De top van de CDU benadrukt wekelijks dat Duitsers meer moeten werken. De Mittelstandsunion wordt nu concreter en eist dat het wettelijke recht op deeltijdwerk wordt geschrapt. Uitz Uitzonderingen op de voltijdse werkweek zouden alleen in De top van de CDU benadrukt wekelijks dat Duitsers meer moeten
Categorie: Politiek
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PolitikRede in DavosMerz: “Neue Welt der großen Mächte ist kein kuscheliger Ort”22.01.2026,
PolitikRede in DavosMerz: “Neue Welt der großen Mächte ist kein kuscheliger Ort”22.01.2026, 10:25 Uhr Nach der verbalen Abrüstung der US-Position zu Grönland begrüßt Kanzler Merz diesen Kurs. (Foto: AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Donald Trump und der Grönland-Streit sind die dominierenden Themen beim Wirtschaftsforum in Davos. Nun äußert sich auch Friedrich Merz. Der Bundeskanzler warnt vor einer neuen Weltordnung.Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Europäer aufgerufen, sich schnell auf die veränderten politischen Machtverhältnisse in der Welt einzustellen. Russlands Angriff auf die Ukraine habe eine neue Ära eingeleitet, die aber über diesen Aggressionskrieg hinaus und viel weitergehe, sagte der Kanzler beim Weltwirtschaftsforum in Davos.China habe es in die Reihen der Großmächte geschafft. Die USA würden in ihrer Vormachtrolle herausgefordert und veränderten ihre Außen- und Sicherheitspolitik drastisch.01:29 minKehrtwende im Grönland-HickhackTrump ist auf einmal mit der Nato zufrieden”Wir sind in eine Zeit der Großmachtpolitik eingetreten”, sagte Merz. “Die neue Welt der großen Mächte ist auf Macht, Stärke und – wenn nötig – auch Gewalt gegründet. Sie ist kein kuscheliger Ort”, sagte der Kanzler. Diese Situation sei kein unveränderliches Schicksal, machte der Kanzler deutlich. “Um zu bestehen, müssen wir uns mit einer harschen Realität auseinandersetzen und den Kurs mit klarem Realismus bestimmen.”Merz begrüßt Trumps KurswechselMerz warnte davor, in der geopolitischen Zusammenarbeit allein auf die Stärke und Macht einzelner zu setzen. “Eine Welt, in der nur Macht zählt, ist ein gefährlicher Ort”, sagte er. Das gelte “erst für kleine Staaten, dann für die mittleren Mächte, und letztlich für die großen”. Die größte Stärke entstehe aus der Fähigkeit, Partnerschaften und Allianzen zu bilden, die auf gegenseitigem Vertrauen und Respekt aufbauten. Welches Land er mit seiner Kritik meinte, sagte der Bundeskanzler nicht direkt. Er hob zugleich aber die Bedeutung der Nato hervor.05:04 minExperte zur Trump-Rede in Davos”Sind vom Unvorstellbaren zum Unfassbaren gekommen”Den Kurswechsel von US-Präsident Donald Trump im Grönland-Streit begrüßte der Bundeskanzler. Damit habe der US-Präsident den “richtigen Weg” eingeschlagen. “Jede Drohung, europäisches Territorium mit Gewalt in Besitz zu nehmen, wäre inakzeptabel” und neue Zölle würden “zudem die Grundlagen der transatlantischen Beziehungen untergraben”, fügte Merz hinzu.Trump beharrte zuletzt darauf, dass die USA Grönland für die nationale Sicherheit besitzen müssten, und wollte einen Verkauf der Insel durch Dänemark erzwingen. Dänemark und weitere Nato-Staaten stemmten sich dagegen. Angedrohte Strafzölle hob der US-Präsident dann überraschend doch noch auf. Zur Begründung verwies Trump in einem Post auf der Plattform Truth Social darauf, dass basierend auf einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte ein Rahmen für eine zukünftige Vereinbarung über Grönland und die gesamte Arktisregion entstanden sei.Quelle: ntv.de, mba/dpa/AFPVideos03:35 minTritt Russland “Friedensrat” bei?Munz: “Putin hat etwas völlig anderes gesagt” als Trump02:38 minNato setzt klare GrenzenKleim: “Donald Trump hat den Schwanz einziehen müssen”Videos 01:27 minFreihandelsabkommen auf EisEU-Parlament bremst Mercosur unter Applaus aus02:52 minEntspannteres Verhältnis zu KanadaWie China von Trumps aggressiver Außenpolitik profitiert19:15 minWirtschaftstalk aus DavosMercosur auf Eis – “Wir schießen uns mal wieder ins Knie”Videos10:52 minKrause blickt auf US-PräsidentenTrump ist “eine gestörte Persönlichkeit”02:06 minSupermacht bei Wirtschaftsgipfel”Arrogante” US-Delegation löst Kontroverse in Davos aus100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold
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PolitikErgebnisse der US-GerichtsmedizinKubaner soll in ICE-Haft erstickt worden sein22.01.2026, 10:31 Uhr Artikel
PolitikErgebnisse der US-GerichtsmedizinKubaner soll in ICE-Haft erstickt worden sein22.01.2026, 10:31 Uhr Artikel anhören(03:17 min)00:00 / 03:170.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xEin Gebäude der US-Einwanderungs- und Zollbehörde ICE (Foto: picture alliance/dpa/SOPA Images via ZUMA Press Wire)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Der Tod eines Kubaners in einer ICE-Haftanstalt wirft Fragen auf. Dem Heimatschutzministerium zufolge beging er Suizid, die Wachbeamten hätten noch versucht, sein Leben zu retten. Die Gerichtsmedizin klingt ganz anders.Der Tod eines Kubaners in einer Haftanstalt der US-Einwanderungsbehörde (ICE) wird laut einem von Medien zitierten gerichtsmedizinischem Befund als Tötung eingestuft. Der 55 Jahre alte Mann sei aufgrund von Druck auf Hals und Oberkörper erstickt, berichten US-Medien übereinstimmend unter Berufung auf den Bericht der Gerichtsmedizin El Paso im US-Bundesstaat Texas. Die rechtsmedizinischen Ergebnisse stehen damit im Widerspruch zu Aussagen von ICE, wonach der 55-Jährige durch Suizid gestorben sein soll.Vergangene Woche hatte die “Washington Post” unter Berufung auf einen Mitinsassen berichtet, dass Wachbeamte den 55-Jährigen gewürgt haben sollen. Der Zeuge habe auch gehört, wie der Mann wiederholt gesagt haben soll, dass er nicht atmen könne, berichtet die Zeitung. Medizinisches Personal habe eine Stunde lang versucht, den Kubaner wiederzubeleben; danach sei sein Leichnam weggebracht worden. Tricia McLaughlin hingegen, die stellvertretende Ministerin im US-Heimatschutzministerium, hatte daraufhin in einer Stellungnahme erklärt, der Mann habe versucht, sich das Leben zu nehmen, und die Wachbeamten hätten versucht, ihn zu retten. Der Kubaner habe Widerstand geleistet und während des Gerangels aufgehört zu atmen und das Bewusstsein verloren, so McLaughlin laut “Washington Post” und dem Lokalsender CBS Austin. 01:22 minTränengas füllt AutoBaby muss nach ICE-Einsatz wiederbelebt werdenDer vierfache Vater war im Juli 2025 im Bundesstaat New York festgenommen worden und seit September in der Abschiebeanstalt Camp East Montana inhaftiert. Laut ICE war der Mann mehrfach vorbestraft und sollte deshalb ausgewiesen werden. Schon mehrere Menschen in ICE-Haft gestorbenCamp East Montana auf dem Militärgelände Fort Bliss nahe der Stadt El Paso in Texas ist die größte Haftanstalt für Migranten in den USA. In dem Zeltlager an der Grenze zu Mexiko können bis zu 5.000 Menschen bis zu ihrer Abschiebung inhaftiert werden. Die Abschiebungen und Razzien sind Teil der verschärften Migrationspolitik der Trump-Regierung. In den vergangenen Monaten waren mehrere Inhaftierte in ICE-Haft gestorben, in einigen Fällen werden die Todesfälle gerichtsmedizinisch untersucht. Entsetzen erregte auch ein ICE-Einsatz in Minneapolis vor rund zwei Wochen. Dabei wurde eine unbewaffnete Frau, Renee Good, in ihrem Auto von einem ICE-Mitarbeiter mit mehreren Schüssen getötet. US-Präsident Donald Trump räumte später mögliche “Fehler” der Einwanderungspolizei ein. Der Tod sei “eine Tragödie”, sagte Trump, ohne Good namentlich zu nennen.Quelle: ntv.de, ghö/dpaVideos03:35 minTritt Russland “Friedensrat” bei?Munz: “Putin hat etwas völlig anderes gesagt” als Trump02:38 minNato setzt klare GrenzenKleim: “Donald Trump hat den Schwanz einziehen müssen”Videos 01:29 minKehrtwende im Grönland-HickhackTrump ist auf einmal mit der Nato zufrieden01:27 minFreihandelsabkommen auf EisEU-Parlament bremst Mercosur unter Applaus aus02:52 minEntspannteres Verhältnis zu KanadaWie China von Trumps aggressiver Außenpolitik profitiertVideos19:15 minWirtschaftstalk aus DavosMercosur auf Eis – “Wir schießen uns mal wieder ins Knie”05:04 minExperte zur Trump-Rede in Davos”Sind vom Unvorstellbaren zum Unfassbaren gekommen”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold
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PolitikLabour-Regierung unter DruckSocial-Media-Aus für britische Kinder nimmt erste Hürde22.01.2026, 10:05 Uhr Artikel
PolitikLabour-Regierung unter DruckSocial-Media-Aus für britische Kinder nimmt erste Hürde22.01.2026, 10:05 Uhr Artikel anhören(02:34 min)00:00 / 02:340.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xIn Großbritannien wird derzeit über ein Social-Media-Verbot diskutiert. (Foto: Elisa Schu/dpa)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die britische Politik hat sich dem Kindeswohl verschrieben und will dazu ein weiteres Gesetz auf den Weg bringen. Dadurch würden Social-Media-Kanäle für Jugendliche und Kinder drastisch eingeschränkt.Nach einer Abstimmung im Oberhaus über ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren wächst in Großbritannien der Druck auf die Regierung. Die Mitglieder des House of Lords stimmten deutlich für eine entsprechende Gesetzesänderung, die zuletzt auch der britische Schauspieler Hugh Grant unterstützt hatte. Die Entscheidung trifft aber letztlich das von der Regierungspartei Labour dominierte Unterhaus.Abgestimmt hatten die Lords in Großbritannien über einen Änderungsantrag zum Gesetzesvorschlag “Children’s Wellbeing and Schools Bill”, der insbesondere auch den Kinderschutz stärken soll. Durch das Ergebnis von 261:150 Stimmen muss der Antrag vom Unterhaus geprüft werden. Der Antrag sieht vor, dass Social-Media-Anbieter nach Verabschiedung des Gesetzes innerhalb von zwölf Monaten hochwirksame Altersüberprüfungen durchführen müssen. Zudem hätte die Regierung ein Jahr Zeit, zu entscheiden, welche Plattformen für unter 16-Jährige gesperrt werden sollen.Nach Verbot für unter 16-JährigeFast fünf Millionen Social-Media-Konten in Australien gesperrtDie Regierung von Premierminister Keir Starmer hatte sich deutlich zurückhaltender positioniert – wenn auch nicht mehr vollständig gegen ein Verbot. Die Labour-Partei hat angekündigt, dass sie versuchen wird, die Änderung im Unterhaus zu kippen. Zunächst sollen dann während einer dreimonatigen Konsultationsphase Vor- und Nachteile eines Verbots sowie weitere Möglichkeiten zur Einschränkung geprüft werden.01:50 minNeues Gesetz in AustralienSocial Media ab 16: Facebook und Co. drohen hohe StrafenIn Australien, das zum britischen Commonwealth of Nations gehört, wurde im Dezember ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Nach Angaben der Regierung sind seitdem mehr als 4,7 Millionen Accounts von Kindern und Jugendlichen deaktiviert, gelöscht oder eingeschränkt worden. In Deutschland gibt es eine Diskussion über ein Verbot – durch den europäischen Binnenmarkt wäre eine Durchsetzung auf nationaler Ebene aber erheblich schwieriger.Anfang Januar war bei den Briten bereits ein Werbeverbot für sogenanntes Junk-Food im Fernseh-Tagesprogramm und im Internet in Kraft getreten. Das britische Gesundheitsministerium rechnet damit, dass so 20.000 Fälle von Fettleibigkeit bei Kindern verhindert werden können.Quelle: ntv.de, mba/dpaVideos03:35 minTritt Russland “Friedensrat” bei?Munz: “Putin hat etwas völlig anderes gesagt” als Trump02:38 minNato setzt klare GrenzenKleim: “Donald Trump hat den Schwanz einziehen müssen”Videos 01:29 minKehrtwende im Grönland-HickhackTrump ist auf einmal mit der Nato zufrieden01:27 minFreihandelsabkommen auf EisEU-Parlament bremst Mercosur unter Applaus aus02:52 minEntspannteres Verhältnis zu KanadaWie China von Trumps aggressiver Außenpolitik profitiertVideos19:15 minWirtschaftstalk aus DavosMercosur auf Eis – “Wir schießen uns mal wieder ins Knie”05:04 minExperte zur Trump-Rede in Davos”Sind vom Unvorstellbaren zum Unfassbaren gekommen”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold
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PolitikSelenskyj in Davos angekommenWitkoff sieht nur noch “ein einziges Problem” zwischen Kiew
PolitikSelenskyj in Davos angekommenWitkoff sieht nur noch “ein einziges Problem” zwischen Kiew und Moskau22.01.2026, 10:09 Uhr Artikel anhören(05:31 min)00:00 / 05:310.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xZuletzt empfing Putin den US-Gesandten Witkoff im Dezember in Moskau. (Foto: Gavriil Grigorov/Sputnik/Kremlin Pool Photo/AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Trumps Vertrauter Witkoff reist heute nach Moskau. Im Kreml trifft er auf Putin, während Selenskyj auf dem Weg nach Davos zu Trump ist. Dieser kündigt einen ersten Termin mit Bezug zu seinem “Friedensrat” an.Die Gespräche zur Beendigung des Krieges in der Ukraine sind nach Angaben des US-Sondergesandten Steve Witkoff weit fortgeschritten. Es gebe nur noch “ein einziges Problem” zwischen Kiew und Moskau, sagte Witkoff am Morgen bei einer ukrainischen Veranstaltung am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos, bevor er zu seiner Reise nach Russland aufbrach. Details nannte er bisher jedoch noch nicht.Die US-Sondergesandten Witkoff und Jared Kushner, Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, treffen im Tagesverlauf mit Kremlchef Wladimir Putin zu Gesprächen in Moskau zusammen. Witkoff und Kushner sind von Trump mit den Verhandlungen zur Beendigung des Ukraine-Konflikts betraut. “Ich denke, wir haben es auf ein einziges Problem reduziert, und wir haben verschiedene Varianten dieses Problems diskutiert, was bedeutet, dass es lösbar ist”, sagte Witkoff. “Wenn also beide Seiten eine Lösung wollen, werden wir sie auch finden.”Zuletzt hatte Putin die beiden US-Gesandten Anfang Dezember in Moskau empfangen. Seit Monaten laufen diplomatische Bemühungen zur Beendigung des Krieges. Auf dem Tisch liegt eine überarbeitete Fassung eines ursprünglich von den USA vorgelegten Friedensplans. Wichtige Fragen sind jedoch noch offen, darunter Gebietsansprüche und Sicherheitsgarantien für die Ukraine.Russland angeblich auch dabeiTürkei und Saudi-Arabien machen bei Trumps “Friedensrat” mitPutin bestätigte das geplante Treffen und deutete an, bereit zu sein, auch über eine Bezahlung des Wiederaufbaus nach Kriegsende zu verhandeln. So sagte er zunächst, dass Russland eine Milliarde Dollar aus dem in den USA festgehaltenen Geld für eine Beteiligung am von Trump ins Leben gerufenen sogenannten Friedensrat verwenden könne und schob dann nach: “Die übrig bleibenden Mittel der in den USA eingefrorenen Vermögenswerte könnten übrigens nach einem Friedensschluss zwischen Russland und der Ukraine auch zur Wiederherstellung der Territorien genutzt werden, die von den Kampfhandlungen in Mitleidenschaft gezogen wurden.” Bei der Formulierung blieb unklar, ob es sich um Zahlungen an Kiew handeln soll oder ob damit Aufbauarbeiten in jenen ukrainischen Territorien bezahlt werden sollen, die Russland für sich beansprucht.Selenskyj reist doch nach DavosFast parallel zu dem Treffen Witkoffs und Kushners mit Putin will sich Trump auf dem Weltwirtschaftsforum mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj treffen. Er nannte erst den gestrigen Mittwoch als Termin, korrigierte die Aussage später jedoch und erklärte, das Treffen werde nun heute stattfinden. Selenskyj wolle einen Deal machen, behauptete Trump in Davos. “Ich denke, ich kann sagen, dass wir einigermaßen nah dran sind.” Der Republikaner wiederholte seine Forderung, dass der seit fast vier Jahren andauernde Ukraine-Krieg enden müsse. Am Vormittag hält Trump eine Pressekonferenz zu seinem “Friedensrat” ab. Worum es genau geht, gab er vorab nicht bekannt.Bis zum Morgen lag keine Bestätigung für eine Reise Selenskyjs nach Davos vor. Inzwischen hat sein Büro seine Ankunft in dem Schweizer Alpenort bestätigt. Um 13 Uhr sei ein Treffen mit Trump geplant, erklärte Selenskyjs Sprecher Sergyj Nykyforow. Zudem werde der ukrainische Staatschef um 14.30 Uhr eine Rede vor dem Weltwirtschaftsforum halten. 01:34 minEiszapfen in den WohnungenKiew friert zu – keine Heizung, kein Strom, kein WasserSelenskyj hatte im Vorfeld des Weltwirtschaftsgipfels erklärt, dass er nicht plane, in die Schweiz zu reisen. Angesichts der schweren russischen Angriffe aus der Luft habe er im eigenen Land genügend Probleme zu klären. Er werde höchstens fahren, wenn es Verträge zu unterzeichnen oder neue Hilfszusagen gebe, etwa bei der Flugabwehr. Kreml will Truppenabzug und neue Regierung in KiewDie US-Regierung versucht, ein Ende des Krieges zu vermitteln. Bei grundsätzlichen Fragen wie russischen Gebietsansprüchen in der Ukraine liegen die Positionen von Moskau und Kiew aber weit auseinander. Russland beharrt bislang auf seinen weitreichenden Forderungen. So verlangt der Kreml als Voraussetzung für einen Friedensschluss neben den bereits besetzten Landstrichen den Rückzug der ukrainischen Truppen aus weiteren Gebieten, die als Teil der Russischen Föderation anerkannt werden sollen.Wende im russischen Luftkrieg?Ukraine fürchtet den nächsten SchwarmangriffVon Martin MorcinekVerzichten soll die Ukraine demnach auch auf einen Beitritt zur Nato und eine starke Armee, obwohl sich Kiew genau davon Abschreckung und wirksamen Schutz vor weiteren Aggressionen Russlands erhofft. Kreml-Außenminister Sergej Lawrow forderte am Montag faktisch auch einen Austausch der Regierung in Kiew. Die jetzige Führung des Landes unter Selenskyj wird von Moskau immer wieder als faschistisch bezeichnet.Quelle: ntv.de, mpa/dpa/AFPVideos03:35 minTritt Russland “Friedensrat” bei?Munz: “Putin hat etwas völlig anderes gesagt” als Trump02:38 minNato setzt klare GrenzenKleim: “Donald Trump hat den Schwanz einziehen müssen”Videos 01:29 minKehrtwende im Grönland-HickhackTrump ist auf einmal mit der Nato zufrieden01:27 minFreihandelsabkommen auf EisEU-Parlament bremst Mercosur unter Applaus aus02:52 minEntspannteres Verhältnis zu KanadaWie China von Trumps aggressiver Außenpolitik profitiertVideos19:15 minWirtschaftstalk aus DavosMercosur auf Eis – “Wir schießen uns mal wieder ins Knie”05:04 minExperte zur Trump-Rede in Davos”Sind vom Unvorstellbaren zum Unfassbaren gekommen”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold
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Politik”Kein kuscheliger Ort”Merz: Sind in einer neuen Welt der großen Mächte22.01.2026, 10:25
Politik”Kein kuscheliger Ort”Merz: Sind in einer neuen Welt der großen Mächte22.01.2026, 10:25 Uhr Nach der verbalen Abrüstung der US-Position zu Grönland begrüßt Kanzler Merz diesen Kurs. (Foto: AP)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Donald Trump und der Grönland-Streit sind die dominierenden Themen beim Wirtschaftsforum in Davos. Nun äußert sich auch Friedrich Merz. Der Bundeskanzler warnt vor einer neuen Weltordnung.Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Europäer aufgerufen, sich schnell auf die veränderten politischen Machtverhältnisse in der Welt einzustellen. Russlands Angriff auf die Ukraine habe eine neue Ära eingeleitet, die aber über diesen Aggressionskrieg hinaus und viel weitergehe, sagte der Kanzler beim Weltwirtschaftsforum in Davos.China habe es in die Reihen der Großmächte geschafft. Die USA würden in ihrer Vormachtrolle herausgefordert und veränderten ihre Außen- und Sicherheitspolitik drastisch.01:29 minKehrtwende im Grönland-HickhackTrump ist auf einmal mit der Nato zufrieden”Wir sind in eine Zeit der Großmachtpolitik eingetreten”, sagte Merz. “Die neue Welt der großen Mächte ist auf Macht, Stärke und – wenn nötig – auch Gewalt gegründet. Sie ist kein kuscheliger Ort”, sagte der Kanzler. Diese Situation sei kein unveränderliches Schicksal, machte der Kanzler deutlich. “Um zu bestehen, müssen wir uns mit einer harschen Realität auseinandersetzen und den Kurs mit klarem Realismus bestimmen.”Merz begrüßt Trumps KurswechselMerz warnte davor, in der geopolitischen Zusammenarbeit allein auf die Stärke und Macht einzelner zu setzen. “Eine Welt, in der nur Macht zählt, ist ein gefährlicher Ort”, sagte er. Das gelte “erst für kleine Staaten, dann für die mittleren Mächte, und letztlich für die großen”. Die größte Stärke entstehe aus der Fähigkeit, Partnerschaften und Allianzen zu bilden, die auf gegenseitigem Vertrauen und Respekt aufbauten. Welches Land er mit seiner Kritik meinte, sagte der Bundeskanzler nicht direkt. Er hob zugleich aber die Bedeutung der Nato hervor.05:04 minExperte zur Trump-Rede in Davos”Sind vom Unvorstellbaren zum Unfassbaren gekommen”Den Kurswechsel von US-Präsident Donald Trump im Grönland-Streit begrüßte der Bundeskanzler. Damit habe der US-Präsident den “richtigen Weg” eingeschlagen. “Jede Drohung, europäisches Territorium mit Gewalt in Besitz zu nehmen, wäre inakzeptabel” und neue Zölle würden “zudem die Grundlagen der transatlantischen Beziehungen untergraben”, fügte Merz hinzu.Trump beharrte zuletzt darauf, dass die USA Grönland für die nationale Sicherheit besitzen müssten, und wollte einen Verkauf der Insel durch Dänemark erzwingen. Dänemark und weitere Nato-Staaten stemmten sich dagegen. Angedrohte Strafzölle hob der US-Präsident dann überraschend doch noch auf. Zur Begründung verwies Trump in einem Post auf der Plattform Truth Social darauf, dass basierend auf einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte ein Rahmen für eine zukünftige Vereinbarung über Grönland und die gesamte Arktisregion entstanden sei.Quelle: ntv.de, mba/dpa/AFPVideos03:35 minTritt Russland “Friedensrat” bei?Munz: “Putin hat etwas völlig anderes gesagt” als Trump02:38 minNato setzt klare GrenzenKleim: “Donald Trump hat den Schwanz einziehen müssen”Videos 01:27 minFreihandelsabkommen auf EisEU-Parlament bremst Mercosur unter Applaus aus02:52 minEntspannteres Verhältnis zu KanadaWie China von Trumps aggressiver Außenpolitik profitiert19:15 minWirtschaftstalk aus DavosMercosur auf Eis – “Wir schießen uns mal wieder ins Knie”Videos10:52 minKrause blickt auf US-PräsidentenTrump ist “eine gestörte Persönlichkeit”02:06 minSupermacht bei Wirtschaftsgipfel”Arrogante” US-Delegation löst Kontroverse in Davos aus100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold
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US-Präsident Trump verkündet plötzlich, dass im Streit um Grönland angedrohte Strafzölle für
US-Präsident Trump verkündet plötzlich, dass im Streit um Grönland angedrohte Strafzölle für europäische Verbündete vom Tisch sind. Grund dafür ist ein Gespräch mit Nato-Generalsekretär Rutte. Bei Einzelheiten vertröstet Trump auf die Zukunft, einige Details dringen aber nach außen. -

PolitikZwischen Annexion und MittelwegInsider: Spannungen im Weißen Haus über Grönland-Kurs22.01.2026, 09:44 Uhr
PolitikZwischen Annexion und MittelwegInsider: Spannungen im Weißen Haus über Grönland-Kurs22.01.2026, 09:44 Uhr Artikel anhören(03:45 min)00:00 / 03:450.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xVance und Rubio sollen verstärkt auf Diplomatie gedrängt haben. (Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Seit Langem betont Trump seine Besitzansprüche auf Grönland. In diesem Kurs wird er bestärkt von seinem Vizestabschef Miller. Doch der kann sich nicht durchsetzen.Der Vorstoß von US-Präsident Donald Trump in der Grönland-Frage soll zu erheblichen Spannungen unter seinen engsten Beratern geführt haben. Wie die Agentur Reuters unter Berufung auf zwei Quellen aus dem Weißen Haus berichtet, drängten Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio auf einen diplomatischen Mittelweg.Dagegen sei der stellvertretende Stabschef Stephen Miller offen dafür gewesen, eine Annexion und den Einsatz militärischer Gewalt als Optionen beizubehalten, hieß es weiter. Dieser hatte vor gut zwei Wochen auch bei CNN auf die wiederholte Frage eines Moderators, ob die Regierung einen Militäreinsatz zur Einnahme Grönlands ausschließe, gesagt: “Niemand wird wegen der Zukunft Grönlands militärisch gegen die Vereinigten Staaten kämpfen. Das macht keinen Sinn”. Die USA sollten Grönland als Teil der Vereinigten Staaten “haben”, betonte Miller. Dessen Frau, die Influencerin Katie Miller, sorgte für Aufsehen gesorgt, weil sie eine Karte Grönlands in den Farben der US-Flagge gepostet hatte. Dazu schrieb sie in Großbuchstaben ein einziges Wort: “BALD”.05:04 minExperte zur Trump-Rede in Davos”Sind vom Unvorstellbaren zum Unfassbaren gekommen”Die Idee, Zölle einzusetzen, stammt laut Quellen aus dem Weißen Haus von Handelsminister Howard Lutnick und anderen Kabinettsmitgliedern. Lutnick selbst reagierte bislang nicht auf eine Bitte um Stellungnahme. Am Mittwoch hatte Trump, der zuletzt verstärkt betont hatte, dass die USA Grönland bräuchten, in Davos eingelenkt. In seiner Rede vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos erklärte er, er werde zur Durchsetzung seiner Forderungen “keine Gewalt anwenden”. Außerdem verzichtete er auf die angekündigten Strafzölle gegen Deutschland und sieben weitere europäische Länder.”Werde keine Gewalt anwenden”Trump eskaliert nicht, trotzdem: Nato isch over Ein Kommentar von Frauke NiemeyerWie Reuters schreibt, waren offenbar mehrere Schlüsselmitglieder des Präsidententeams bezüglich eines möglichen Einsatzes militärischer Gewalt zur Besetzung des dänischen Territoriums zurückhaltend gewesen. Auf die Frage, warum Trumps Berater militärische Optionen in Bezug auf Grönland nicht ernsthaft verfolgten, antwortete die Sprecherin des Weißen Hauses, Anna Kelly: “Das Weiße Haus schließt keine Optionen für Präsident Trump aus, es sei denn, er selbst tut dies.” Weiter erklärte sie: “Er hat heute angekündigt, dass er keine Gewalt anwenden wird, um Grönland zu übernehmen, und die gesamte Regierung wird seinem Beispiel folgen”. Die Vereinigten Staaten würden im Falle einer Einigung ihre Ziele in Grönland mit minimalen langfristigen Kosten erreichen würden.Am Samstag hatte der US-Präsident in einem beispiellosen Schritt unter Verweis auf den Grönland-Konflikt Zölle gegen achte europäische Staaten angedroht – alle von ihnen Nato-Länder, die Widerstand gegen Trumps Besitzansprüche auf die Arktisinsel geäußert haben. Trump wollte ursprünglich ab 1. Februar Zölle in Höhe von 10 Prozent verhängen, ab dem 1. Juni Zölle in Höhe von 25 Prozent – auf alle Waren, die in die USA gesendet werden. Aktuell gilt seit Sommer für die meisten EU-Exporte nach Amerika ein Zollsatz von 15 Prozent. Quelle: ntv.de, ghö/dpa/rtsVideos01:29 minKehrtwende im Grönland-HickhackTrump ist auf einmal mit der Nato zufrieden01:27 minFreihandelsabkommen auf EisEU-Parlament bremst Mercosur unter Applaus ausVideos 02:52 minEntspannteres Verhältnis zu KanadaWie China von Trumps aggressiver Außenpolitik profitiert19:15 minWirtschaftstalk aus DavosMercosur auf Eis – “Wir schießen uns mal wieder ins Knie”10:52 minKrause blickt auf US-PräsidentenTrump ist “eine gestörte Persönlichkeit”Videos02:06 minSupermacht bei Wirtschaftsgipfel”Arrogante” US-Delegation löst Kontroverse in Davos aus02:48 min”Nicht die richtige Richtung”Trump rechnet in Davos-Rede mit Europa ab100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold
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PolitikWendepunkt der Beziehung?Venezuelas Übergangspräsidentin Rodriguez kündigt Besuch in USA an21.01.2026, 22:38 Uhr
PolitikWendepunkt der Beziehung?Venezuelas Übergangspräsidentin Rodriguez kündigt Besuch in USA an21.01.2026, 22:38 Uhr Artikel anhören(03:27 min)00:00 / 03:270.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xNach einem Telefonat vor rund einer Woche bezeichnete Trump die Venezolanerin Rodríguez als “fantastisch”. (Foto: picture alliance / Anadolu)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Venezuelas Präsident Maduro sitzt in New York im Gefängnis. Seine Stellvertreterin ist eine enge Verbündete des gestürzten Diktators. Trotzdem erhält sie Lob aus Washington. Nun folgt offenbar der nächste Schritt in der Entspannung beider Länder. Venezuelas neue Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez wird US-Angaben zufolge demnächst in die USA reisen – ein weiteres Zeichen für die Bereitschaft von US-Präsident Donald Trump, mit der neuen Führung des ölreichen Landes zusammenzuarbeiten. Ein hochrangiger Beamter des Weißen Hauses erklärte, Rodríguez werde bald zu Besuch kommen, ein Datum stehe jedoch noch nicht fest. Rodríguez wäre damit das erste amtierende venezolanische Staatsoberhaupt seit mehr als 25 Jahren, das die USA besucht. Wenn man von den Präsidenten absieht, die an Sitzungen der UNO in New York teilgenommen haben.Nach der Entführung des linksnationalistischen Präsidenten Nicolás Maduro bei einem US-Militäreinsatz in Caracas Anfang Januar war seine Stellvertreterin Rodríguez zur Übergangspräsidentin ernannt worden. Maduro wurde in New York inhaftiert, wo ihm wegen “Drogenterrorismus” der Prozess gemacht werden soll. Gegen die Übergangspräsidentin verhängte US-Sanktionen, darunter ein Einfrieren ihrer Vermögen, sind immer noch in Kraft. Die Einladung von Rodríguez könnte nun einen Wendepunkt in den Beziehungen zwischen Washington und Caracas darstellen.01:38 minFolgt auf Maduro nach FestnahmeDas ist Venezuelas Interimspräsidentin Delcy RodríguezObwohl Rodríguez eine enge Verbündete Maduros war, hatte sich Trump bereiterklärt, mit ihr zusammenzuarbeiten, solange ihre Regierung sich an die Vorgaben Washingtons hält. Nach einem Telefonat vor rund einer Woche bezeichnete der US-Präsident die Venezolanerin als “fantastisch”. Rodríguez erlaubte den USA, die immer noch Kriegsschiffe vor der Küste Venezuelas stationiert haben, venezolanisches Öl zu verkaufen, erleichterte ausländische Investitionen und ließ Dutzende politische Gefangene frei.Möglicher Widerstand der Regierung Rodríguez’ USA-Besuch, der von venezolanischer Seite noch nicht bestätigt wurde, könnte für die Übergangspräsidentin in der eigenen Regierung allerdings schwer zu vermitteln sein, deren Mitglieder Washington teilweise imperialistische Politik vorwerfen. Innenminister Diosdado Cabello und Verteidigungsminister Vladimir Padrino López sind nach wie vor einflussreich. Analysten zufolge ist es keineswegs sicher, dass sie Rodríguez unterstützen.Maduro-Zirkel herrscht weiterSo ist die Macht in Venezuela jetzt verteiltVon Kevin SchulteIn der vergangenen Woche hatte Trump die venezolanische Oppositionspolitikerin und Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado empfangen und von ihr die Medaille des Friedensnobelpreises überreicht bekommen. Nachdem er Machado zunächst nicht zugetraut hatte, die mächtigen Streitkräfte und Geheimdienste Venezuelas zu kontrollieren, sagte Trump, er würde es “sehr begrüßen”, wenn sie “in irgendeiner Form beteiligt” wäre.Die Partei Machados sieht sich als Gewinnerin der Wahl 2024, zu deren offiziellem Sieger Maduro erklärt worden war. Auch Washington wirft Maduro vor, den Sieg gestohlen zu haben.Quelle: ntv.de, mwa/AFPVideos01:27 minFreihandelsabkommen auf EisEU-Parlament bremst Mercosur unter Applaus aus02:52 minEntspannteres Verhältnis zu KanadaWie China von Trumps aggressiver Außenpolitik profitiertVideos 19:15 minWirtschaftstalk aus DavosMercosur auf Eis – “Wir schießen uns mal wieder ins Knie”05:04 minExperte zur Trump-Rede in Davos”Sind vom Unvorstellbaren zum Unfassbaren gekommen”10:52 minKrause blickt auf US-PräsidentenTrump ist “eine gestörte Persönlichkeit”Videos02:06 minSupermacht bei Wirtschaftsgipfel”Arrogante” US-Delegation löst Kontroverse in Davos aus02:48 min”Nicht die richtige Richtung”Trump rechnet in Davos-Rede mit Europa ab100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold
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PolitikNach Gespräch mit TrumpRutte umreißt Lösung des Grönland-Streits22.01.2026, 01:19 Uhr Nach dem
PolitikNach Gespräch mit TrumpRutte umreißt Lösung des Grönland-Streits22.01.2026, 01:19 Uhr Nach dem Gespräch mit Rutte klingt Trump versöhnlicher. (Foto: REUTERS)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Auf eine feindselige Rede in Davos lässt US-Präsident Trump wenig später eine überraschende Ankündigung folgen: Die angedrohten Strafzölle kommen doch nicht, im Grönland-Streit sei eine Einigung greifbar. Wie könnte die aussehen? Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat die Angaben von US-Präsident Donald Trump zu einem Rahmen für ein mögliches Grönland-Abkommen bestätigt. Was Trump mitgeteilt habe, sei völlig korrekt, sagte der Niederländer beim Weltwirtschaftsforum in Davos der ARD. Details wollte er allerdings nicht nennen. Im Interview mit dem US-Sender Fox News ließ Rutte durchblicken, dass er noch viel Arbeit vor den beteiligten Parteien sieht. Man sei im Gespräch übereingekommen, dass man die Arktisregion gemeinsam schützen müsse, so der Niederländer. Um die Souveränität des autonomen Gebiets sei es nicht gegangen, sagte Rutte Fox News. Das “Thema kam in meinen Gesprächen mit dem Präsidenten heute Nacht nicht mehr auf”. Vielmehr konzentriere Trump sich auf den Schutz der “riesigen arktischen Region”, so Rutte. Es gebe viel zu tun, um sicherzustellen, dass alles Notwendige zu Land, zu Wasser und in der Luft unternommen werde.Einigung “für die Ewigkeit”Trump: Rahmenabkommen zu Grönland erzielt – keine ZölleUpdatedTrump hatte am Abend auf seiner Plattform Truth Social überraschend verkündet, es gebe nun einen Rahmen für eine zukünftige Vereinbarung über Grönland und die gesamte Arktisregion, basierend auf einem Treffen mit Rutte. Die von ihm angedrohten Strafzölle gegen Deutschland und andere Länder sollten deshalb doch nicht kommen. Die Einzelheiten der “etwas komplexen” Übereinkunft würden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Eine Sprecherin des Nato-Generalsekretärs ergänzte wenig später, Rutte habe ein sehr produktives Treffen mit Trump zur Sicherheit in der Arktisregion gehabt. Die eigentlichen Gespräche stünden allerdings noch aus. Sie würden sich nun darauf konzentrieren, die Sicherheit in der Arktis durch das gemeinsame Handeln der Alliierten zu gewährleisten, insbesondere der sieben arktischen Alliierten USA, Kanada, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland und Island. “Die Verhandlungen zwischen Dänemark, Grönland und den Vereinigten Staaten werden fortgesetzt – mit dem Ziel sicherzustellen, dass Russland und China in Grönland niemals Fuß fassen, weder wirtschaftlich noch militärisch”, sagte sie.Es geht womöglich um MilitärstützpunkteAngaben aus informierten Kreisen in Davos deuteten darauf hin, dass es bei der Übereinkunft zwischen Trump und Rutte nicht um den Besitz der ganzen Insel zu gehen scheint. Demnach soll ein zwischen den USA und Dänemark 1951 geschlossenes Verteidigungsabkommen für Grönland neu ausgearbeitet werden. Zudem soll es um das Thema Investitionskontrolle gehen – die Amerikaner wollen mitentscheiden, wer auf Grönland investiert und zum Beispiel Rohstoffe abbaut. Teil der Übereinkunft soll den Angaben nach auch ein stärkeres Engagement der europäischen Nato-Staaten im arktischen Raum sein.Die “New York Times” berichtete unter Berufung auf Regierungsbeamte, Teil der Diskussion in der Nato über einen möglichen Kompromiss sei, dass Dänemark den Vereinigten Staaten die Souveränität über kleine Gebiete Grönlands übertragen könnte, auf denen die USA dann Militärstützpunkte errichten könnten. In dem Bericht wurde aber auch klar, dass noch vieles im Fluss zu sein scheint.05:04 minExperte zur Trump-Rede in Davos”Sind vom Unvorstellbaren zum Unfassbaren gekommen”Immer stärker deutet sich an, warum Trump es auf Grönland abgesehen haben könnte: Auf der Insel plant er den Bau des größten “Golden Dome”, den es je gegeben hat. Das wäre ein Verteidigungssystem, ähnlich wie Israel es nutzt. Der Schutzschild soll Nordamerika verteidigen, Trump sprach davon auch in seiner Rede in Davos. Die Übereinkunft mit Rutte könnte Trump nun die Möglichkeit eröffnen, diesen “Dome” auf Grönland zu errichten. Zurückhaltende Reaktion von KlingbeilDänemark und weitere EU-Länder reagierten mit vorsichtiger Erleichterung auf die Ankündigung Trumps. “Zwei Dinge nehme ich aus Davos mit: Dass Trump sagt, dass er Grönland nicht angreift (…) und dass der Zoll-Krieg auf Stand-by ist. Das ist positiv”, sagte der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen dem dänischen Rundfunk. Der niederländische Regierungschef Dick Schoof schrieb auf X, es sei “positiv, dass wir nun auf dem Weg zu einer Deeskalation” seien und zusätzliche Zölle vom Tisch seien. Ähnlich äußerte sich Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, die ein gutes Verhältnis zu Trump pflegt.Nach Trumps AnkündigungDänischer Minister: “Tag endet besser, als er begonnen hat”Aus der Bundesregierung kam eine erste zurückhaltende Reaktion auf Trumps Zollrückzieher. “Nach dem Hin und Her der letzten Tage warten wir jetzt mal das Substanzielle ab, welche Verabredung es zwischen Herrn Rutte und Herrn Trump gibt”, sagte Vizekanzler Lars Klingbeil im “Heute Journal” des ZDF. “Es ist gut, dass man im Dialog ist, aber ein bisschen abwarten muss man schon und zu früh freuen sollte man sich auch nicht.” Es sei alles noch sehr frisch. Am Donnerstag könnte sich Bundeskanzler Friedrich Merz zu Trumps Ankündigung verhalten. Dann ist er dran in Davos mit einer Rede.Quelle: ntv.de, ino/AFP/dpaVideos01:27 minFreihandelsabkommen auf EisEU-Parlament bremst Mercosur unter Applaus aus02:52 minEntspannteres Verhältnis zu KanadaWie China von Trumps aggressiver Außenpolitik profitiertVideos 19:15 minWirtschaftstalk aus DavosMercosur auf Eis – “Wir schießen uns mal wieder ins Knie”10:52 minKrause blickt auf US-PräsidentenTrump ist “eine gestörte Persönlichkeit”02:06 minSupermacht bei Wirtschaftsgipfel”Arrogante” US-Delegation löst Kontroverse in Davos ausVideos02:48 min”Nicht die richtige Richtung”Trump rechnet in Davos-Rede mit Europa ab01:19 min”Dann ist man raus”Baerbock zu möglichem Boykott: “Wenn man sich nicht an Regeln hält, funktioniert eine Fußball-WM nicht”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold

