Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Reinickendorf – Nur ein halber Meter fehlte – dann hätte es Tote

    Reinickendorf – Nur ein halber Meter fehlte – dann hätte es Tote

    <!–> –> Reinickendorf – Nur ein halber Meter fehlte – dann hätte es Tote geben können! Am vergangenen Mittwoch gegen 9.30 Uhr spielten sich in der bekannten Hochhaussiedlung Märkisches Viertel in Berlin-Reinickendorf erschreckende Szenen ab. Plötzlich krachten Gegenstände aus großer Höhe auf einen Gehweg. Erst aus dem 13. Stock, kurz darauf auch aus dem zweiten…



  • Reinickendorf – Nur ein halber Meter fehlte – dann hätte es Tote

    Reinickendorf – Nur ein halber Meter fehlte – dann hätte es Tote

    <!–> –> Reinickendorf – Nur ein halber Meter fehlte – dann hätte es Tote geben können! Am vergangenen Mittwoch gegen 9.30 Uhr spielten sich in der bekannten Hochhaussiedlung Märkisches Viertel in Berlin-Reinickendorf erschreckende Szenen ab. Plötzlich krachten Gegenstände aus großer Höhe auf einen Gehweg. Erst aus dem 13. Stock, kurz darauf auch aus dem zweiten…

Reinickendorf – Nur ein halber Meter fehlte – dann hätte es Tote

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Reinickendorf – Nur ein halber Meter fehlte – dann hätte es Tote geben können!

Am vergangenen Mittwoch gegen 9.30 Uhr spielten sich in der bekannten Hochhaussiedlung Märkisches Viertel in Berlin-Reinickendorf erschreckende Szenen ab. Plötzlich krachten Gegenstände aus großer Höhe auf einen Gehweg.

Erst aus dem 13. Stock, kurz darauf auch aus dem zweiten Stock. Unter den Wurfgeschossen waren ein Kinderfahrrad und ein großer Holzbildrahmen.

Das Hochhaus im Berliner Ortsteil Märkisches Viertel

Das Hochhaus im Berliner Ortsteil Märkisches Viertel

Diesen Verdächtigen nahm die Polizei fest

Besonders dramatisch: Ein siebenjähriges Kind und seine 36-jährige Mutter standen zu diesem Zeitpunkt auf der Straße. Der massive Holzbildrahmen schlug nur rund 50 Zentimeter neben ihnen auf. Ein halber Meter, der über Leben und Tod oder schwere Verletzungen entschied. Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt. Mutter und Kind kamen mit dem Schrecken davon. Die Polizei nahm einen 30-jährigen Tatverdächtigen fest. Der Mann ist wohnungslos und hat laut eines internen Polizeischreibens eine litauisch-lettische Staatsangehörigkeit.

Die Polizisten brachten ihn zunächst in ein Gewahrsam. Hinweise auf einen möglichen Vorsatz ergaben sich für die Polizei nicht – der Mann wurde wieder freigelassen.

Ein Einsatzwagen der Polizei vor dem Hochhaus im Märkischen Viertel. Ein 30-Jähriger hatte Gegenstände geworfen

Ein Einsatzwagen der Polizei vor dem Hochhaus im Märkischen Viertel. Ein 30-Jähriger hatte Gegenstände geworfen

„Das ist unverantwortlich“

Gewerkschafter Thorsten Schleheider, Landesvize der GdP, äußerte sich deutlich zu dem Vorfall. „Wir sind erst einmal froh, dass dem Kind und der Mutter rein äußerlich nichts passiert ist“, sagte Schleheider. Doch er warnte eindringlich: „Wer Gegenstände aus einem Hochhaus wirft, riskiert schwerste Verletzungen und den Tod von Menschen.“ Besonders scharf kritisierte er den Umgang mit dem Tatverdächtigen: „Dass man einen wohnungslosen Täter sofort wieder auf freien Fuß lässt, ist unverantwortlich, aber leider in dieser Stadt keine Seltenheit.“

Schleheider verwies auf ähnliche Fälle in der Vergangenheit. „Wir haben in den letzten Jahren bereits mehrere Fälle dieser Art gesehen, die nicht als das behandelt wurden, was sie sind – versuchter Totschlag.“