Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Was ist die CDU? Und wo geht sie hin? In diesem September 2026 ist die Partei Konrad Adenauers, Helmut Kohls und Angela Merkels geschlagen und demoralisiert. Die Wähler in Sachsen-Anhalt haben das Ergebnis der Partei im Vergleich zum letzten Mal halbiert, nicht mal mehr 18 Prozent sind es. Ihr Kanzler ist nicht nur demoskopisch dehydriert,…



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CDU nach der Landtagswahl: Das Merz-Problem. Und das Problem dahinter

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Was ist die CDU? Und wo geht sie hin? In diesem September
2026 ist die Partei Konrad Adenauers, Helmut Kohls und Angela Merkels
geschlagen und demoralisiert. Die Wähler in Sachsen-Anhalt haben das
Ergebnis der Partei im Vergleich zum letzten Mal halbiert, nicht mal mehr 18
Prozent sind es. Ihr Kanzler ist nicht nur demoskopisch dehydriert, er verliert Wahlen und Autorität. Seine Reformanstrengungen wirken vor allem: anstrengend. Ein
Projekt, eine faszinierende Geschichte – die CDU von Friedrich Merz hat sie
nicht.

Was ist die CDU? Und wo kommt sie her? In schwierigen Momenten kann es manchmal sinnvoll sein, ganz an den Anfang zurückzugehen. Nur
Wochen, nachdem Nazideutschland im Mai 1945 von den Alliierten besiegt worden war,
erfanden ein paar Deutsche eine neue politische Formation, die CDU. Sie nannte
sich nicht Partei, sondern Union, denn sie wollte viele versammeln, Katholiken und Protestanten, Nord und Süd, sozial, liberal und konservativ. Der Gründungsaufruf wurde schon
im Juni 1945 veröffentlicht, als Vermächtnis der »Kämpfer
echter demokratischer Gesinnung«.

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Warum steckt die CDU nach der Niederlage in Sachsen-Anhalt in einer Identitätskrise?
  • Wie könnte die CDU sich inhaltlich und strategisch gegen die AfD neu aufstellen?