Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Berlin: Grünenpolitiker im Wahlkampf mutmaßlich antisemitisch angegriffen

    Berlin: Grünenpolitiker im Wahlkampf mutmaßlich antisemitisch angegriffen

    Der Berliner Grünenpolitiker Daniel Eliasson ist nach eigenen Angaben bei einem Wahlkampfauftritt im Stadtteil Steglitz antisemitisch angegriffen worden. In einem Instagram-Video berichtete der 28-jährige Kandidat für die Abgeordnetenhauswahl, dass er am Montag an einem Wahlkampfstand vor einem Supermarkt von einem Mann beschimpft worden sei, der sich abfällig über Juden geäußert habe. Eliasson habe daraufhin gesagt,…



  • Berlin: Grünenpolitiker im Wahlkampf mutmaßlich antisemitisch angegriffen

    Berlin: Grünenpolitiker im Wahlkampf mutmaßlich antisemitisch angegriffen

    Der Berliner Grünenpolitiker Daniel Eliasson ist nach eigenen Angaben bei einem Wahlkampfauftritt im Stadtteil Steglitz antisemitisch angegriffen worden. In einem Instagram-Video berichtete der 28-jährige Kandidat für die Abgeordnetenhauswahl, dass er am Montag an einem Wahlkampfstand vor einem Supermarkt von einem Mann beschimpft worden sei, der sich abfällig über Juden geäußert habe. Eliasson habe daraufhin gesagt,…

Berlin: Grünenpolitiker im Wahlkampf mutmaßlich antisemitisch angegriffen

Geschreven door

in

Der Berliner Grünenpolitiker Daniel Eliasson ist nach eigenen Angaben bei einem Wahlkampfauftritt im Stadtteil Steglitz antisemitisch angegriffen worden. In einem Instagram-Video berichtete der 28-jährige Kandidat für die Abgeordnetenhauswahl, dass er am Montag an einem Wahlkampfstand vor einem Supermarkt von einem Mann beschimpft worden sei, der sich abfällig über Juden geäußert habe.

Eliasson habe daraufhin gesagt, dass er selbst jüdisch sei, und den Mann aufgefordert, aufzuhören. Daraufhin habe der Mann versucht, ihm mit der Faust ins Gesicht zu schlagen. Der Schlag habe ihn nur knapp verfehlt. Der Mann habe ihm sogar seinen Ausweis in die Kamera gehalten und gesagt, Eliasson solle ihn doch anzeigen. Eliasson bezeichnete die Situation als sehr bedrohlich.

Polizei fasst mutmaßlichen Täter

Die Berliner Polizei hat den mutmaßlichen Täter inzwischen identifiziert. Es handelt sich nach Polizeiangaben um einen 68-jährigen Mann. Gegen ihn wird wegen des Verdachts auf Körperverletzung, Volksverhetzung und Beleidigung ermittelt.

Nach dem Vorfall rief Eliasson in einem Posting auf X auf, sich klar gegen Antisemitismus zu stellen. »Schweigt nicht. Stellt Euch gegen jeden Antisemitismus.« Unter dem Post wurden zahlreiche Solidaritätsbekundungen hinterlassen.

Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.