Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Studie: Deutschen Unternehmen könnten 2029 mehr als 700.000 Fachkräfte fehlen

    Studie: Deutschen Unternehmen könnten 2029 mehr als 700.000 Fachkräfte fehlen

    Auf dem deutschen Arbeitsmarkt könnten bis zum Jahr 2029 bundesweit rund 723.000 Fachkräfte fehlen – und damit annähernd doppelt so viele wie 2025. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Im vergangenen Jahr fehlten demnach knapp 370.000 Fachkräfte. Am größten könnte die Lücke bei Verkäuferinnen und Verkäufern sein: Dem…



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    Studie: Deutschen Unternehmen könnten 2029 mehr als 700.000 Fachkräfte fehlen

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Studie: Deutschen Unternehmen könnten 2029 mehr als 700.000 Fachkräfte fehlen

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Auf dem deutschen Arbeitsmarkt könnten bis zum Jahr 2029 bundesweit rund 723.000 Fachkräfte fehlen – und damit annähernd doppelt so viele wie 2025. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Im vergangenen Jahr fehlten demnach knapp 370.000 Fachkräfte.

Am größten könnte die Lücke bei Verkäuferinnen und Verkäufern sein: Dem IW zufolge dürften 2029 rund 39.100 Stellen unbesetzt bleiben. Ebenfalls stark betroffen sind laut der Studie die Berufsgruppen Kinderbetreuung und -erziehung mit 29.900 sowie Sozialarbeit und -pädagogik mit 23.600 Stellen. Danach folgen Gesundheits- und Krankenpflege mit 18.700 Stellen sowie Bauelektrik mit 17.400.

Weniger Arbeitskräfte aus dem Ausland

Alexander Burstedde, IW-Experte für Fachkräftemangel und Autor der Studie, führt den erwarteten Anstieg unter anderem darauf zurück, dass in den kommenden Jahren viele Menschen in Rente gehen. Zugleich komme voraussichtlich zu wenig Nachwuchs nach – auch, weil weniger Arbeitskräfte aus dem Ausland gewonnen werden könnten. Eine wirtschaftliche Erholung dürfte den Bedarf an Fachkräften zusätzlich erhöhen.

Grundlage der IW-Analyse sind Daten bis Ende 2024; die Studie schreibt die Entwicklungen des Arbeitsmarktes darauf aufbauend bis 2029 fort. Sie zeigt auch, wie sich der Fachkräftemangel entwickeln würde, wenn sich aktuelle Trends fortsetzen.