Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Wer privat Pakete verschickt, muss bald tiefer in die Tasche greifen: Hermes erhöht ab dem 2. März 2026 die Preise für den Paketversand. Betroffen sind vor allem Päckchen, S-Pakete und bestimmte EU-Sendungen.

Wie Hermes auf seiner Website mitteilt, steigen die Preise sowohl für den Versand innerhalb Deutschlands als auch für ausgewählte Lieferungen ins europäische Ausland. Es ist nicht die erste Anpassung: Bereits im April 2025 hatte der Paketdienst an der Preisschraube gedreht.

Was teurer wird

Im nationalen Versand trifft es vor allem kleinere Sendungen. Das Hermes-Päckchen kostet künftig 3,99 Euro statt bisher 3,70 Euro. Für ein S-Paket werden ab März 4,89 Euro fällig, zuvor waren es 4,50 Euro. Größere Paketklassen bleiben zunächst unverändert. Die genannten Preise gelten allerdings nur, wenn der Paketschein online erstellt und das Paket im Hermes-Paketshop abgegeben wird. Wer eine Zustellung an der Haustür wünscht, zahlt noch mehr. Beim Versenden mit Online-Paketschein sind es ab März dann 5,19 Euro (statt 4,89 Euro) für Päckchen und 5,79 für das S-Paket (statt 5,49 Euro). Noch mehr kostet der Kauf des Versandscheins im Hermes-Shop.

Auch beim Versand innerhalb der Europäischen Union zieht Hermes die Preise an. In den EU-Zonen 1 und 2 steigen die Kosten für alle Paketgrößen. Ein S-Paket kostet dann 14,49 Euro statt 13,99 Euro, das M-Paket 15,99 Euro statt 15,49 Euro und das L-Paket 19,49 Euro statt 18,99 Euro. Für weiter entfernte EU-Zonen ändert sich nichts.

[–>Warum Hermes erhöht

Zur Begründung verweist Hermes auf gestiegene Anforderungen und höhere Kosten. Das Unternehmen zählt inzwischen zur kritischen Infrastruktur in Deutschland, zudem hätten regulatorische Vorgaben und schwankende Versandmengen zugenommen. Trotz Effizienzsteigerungen müssten die Kosten teilweise weitergegeben werden, um faire Löhne zu sichern.

Ein Preisvergleich lohnt sich. Andere Paketdienste haben unterschiedliche Tarifen, Maß- und Gewichtsvorgaben. Wer sparen will, sollte die Angebote prüfen.