Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Die Telenovela „Sturm der Liebe“ hat ein Herz für Sportsfreunde. Magdalena Neuner, die Biathlon-Weltmeisterin, spielte mit in der Serie, die von Liebe, Leid und Intrigen im Luxushotel Fürstenhof handelt. Eine Gastrolle hatte auch Patrick Lindner, der Sänger und 1860-Fan, der von seiner Terrasse aus auf das Grünwalder Stadion blicken kann. Zuletzt war Cathy Hummels dabei,…



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Kolumne „Schön doof“: Meine Fresse

Kolumne „Schön doof“: Meine Fresse - Fetchub

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Die Telenovela „Sturm der Liebe“ hat ein Herz für Sportsfreunde. Magdalena Neuner, die Biathlon-Weltmeisterin, spielte mit in der Serie, die von Liebe, Leid und Intrigen im Luxushotel Fürstenhof handelt. Eine Gastrolle hatte auch Patrick Lindner, der Sänger und 1860-Fan, der von seiner Terrasse aus auf das Grünwalder Stadion blicken kann. Zuletzt war Cathy Hummels dabei, einst Spielerfrau, heute Unternehmerin in eigener Sache. Und jetzt: Mario Basler! Prägender Fußballprofi der Neunziger, Meister der direkt verwandelten Eckbälle und weiser Worte wie: „Ich grüße meine Mama, meinen Papa und ganz besonders meine Eltern“ oder „Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiger Arsch sein“.

Basler, 57, tritt in Folge 4542 an, die soll am 20. Februar laufen, in drei Folgen ist er dabei. Das wird spannend, da für gewöhnlich ein eher älteres, weibliches Publikum verfolgt, wie in der Serie die Liebe durch das fiktive Dörfchen Bichlheim stürmt. Ein typischer Dialog an einer der elfenbeinfarbenen Hotelzimmertüren: „Bitte, wirf das nicht alles weg. Ich liebe dich.“ (Koch Kilian mit Tränen in den Augen zu Gärtnerin Fanny) „Ich liebe dich auch. Und deswegen ist es jetzt besser, wenn du gehst.“ (Gärtnerin Fanny mit Tränen in den Augen zu Koch Kilian).

Der Europameister von 1996, Ex-Bayern-Spieler und glücklose Trainer ist da robuster unterwegs. Nach einer Niederlagenserie befand er: „Vielleicht sollten wir mal einen saufen gehen und uns gegenseitig auf die Fresse hauen.“ Auch für seine Fans hatte der Mittelfeldspieler immer ein liebes Wort übrig: „Wenn ich den Fans den Stinkefinger zeige, weiß ich, dass ich im nächsten Spiel ausgepfiffen werde. Das macht mich richtig geil auf das Spiel.“

In der Regel ist es ja nun so, dass fachfremde Promis in Gastrollen nur eines spielen: sich selbst. Die Produktionsfirma Bavaria bestätigt genau das auch bei Basler, und dass er in der Serie „als charismatischer Talentscout für den fiktiven Münchner Fußballverein Weiß-Gold“ auftritt. Mehr wird nicht verraten.

Da fragt man sich: Spielt er wirklich sich selbst? Brennt bald Bichlheim? Vielleicht langweilen sich die Macher nach 20 Jahren auch und möchten den Laden ordentlich aufmischen, damit Neues entstehen kann. Auf Basler könnten sie zählen. Freimütig feuert er in jede verfügbare Kamera. Nach Spielen, als Experte im „Doppelpass“, als Stammgast im Trash-TV („Sommerhaus der Stars“, „Deutschlands dümmster Promi“, „The 50“).

Vielleicht irren sich aber auch alle, und es bahnt sich die ganz große Liebe an. Vielleicht brennt die Gärtnerin mit Talentscout Basler durch, vielleicht er mit dem Koch. Vielleicht wird er in der Serie auch als sanftmütiger Menschenversteher überraschen. Das würde natürlich stark an seinem Ruf als Raufbold kratzen. Oder ihm die Liebe ganz neuer Fans einbringen. Möglich ist alles. Um es mit Mario Basler selbst zu sagen: „Jede Seite hat zwei Medaillen.“