Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Das 27:30 bei der Handball-EM gegen Serbien könnte der Anfang vom Ende

    Das 27:30 bei der Handball-EM gegen Serbien könnte der Anfang vom Ende

    <!–> –> Das 27:30 bei der Handball-EM gegen Serbien könnte der Anfang vom Ende sein! Im Dyn-Podcast „Harzblut“ rechnen die Handball-Legenden Stefan Kretzschmar (52), Pascal Hens (45) und Michael Kraus (42) mit Bundestrainer Alfred Gíslason (66) ab. Ihr Vorwurf: schlechte Führung, fehlende Ideen, vercoacht. Das Halbfinale war das erklärte Ziel. Jetzt droht nach der überraschenden…



  • Das 27:30 bei der Handball-EM gegen Serbien könnte der Anfang vom Ende

    Das 27:30 bei der Handball-EM gegen Serbien könnte der Anfang vom Ende

    <!–> –> Das 27:30 bei der Handball-EM gegen Serbien könnte der Anfang vom Ende sein! Im Dyn-Podcast „Harzblut“ rechnen die Handball-Legenden Stefan Kretzschmar (52), Pascal Hens (45) und Michael Kraus (42) mit Bundestrainer Alfred Gíslason (66) ab. Ihr Vorwurf: schlechte Führung, fehlende Ideen, vercoacht. Das Halbfinale war das erklärte Ziel. Jetzt droht nach der überraschenden…

Das 27:30 bei der Handball-EM gegen Serbien könnte der Anfang vom Ende

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Das 27:30 bei der Handball-EM gegen Serbien könnte der Anfang vom Ende sein! Im Dyn-Podcast „Harzblut“ rechnen die Handball-Legenden Stefan Kretzschmar (52), Pascal Hens (45) und Michael Kraus (42) mit Bundestrainer Alfred Gíslason (66) ab. Ihr Vorwurf: schlechte Führung, fehlende Ideen, vercoacht. Das Halbfinale war das erklärte Ziel. Jetzt droht nach der überraschenden Pleite das vorzeitige Aus. Das wäre ein historisches Debakel. Für die Handball-Experten ist klar: Das lag nicht nur an den Spielern, sondern auch an den Entscheidungen des Trainers.

Kretzschmar nimmt den Angriff auseinander: „Wir sind so unkreativ, ohne Lösung, ohne Flow im Angriff. Das macht mir Sorgen. Da sehe ich mir das Spiel an und denke mir: ‚Was ist denn die Idee?‘“ Für ihn fehlt ein klarer Plan, eine erkennbare Handschrift. Stattdessen wirkte das Spiel statisch und ratlos.

Hens stören die fehlenden Wechsel. „Golla spielt und spielt und spielt. Der braucht eine Pause. Stell da mal einen frischen hin. Super, dass wir die Breite haben, aber die spielen halt nicht, und dann geht ein wenig die Kraft aus.“ Die viel gelobte Breite des Kaders bleibe Theorie, wenn sie nicht genutzt werde.

Handball-EM: Scharfe Legenden-Kritik an Gíslason!

Besonders hart fällt Hens’ Urteil über die Schlussphase aus. Das DHB-Team versuchte, die Serben mit einer offensiven Deckung zu stoppen, kassierte dadurch Tor um Tor. „Allein die letzte Aktion, da muss doch jeder geschnallt haben, wir gewinnen das nicht mehr und fangen uns noch ein Tor und verlieren mit 3. Jetzt ist die Situation deutlich komplizierter“, schimpft Hens. Seine Kritik richtet sich klar an die Bank: „Mir hat die Führung von außen gefehlt. Die Jungs wussten in der zweiten Halbzeit auch nicht mehr was und waren verunsichert. Grgic kommt rein, macht zwei Sachen und sitzt wieder.“

[–>Auch Kretzschmar sieht dort ein Kernproblem. Während Serbien und Trainer Raul Gonzalez die Turnierkonstellation im Blick gehabt hätten, habe die deutsche Bank den Überblick verloren: „Raul Gonzalez, der Trainer der Serben, wusste ganz genau: Sie müssen mit drei gewinnen. Wir haben uns gar nicht damit beschäftigt. Raul nimmt die Auszeit und sagt: Wir brauchen das dritte Tor.“ Für den Einsatz von Grgic findet er ebenfalls klare Worte: „Bei Grgic bin ich komplett bei dir. Damit helfe ich dem Jungen ja auch nicht.“

Immer wieder geht es aber um das gleiche Thema: Die DHB-Auswahl habe angeblich viele Optionen, diese würden aber kaum genutzt. Kretzsche: „Wenn wir uns dafür feiern, dass wir in der Breite so talentiert sind, wie nie zuvor, dann kannst du nicht mit sieben Leuten durchspielen. Dann musst du den Talente-Pool auch nutzen.“

Handball-EM: Gíslason hat laut Kraus „scheiße gecoacht“

Mimi Kraus (42) prangert deshalb auch den Auftritt des Bundestrainers an: „Alfred hat scheiße gecoacht, vercoacht. So kann man es zusammenfassen, weiter geht’s. Das war einfach kacke im Angriff.“

Hens ergänzt die Generalabrechnung mit einem taktischen Vorwurf. „Wenn’s im Angriff nicht läuft, haben wir keinen Plan B. Seit Ewigkeiten gibt es das Sieben gegen Sechs. Gibt es bei uns nicht. Vier Rückraumspieler, haben wir nicht.“ Für ihn ist klar: „So was müssen wir doch auch irgendwie in der Nationalmannschaft etablieren. Auch da müssen wir uns weiterentwickeln. Es geht nicht mehr ohne das.“