Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Frau tödlich verletzt Polizei geht inzwischen von Zeugen als Unfallverursacher in Lübeck

Frau tödlich verletzt Polizei geht inzwischen von Zeugen als Unfallverursacher in Lübeck - Fetchub

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Frau tödlich verletzt

Polizei geht inzwischen von Zeugen als Unfallverursacher in Lübeck aus

Eine 23-Jährige wird in Lübeck mutmaßlich von einem Auto angefahren und liegen gelassen. Dann gibt ein Zeuge bei der Polizei an, die Schwerverletzte gefunden zu haben. Jetzt ist er der Hauptverdächtige in dem Fall.

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Polizeiauto im Einsatz

Foto: Carsten Rehder / dpa

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Der Fall sorgte für Entsetzen: Ein Zeuge hatte vergangene Woche eine schwer verletzte Frau auf einer Straße in Lübeck gemeldet. Die Polizei suchte daraufhin nach einem Unbekannten, der die 23-Jährige angefahren und liegen gelassen haben soll. Mittlerweile gehen die Ermittler davon aus, dass der Zeuge selbst den Unfall verursacht hat.

Der 31-Jährige hatte sich am frühen Freitagmorgen bei der Polizei gemeldet. Er sei, so schilderte er es, gegen 2.20 Uhr mit dem Auto stadteinwärts unterwegs gewesen und habe in Höhe eines Kleingartengeländes »die verletzte Frau auf der Berliner Allee bemerkt«. Die 23-Jährige kam ins Krankenhaus, starb jedoch zwei Tage später an ihren schweren Verletzungen.Ermittlungen wegen möglicher fahrlässiger TötungDie Polizei suchte zunächst nach dem oder der flüchtigen Täter oder Täterin. Die Ermittlungen richten sich nun jedoch gegen den anrufenden Zeugen: »Nach derzeitigen Erkenntnissen dürfte der Mann mutmaßlich selbst Unfallbeteiligter sein«, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Ermittelt wird wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung.

Unklar sei weiter, warum die Frau dort im Bereich der Bundesstraße 207 unterwegs war und wie die Verletzungen entstanden sind. Dazu wurden ein Gutachter und die Rechtsmedizin Lübeck mit weiteren Untersuchungen beauftragt.

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