Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Der Schlag saß – und traf Marco Schuster mitten ins Gesicht. Gleich

    Der Schlag saß – und traf Marco Schuster mitten ins Gesicht. Gleich

    <!–> –> Der Schlag saß – und traf Marco Schuster mitten ins Gesicht. Gleich im ersten Training des Jahres am 2. Januar kassierte der Mittelfeldmotor von Hansa Rostock einen Ellenbogen. Die Nase schwoll sofort an, die Einheit war beendet. Die Diagnose folgte kurz darauf: Nasenbruch. Doch Schuster biss auf die Zähne. Nur drei Tage später…



  • Der Schlag saß – und traf Marco Schuster mitten ins Gesicht. Gleich

    Der Schlag saß – und traf Marco Schuster mitten ins Gesicht. Gleich

    <!–> –> Der Schlag saß – und traf Marco Schuster mitten ins Gesicht. Gleich im ersten Training des Jahres am 2. Januar kassierte der Mittelfeldmotor von Hansa Rostock einen Ellenbogen. Die Nase schwoll sofort an, die Einheit war beendet. Die Diagnose folgte kurz darauf: Nasenbruch. Doch Schuster biss auf die Zähne. Nur drei Tage später…

Der Schlag saß – und traf Marco Schuster mitten ins Gesicht. Gleich

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Der Schlag saß – und traf Marco Schuster mitten ins Gesicht. Gleich im ersten Training des Jahres am 2. Januar kassierte der Mittelfeldmotor von Hansa Rostock einen Ellenbogen. Die Nase schwoll sofort an, die Einheit war beendet. Die Diagnose folgte kurz darauf: Nasenbruch.

Doch Schuster biss auf die Zähne. Nur drei Tage später stand er wieder auf dem Platz. Mit Gesichtsmaske. Der Assistenz-Kapitän wollte keine Zeit verlieren, trotz der schmerzhaften Verletzung.

Schuster wird zum Maskenmann

Nase kaputt, aber Kampfgeist ungebrochen – Schuster startete direkt mit dem Comeback. Beschwerlich? Ja. Angst? Nein. „Es ist nicht optimal mit der Maske, aber es geht – ich habe keine Angst. Ich kann in die Kopfballduelle hineinfliegen“, sagt Schuster. Der Mittelfeldspieler wirkt entschlossen, lässt sich nicht bremsen.

[–>Wie lange er noch mit der Maske spielen muss, ist offen. „Vielleicht noch ein Spiel, vielleicht noch zwei. Es wird nicht mehr ewig dauern, bis ich sie absetzen kann.“ Klar: Schuster will so schnell wie möglich wieder ohne Schutz spielen.

Rückkehr nach Mannheim emotional

Am Sonntag wartet ein besonderes Spiel auf ihn. Schuster läuft erstmals im Dress der Kogge in Mannheim auf – bei seinem Ex-Klub. Vier Jahre trug er das Trikot des SVW – absolvierte dort 113 Spiele. Das Spiel beim Waldhof in der Vorsaison (15. Februar 2025/0:5) verpasste er wegen Krankheit.

Im Hinspiel sorgte er mit einem Distanz-Hammer für den späten 1:0‑Treffer (78.)

Im Hinspiel sorgte er mit einem Distanz-Hammer für den späten 1:0‑Treffer (78.)

Im Hinspiel der laufenden Saison erzielte der 30-Jährige per Distanzschuss das entscheidende Tor zum 1:0. Rückblickend sagt er: „Das Spiel war vergleichbar mit dem vergangenen Samstag gegen Aue.“ Hart umkämpft und knapp.

Und der Kontakt zu den Mannheimern? Teilweise noch da. „In der dritten Liga verändert sich der Kader schnell. Zu einigen Funktionären habe ich noch Kontakt. Auch ein paar Freunde werden vor Ort sein.“