Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Schlimmste Überschwemmungen seit Jahrzehnten Zehntausende flüchten vor Flutkatastrophe in Mosambik Mehr als

Schlimmste Überschwemmungen seit Jahrzehnten Zehntausende flüchten vor Flutkatastrophe in Mosambik Mehr als - Fetchub

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Schlimmste Überschwemmungen seit Jahrzehnten

Zehntausende flüchten vor Flutkatastrophe in Mosambik

Mehr als eine halbe Million Menschen in Mosambik leiden unter verheerenden Überflutungen, Dutzende sind bereits gestorben. Und die Lage könnte noch dramatischer werden: Es wird heftiger Regen erwartet.

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Eine Frau watet durch ihre überflutete Nachbarschaft nahe der Hauptstadt Maputo

Foto: Amilton Neves / REUTERS

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Es regnet seit Ende Dezember: Der ostafrikanische Küstenstaat Mosambik erlebt eine der schwersten Flutkatastrophen seit Jahrzehnten. Heftige Regenfälle haben Überschwemmungen im Süden des Landes ausgelöst, von denen mehr als 600.000 Menschen betroffen sind. Mindestens 50 Menschen sind nach Angaben der Katastrophenbehörde des Landes ums Leben gekommen, wie das Notfallkoordinierungszentrum der Europäischen Kommission mitteilte. Zehntausende sind aus ihren Häusern geflohen.

Und das Schlimmste ist noch nicht überstanden: In den kommenden 24 Stunden würden weitere, teils sehr schwere Regenfälle im Süden des Landes erwartet, hieß es. Betroffen sind vor allem die Provinzen Gaza, Maputo, Inhambane und Sofala. Rund 78.200 Menschen harrten weiter in Notunterkünften aus, Tausende Häuser seien zerstört worden. Gesundheitseinrichtungen und wichtige Infrastruktur seien stark betroffen, sagte die Leiterin des UN-Nothilfebüros OCHA in Mosambik, Paola Emerson.

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Kinder in der überschwemmten Hauptstadt Maputo

Foto: Carlos Uqueio / AP

Ihr zufolge lebt 90 Prozent der Bevölkerung des Landes in Lehmhäusern, die »nach wenigen Tagen Regen praktisch schmelzen«. In neun Provinzen seien etwa 5000 Kilometer Straßen beschädigt worden. Die Hauptstraße, die die Hauptstadt Maputo mit dem Rest des Landes verbinde, sei unpassierbar.Stauseen voll, Flüsse treten über die UferBesonders betroffen sind Regionen entlang des Flusses Limpopo: Er ist über die Ufer getreten und hat mehrere Orte überschwemmt. Am Massingir-Staudamm an einem Hauptzufluss des Limpopo seien zum ersten Mal seit 1977 alle 14 Schleusen geöffnet worden, berichteten mosambikanische Medien. Die aus dem Damm abgelassene Wassermenge sei innerhalb weniger Stunden von 10.000 auf 17.000 Kubikmeter pro Sekunde gestiegen. Auch die Stauseen flussaufwärts in den Anrainerstaaten seien voll.

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Überflutetes Haus im Boane District

Foto: Amilton Neves / REUTERS

Der Vizepräsident der nationalen Katastrophenbehörde INGD, Gabriel Monteiro, warnte davor, dass das Hochwasser noch schwerer ausfallen könnte als die historische Flutkatastrophe im Jahr 2000, die Hunderte Menschenleben kostete. Die Situation sei diesmal noch schwerwiegender, da zusätzliche Provinzen betroffen wären, sagte er der staatlichen Nachrichtenagentur AIM. Das Land sei mittlerweile aber besser vorbereitet als früher. Mehrere UN-Organisationen und humanitäre Partner leisten Nothilfe für die Betroffenen.Fluten auch in Simbabwe und SüdafrikaAuch Mosambiks Nachbarstaaten Südafrika und Simbabwe erleben nach schweren Regenfällen derzeit Überschwemmungen. In Südafrika sei die Zahl der Todesopfer seit Ende Dezember auf 30 gestiegen, teilte das Notfallkoordinierungszentrum der Europäischen Kommission mit. Am stärksten betroffen seien die Provinzen Limpopo und Mpumalanga im Norden. Der berühmte Kruger-Nationalpark musste zeitweise geschlossen werden. Die Regierung rief am Sonntag den nationalen Katastrophenfall aus.

In Simbabwe wurden demnach 70 Todesfälle gemeldet.Im Herbst 2024 erschütterte ebenfalls eine schlimme Flutkatastrophe mehrere Länder in Afrika. Ereignisse wie diese erhöhen den Migrationsdruck auch auf Europa, schrieb damals unser Gastautor. Deshalb sollte und könne uns nicht egal sein, was in Afrika passiert. Lesen Sie hier den ganzen Beitrag. 

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