Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Geesthacht – Riesige Schollen schieben sich übereinander, bis zu zehn Meter hoch

Geesthacht – Riesige Schollen schieben sich übereinander, bis zu zehn Meter hoch - Fetchub

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Geesthacht – Riesige Schollen schieben sich übereinander, bis zu zehn Meter hoch türmen sich einige Eisberge auf! Auf der Elbe vor Hamburg spielen sich bizarre Winterszenen ab, obwohl längst das Tauwetter eingesetzt hat …

Sechs Eisbrecher sind im Dauer-Einsatz und kämpfen sich durch die gefrorenen Barrieren, um den Fluss wieder passierbar zu machen.

Bis zu fünf Meter hoch ist das Eisschollen-Feld, welches sich bei der Elbbrücke Geesthacht nach Niedersachsen aufgetürmt hat

Brisante Lage: Bis zu zehn Meter hohe Eisberge türmen sich rund um die Elbbrücke Geesthacht nach Niedersachsen auf

„Das hatten wir so auch noch nicht“, sagt Andreas Schultz, Leiter der Spezialschiff-Flotte beim Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA). Das ungewöhnliche Naturschauspiel zieht zahlreiche Schaulustige an. An den Ufern sammeln sich Menschen, zücken ihre Handys und fotografieren die Eisberge auf der Elbe. Langsam vorbeifahrende Autofahrer sorgen teilweise sogar für Stau.

[–>Wie kam zu den Eis-Massen?

Eiskalte Temperaturen von bis zu minus 10,8 Grad am vergangenen Sonntag – und dazu Niedrigwasser. Eine fiese Kombination!

Schaulustige sind zwischen den auf den Elbstrand gedrückten Eisbergen unterwegs

Schaulustige sind zwischen den auf den Elbstrand gedrückten Eisbergen unterwegs

Der Abfluss der Elbe lag teilweise bei nur 300 Kubikmetern (300.000 Liter) pro Sekunde. Viel zu wenig, so Schultz: Mindestens 200 Kubikmeter mehr müssten es sein, „damit das Eis vernünftig ablaufen kann“.

Durch Niedrigwasser kam es zum Grundeis, welches aufstieg und die Elbe blockiert

Durch Niedrigwasser kam es zum Grundeis, das aufstieg und die Elbe blockiert

Die Folge: Das Grundeis bildete sich am Boden, stieg nach oben und setzt die Oberfläche zu. Als am Montag Tauwetter einsetzte, griffen die Eisbrecher an. Doch die Eis-Massen waren kaum wegzubekommen.

6 Eisbrecher sind auf der Elbe im Einsatz. Vor das 5-Millionen-Euro-Schiff „Keiler“

Sechs Eisbrecher sind auf der Elbe im Einsatz

Eisbrecher im Dauer-Einsatz

Seitdem ist unter anderem XXL-Eisbrecher „Keiler“ im Einsatz. Mit rund 1100 PS fährt das Schiff immer wieder sogar auf die Eisbarrieren, setzt auf und zerdrückt das Eis: Tag und Nacht!

Ein Vogel hockt auf einem Mini-Eisberg, lässt sich auf dem Wasser treiben

Ein Vogel hockt auf einem Mini-Eisberg, lässt sich auf dem Wasser treiben

Und wann ist Schluss? Schon in dieser Woche droht neuer Frost. Zum Ende des Monats könnte der Winter sogar erneut zweistellige Minusgrade bringen …