Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Politiek

  • PolitikTrump überraschend zahmLenkt da etwa jemand ein?21.01.2026, 18:08 Uhr Artikel anhören(03:55 min)00:00

    PolitikTrump überraschend zahmLenkt da etwa jemand ein?21.01.2026, 18:08 Uhr Artikel anhören(03:55 min)00:00

    PolitikTrump überraschend zahmLenkt da etwa jemand ein?21.01.2026, 18:08 Uhr Artikel anhören(03:55 min)00:00 / 03:550.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xTrump kann auch Entspannung. (Foto: REUTERS)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Donald Trump will immer noch Grönland – aber nicht um jeden Preis. Seine Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos zeigt: Offenbar versteht er die neue Härte der Europäer. “Es war gar nicht so leicht, nicht einzuschlafen”, sagt ein Mann beim Rausgehen zu seiner Begleiterin .Ein Satz, der vor ein paar Jahren undenkbar gewesen wäre nach so einem Auftritt von Donald Trump. Aber man muss sagen: In Davos hatte man mehr erwartet – besser: Schlimmeres befürchtet. Lange spricht der US-Präsident bei seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum über seine wirtschaftlichen Erfolge – oder das, was er als solche definiert. Nach etwa einer halben Stunde wechselt er das Thema: Grönland. “Wollen Sie noch etwas dazu hören?”, fragt er ins Publikum. Trump genießt es, dass hier alle nervös auf diesen Moment warten. Schon anderthalb Stunden vor seinem Auftritt hat sich das Foyer vor der Halle gefüllt, vier Ausweichsäle standen bereit, um die aufzunehmen, die es nicht reinschaffen. Am Ende sind alle Plätze besetzt, am Rand steht noch mehr Publikum . Und es muss lange stehen. Trump überzieht seine Rede um fast eine halbe Stunde. Wie es beim Weltwirtschaftsforum üblich ist, unterbricht ihn niemand.Aussage in DavosTrump schließt militärische Gewalt zur Übernahme Grönlands erstmals ausdrücklich ausDie Macht über An- und Entspannung im Publikum und in der ganzen Welt genießt er noch an anderer Stelle. Trump bekräftigt zwar mehrfach seinen Anspruch auf Grönland, er wolle es sich aber “nicht mit Gewalt” einverleiben. “Jetzt atmen bestimmt einige hier auf”, sagt er. Ein Deal solle her, doch der Ball liege nun bei Europa: “Sie können Ja sagen, und wir werden Ihnen sehr dankbar sein. Oder Sie können Nein sagen, und wir werden uns daran erinnern”, raunt er den Anwesenden zu.Immer wieder während seiner Rede betont der US-Präsident, wie viel ihm an Europa liege, dass er nur Gutes für die Europäer wolle. “Ich stamme aus Europa: Schottland und Deutschland”, sagt er. Und er bezeichnet Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron als jemanden, den er mag.”Ein Stück Eis”Ja, dieser Auftritt, so komisch es klingt, wirkt fast wie eine Deeskalation. Trump baut sich eine Rampe, um einen Deal zu machen oder die Grönland-Thematik langsam wieder ruhen zu lassen .Er bleibt zwar bei seiner Geschichte, dass Grönland schon früher zu den USA gehört habe und ihnen auch zustehe. Und dabei, dass die USA kein Interesse daran hätten, ein “Stück Eis” zu schützen, das sie selbst nicht besäßen.LIVE”Bitte nur um ein Stück Eis”Trumps “größtes Statement” – Grönland-Aussagen im WortlautDennoch spricht er weniger hart als in den Tagen zuvor. Offenbar hat die europäische Reaktion gewirkt. Von Anfang an machte die EU klar: Ein Angriff auf Grönland ist ein Angriff auf uns. Wir werden das nicht dulden. Deutlicher als bei Venezuela, deutlicher als bei früheren Zoll-Drohungen widersprach sie. Macron und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärten der Welt in ihren Reden am Dienstag, was die EU noch aus der Schublade holen könnte, was für eine Macht sie eben doch habe und dass sie nicht alles mit sich machen lasse. Das ist offenbar angekommen beim US-Präsidenten. Wenn Trump durch diese neue Härte spürt, dass er nicht weiterkommt, indem er übertreibt und mit Drohungen schockiert, dann muss er sich jetzt einen Ausweg überlegen, um nicht als Verlierer aus der Sache rauszugehen. Diese Rede könnte sein erster Schritt dahin gewesen sein.Vielleicht können auch die Europäer daraus lernen, wie man mit Tyrannen umgeht.Dieser Text erschien zuerst bei stern.deQuelle: ntv.deVideos01:19 min”Dann ist man raus”Baerbock stellt Fußball-Weltmeisterschaft infrage00:47 minBewaffnete Kräfte gehen an BordUSA setzen neuen Öltanker in der Karibik festVideos 01:34 minEiszapfen in den WohnungenKiew friert zu – keine Heizung, kein Strom, kein Wasser07:17 minBaerbock für Reform der UN”Friedensrat steht im Widerspruch zu Vereinten Nationen”00:49 minGegenseitige VorwürfeBrennende Wohnhäuser in Russland – Fehlgeleitete Rakete?Videos07:11 minExperte mahnt zur Entspannung”Aus Verhandlungssicht fährt Trump immer gleiche Strategie”04:51 minJäger erlebt Europa herausgefordert”Trump sieht in EU Gegner – er will sie spalten”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold

  • In einer ausführlichen Rede in Davos versucht US-Präsident Trump zu begründen, warum

    In einer ausführlichen Rede in Davos versucht US-Präsident Trump zu begründen, warum

    In einer ausführlichen Rede in Davos versucht US-Präsident Trump zu begründen, warum Grönland in den Besitz der Vereinigten Staaten übergehen sollte. Dabei verwechselt er die Arktisinsel mit Island – und moniert, wie die Nato ihn plötzlich behandelt.
  • PolitikKein schneller USA-ErsatzEuropa lässt Mercosur zappeln – und schneidet sich ins eigene

    PolitikKein schneller USA-ErsatzEuropa lässt Mercosur zappeln – und schneidet sich ins eigene

    PolitikKein schneller USA-ErsatzEuropa lässt Mercosur zappeln – und schneidet sich ins eigene Fleisch21.01.2026, 17:09 Uhr Artikel anhören(05:39 min)00:00 / 05:390.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xRindfleisch aus Argentinien ist eines der Symbolthemen für den Mercosur-Vertrag. Aber ein Import nach Europa wäre streng reglementiert. (Foto: dpa)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Ist das noch Politik oder schon Satire? Das Europaparlament verzögert das Handelsabkommen mit Mercosur noch einmal um ein Jahr – nach 25 Jahren Verhandlungen und Unterschrift in Südamerika. Es ist zum Haare raufen.Das Zitat “Entscheidend ist, was hinten rauskommt”, gehört zu den bekannteren von Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl. Wenn man den jüngsten Beschluss des Europaparlaments daran misst, ist dieser eine mittlere Katastrophe. Das Parlament hat das Freihandelsabkommen der EU mit dem Südamerika-Block Mercosur an den Europäischen Gerichtshof verwiesen, der es rechtlich überprüfen soll. Heißt: Das Abkommen wird verzögert, je nach Lesart um mehrere Monate, vielleicht auch um zwei Jahre. Es gäbe noch die Möglichkeit, das Abkommen vorläufig anzuwenden. Das hat Bundeskanzler Friedrich Merz kurz nach der Abstimmung gefordert. Doch ratifiziert und unter Dach und Fach wäre das Abkommen dann immer noch nicht. Ob das dann schon einen Handelsboom zwischen Europa und Südamerika auslöst, ist ziemlich fraglich. Es wäre eher Schadensbegrenzung.Kann Start erheblich verzögernEU-Parlament ruft EuGH wegen Mercosur-Abkommen anSchaut man sich die Weltlage an, zeigt sich die Bedeutung dieses Abkommens. Die EU muss sich möglichst schnell neue Handelspartner suchen, nachdem US-Präsident Donald Trump seinen Zoll-Wahnsinn gestartet hat. Natürlich ersetzt das Mercosur-Abkommen die Verluste im US-Geschäft nicht. Aber es wäre ein Schritt in die richtige Richtung, ein Zeichen: Europa setzt weiter auf freien, regelbasierten Handel unter Partnern. Kein Nachweis europäischer KraftUnd natürlich wäre es ein Strohalm für die Unternehmen auf dem alten Kontinent gewesen. Deutschland stagniert, im Rest Europa sieht es kaum besser aus. Wirtschaftliche Dynamik wäre wie ein kräftiger Regenschauer auf vertrocknende Felder. Dieses Abkommen hätte einen Beitrag leisten können. Die Zeit drängt – insofern macht ein weiteres Jahr auch nach 25 Jahren sehr wohl einen Unterschied. Vom Widerstand zur EinigungWarum die Agrarlobby den Mercosur-Deal fast verhinderteHinzukommt: Diese Entscheidung muss die gesamte EU in den Augen Trumps lächerlich machen. Der gesamte Mercosur-Prozess ist einer zum Abgewöhnen und bestätigte alle Klischees über Europa, als ein erlahmender, von Bürokratie überlasteter Kontinent. 25 Jahre wurde verhandelt, erst kürzlich einigten sich die Staaten der EU dann mit Ach und Krach darauf, das Abkommen zu beschließen. Dann flog Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nach Paraguay und unterschrieb es. Doch nun kommt das Europaparlament und zieht kalt lächelnd den Stecker. Der Grund? Wie immer, Bedenken. Jeglicher Art: Verbraucherschutz, Pestizide, EU-Recht. Die Bürgerinnen und Bürger der EU haben eine Antwort auf diese Frage verdient: Warum hat das Europaparlament diese Fragen nicht längst geklärt? Warum gibt es jetzt noch rechtliche Bedenken? Abkommen kurz vor AbschlussEuropäer senden Trump mit ihrem Mercosur-Endspurt ein deutliches SignalVon Lea VerstlUnd selbst wenn der Europäische Gerichtshof nichts zu beanstanden hat, muss das Europaparlament noch einmal über das Abkommen abstimmen, es ratifizieren. Das schafft noch mehr Unsicherheit. Gut für Stillstand, schlecht für Investitionen. Das ist bitter für die Chancen, die das Abkommen bietet. Etwa für deutsche Elektroautos, deren Zölle über mehrere Jahre auf null sinken sollen. Die Autoindustrie ist die Schlüsselindustrie schlechthin in Deutschland. Natürlich, es gab Kritik am Abkommen, vor allem europäischer Bauern, insbesondere in Frankreich, Italien und Polen. Aber auch der Deutsche Bauernverband hat sich dagegengestellt. Denn da kommt neue Konkurrenz auf den Markt, Rindfleisch aus Argentinien zum Beispiel. Rindfleisch-Import streng geregeltDoch das Rindfleisch zeigt, wie durchverhandelt das Abkommen ist. 99.000 Tonnen Rindfleisch darf Argentinien nach Europa verschiffen, zu einem reduzierten Zollsatz von 7,5 Prozent. Auch mit den bisherigen Zöllen liefern sie schon die doppelte Menge. Und diese 99.000 Tonnen entsprechen nur einem Prozent der Jahresproduktion der EU. Zugleich erhöht die EU die Subventionen für Landwirte ab 2028 um 45 Milliarden Euro. Trauen wir uns nicht einmal so ein kleines bisschen Marktwirtschaft mehr zu? “We should call Ursula”In diesen Punkten bietet die EU Trump die StirnEine Analyse von Lea VerstlEin anderes Argument der Bauern: Brasilien und Argentinien produzieren nicht unter den gleichen Bedingungen wie die Europäer. Auch das ist nicht stichhaltig. Erstens lässt Europa kein minderwertiges Fleisch auf den Markt, für Schweinefleisch etwa gibt es strenge Auflagen. Zweitens: Na und? Mit der Lieferkettenrichtlinie versuchte die EU ihren Handelspartnern soziale Standards aufzuzwingen – aus gut gemeinten Gründen, das schon. Aber heraus kam ein Bürokratiemonster, das die Importeure zur Verzweiflung trieb. Entscheidend ist, was hinten rauskommt. Und es kommt raus: Europa schafft es nicht, sich neue Handelspartner zu suchen. Europa blockiert sich selbst. Europa ist selbst sein größter Gegner. Das ist bitter für weitere Handelsabkommen. Bundeskanzler Merz strebt eines mit Indien an. Auch Verträge mit Mexiko, Australien und Thailand sind angedacht. Ein Bewerbungsschreiben ist der Mercosur-Prozess jedenfalls nicht. Quelle: ntv.deVideos01:19 min”Dann ist man raus”Baerbock stellt Fußball-Weltmeisterschaft infrageLIVE”Bitte nur um ein Stück Eis”Trumps “größtes Statement” – Grönland-Aussagen im WortlautVideos 00:47 minBewaffnete Kräfte gehen an BordUSA setzen neuen Öltanker in der Karibik fest01:34 minEiszapfen in den WohnungenKiew friert zu – keine Heizung, kein Strom, kein Wasser07:17 minBaerbock für Reform der UN”Friedensrat steht im Widerspruch zu Vereinten Nationen”Videos00:49 minGegenseitige VorwürfeBrennende Wohnhäuser in Russland – Fehlgeleitete Rakete?07:11 minExperte mahnt zur Entspannung”Aus Verhandlungssicht fährt Trump immer gleiche Strategie”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold

  • Kanadas Regierungschef Carney erhält für seine bemerkenswerte Rede in Davos viel Lob.

    Kanadas Regierungschef Carney erhält für seine bemerkenswerte Rede in Davos viel Lob.

    Kanadas Regierungschef Carney erhält für seine bemerkenswerte Rede in Davos viel Lob. Besonders sind seine Worte auch, weil er sich auch kritisch mit der immer wieder angesprochenen “regelbasierten Weltordnung” auseinandersetzt. Die sei schon immer auch “Augenwischerei” gewesen.
  • US-Präsident Trump bekräftigt sein Ziel, Grönland den USA einzuverleiben. Außer den USA

    US-Präsident Trump bekräftigt sein Ziel, Grönland den USA einzuverleiben. Außer den USA

    US-Präsident Trump bekräftigt sein Ziel, Grönland den USA einzuverleiben. Außer den USA könne niemand die Sicherheit von Grönland garantieren, sagt Trump bei seiner Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. “Alles, um das ich bitte, ist ein Stück Eis.”
  • PolitikEine Million in Kiew ohne WärmeTrumps Schatten hilft Putins Terror21.01.2026, 11:44 Uhr

    PolitikEine Million in Kiew ohne WärmeTrumps Schatten hilft Putins Terror21.01.2026, 11:44 Uhr

    PolitikEine Million in Kiew ohne WärmeTrumps Schatten hilft Putins Terror21.01.2026, 11:44 Uhr Artikel anhören(03:01 min)00:00 / 03:010.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xTrump stiehlt Putin die Show. Putin gefällt das. (Foto: AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:In seinem Krieg gegen die Ukraine verfolgt Russland eine Strategie der Zermürbung. Es bombardiert Kraftwerke, die Wärmeversorgung und Wohnhäuser, damit die Menschen ihren Widerstand gegen die Eroberung aufgeben. Das ist Terrorismus.Was US-Präsident Donald Trump gerade in Sachen Grönland veranstaltet, könnte man als “Getöse” bezeichnen, außenpolitisches Getöse. Die Schlagzeilen dominiert er, flankierend dazu unterbietet er immer wieder aufs Neue die Erwartungen an seinen Charakter – jüngstes Beispiel die kindisch-beleidigte Nachricht an den norwegischen Ministerpräsidenten, in der er sich darüber beklagt, nicht den Friedensnobelpreis bekommen zu haben. Bei zweistelligen MinusgradenRussischer Angriff legt Tausende Heizungen in Kiew lahmDas ist alles nur noch zum Kopfschütteln, lächerlich. Aber immerhin gibt es – noch – kaum reale Konsequenzen. In Kiew ist das anders. Dort gibt es echtes Getöse, nicht nur metaphorisches. Dann, wenn die russischen Raketen, Bomben und Drohnen einschlagen. Echte Explosionen von Wohnhäusern, von Wärme- und Strom-Kraftwerken, von Umspannwerken, Transformatoren und Leitungen, die sehr reale Folgen haben. In Kiew sind eine Million Menschen ohne Wärme. Für Putin sind das SandkastenspieleEs ist eine Nachricht, die im medialen Getöse rund um Trump untergehen könnte. Doch sie zeigt: So skrupellos, so egomanisch, so niederträchtig Trump mit seinen Worten agiert, Putin ist ihm weit voraus. Natürlich bleibt auch Trumps Politik nicht ohne Folgen. Zum Beispiel für das Rechtssystem: Nach drei frontalen Schüssen eines ICE-Agenten auf eine Frau in Minneapolis wird nicht gegen den Schützen ermittelt, sondern gegen die Ehefrau des Opfers. An der Grönlandfrage könnte sich das Schicksal der Nato entscheiden. Strahlungswerte in der NormEhemaliges AKW Tschernobyl wieder am Stromnetz Aber im Vergleich zu Putin sind das bislang Sandkastenspiele. Im Krieg gegen die Ukraine ist ihm jedes Mittel recht. Möglicherweise glaubt er, einem Schachspieler gleich, kühl und rational zu handeln. Wenn er die Menschen in der Ukraine terrorisiert, im Winter ihre Energieversorgung zerstört, dann verschafft ihm das einen Vorteil. Vielleicht löst es sogar eine neue Flüchtlingswelle nach Westeuropa aus und verschafft dort Politikern wie Tino Chrupalla neue Argumente, die Ukraine fallen zu lassen. Aber es ist nichts als Zynismus, Rücksichtslosigkeit und Boshaftigkeit, die aus dem Handeln des Kremls spricht. In Putins Innerem ist schon lange Winter und daran wird sich auch nichts ändern. Nun hilft ihm der US-Präsident wieder einmal, ob gewollt oder nicht: Im medialen Windschatten der Trump-Show kann er seinen Terrorismus weiterführen, ohne großen weltweiten Aufschrei.Quelle: ntv.deVideos07:17 minBaerbock für Reform der UN”Friedensrat steht im Widerspruch zu Vereinten Nationen”00:49 minGegenseitige VorwürfeBrennende Wohnhäuser in Russland – Fehlgeleitete Rakete?Videos 07:11 minExperte mahnt zur Entspannung”Aus Verhandlungssicht fährt Trump immer gleiche Strategie”04:51 minJäger erlebt Europa herausgefordert”Trump sieht in EU Gegner – er will sie spalten”06:14 minWirtschaftsministerin in DavosReiche mahnt zu Geschlossenheit gegen Trump-DruckVideos03:04 minTrump bringt Riss in den WestenMunz: Kreml freut sich über “Mega-Zwist in der Nato”06:58 minVerkehrsminister im ntv FrühstartSchnieder: Bahn-Pünktlichkeit wird bald nach oben gehen100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold

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    PolitikTrump in Davos gelandetTreffen zwischen Trump und Merz fällt wohl aus21.01.2026, 13:40 Uhr Artikel anhören(02:01 min)00:00 / 02:010.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xDie Regierungsmaschine des US-Präsidenten hatte aufgrund technischer Probleme kurz nach dem Start kehrtmachen müssen. (Foto: picture alliance/dpa/AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:US-Präsident Trump ist ein bang erwarteter Gast auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. In seiner Rede soll es auch um die Besitzansprüche auf Grönland gehen. Ein von Bundeskanzler Merz erhofftes Treffen kann voraussichtlich nicht stattfinden.Nach einer technischen Panne und einem Flugzeugwechsel ist US-Präsident Donald Trump am Mittag in der Schweiz gelandet. Dort will er am Nachmittag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos eine Rede halten, in der es auch um die von den USA angestrebte Einverleibung Grönlands gehen soll. Es ist das erste Mal seit 2020, dass Trump an der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums persönlich teilnimmt.Ein von Bundeskanzler Friedrich Merz erhofftes Treffen mit Trump beim Weltwirtschaftsforum kommt voraussichtlich nicht zustande. Grund dafür sei die “verspätete Ankunft des US-Präsidenten”, hieß es aus deutschen Regierungskreisen. Merz hatte vor allem wegen Trumps Besitzansprüchen auf die Arktisinsel Grönland auf ein Treffen mit dem US-Präsidenten gesetzt. Kritik aus den USAUS-Gouverneure zeigen sich besorgt über Trumps Besitzansprüche auf Grönland”Ich will es nicht, aber wenn es nötig ist, dann werden wir natürlich auch unsere europäischen Interessen, auch unsere deutschen nationalen Interessen schützen”, sagte Merz. Merz machte deutlich, dass er die Sorge um militärische Sicherheit Grönlands in der längeren Perspektive ernst nehme. Der Kanzler wies darauf aber auch hin, dass die USA einmal selbst über 30.000 Soldaten auf Grönland hatten.”Es sind zurzeit unter 200. Also offensichtlich ist die Bedrohungsanalyse auch der Vereinigten Staaten selbst nicht so dramatisch, wie sie im Augenblick vorgetragen wird. Was nicht heißt, dass sie nicht wieder größer werden könnte”, sagte der Kanzler. Trump will, dass die USA die Arktisinsel von Dänemark übernehmen und verweist auf angebliche Sicherheitsinteressen.Quelle: ntv.de, raf/dpa/AFPVideos00:49 minGegenseitige VorwürfeBrennende Wohnhäuser in Russland – Fehlgeleitete Rakete?07:11 minExperte mahnt zur Entspannung”Aus Verhandlungssicht fährt Trump immer gleiche Strategie”Videos 04:51 minJäger erlebt Europa herausgefordert”Trump sieht in EU Gegner – er will sie spalten”06:14 minWirtschaftsministerin in DavosReiche mahnt zu Geschlossenheit gegen Trump-Druck03:04 minTrump bringt Riss in den WestenMunz: Kreml freut sich über “Mega-Zwist in der Nato”Videos06:58 minVerkehrsminister im ntv FrühstartSchnieder: Bahn-Pünktlichkeit wird bald nach oben gehen01:51 minAir Force One mit StartproblemenDavos rüstet sich für Trump – kommt es zum Bruch?100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold

  • Politik”Unmöglich” für Nato-SekretärRutte will sich nicht öffentlich zu Grönland-Streit äußern21.01.2026, 13:07 Uhr

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    Politik”Unmöglich” für Nato-SekretärRutte will sich nicht öffentlich zu Grönland-Streit äußern21.01.2026, 13:07 Uhr Artikel anhören(02:47 min)00:00 / 02:470.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xRutte bezeichnet die USA als die “mächtigste Nation der Welt”. (Foto: picture alliance / Anadolu)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Nato-Generalsekretär Rutte bemüht sich stark um eine gute Beziehung zum US-Präsidenten. Zu den Spannungen um die Grönland-Frage gibt er sich schweigsam. In einem Punkt stimmt er Trump aber zu.Nato-Generalsekretär Mark Rutte will sich nicht öffentlich zu den Spannungen äußern, die durch die Forderung von US-Präsident Donald Trump nach einer Übernahme Grönlands ausgelöst wurden. “Der einzige Weg, damit umzugehen, ist am Ende eine umsichtige Diplomatie”, sagte Rutte bei einer Podiumsdiskussion auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Für einen Nato-Generalsekretär sei es “unmöglich”, sich öffentlich zu Spannungen zwischen Mitgliedstaaten zu äußern, fügte Rutte hinzu.”Sie können sicher sein, dass ich hinter den Kulissen an dieser Angelegenheit arbeite”, sagte Rutte weiter. Nur so könne er dabei helfen, die Situation zu entschärfen.Konflikt um GrönlandTrump veröffentlicht private Nachrichten von VerbündetenUS-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende erneut gefordert, die USA müssten aus Gründen der nationalen Sicherheit die Kontrolle über das zum Nato-Partner Dänemark gehörende Grönland übernehmen. Er drohte neue Zölle für acht europäische Länder an, weil diese sich weigerten, seinen Forderungen nachzukommen, darunter auch Deutschland.”Wir müssen mehr tun”Rutte gab Trump recht darin, dass die Arktis gegen chinesische und russische Aktivitäten verteidigt werden müsse. Das sähen andere Nato-Länder genauso. “Wir müssen dort mehr tun”, sagte der Nato-Generalsekretär. “Daran arbeiten wir und stellen sicher, dass wir gemeinschaftlich die Arktisregion verteidigen werden.”04:51 minJäger erlebt Europa herausgefordert”Trump sieht in EU Gegner – er will sie spalten”Gleichzeitig warnte der Niederländer, Europa brauche die Nato als Eckpfeiler seiner Verteidigung. Die USA seien “bei weitem die mächtigste Nation der Welt”. Eine Nato sei ohne die USA nicht vorstellbar. Zudem lobt der Generalsekretär Trump: “Wir können froh sein, dass er da ist, denn er hat uns in Europa dazu gezwungen, uns zu engagieren und uns mehr um unsere eigene Verteidigung zu kümmern.”Dafür sei die im Juni beschlossene Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf 3,5 Prozent des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts, plus 1,5 Prozent für andere verteidigungs- und sicherheitsrelevante Bereiche, entscheidend gewesen. “Ich bin fest davon überzeugt: Ohne Donald Trump hätten wir diese Entscheidungen nicht getroffen, und sie sind insbesondere für die europäische und kanadische Seite der Nato von entscheidender Bedeutung, um in der Welt nach dem Kalten Krieg wirklich erwachsen zu werden.”Quelle: ntv.de, raf/AFP/rts/dpaVideos00:49 minGegenseitige VorwürfeBrennende Wohnhäuser in Russland – Fehlgeleitete Rakete?07:11 minExperte mahnt zur Entspannung”Aus Verhandlungssicht fährt Trump immer gleiche Strategie”Videos 06:14 minWirtschaftsministerin in DavosReiche mahnt zu Geschlossenheit gegen Trump-Druck03:04 minTrump bringt Riss in den WestenMunz: Kreml freut sich über “Mega-Zwist in der Nato”06:58 minVerkehrsminister im ntv FrühstartSchnieder: Bahn-Pünktlichkeit wird bald nach oben gehenVideos01:51 minAir Force One mit StartproblemenDavos rüstet sich für Trump – kommt es zum Bruch?05:35 minExperte warnt vor US-ChartaTrumps Friedensplan “ist ein merkwürdiges Dokument”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold

  • Politik”Von der Erde tilgen”Trump droht Iran mit Vernichtung im Falle eines Anschlags

    Politik”Von der Erde tilgen”Trump droht Iran mit Vernichtung im Falle eines Anschlags

    Politik”Von der Erde tilgen”Trump droht Iran mit Vernichtung im Falle eines Anschlags auf ihn21.01.2026, 13:08 Uhr Artikel anhören(01:48 min)00:00 / 01:480.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xNach den Drohungen von Trump und Irans oberstem Führer Chamenei wächst die Sorge vor einer militärischen Eskalation in der Region. (Foto: AFP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran reißen nicht ab. Zuletzt greift Chamenei Trump persönlich an. Jetzt richtet der US-Präsident in einem Interview deutliche Worte an Teheran.US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit massiver Gewalt gedroht, sollte es zu einem Anschlag auf ihn kommen. Für diesen Fall habe er Vorkehrungen getroffen. “Das ganze Land wird in die Luft gesprengt werden”, sagte er dem US-Sender Newsnation. Sollte ihm etwas zustoßen, würden die Verantwortlichen “von der Erde getilgt”, so der US-Präsident. Er reagierte damit auf eine Frage zu Berichten, wonach Irans Führung eine Morddrohung gegen ihn ausgesprochen haben soll.Nach den Drohungen Trumps und persönlichen Angriffen von Irans oberstem Führer Ali Chamenei wächst die Sorge vor einer militärischen Eskalation in der Region. Der US-Präsident sprach sich jüngst für einen Machtwechsel im Iran aus. Irans Präsident Massud Peseschkian erklärte, jede Aggression gegen Chamenei wäre gleichbedeutend mit einem umfassenden Krieg gegen die iranische Nation.Der TagMullahs wollen 40.000 Starlink-Terminals deaktiviert haben Bei den jüngsten Massenprotesten im Iran sind Aktivisten zufolge mehr als 4200 Demonstranten getötet worden. Die Staatsführung macht “terroristische Elemente” sowie die Erzfeinde USA und Israel für Gewalt bei den Massenprotesten verantwortlich. Auch wegen der Kommunikationsblockade lassen sich die Informationen nicht unabhängig überprüfen.Quelle: ntv.de, are/dpaVideos00:49 minGegenseitige VorwürfeBrennende Wohnhäuser in Russland – Fehlgeleitete Rakete?07:11 minExperte mahnt zur Entspannung”Aus Verhandlungssicht fährt Trump immer gleiche Strategie”Videos 04:51 minJäger erlebt Europa herausgefordert”Trump sieht in EU Gegner – er will sie spalten”06:14 minWirtschaftsministerin in DavosReiche mahnt zu Geschlossenheit gegen Trump-Druck03:04 minTrump bringt Riss in den WestenMunz: Kreml freut sich über “Mega-Zwist in der Nato”Videos06:58 minVerkehrsminister im ntv FrühstartSchnieder: Bahn-Pünktlichkeit wird bald nach oben gehen01:51 minAir Force One mit StartproblemenDavos rüstet sich für Trump – kommt es zum Bruch?100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold