Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Luftverteidigungskommando Norad USA und Kanada schicken Militärflugzeuge nach Grönland Donald Trump will

Luftverteidigungskommando Norad USA und Kanada schicken Militärflugzeuge nach Grönland Donald Trump will - Fetchub

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Luftverteidigungskommando Norad

USA und Kanada schicken Militärflugzeuge nach Grönland

Donald Trump will sich Grönland einverleiben. Inmitten der Spannungen zwischen den USA und Europa entsendet das Nordamerikanische Luftverteidigungskommando Flugzeuge auf die Insel. Dies sei mit Dänemark abgestimmt, heißt es.

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Grönlands Hauptstadt Nuuk

Foto: Evgeniy Maloletka / AP / dpa

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Das von den USA und Kanada geführte Nordamerikanische Luftverteidigungskommando (Norad) schickt nach eigenen Angaben im Rahmen lange geplanter Aktivitäten Flugzeuge nach Grönland. Dies sei mit Dänemark abgestimmt und auch die Regierung Grönlands sei informiert, teilte Norad auf der Plattform X mit.

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North American Aerospace Defense Command (NORAD) aircraft will soon arrive at Pituffik Space Base, Greenland.  Along with aircraft operating from bases in the continental United States and Canada, they will support various long-planned NORAD activities, building on the enduring…— North American Aerospace Defense Command (@NORADCommand) January 19, 2026

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Ankündigungen wie diese wären nicht weiter bemerkenswert, wäre die Lage zwischen den USA und europäischen Ländern nicht so angespannt, wie sie gerade ist: Die USA erheben Anspruch auf das zu Dänemark gehörende Grönland – ein Konflikt zwischen Verbündeten, der für beispiellose Verunsicherung innerhalb des westlichen Verteidigungsbündnisses Nato sorgt.Norad teilte mit, die Flugzeuge würden bald auf dem US-Militärflugplatz Pituffik Space Base in Grönland eintreffen. Bei dem Einsatz handele es sich um langfristig geplante Norad-Aktivitäten, die auf der dauerhaften Verteidigungszusammenarbeit zwischen den USA, Kanada und Dänemark aufbauen.

Norad ist eine gemeinsame Einrichtung der Vereinigten Staaten und Kanadas zur Überwachung des Luft- und Weltraums zum Schutz Nordamerikas. Der Kommandant ist sowohl dem US-Präsidenten als auch dem kanadischen Premierminister unterstellt. Eigenen Angaben zufolge führt Norad immer wieder routinemäßig Einsätze zur Verteidigung Nordamerikas durch.Vor dem Hintergrund der Drohungen von US-Präsident Donald Trump hatte auf Einladung Dänemarks kürzlich eine Erkundungsmission mehrerer Nato-Länder in Grönland stattgefunden, an der sich auch die Bundeswehr mit 15 Soldatinnen und Soldaten beteiligte. Trump kündigte am Wochenende an, Deutschland und weitere europäische Länder mit Strafzöllen zu belegen 

Großbritannien übt deutliche KritikDie EU signalisierte am Montag Gesprächsbereitschaft – und kündigte zugleich die Vorbereitung von Gegenmaßnahmen an . Brüssel sei bereit, »alles Notwendige zu tun, um die wirtschaftlichen Interessen der EU zu beschützen«, sagte ein Sprecher der EU-Kommission. Die Priorität der EU sei es, ins Gespräch zu kommen und nicht »zu eskalieren«. Sollten die USA die angedrohten Zölle tatsächlich einführen, stünden der EU jedoch verschiedene »Werkzeuge« zur Verfügung.

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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kündigte an, Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos treffen zu wollen, um eine Eskalation zu vermeiden. Der britische Premierminister Keir Starmer nannte den Einsatz von Zöllen gegen Verbündete »vollkommen falsch«. Er habe den US-Präsidenten in einem Telefonat aufgefordert, eine Lösung auf Basis von »Partnerschaft, Fakten und gegenseitigem Respekt« zu finden.

hen/dpa/AFP

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