Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Steuerreform: CDU-Arbeitnehmerflügel fordert größere Entlastung bei Steuerreform

    Steuerreform: CDU-Arbeitnehmerflügel fordert größere Entlastung bei Steuerreform

    Der Arbeitnehmerflügel der CDU hat stärkere Erleichterungen für Bürgerinnen und Bürger bei der geplanten Steuerreform gefordert. »Die Pläne bleiben leider weit hinter dem zurück, was zur Entlastung von Bürgern und Unternehmen nötig wäre«, sagte Dennis Radtke, Bundesvorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), der Rheinischen Post. »Wir brauchen nicht nur mikroskopische Entlastungen, die man bestenfalls erahnen kann.« Durch die…



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    Der Arbeitnehmerflügel der CDU hat stärkere Erleichterungen für Bürgerinnen und Bürger bei der geplanten Steuerreform gefordert. »Die Pläne bleiben leider weit hinter dem zurück, was zur Entlastung von Bürgern und Unternehmen nötig wäre«, sagte Dennis Radtke, Bundesvorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), der Rheinischen Post. »Wir brauchen nicht nur mikroskopische Entlastungen, die man bestenfalls erahnen kann.« Durch die…

Steuerreform: CDU-Arbeitnehmerflügel fordert größere Entlastung bei Steuerreform

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Der Arbeitnehmerflügel der CDU hat stärkere Erleichterungen für Bürgerinnen und Bürger bei der geplanten Steuerreform gefordert. »Die
Pläne bleiben leider weit hinter dem zurück, was zur Entlastung von Bürgern und
Unternehmen nötig wäre«, sagte Dennis Radtke, Bundesvorsitzender der
Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), der Rheinischen Post. »Wir
brauchen nicht nur mikroskopische Entlastungen, die man bestenfalls erahnen
kann.« Durch die Steuerreform müsse mindestens die kalte Progression 2027 ausgeglichen werden.

Um die Entlastungen zu finanzieren, schlägt Radtke unter anderem
vor, auf die Erhöhung der Mütterrente zu verzichten. Ein Verzicht auf die
dritte Stufe der Mütterrente würde ihm zufolge fünf Milliarden einsparen. »Ich
bin überzeugt, dass bei den Subventionen und Finanzhilfen des Bundes noch
deutlich mehr zu holen ist«, sagte Radtke. Er verwies auf den
Subventionsbericht, wonach sich die staatlichen Hilfen für einzelne Branchen
oder Unternehmen auf rund 78 Milliarden im Jahr beliefen.

Radtke plädierte außerdem für eine Reform der Erbschaftsteuer. »Eine Unternehmensnachfolge darf nicht Arbeitsplätze gefährden oder Betriebe zum Verkauf zwingen«, sagte er. Zudem wandte er sich gegen
geplante Kürzungen beim Wohngeld.

Das Bundeskabinett hatte vergangene Woche die
Einkommensteuerreform der schwarz-roten Koalition auf den Weg gebracht. Der
Entwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) sieht Entlastungen vor, die ab
2028 jährlich zehn Milliarden Euro ausmachen sollen. Profitieren sollen vor
allem kleine und mittlere Einkommen und Familien mit Kindern.