Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Flensburg (Schleswig-Holstein) – Wenn hinten die Flosse auf dem Wasser ragt und - Fetchub

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Flensburg (Schleswig-Holstein) – Wenn hinten die Flosse auf dem Wasser ragt und vorn ein dampfender Atemstrahl emporsteigt – dann hat wieder ein Wal an die deutschen Küsten gefunden.

Diesmal ist es die Förde in Flensburg an der Küste der Ostsee, wo seit ein paar Tagen regelmäßig ein Wal gesichtet wird. Die Zeitungen des „Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags“ berichteten zuerst darüber.

So lang soll das Tier sein

Das Tier – es wird auf sieben bis zwölf Meter Länge geschätzt – hält sich häufig in der Innenförde auf. Der Meeresarm im Norden von Schleswig-Holstein ist höchstens 15 bis 21 Meter tief. Zuletzt sei es am Montag vor der Werft beobachtet worden, berichtet der „NDR“.

[–>Der Wal, womöglich ein Finnwal, pendelt zwischen Süddänemark und Flensburg. Er wurde bereits an mehreren Stellen entdeckt. Experten wollen die Art an der charakteristischen Finne, der Rückenflosse, erkannt haben.

Inzwischen suchen sogenannte „Wal-Spotter“ vermehrt nach dem Tier, um es zu beobachten und zu fotografieren.