wir weiterhin große Anstrengungen darauf richten, die einmal gewonnenen Soldatinnen und Soldaten von einem Verbleib in der Bundeswehr zu überzeugen”, erklärte die Sprecherin.Maßnahmen dazu seien ein “transparenteres Erwartungsmanagement” bereits vor Dienstantritt, der Ausbau an heimatnahen Angeboten, attraktive Infrastruktur und sinnstiftende Ausbildung. Zudem sollen Unzufriedenen alternative Dienstoptionen aufgezeigt werden. Verstärkte Anstrengungen gab es auch, Soldaten über ihre bisherige Dienstzeit hinaus für eine weitere Verwendung zu gelingen. Erklärtes Ziel ist es, hoch qualifizierte militärische Fachkräfte in den Streitkräften zu halten. Rund 8.500 Soldatinnen und Soldaten seien überzeugt worden, einen längeren Dienst in der Bundeswehr zu leisten. Dies ist eine Steigerung um sechs Prozent zum Jahr 2024.Trotzdem: Die Zahl der Soldaten auf Zeit (SaZ) – die sich für einen bestimmten Zeitraum verpflichten und keine Berufssoldaten sind – sank im vergangenen Jahr erneut auf nun 112.600. Jahresberichte der Wehrbeauftragten hatten in den vergangenen Jahren auf die Gefahr einer Überalterung der Streitkräfte hingewiesen, wenn zu sehr auf einer Verlängerung bestehender Dienstverhältnisse gesetzt werde.Quelle: ntv.de, lme/dpaVideos04:01 minEx-Nato-General über GrönlandUSA sind “kein Verbündeter, sondern ein Raubtier”01:30 min”Fühle mich nicht mehr verpflichtet”Trump: Kein Friedensnobelpreis, kein NachgebenVideos 06:39 minMachtverständnis des US-PräsidentenFröhlich: Donald Trump ist “Primat der Exekutive”01:47 minOrtskräfte in der WarteschleifeDeutschland stoppt die Aufnahme gefährdeter Afghanen06:02 minSPD-Politiker im ntv FrühstartStegner: Keine grotesken Verbeugungen vor TrumpVideos01:24 minNach Kritik von MerzWarken stellt telefonische Krankmeldung auf die Kippe04:28 minTransatlantischer StreitRömmele: Trump zwingt Merz zum Umdenken100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold