Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Geomagnetischer Sturm Über Deutschland leuchten Polarlichter In vielen Teilen Deutschlands hat es

Geomagnetischer Sturm Über Deutschland leuchten Polarlichter In vielen Teilen Deutschlands hat es - Fetchub

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Geomagnetischer Sturm

Über Deutschland leuchten Polarlichter

In vielen Teilen Deutschlands hat es am Nachthimmel ein Farbschauspiel gegeben. Auslöser war eine Eruptionswolke der Sonne, die sich extrem schnell Richtung Erde bewegte.

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Polarlichter über Baden-Württemberg (am Montagabend)

Foto: Valentin Gensch / dpa

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Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

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Wer in Deutschland in den vergangenen Stunden in den Himmel geblickt hat, könnte mit nicht allzu geringer Wahrscheinlichkeit Polarlichter gesehen haben. Verantwortlich dafür sei ein sogenannter geomagnetischer Sonnensturm, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Wegen der Stärke des Sonnensturms seien die Lichter in der Nacht bis zu den Alpen zu sehen gewesen.

Behalten Sie den Überblick: Jeden Werktag gegen 18 Uhr beantworten SPIEGEL-Autorinnen und -Autoren die wichtigsten Fragen des Tages im Newsletter »Die Lage am Abend« – hintergründig, kompakt, kostenlos. Hier bestellen Sie Ihr News-Briefing als Mail.»Wir hatten eine stärkere Eruption der Sonne und die ist jetzt bei uns angekommen«, sagte Markus Bayer, Meteorologe beim DWD. Durch die Eruption flogen Teilchen von der Sonne in Richtung Erde.

Sie werden bei Sonnenstürmen vom Erdmagnetfeld in Richtung Pole gelenkt und dringen in die Erdatmosphäre ein, heißt es auf der Webseite des DWD dazu. »In den oberen Schichten der Atmosphäre treffen die geladenen Teilchen auf Luftmoleküle und regen diese zum Leuchten an.«

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Polarlichter leuchten am Nachthimmel über dem östlichen Brandenburg

Foto: Patrick Pleul / dpa

Der geomagnetische Sturm erreichte am Montagabend die zweithöchste Stufe G4, wie die US-Atmosphärenbehörde Noaa berichtete. Möglich seien bei dieser Stärke unter anderem Auswirkungen auf Satelliten. So könne auch das GPS-System ausfallen (mehr zur Gefahr von Super-Sonnenstürmen können Sie hier nachlesen 

Die Eruptionswolke der Sonne habe die Strecke zwischen Sonne und Erde in nur etwa 25 Stunden bewältigt, berichtete die Astronomieplattform »Spaceweather«. Das sei extrem schnell. Normalerweise benötige eine solche Wolke für diese Strecke drei bis vier Tage.

Welche Form haben Polarlichter? Kann man sie vorhersagen? Und warum sind sie vor allem am Polarkreis zu sehen? Antworten auf die wichtigsten Fragen finden Sie hier .

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