Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Senegal holt sich Afrikas Krone!Der Sieger von 2022 schlägt Gastgeber Marokko in

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Senegal holt sich Afrikas Krone!

Der Sieger von 2022 schlägt Gastgeber Marokko in einem packenden Endspiel beim Afrika-Cup in der Verlängerung 1:0 , holt sich so den 2. Titel der Geschichte und stürzt die Marokkaner ins Tal der Tränen. Es ist ein unfassbares Drama inklusive Skandal-Szenen. Ein Finale, was es auf dieser Bühne so wohl noch NIE gab. Und was leider vornehmlich durch nicht sportliche Aktionen im Gedächtnis bleiben wird.

Marokkos Trainer Walid Regragui (50/l.) und Senegal-Angreifer Nicolas Jackson (24) im Zwiegespräch

Marokkos Trainer Walid Regragui (50/l.) und Senegal-Angreifer Nicolas Jackson (24) im Zwiegespräch

Skandal-Szenen beim Afrika-Cup!

Zunächst die Skandal-Szenen: Kurz vor Schluss der Nachspielzeit reißt Senegal-Verteidiger Diouf Diaz im Strafraum um. Schiri Ndala schaut sich die Szene am Monitor an – und gibt Elfmeter! Eine harte, aber vertretbare Entscheidung. Marokko jubelt und Senegal tobt.

Aufgebrachte Senegal-Fans attackieren die Ordner

Aufgebrachte Senegal-Fans attackieren die Ordner

Denn: Nicht nur, dass die Elfmeter-Entscheidung eine harte ist. Kurz zuvor gibt es eine ähnlich knifflige Szene auf der Gegenseite, ebenfalls mit dem schlechteren Ende für den Senegal.

Die bittere Senegal-Szene: Es läuft die Nachspielzeit, der Ball kommt in den Marokko-Strafraum, wo Seck Hakimi leicht schubst und so zu Fall bringt. So kann der Senegalese ungehindert an die Latte köpfen, den Abstauber köpft Niakhaté dann in die Maschen. Doch der Unparteiische pfeift bereits vorher ab, gibt ein Offensiv-Foul. So ist kein VAR-Einsatz möglich – sehr zum Ärger der Senegalesen.

Die senegalesische Mannschaft auf dem Weg in die Kabine

Die senegalesische Mannschaft auf dem Weg in die Kabine

Stars drohen mit Spielabbruch

Und dieser Ärger sorgt beinahe für einen Spielabbruch. Trainer Pape Thiaw ruft seine Elf noch vor Ausführung des Elfmeters in Richtung Kabine, will aus Protest gesammelt den Platz verlassen, viele Spieler befinden sich bereits im Innenraum. Es dauert Minuten der Diskussion, bis es endlich Mané ist, der seine Mitspieler zurück aufs Feld beordert, nur um dort noch mehr Wahnsinn zu erleben.

Marokkos Niedergang im Foto: Brahim Diaz (26/m.) lupft den Ball in Richtung Tor, wo Keeper Edouard Mendy (33) schon wartet

Marokkos Niedergang im Foto: Brahim Diaz (26/m.) lupft den Ball in Richtung Tor, wo Keeper Edouard Mendy (33) schon wartet

Elfmeter-Irrsinn von Diaz

Der gefoulte Diaz geht unter größtmöglichem Druck zum Punkt – und lupft den Ball genau in die Arme von Schlussmann Mendy (90.+24). Richtig gelesen: Er lupft den Ball, nach minutenlanger Unterbrechung, Beinahe-Spielabbruch und unfassbarem Drama! Eine unbeschreibliche Szene. Direkt danach geht es in die Verlängerung.

Und da ist die Mannschaft, die nur wenige Minuten zuvor den Platz verlassen wollte, plötzlich voll da. Gueye lässt Hakimi stehen und jagt den Ball von der Strafraumgrenze ins Tor (94.), 1:0 für Senegal. Was für eine Wendung.

Der goldene Treffer für Senegal: Pape Gueye (26) zieht ab ins Glück

Der goldene Treffer für Senegal: Pape Gueye (26) zieht ab ins Glück

Nur Momente später wechselt Marokko-Coach Regragui den tragischen Mann der Partie, Diaz, aus (98.). Der ist sichtlich geschockt nach seinem Fauxpas, weint auf der Bank und sieht, dass seine „Atlaslöwen“ sich verzweifelt bemühen, noch irgendwie den Ausgleich zu erzielen.

Doch es reicht nicht, Senegal bringt die Führung über die Zeit – und krönt sich am Ende eines geschichtsträchtigen Endspiels zum König von Afrika.