Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Frauen in der Politik: Frauenanteil in Länderparlamenten stagniert auf Niveau von 2008

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Frauen sind in den Parlamenten der Bundesländer weiterhin klar in der Minderheit. Ihr Anteil stagniert etwa auf dem Niveau des Jahres 2008. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts ist derzeit jede dritte abgeordnete Person eine Frau, in dem Referenzjahr lag der Anteil etwa einen Prozentpunkt niedriger. 

Keines der Parlamente erreicht eine paritätische Geschlechterverteilung oder einen höheren Frauenanteil. Dennoch unterscheiden sich einzelne Bundesländer deutlich voneinander. In der Hamburgischen Bürgerschaft entfallen 49 Prozent der Sitze auf Frauen. Dahinter folgen Bremen (43 Prozent), Schleswig-Holstein und Berlin (38 Prozent).

Am wenigsten Frauen sind demnach im bayerischen Landtag vertreten, nur jeder vierte Repräsentant ist weiblich. Auch in Sachsen und Sachsen-Anhalt ist der Frauenanteil mit 28 Prozent sehr gering, hieß es.

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