Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Spanien: Mehrere Tote und etwa 100 Verletzte bei Zugunglück

    Spanien: Mehrere Tote und etwa 100 Verletzte bei Zugunglück

    Mindestens sieben Menschen sind im Süden Spaniens bei einem schweren Eisenbahnunglück ums Leben gekommen. Bei dem Unfall unweit der Gemeinde Adamuz in der andalusischen Provinz Córdoba entgleisten nach Angaben der Polizeieinheit Guardia Civil zwei Hochgeschwindigkeitszüge. Es gebe zudem etwa einhundert Verletzte, etwa 25 davon schwer. Ein Iryo-Hochgeschwingkeitszug der italienischen Trenitalia sei am späten Sonntagabend auf…



  • Spanien: Mehrere Tote und etwa 100 Verletzte bei Zugunglück

    Spanien: Mehrere Tote und etwa 100 Verletzte bei Zugunglück

    Mindestens sieben Menschen sind im Süden Spaniens bei einem schweren Eisenbahnunglück ums Leben gekommen. Bei dem Unfall unweit der Gemeinde Adamuz in der andalusischen Provinz Córdoba entgleisten nach Angaben der Polizeieinheit Guardia Civil zwei Hochgeschwindigkeitszüge. Es gebe zudem etwa einhundert Verletzte, etwa 25 davon schwer. Ein Iryo-Hochgeschwingkeitszug der italienischen Trenitalia sei am späten Sonntagabend auf…

Spanien: Mehrere Tote und etwa 100 Verletzte bei Zugunglück

Spanien: Mehrere Tote und etwa 100 Verletzte bei Zugunglück - Fetchub

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Mindestens sieben Menschen sind im Süden Spaniens bei einem schweren Eisenbahnunglück ums Leben gekommen. Bei dem Unfall unweit der Gemeinde Adamuz in der andalusischen Provinz Córdoba entgleisten nach Angaben der Polizeieinheit Guardia Civil zwei Hochgeschwindigkeitszüge. Es gebe zudem etwa einhundert Verletzte, etwa 25 davon schwer.

Ein Iryo-Hochgeschwingkeitszug der italienischen Trenitalia sei am späten Sonntagabend auf dem Weg von Málaga nach Madrid entgleist und in das benachbarte Gleis geraten. Ein entgegenkommender Hochgeschwindigkeitszug der spanischen Gesellschaft Renfe sei daraufhin ebenfalls entgleist, teilte der Notdienst unter Berufung auf den Schienennetzbetreiber ADIF mit. Wie die Zeitung El País berichtet, waren zwei der Todesopfer in dem zunächst entgleisten Zug, drei in dem anderen.

Zahlreiche Fahrgäste waren nach dem Unfall in den Zügen eingeschlossen, wie der TV-Sender RTVE unter Berufung auf die Rettungsdienste berichtete. Einsatzkräfte versuchten, die Passagiere so schnell wie möglich aus den Waggons zu befreien. Die Ursache des Unfalls ist noch unklar. Der Verkehr auf der wichtigen Strecke zwischen Madrid und Andalusien sei bis auf Weiteres unterbrochen.

„Die Regierung arbeitet gemeinsam mit den zuständigen Behörden und den Rettungsdiensten daran, den Fahrgästen zu helfen“, schrieb der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez auf X.