Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Philipp Amthor: Philipp Amthor trennt sich nach Kritik von Strandkorb im Kanzleramt

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Staatsminister Philipp Amthor (CDU) hat sich aus Mecklenburg-Vorpommern einen Strandkorb ins Kanzleramt liefern lassen und damit in den sozialen Medien viel Spott auf sich gezogen. Daraus zog er nun Konsequenzen und ließ das »Stück Heimat« – wie er sagte – wieder abtransportieren, wie ein Regierungssprecher in der Bundespressekonferenz mitteilte. Amthor nehme die an ihn gerichtete Kritik ernst und habe sich deshalb zu diesem Schritt entschieden, sagte der Regierungssprecher.

Amthor stammt aus Mecklenburg-Vorpommern, wo Strandkörbe die Strände an der Ostseeküste säumen. Das Ruhemöbel hatte er den Angaben zufolge für sein Büro im Kanzleramt privat gekauft und auch Anlieferung sowie Aufbau selbst bezahlt. Der Strandkorb stehe für den CDU-Politiker für eine Verbundenheit mit seiner Heimat, führte der Regierungssprecher aus. Amthor ist seit Ende Juli Staatsminister für Bund-Länder-Zusammenarbeit im Kanzleramt.

In der zweiten Staffel der Doku-Serie Inside CDU des ZDF ist zu sehen, wie der Strandkorb angeliefert und auf den Balkon neben seinem Büro gebracht wird. Ein Instagram-Beitrag von ZDF heute zu Amthor bei Inside CDU wurde bis Montagmittag rund 2.000 Mal kommentiert. Einige Nutzerinnen und Nutzer warfen ihm Überheblichkeit vor, einer sprach von »spätrömischer Dekadenz im Endstadium«.

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