Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

AfD in Sachsen-Anhalt: Diese 39 AfDler kommen jetzt in den Magdeburger Landtag

Geschreven door

in

Das sind die 39 Abgeordneten, die für die AfD im neu gewählten Landtag von Sachsen-Anhalt sitzen.

Nadine Koppehel und Juliane Waehler sind die einzigen Frauen der AfD-Fraktion im neuen Parlament.

Die jüngsten Abgeordneten sind 35, der älteste ist 78 Jahre alt. Der Altersdurchschnitt  der Fraktion liegt bei Anfang 50.

16 der Abgeordneten sind neu im Landtag, 23 saßen in der Vergangenheit bereits im Parlament. Matthias Büttner (Stendal) saß außerdem von 2017 bis 2021 im Bundestag.

In Sachsen-Anhalt zog die AfD mit dem Slogan »Alles ist möglich« in den Wahlkampf. Die knapp 44 Prozent, die die Partei mit Zweitstimme gewählt haben, machen es nun möglich, dass erstmals seit dem Ende der Nazi-Diktatur eine vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestufte Partei in Deutschland eine Landesregierung bilden könnte.