Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Ein Pflanzenextrakt sorgt schon nach sieben Tagen beim Krafttraining für mehr Kraft, mehr Wiederholungen und einen wacheren Kopf. Das zeigt eine US-Studie mit gut trainierten Sportlern, veröffentlicht im Fachjournal „Nutrients“.

Rosenwurz, gilt seit Jahren als möglicher Booster für die Leistung. Forscher aus den USA haben nun genauer hingeschaut, wie FITBOOK berichtet. Obwohl es sich um eine kleine Studie handelt, sind die Ergebnisse vielversprechend.

So lief die Studie

Insgesamt nahmen 27 gut trainierte Erwachsene an der kontrollierten Untersuchung teil. Sie durchliefen vier Phasen jeweils unterbrochen durch eine Woche Pause:

  1. eine Woche ohne Kapseln
  2. eine Woche mit einem Placebo
  3. eine Woche mit 200 Milligramm Rosenwurz pro Tag
  4. eine Woche mit 1500 Milligramm pro Tag

Jede Phase dauerte sieben Tage.

Am siebten Tag wurde getestet: Maximalkraft, Wiederholungen bis zur Erschöpfung, Kraftleistung sowie die Konzentrationsfähigkeit. Zusätzlich absolvierten die Teilnehmer einen sehr kurzen, intensiven Sprinttest auf dem Fahrrad.

Die Effekte waren klar dosisabhängig

Bei 200 Milligramm Rosenwurz pro Tag verbesserten sich vor allem Kraftausdauer und Leistung im Bankdrücken. Im letzten Satz schafften die Teilnehmer im Schnitt 4,3 Wiederholungen mehr und bewegten insgesamt rund 169 Kilogramm zusätzlich. Auch die Maximalkraft stieg leicht an, im Schnitt um etwa 5,6 Kilogramm.

Die hohe Dosis von 1500 Milligramm Rhodiola rosea, wie Rosenwurz auch genannt wird, zeigte ihre stärksten Effekte bei der Beinpresse. Dort legte die Maximalkraft im Schnitt um knapp 48 Kilogramm zu. Die Zahl der Wiederholungen stieg ebenfalls, allerdings weniger stark als bei der niedrigeren Dosis.

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Rosenwurz sorgte offenbar auch für klareren Kopf

Auch die geistige Leistungsfähigkeit profitierte. In einem standardisierten Aufmerksamkeitstest lösten die Teilnehmer mit beiden Rosenwurz-Dosen deutlich mehr Aufgaben als ohne Wirkstoff. Zwar zeigte sich auch beim Placebo ein kleiner Lerneffekt, mit dem Pflanzenextrakt waren die Verbesserungen jedoch klar größer.

Was nicht besser wurde

Keinen Vorteil gab es bei einer einzelnen, sehr kurzen Sprintbelastung auf dem Fahrrad. Auch Blutdruck, Puls und subjektives Belastungsempfinden blieben unverändert. Nebenwirkungen traten keine auf.

Wichtig: Die Forscher empfehlen standardisierte Produkte und warnen vor der Kombination mit MAO-Hemmern, etwa bei Depressionen oder Parkinson. Schwangere, Stillende und Menschen mit Vorerkrankungen sollten vorher ihren Arzt fragen.