Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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Grönland-Konflikt EU-Parlament setzt Arbeit an Zolldeal mit USA aus Europa reagiert auf

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Europa reagiert auf die Drohung des US-Präsidenten mit Grönland-Strafzöllen: Trump habe die Einigung im Handelsstreit im vergangenen Sommer gebrochen, sagt der Vorsitzende des EU-Handelsausschusses.

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EU-Parlament in Straßburg

Foto: Philipp von Ditfurth / dpa

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Die Europäer antworten im Streit mit US-Präsident Donald Trump: Das EU-Parlament hat nun die Arbeiten zur Umsetzung des Zollabkommens mit den USA formell auf Eis gelegt. »Mit der Androhung von Extrazöllen im Zusammenhang mit Grönland hat der US-Präsident den Bogen endgültig überspannt«, teilte der Vorsitzende des Handelsausschusses, Bernd Lange (SPD), mit. Trump habe das Abkommen aus dem vergangenen Sommer gebrochen, indem er im Streit um Grönland einen zusätzlichen Zoll auf europäische Güter ankündigte.

Die ursprüngliche Einigung im Zollstreit zwischen den Europäern und der Trump-Regierung sah vor, dass Industriegüter aus den USA künftig zollfrei in die EU eingeführt werden können. Zudem sollten sie einen verbesserten EU-Marktzugang von bestimmten Meeresfrüchten und Agrarprodukte ermöglichen. Trump verzichtete deshalb auf Sonderzöllen in Höhe von 30 Prozent auf Importe aus der EU und veranlasste auch die Senkung von Autozöllen.

Die EU-Kommission hatte daraufhin begonnen, die Vereinbarung umzusetzen. Für den Vollzug braucht es aber die Zustimmung des Parlaments und der Mitgliedstaaten zu den entsprechenden Verordnungen.Trump droht mit Strafzöllen von zehn ProzentDie neuen Zollpläne von US-Präsident Donald Trump sehen vor, ab dem 1. Februar Strafzölle in Höhe von zehn Prozent auf Importe aus Deutschland und sieben anderen europäischen Staaten zu verhängen. Der US-Präsident will so den Widerstand gegen einen Verkauf von Grönland an die Vereinigten Staaten brechen. Die Arktisinsel gehört zu Dänemark.

Die Regierung in Kopenhagen schließt ein solches Geschäft bislang aus und wird dabei aktiv von mehreren europäischen Staaten unterstützt. Die Zölle sollen nun diejenigen treffen, die jüngst symbolisch Soldaten nach Grönland entsendet hatten. Neben Dänemark und Deutschland waren das unter anderem Frankreich, Großbritannien und die Niederlande.

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Neue Zollandrohung der USA: Trump brüskiert Europa, nächster Akt

Von Paul-Anton Krüger, Benedikt Müller-Arnold und Timo Lehmann, Berlin und Brüssel

Bereits am Wochenende hatte der Chef der größten EU-Parlamentsfraktion EVP, Manfred Weber (CSU), angekündigt, dass Spitzenvertreter von Fraktionen derzeit gegen die Fortsetzung der Arbeiten zur Umsetzung des Zollabkommens seien.Die neue Zollandrohung ist der nächste Akt, wie Trump Europa brüskiert. Lesen Sie hier, wie Brüssel reagieren könnte 

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