Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.
„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Gegen den Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak laufen Ermittlungen wegen Verdachts der Urkundenfälschung. Es geht um eine falsche Zugangskarte.

Die Bundesregierung bereitet die Umsetzung der geplanten Reformen vor. Der Kanzler sieht ein Ende der Rezession erreicht und will »raus aus der Verdrießlichkeit«.

Die Bundesregierung streite, anstatt den Bürgern zu helfen, kritisiert Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig. Damit helfe sie der AfD.

Wirtschaft und Klima, Rente, Steuern und Hitzeschutz: Was sind die Ergebnisse des Koalitionstreffens im Schloss Neuhardenberg? Verfolgen Sie hier die Pressestatements.

Ein Vorstoß des Finanzministeriums sieht eine Zuckersteuer auch für manche zuckerfreie Getränke vor. Das werde so »nicht kommen«, stellt Lars Klingbeil nach Kritik klar.

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) will ein Mindestalter für soziale Medien auf EU-Ebene voranbringen. Sei dies nicht möglich, brauche es nationale Regelungen.

Nach Vorwürfen mit Bezug zu seiner Zeit als DDR-Grenzschützer tritt der Polizeigewerkschafter Sven Hüber zurück. Zuvor hatte er mit deutlichen Worten vor der AfD gewarnt.

61 Prozent der Bürgermeister in Sachsen-Anhalt berichten von Beleidigungen, Bedrohungen oder Angriffen. Auch viele Amtsträger in Mecklenburg-Vorpommern erleben Ähnliches.

Für einen halben Tag schließen Gewerbetreibende mit Migrationshintergrund in Magdeburg ihre Läden. Die Organisatoren wollen damit ein Zeichen gegen die AfD setzen.

Unionsfraktionschef Thorsten Frei räumt im ZDF »schreckliche« Umfragewerte ein. Gerüchte um angebliche Rücktrittsgedanken des Kanzlers weist er zurück.

Gegen den Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak laufen Ermittlungen wegen Verdachts der Urkundenfälschung. Es geht um eine falsche Zugangskarte.

Die Bundesregierung bereitet die Umsetzung der geplanten Reformen vor. Der Kanzler sieht ein Ende der Rezession erreicht und will »raus aus der Verdrießlichkeit«.

Die Bundesregierung streite, anstatt den Bürgern zu helfen, kritisiert Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig. Damit helfe sie der AfD.

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Ein Vorstoß des Finanzministeriums sieht eine Zuckersteuer auch für manche zuckerfreie Getränke vor. Das werde so »nicht kommen«, stellt Lars Klingbeil nach Kritik klar.

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) will ein Mindestalter für soziale Medien auf EU-Ebene voranbringen. Sei dies nicht möglich, brauche es nationale Regelungen.

Nach Vorwürfen mit Bezug zu seiner Zeit als DDR-Grenzschützer tritt der Polizeigewerkschafter Sven Hüber zurück. Zuvor hatte er mit deutlichen Worten vor der AfD gewarnt.

61 Prozent der Bürgermeister in Sachsen-Anhalt berichten von Beleidigungen, Bedrohungen oder Angriffen. Auch viele Amtsträger in Mecklenburg-Vorpommern erleben Ähnliches.

Für einen halben Tag schließen Gewerbetreibende mit Migrationshintergrund in Magdeburg ihre Läden. Die Organisatoren wollen damit ein Zeichen gegen die AfD setzen.

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