Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Politiek

  • Der Name ist vielsagend. Mit der Operation “Fang des Tages” soll die

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    Der Name ist vielsagend. Mit der Operation “Fang des Tages” soll die US-Behörde ICE in Maine Jagd auf Einwanderer machen. Von “Terror- und Einschüchterungstaktiken” spricht der Bürgermeister der Stadt Lewiston in Maine, die Gouverneurin stellt klar: Die Einsatzkräfte sind nicht willkommen.
  • PolitikUSA unterstützen DamaskusGeheime Treffen ermöglichen aggressives Vorgehen gegen Kurden22.01.2026, 07:55 Uhr Die

    PolitikUSA unterstützen DamaskusGeheime Treffen ermöglichen aggressives Vorgehen gegen Kurden22.01.2026, 07:55 Uhr Die

    PolitikUSA unterstützen DamaskusGeheime Treffen ermöglichen aggressives Vorgehen gegen Kurden22.01.2026, 07:55 Uhr Die Kämpfer der SDF mussten sich in den vergangenen Tagen zurückziehen. (Foto: REUTERS)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die syrische Zentralregierung will die Kontrolle über das ganze Staatsgebiet erlangen. Kurdisch geführte Truppen müssen aktuell viele Gebietsverluste hinnehmen – das hat wohl auch etwas mit geheimen Treffen außerhalb Syriens zu tun.Die schnelle Übernahme kurdisch gehaltener Gebiete durch die syrische Regierung ist offenbar das Ergebnis geheimer diplomatischer Absprachen gewesen. Einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters zufolge, der sich auf neun mit den Vorgängen vertraute Personen stützt, ebneten Treffen in Damaskus, Paris und dem Irak den Weg für die Offensive. Demnach legten die USA der Operation keine Steine in den Weg und opferten damit ihre einstigen Verbündeten, die von Kurden geführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF).Die Absprachen ermöglichten es dem neuen syrischen Präsidenten Ahmed al-Scharaa, sein Versprechen voranzutreiben, das gesamte Land unter einer Führung zu einen. Zudem positionierte er sich als bevorzugter Partner der US-Regierung unter Präsident Donald Trump, hieß es aus den Kreisen weiter. Ein US-Gesandter, Tom Barrack, erklärte später, Washington könne nun mit dem syrischen Staat zusammenarbeiten und habe kein Interesse mehr an einer separaten Rolle für die SDF. Die Offensive beendete faktisch die autonome Zone, die die kurdischen Behörden im Nordosten Syriens errichtet hatten.Nach Kämpfen in SyrienUS-Militär will Tausende IS-Häftlinge in den Irak verlegenDie Weichen für die Eskalation wurden Anfang Januar gestellt. Nachdem Gespräche über eine Integration der SDF in die syrische Armee gescheitert waren, reiste eine syrische Delegation nach Paris. Dort sollen syrische Vertreter bei von den USA vermittelten Gesprächen mit Israel für eine begrenzte Militäroperation geworben und keine Einwände erhalten haben, sagte eine syrische Quelle. Ein israelischer Diplomat wies diese Darstellung entschieden zurück. “Jede Behauptung, wir hätten das getan, ist falsch”, sagte der israelische Botschafter in den USA, Yechiel Leiter.Kurden machen USA VorwürfeKurdische Vertreter fühlen sich von den USA verraten. Am 17. Januar soll der US-Gesandte Barrack dem SDF-Kommandeur Mazloum Abdi in einem Treffen im Irak mitgeteilt haben, dass die US-Interessen nun bei Präsident al-Scharaa lägen. Zwar habe das US-Militär die syrischen Truppen später zum Anhalten ermahnt, dies sei jedoch weit hinter den kurdischen Erwartungen zurückgeblieben. “Sind Sie wirklich so bereit, Ihre Verbündeten zu verraten?”, fragte die kurdische Politikerin Hadiya Youssef.Al-Scharaa, der nach dem Sturz von Baschar al-Assad Ende 2024 die Macht übernommen hatte, schien seinen Bogen jedoch kurzzeitig zu überspannen. Trotz eines Waffenstillstands rückten seine Truppen weiter vor, was in Washington für Verärgerung sorgte. Erst als al-Scharaa am Dienstag überraschend einen neuen Waffenstillstand ausrief und der SDF eine Frist für einen Integrationsplan setzte, beruhigte sich die Lage. Minuten später veröffentlichte Barrack seine Erklärung, wonach der ursprüngliche Zweck der SDF als Kampftruppe gegen den Islamischen Staat weitgehend abgelaufen sei.Quelle: ntv.de, dsc/rtsVideos02:52 minEntspannteres Verhältnis zu KanadaWie China von Trumps aggressiver Außenpolitik profitiert19:15 minWirtschaftstalk aus DavosMercosur auf Eis – “Wir schießen uns mal wieder ins Knie”Videos 05:04 minExperte zur Trump-Rede in Davos”Sind vom Unvorstellbaren zum Unfassbaren gekommen”10:52 minKrause blickt auf US-PräsidentenTrump ist “eine gestörte Persönlichkeit”02:06 minSupermacht bei Wirtschaftsgipfel”Arrogante” US-Delegation löst Kontroverse in Davos ausVideos02:48 min”Nicht die richtige Richtung”Trump rechnet in Davos-Rede mit Europa abLIVE”Bitte nur um ein Stück Eis”Trumps “größtes Statement” – Grönland-Aussagen im Wortlaut100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold

  • PolitikRussland angeblich auch dabeiTürkei und Saudi-Arabien machen bei Trumps “Friedensrat” mit22.01.2026, 06:04

    PolitikRussland angeblich auch dabeiTürkei und Saudi-Arabien machen bei Trumps “Friedensrat” mit22.01.2026, 06:04

    PolitikRussland angeblich auch dabeiTürkei und Saudi-Arabien machen bei Trumps “Friedensrat” mit22.01.2026, 06:04 Uhr Artikel anhören(02:49 min)00:00 / 02:490.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xDer “Friedensrat” soll Trumps Vorstellungen zufolge internationale Konflikte beilegen. (Foto: dpa)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Trump wirbt um Mitglieder für seinen “Friedensrat”, doch bislang hält sich das Interesse in Grenzen. Jetzt erklären diverse Staaten, vor allem aus Nahost, gemeinsam ihre Absicht zum Beitritt.Die Türkei, Saudi-Arabien und andere mehrheitlich islamisch geprägte Länder haben ihren Beitritt zum umstrittenen “Friedensrat” unter Führung von US-Präsident Donald Trump angekündigt. Man begrüße die Einladung Trumps und werde sich dem Gremium anschließen, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der Außenminister der acht Länder, zu denen auch Indonesien, Jordanien und Katar gehören. Die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten und Pakistan sind ebenfalls dabei, hatten ihre Teilnahme aber bereits vorab separat angekündigt.Die Minister bekräftigten das Engagement ihrer Länder, die Umsetzung des Mandats des “Friedensrats” als Übergangsverwaltung im Gazastreifen zu unterstützen, wie es im Plan zur Beendigung des Gaza-Konflikts festgelegt und durch den UN-Sicherheitsrat gebilligt worden sei.”Friedensrat” für Geld und EgoTrump will Boss der ganzen Welt werdenVon Hubertus VolmerEuropäer halten sich zurückInsgesamt 60 Staaten sollen Einladungen für den “Friedensrat” erhalten haben. Zugesagt haben bislang nicht allzu viele – darunter Israel, Ungarn, Argentinien und Belarus. Europäische Länder wie Deutschland oder Frankreich zeigen sich bisher überwiegend zurückhaltend. Vizekanzler Lars Klingbeil sagte am Abend im ZDF, es gebe “keinen Bedarf an zusätzlichen internationalen Institutionen”.Derweil sagte Trump, Russlands Präsident Wladimir Putin habe die Einladung angenommen – was dieser allerdings nicht bestätigte. “Er wurde eingeladen, er hat zugesagt”, sagte Trump vor Journalisten in Davos. Putin selbst hatte kurz zuvor erklärt, man prüfe das Angebot noch.Wenig Interesse in EuropaTrump kassiert weitere Absagen für FriedensratTrumps vollmundig angekündigtes Projekt eines “Friedensrats”, zu dem er nach Angaben des Weißen Hauses im Tagesverlauf eine Bekanntmachung plant, birgt politischen Zündstoff. Ursprünglich zielte das von den USA initiierte Gremium – zumindest offiziell – auf die Umsetzung des Gaza-Friedensplans ab. Es sollte die Nachkriegsordnung in dem weitgehend zerstörten Küstengebiet am Mittelmeer überwachen. Doch längst ist die Rede davon, dass sich das komplett auf Trump zugeschnittene Gremium noch vieler anderer Konflikte annehmen und Ordnung im Sinne des US-Präsidenten schaffen könnte. Gaza wird in der Charta des Gremiums gar nicht mehr genannt. Kritiker sehen den “Friedensrat” als Kampfansage Trumps an die Vereinten Nationen, zu denen er eine konkurrierende Alternative aufbauen wolle.Quelle: ntv.de, ino/dpaVideos02:52 minEntspannteres Verhältnis zu KanadaWie China von Trumps aggressiver Außenpolitik profitiert19:15 minWirtschaftstalk aus DavosMercosur auf Eis – “Wir schießen uns mal wieder ins Knie”Videos 05:04 minExperte zur Trump-Rede in Davos”Sind vom Unvorstellbaren zum Unfassbaren gekommen”10:52 minKrause blickt auf US-PräsidentenTrump ist “eine gestörte Persönlichkeit”02:06 minSupermacht bei Wirtschaftsgipfel”Arrogante” US-Delegation löst Kontroverse in Davos ausVideos02:48 min”Nicht die richtige Richtung”Trump rechnet in Davos-Rede mit Europa ab01:19 min”Dann ist man raus”Baerbock stellt Fußball-Weltmeisterschaft infrage100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold

  • PolitikInterviews mit PolitikernUS-Medienaufsicht verschärft Regeln für Talkshows 22.01.2026, 05:47 Uhr Die Regel

    PolitikInterviews mit PolitikernUS-Medienaufsicht verschärft Regeln für Talkshows 22.01.2026, 05:47 Uhr Die Regel

    PolitikInterviews mit PolitikernUS-Medienaufsicht verschärft Regeln für Talkshows 22.01.2026, 05:47 Uhr Die Regel zielt vor allem auf Late-Night-Formate wie das von Jimmy Kimmel. (Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Late-Night-Shows wie die von Jimmy Kimmel sind dem US-Präsidenten schon länger ein Dorn im Auge. Im Wahljahr bekommen die Redaktionen nun strengere Regeln auferlegt. Kritiker sehen darin einen staatlichen Einschüchterungsversuch.Die US-Medienaufsichtsbehörde FCC verschärft die Regeln für Talkshows, die Politiker interviewen. Sendungen wie die populären Late-Night-Shows müssen künftig auch gegnerischen Kandidaten eine vergleichbare Sendezeit einräumen, wenn sie politische Gäste einladen, teilte die Behörde mit. Damit kippt die FCC eine seit 2006 geltende Praxis, die es den Sendern erlaubte, solche Interviews als redaktionelle Nachrichteninhalte zu behandeln und von der sogenannten “Equal Time”-Regel auszunehmen. Die Behörde erklärte, es gebe keine Beweise dafür, dass die aktuellen Talkshows die Kriterien für eine solche Ausnahme erfüllten. Amerikas Konservative – und allen voran US-Präsident Donald Trump – beschweren sich schon lange darüber, dass die in den USA populären Late-Night-Shows zu sehr nach links tendieren und weitaus häufiger Demokraten als Republikanern eine Plattform bieten würden. Der von Trump ernannte FCC-Vorsitzende Brendan Carr hatte bereits im September eine Überprüfung gefordert, ob Sendungen wie die Talkshow “The View” oder “Jimmy Kimmel Live”, die oft kritisch über Trump berichten, gegen die Regeln verstoßen. Carr sorgte im letzten Jahr auch für Aufsehen, als er nach umstrittenen Äußerungen Kimmels zum Tod des rechten Aktivisten Charlie Kirk Druck auf den Sender ABC ausübte. Die Show wurde daraufhin kurzzeitig abgesetzt. Nach kritischer FrageTrump wütet gegen ABC und lässt Verträge prüfen”Jahrelang gingen die etablierten Fernsehsender davon aus, dass ihre Shows als ‘echte Nachrichtensendungen’ gelten – selbst wenn sie aus rein parteipolitischen Zwecken handelten”, sagte Carr nun. Die FCC erinnere sie an ihre Verpflichtungen. Talkshows, die in einem Wahljahr politische Kandidaten als Gäste einladen, müssten bei der FCC eine Ausnahmegenehmigung beantragen – oder den Gegnern der Kandidaten eine gleichwertige Sendezeit zur Verfügung stellen. Die Ausnahmeregelungen würden nicht “leichtfertig” erteilt, deutete Carr weiter an.Demokratin sieht Angriff auf MeinungsfreiheitDer Medienrechtsanwalt Andrew Jay Schwartzman sagte der “New York Times”, die Absicht scheine darin zu bestehen, “bestimmten Talkshows die Segel zu stutzen” und eine abschreckende Wirkung zu erzielen. Talkshows könnten es sich zweimal überlegen, im Wahljahr politische Kandidaten einzuladen. Der Schuss könne aber auch nach hinten losgehen, wenn konservative Radiomoderatoren der Gegenseite ebenfalls die gleiche Sendezeit einräumen müssten.Die demokratische Kommissarin der FCC, Anna Gomez, kritisierte die Anweisung scharf. Sie sei eine “Eskalation in der andauernden Kampagne dieser FCC, die Meinungsäußerung zu zensieren und zu kontrollieren”. Es handle sich um staatliche Einschüchterung. “Sender sollten sich nicht unter Druck gesetzt fühlen, aus Angst vor regulatorischer Vergeltung ihre kritische Berichterstattung abzuschwächen, zu bereinigen oder zu vermeiden”, sagte Gomez. Trump hatte in der Vergangenheit wiederholt gefordert, Sendern wie ABC die Lizenz zu entziehen. Die großen Fernsehsender äußerten sich zunächst nicht. Quelle: ntv.de, ino/rtsVideos02:52 minEntspannteres Verhältnis zu KanadaWie China von Trumps aggressiver Außenpolitik profitiert19:15 minWirtschaftstalk aus DavosMercosur auf Eis – “Wir schießen uns mal wieder ins Knie”Videos 05:04 minExperte zur Trump-Rede in Davos”Sind vom Unvorstellbaren zum Unfassbaren gekommen”10:52 minKrause blickt auf US-PräsidentenTrump ist “eine gestörte Persönlichkeit”02:06 minSupermacht bei Wirtschaftsgipfel”Arrogante” US-Delegation löst Kontroverse in Davos ausVideos02:48 min”Nicht die richtige Richtung”Trump rechnet in Davos-Rede mit Europa ab01:19 min”Dann ist man raus”Baerbock stellt Fußball-Weltmeisterschaft infrage100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold

  • PolitikGespräch mit TrumpRutte: Um Souveränität Grönlands ging es nicht22.01.2026, 01:19 Uhr Nach

    PolitikGespräch mit TrumpRutte: Um Souveränität Grönlands ging es nicht22.01.2026, 01:19 Uhr Nach

    PolitikGespräch mit TrumpRutte: Um Souveränität Grönlands ging es nicht22.01.2026, 01:19 Uhr Nach dem Gespräch mit Rutte klingt Trump versöhnlicher. (Foto: REUTERS)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Auf eine feindselige Rede in Davos lässt US-Präsident Trump wenig später eine überraschende Ankündigung folgen: Die angedrohten Strafzölle kommen doch nicht, im Grönland-Streit sei eine Einigung greifbar. Wie könnte die aussehen? Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat die Angaben von US-Präsident Donald Trump zu einem Rahmen für ein mögliches Grönland-Abkommen bestätigt. Was Trump mitgeteilt habe, sei völlig korrekt, sagte der Niederländer am Rande von Gesprächen beim Weltwirtschaftsforum in Davos der ARD. Details wollte er allerdings nicht nennen. Er sagte lediglich, es werde weitere Gespräche geben. Um die Souveränität des autonomen Gebiets sei es nicht gegangen, sagte Rutte später dem US-Sender Fox News. Das “Thema kam in meinen Gesprächen mit dem Präsidenten heute Nacht nicht mehr auf. Vielmehr konzentriere Trump sich auf den Schutz der “riesigen arktischen Region”, so Rutte.Einigung “für die Ewigkeit”Trump: Rahmenabkommen zu Grönland erzielt – Keine ZölleTrump hatte am Abend auf seiner Plattform Truth Social überraschend verkündet, es gebe nun einen Rahmen für eine zukünftige Vereinbarung über Grönland und die gesamte Arktisregion, basierend auf einem Treffen mit Rutte. Die von ihm angedrohten Strafzölle gegen Deutschland und andere Länder sollten deshalb doch nicht kommen. Die Einzelheiten der “etwas komplexen” Übereinkunft würden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Eine Sprecherin des Nato-Generalsekretärs ergänzte wenig später, Rutte habe ein sehr produktives Treffen mit Trump zur Sicherheit in der Arktisregion gehabt. Die eigentlichen Gespräche stünden allerdings noch aus. Sie würden sich nun darauf konzentrieren, die Sicherheit in der Arktis durch das gemeinsame Handeln der Alliierten zu gewährleisten, insbesondere der sieben arktischen Alliierten USA, Kanada, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland und Island. “Die Verhandlungen zwischen Dänemark, Grönland und den Vereinigten Staaten werden fortgesetzt – mit dem Ziel sicherzustellen, dass Russland und China in Grönland niemals Fuß fassen, weder wirtschaftlich noch militärisch”, sagte sie.Es geht womöglich um MilitärstützpunkteAngaben aus informierten Kreisen in Davos deuteten darauf hin, dass es bei der Übereinkunft zwischen Trump und Rutte nicht um den Besitz der ganzen Insel zu gehen scheint. Demnach soll ein zwischen den USA und Dänemark 1951 geschlossenes Verteidigungsabkommen für Grönland neu ausgearbeitet werden. Zudem soll es um das Thema Investitionskontrolle gehen – die Amerikaner wollen mitentscheiden, wer auf Grönland investiert und zum Beispiel Rohstoffe abbaut. Teil der Übereinkunft soll den Angaben nach auch ein stärkeres Engagement der europäischen Nato-Staaten im arktischen Raum sein.Die “New York Times” berichtete unter Berufung auf Regierungsbeamte, Teil der Diskussion in der Nato über einen möglichen Kompromiss sei, dass Dänemark den Vereinigten Staaten die Souveränität über kleine Gebiete Grönlands übertragen könnte, auf denen die USA dann Militärstützpunkte errichten könnten. In dem Bericht wurde aber auch klar, dass noch vieles im Fluss zu sein scheint.05:04 minExperte zur Trump-Rede in Davos”Sind vom Unvorstellbaren zum Unfassbaren gekommen”Immer stärker deutet sich an, warum Trump es auf Grönland abgesehen haben könnte: Auf der Insel plant er den Bau des größten “Golden Dome”, den es je gegeben hat. Das wäre ein Verteidigungssystem, ähnlich wie Israel es nutzt. Der Schutzschild soll Nordamerika verteidigen, Trump sprach davon auch in seiner Rede in Davos. Die Übereinkunft mit Rutte könnte Trump nun die Möglichkeit eröffnen, diesen “Dome” auf Grönland zu errichten. Zurückhaltende Reaktion von KlingbeilDänemark und weitere EU-Länder reagierten mit vorsichtiger Erleichterung auf die Ankündigung Trumps. “Zwei Dinge nehme ich aus Davos mit: Dass Trump sagt, dass er Grönland nicht angreift (…) und dass der Zoll-Krieg auf Standby ist. Das ist positiv”, sagte der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen dem dänischen Rundfunk. Der niederländische Regierungschef Dick Schoof schrieb auf X, es sei “positiv, dass wir nun auf dem Weg zu einer Deeskalation” seien und zusätzliche Zölle vom Tisch seien. Ähnlich äußerte sich Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, die ein gutes Verhältnis zu Trump pflegt.Nach Trumps AnkündigungDänischer Minister: “Tag endet besser, als er begonnen hat”Aus der Bundesregierung kam eine erste zurückhaltende Reaktion auf Trumps Zollrückzieher. “Nach dem Hin und Her der letzten Tage warten wir jetzt mal das Substanzielle ab, welche Verabredung es zwischen Herrn Rutte und Herrn Trump gibt”, sagte Vizekanzler Lars Klingbeil im ZDF-“Heute Journal”. “Es ist gut, dass man im Dialog ist, aber ein bisschen abwarten muss man schon und zu früh freuen sollte man sich auch nicht.” Es sei alles noch sehr frisch. Am Donnerstag könnte sich Bundeskanzler Friedrich Merz zu Trumps Ankündigung verhalten. Dann ist er dran in Davos mit einer Rede.Quelle: ntv.de, ino/dpaVideos02:52 minEntspannteres Verhältnis zu KanadaWie China von Trumps aggressiver Außenpolitik profitiert19:15 minWirtschaftstalk aus DavosMercosur auf Eis – “Wir schießen uns mal wieder ins Knie”Videos 10:52 minKrause blickt auf US-PräsidentenTrump ist “eine gestörte Persönlichkeit”02:06 minSupermacht bei Wirtschaftsgipfel”Arrogante” US-Delegation löst Kontroverse in Davos aus02:48 min”Nicht die richtige Richtung”Trump rechnet in Davos-Rede mit Europa abVideos01:19 min”Dann ist man raus”Baerbock stellt Fußball-Weltmeisterschaft infrageLIVE”Bitte nur um ein Stück Eis”Trumps “größtes Statement” – Grönland-Aussagen im Wortlaut100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold

  • PolitikWendepunkt der Beziehung?USA-Besuch von Venezuelas Übergangspräsidentin Rodriguez angekündigt21.01.2026, 22:38 Uhr Artikel anhören(03:27

    PolitikWendepunkt der Beziehung?USA-Besuch von Venezuelas Übergangspräsidentin Rodriguez angekündigt21.01.2026, 22:38 Uhr Artikel anhören(03:27

    PolitikWendepunkt der Beziehung?USA-Besuch von Venezuelas Übergangspräsidentin Rodriguez angekündigt21.01.2026, 22:38 Uhr Artikel anhören(03:27 min)00:00 / 03:270.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xNach einem Telefonat vor rund einer Woche bezeichnete Trump die Venezolanerin Rodríguez als “fantastisch”. (Foto: picture alliance / Anadolu)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Venezuelas Präsident Maduro sitzt in New York im Gefängnis. Seine Stellvertreterin ist eine enge Verbündete des gestürzten Diktators. Trotzdem erhält sie Lob aus Washington. Nun folgt offenbar der nächste Schritt in der Entspannung beider Länder. Venezuelas neue Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez wird US-Angaben zufolge demnächst in die USA reisen – ein weiteres Zeichen für die Bereitschaft von US-Präsident Donald Trump, mit der neuen Führung des ölreichen Landes zusammenzuarbeiten. Ein hochrangiger Beamter des Weißen Hauses erklärte, Rodríguez werde bald zu Besuch kommen, ein Datum stehe jedoch noch nicht fest. Rodríguez wäre damit das erste amtierende venezolanische Staatsoberhaupt seit mehr als 25 Jahren, das die USA besucht. Wenn man von den Präsidenten absieht, die an Sitzungen der UNO in New York teilgenommen haben.Nach der Entführung des linksnationalistischen Präsidenten Nicolás Maduro bei einem US-Militäreinsatz in Caracas Anfang Januar war seine Stellvertreterin Rodríguez zur Übergangspräsidentin ernannt worden. Maduro wurde in New York inhaftiert, wo ihm wegen “Drogenterrorismus” der Prozess gemacht werden soll. Gegen die Übergangspräsidentin verhängte US-Sanktionen, darunter ein Einfrieren ihrer Vermögen, sind immer noch in Kraft. Die Einladung von Rodríguez könnte nun einen Wendepunkt in den Beziehungen zwischen Washington und Caracas darstellen.01:38 minFolgt auf Maduro nach FestnahmeDas ist Venezuelas Interimspräsidentin Delcy RodríguezObwohl Rodríguez eine enge Verbündete Maduros war, hatte sich Trump bereiterklärt, mit ihr zusammenzuarbeiten, solange ihre Regierung sich an die Vorgaben Washingtons hält. Nach einem Telefonat vor rund einer Woche bezeichnete der US-Präsident die Venezolanerin als “fantastisch”. Rodríguez erlaubte den USA, die immer noch Kriegsschiffe vor der Küste Venezuelas stationiert haben, venezolanisches Öl zu verkaufen, erleichterte ausländische Investitionen und ließ Dutzende politische Gefangene frei.Möglicher Widerstand der Regierung Rodríguez’ USA-Besuch, der von venezolanischer Seite noch nicht bestätigt wurde, könnte für die Übergangspräsidentin in der eigenen Regierung allerdings schwer zu vermitteln sein, deren Mitglieder Washington teilweise imperialistische Politik vorwerfen. Innenminister Diosdado Cabello und Verteidigungsminister Vladimir Padrino López sind nach wie vor einflussreich. Analysten zufolge ist es keineswegs sicher, dass sie Rodríguez unterstützen.Maduro-Zirkel herrscht weiterSo ist die Macht in Venezuela jetzt verteiltVon Kevin SchulteIn der vergangenen Woche hatte Trump die venezolanische Oppositionspolitikerin und Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado empfangen und von ihr die Medaille des Friedensnobelpreises überreicht bekommen. Nachdem er Machado zunächst nicht zugetraut hatte, die mächtigen Streitkräfte und Geheimdienste Venezuelas zu kontrollieren, sagte Trump, er würde es “sehr begrüßen”, wenn sie “in irgendeiner Form beteiligt” wäre.Die Partei Machados sieht sich als Gewinnerin der Wahl 2024, zu deren offizieller Sieger Maduro erklärt worden war. Auch Washington wirft Maduro vor, den Sieg gestohlen zu haben.Quelle: ntv.de, mwa/AFPVideos02:52 minEntspannteres Verhältnis zu KanadaWie China von Trumps aggressiver Außenpolitik profitiert19:15 minWirtschaftstalk aus DavosMercosur auf Eis – “Wir schießen uns mal wieder ins Knie”Videos 05:04 minExperte zur Trump-Rede in Davos”Sind vom Unvorstellbaren zum Unfassbaren gekommen”10:52 minKrause blickt auf US-PräsidentenTrump ist “eine gestörte Persönlichkeit”02:06 minSupermacht bei Wirtschaftsgipfel”Arrogante” US-Delegation löst Kontroverse in Davos ausVideos02:48 min”Nicht die richtige Richtung”Trump rechnet in Davos-Rede mit Europa ab01:19 min”Dann ist man raus”Baerbock stellt Fußball-Weltmeisterschaft infrage100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold

  • PolitikNach Kämpfen in SyrienUS-Militär will Tausende IS-Häftlinge in den Irak verlegen21.01.2026, 21:19

    PolitikNach Kämpfen in SyrienUS-Militär will Tausende IS-Häftlinge in den Irak verlegen21.01.2026, 21:19

    PolitikNach Kämpfen in SyrienUS-Militär will Tausende IS-Häftlinge in den Irak verlegen21.01.2026, 21:19 Uhr Im Nordosten Syriens liegen mehrere Lager und Gefängnisse für IS-Kämpfer und deren Angehörige. (Foto: picture alliance / Anadolu)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Syrische Streitkräfte rücken tagelang in kurdisch kontrollierte Gebiete vor. Das durch die Kämpfe entstandene Chaos nutzen IS-Kämpfer zur Flucht aus einem Gefängnis. Nun wollen die USA weitere Ausbrüche verhindern.Die USA haben nach eigenen Angaben eine “Mission zur Verlegung” von Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) aus Nordostsyrien in den Irak gestartet. Ziel sei es, die sichere Inhaftierung der Extremisten dauerhaft zu gewährleisten, teilte das zuständige Regionalkommando Centcom mit.Im Rahmen der Operation hätten US-Streitkräfte zunächst 150 IS-Kämpfer aus einem Gefangenenlager in Hasaka im Nordosten Syriens an einen gesicherten Ort im Irak gebracht. Insgesamt könnten nach Angaben von Centcom bis zu 7000 IS-Häftlinge aus Syrien in irakisch kontrollierte Einrichtungen verlegt werden. Es wurde nicht weiter ausgeführt, ob es sich dabei um irakische Staatsbürger oder auch Gefangene mit anderen Staatsbürgerschaften handelt.01:25 minTrump: “Massiver Schlag”Aufnahmen sollen US‑Vergeltungsschlag in Syrien belegenDas US-Militär arbeite eng mit regionalen Partnern wie der irakischen Regierung zusammen, hieß es. Die geordnete und sichere Verlegung der IS-Gefangenen sei entscheidend. So könnten Ausbrüche verhindert werden, die eine direkte Bedrohung für die USA und die regionale Sicherheit darstellen würden. Im Jahr 2025 nahmen die USA und ihre Partnerstreitkräfte in Syrien demnach mehr als 300 IS-Kämpfer fest und töteten über 20 von ihnen.Kurden mussten IS-Lager verlassenDie Übergangsregierung ist in den vergangenen Tagen in einer Offensive immer weiter in die bisher kurdisch kontrollierten Gebiete im Nordosten Syriens vorgerückt. Dort liegen auch mehrere Lager und Gefängnisse für IS-Kämpfer und deren Angehörige. Bisher waren die kurdisch angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) für deren Bewachung und Verwaltung zuständig. Im Zuge der Offensive sahen sie sich gezwungen, unter anderem vom al-Hol-Lager abzuziehen. Es ist das größte Lager für Angehörige von IS-Kämpfern in Syrien.Kurden müssen Gebiete aufgebenWorum geht es bei den Kämpfen in Syrien?Einige Insassen konnten aus einem Gefängnis für IS-Kämpfer entkommen, sagte Obaida Ghadban, Analyst für strategische Fragen im syrischen Außenministerium. Die SDF hätten ihre Verantwortung aufgegeben und damit die nationale Sicherheit und regionale Stabilität gefährdet. Die meisten Gefangenen seien jedoch wieder eingefangen worden. Diese Maßnahmen spiegelten Syriens anhaltendes Engagement im Kampf gegen den Terrorismus wider, so Ghadban. Die syrische Übergangsregierung sei ein “aktiver und verantwortungsvoller” Partner in der von den USA angeführten Koalition gegen den IS.Ursprünglich waren die SDF der wichtigste Partner der USA im Kampf gegen den IS. Mittlerweile gehört aber auch die Übergangsregierung der internationalen Koalition an. Der US-Gesandte Tom Barrack sagte dazu gestern: Der ursprüngliche Zweck der SDF, als primäre Anti-IS-Truppe vor Ort zu fungieren, habe ausgedient. Damaskus sei nun sowohl bereit als auch in der Lage, die Sicherheitsverantwortung zu übernehmen – einschließlich der Kontrolle über IS-Haftanstalten und -Lager.Quelle: ntv.de, mwa/dpaVideos02:52 minEntspannteres Verhältnis zu KanadaWie China von Trumps aggressiver Außenpolitik profitiert19:15 minWirtschaftstalk aus DavosMercosur auf Eis – “Wir schießen uns mal wieder ins Knie”Videos 05:04 minExperte zur Trump-Rede in Davos”Sind vom Unvorstellbaren zum Unfassbaren gekommen”10:52 minKrause blickt auf US-PräsidentenTrump ist “eine gestörte Persönlichkeit”02:06 minSupermacht bei Wirtschaftsgipfel”Arrogante” US-Delegation löst Kontroverse in Davos ausVideos02:48 min”Nicht die richtige Richtung”Trump rechnet in Davos-Rede mit Europa ab01:19 min”Dann ist man raus”Baerbock stellt Fußball-Weltmeisterschaft infrage100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold

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    US-Präsident Donald Trump teilt gegen seine Gegner gerne aus. Joe Biden bezeichnete

    US-Präsident Donald Trump teilt gegen seine Gegner gerne aus. Joe Biden bezeichnete er einmal als nahe dem “Gemüse-Stadium”. Wer ein neues Video der Grünen-Vorsitzenden Franziska Brantner schaut, könnte den Eindruck gewinnen, sie verarbeite Trump symbolisch als solches.
  • PolitikWende im russischen Luftkrieg? Ukraine fürchtet den nächsten Schwarmangriff21.01.2026, 19:07 Uhr Artikel

    PolitikWende im russischen Luftkrieg? Ukraine fürchtet den nächsten Schwarmangriff21.01.2026, 19:07 Uhr Artikel

    PolitikWende im russischen Luftkrieg? Ukraine fürchtet den nächsten Schwarmangriff21.01.2026, 19:07 Uhr Artikel anhören(06:00 min)00:00 / 06:000.5×0.8×1.0×1.2×1.5×2.0xKiew im vierten Kriegswinter. (Foto: picture alliance / NurPhoto)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Die russischen Luftangriffe treffen die Ukraine empfindlich: Nacht für Nacht schlagen feindliche Geschosse ein. Seit kurzem zeigt sich dabei ein neues Muster: Daten der Luftabwehr deuten auf einen russischen Strategiewechsel hin.Der russische Dauerbeschuss aus der Luft hält im mittlerweile vierten Kriegswinter an: Die ständige Bedrohung aus der Luft zielt offenkundig darauf ab, den Widerstandswillen der Bevölkerung zu zermürben und die Infrastruktur des Landes zu zerstören.Doch während die Angriffe in der ersten Hälfte des Winters 2025/26 noch einem fast regelmäßigen Muster folgten, verzeichnet die ukrainische Luftabwehr mittlerweile ein deutlich verändertes Vorgehen. Die Intensität der russischen Angriffswellen scheint sich zu abzuschwächen.Intensive Massenattacken mit mehr als 500 anfliegenden Waffensystemen wie noch im Herbst sind seit dem Jahreswechsel nicht mehr zu verzeichnen. Wie aus den täglich veröffentlichten Angaben aus Kiew hervorgeht, liegt der letzte russische Großangriff mit mehr als 400 eindringenden russischen Waffensystemen bereits mehr als 20 Tage zurück.Zuletzt erfassten ukrainische Beobachter in der Nacht von Freitag auf Samstag, 27. Dezember insgesamt 519 Kampfdrohnen, zehn ballistische Raketen und 30 Marschflugkörper. Seitdem gab es lediglich drei Angriffsnächte mit deutlich mehr als 200 russischen Geschossen. Gehen dem russischen Militär etwa die Waffensysteme aus? Oder spart Russlands Machthaber Wladimir Putin die verfügbaren Bestände nur auf für die nächste kombinierte Mega-Attacke? Eine Million in Kiew ohne WärmeTrumps Schatten hilft Putins TerrorEin Kommentar von Volker PetersenZum Vergleich: Im vergangenen Herbst vergingen im Schnitt nicht mehr als fünf Tage, bis nach verhältnismäßig ruhigen Nächten in der Ukraine mit dem nächsten russischen Großangriff zu rechnen war. In der Spitze waren es nicht mehr als neun Tage. Mit der Hilfe von Verbündeten wie Iran und Nordkorea und unterstützt durch Material aus China weitete Russland den Luftkrieg in der Ukraine bisher stetig aus.Seit dem Sommer mussten die Menschen in Städten wie Kiew, Charkiw, Odessa, Dnipro und selbst das weit im Westen gelegene Lwiw insgesamt 12 Großangriffsnächte mit mehr als 500 Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern überstehen. In sieben Nächten überstieg die Zahl der angreifenden Geschosse sogar die 600er-Schwelle.Die russischen Schwarmangriffe folgen einer brutalen Logik: Die große Anzahl an eindringenden Drohnen soll die ukrainische Luftabwehr nach Einschätzung westlicher Beobachter schlicht durch ihre Masse überfordern. Die Kapazitäten lokaler Flak-Batterien sind schnell erschöpft, die Reichweite ist selbst bei moderneren Hightech-Systemen wie Iris-T oder Patriot beschränkt. Und nicht jede anfliegende Bedrohung rechtfertigt den Einsatz millionenteurer Abwehrraketen.01:34 minEiszapfen in den WohnungenKiew friert zu – keine Heizung, kein Strom, kein WasserDie mobilen Luftabwehrtrupps in der Ukraine stehen unter Dauerstress. Die in Massen einfliegende Drohnen kommen jede Nacht aus unterschiedlichen Richtungen. Auf den Radarsystemen sollen Schwärme an Dummy-Drohnen von der Hauptangriffsrichtung ablenken – oder die Munitionsvorräte aufzehren, bevor die eigentliche Welle an Angreifern folgt.Wann kommt der nächste Großangriff?Die ukrainischen Verteidiger müssen die nächtlichen Einsätze nicht nur mit einer eng begrenzten Zahl an Luftabwehrsystemen planen. Zu schützen gilt es zudem eine Vielzahl an leicht verwundbaren möglichen Angriffszielen. Der russische Beschuss richtet sich nicht nur gegen Großstädte und Bevölkerungszentren, sondern auch gegen Kraftwerke, Häfen, Staudämme, Brücken und andere Einrichtungen der kritischen Infrastruktur. Das veränderte Angriffsmuster ist in den Zahlen aus Kiew leicht zu erkennen. Sehr viel schwerer ist es jedoch, die Entwicklung zu deuten: Die Daten zeigen bisher nur Veränderungen in der eingesetzten Masse an Waffensystemen.Die Angaben verraten jedoch nichts darüber, wie hart die russischen Geschosse die Ukraine tatsächlich treffen. Das russische Militär hat die eigene Strategie zum Jahreswechsel offenbar neu ausgerichtet. Die Zielplanung scheint sich oben vorerst auf die ukrainische Energieversorgung zu konzentrieren.Oder gibt es für die auffälligen Veränderungen in der Intensität der Angriffe andere Gründe? Naheliegend wäre eine Vermutung, die den ukrainischen Verteidigern sehr gelegen käme: Die russische Kriegsmaschinerie setzt Nacht für Nacht gewaltige Mengen an Material ein, die Nachschublieferungen stehen massiv unter Druck. Zudem sieht sich die russische Rüstungsindustrie selbst ukrainischen Luftangriffen ausgesetzt. Wie lange kann Russland diese Kraftanstrengung durchhalten?Die Zahlen sind gewaltig: Allein seit Beginn des vergangenen Jahres verzeichnete die ukrainische Luftabwehr mehr als 57.000 eindringende Shahed-Drohnen oder vergleichbare Waffensysteme, dazu 865 ballistische Raketen und insgesamt 1192 Marschflugkörper. Ein Großteil davon bleibt in der ukrainischen Luftabwehr hängen, die Abschussquote lag zuletzt bei durchschnittlich 82 Prozent.Kurz: Der Kreml verbrennt in der Ukraine allein im Luftkrieg Nacht für Nacht Unsummen an Material. Wie lange die russische Wirtschaft diesen Kurs durchhalten kann, ist allerdings noch offen. Möglicherweise spart das russische Militär die verfügbaren Waffensysteme nur für den nächsten großangelegten Schwarmangriff auf. Quelle: ntv.deVideos10:52 minKrause blickt auf US-PräsidentenTrump ist “eine gestörte Persönlichkeit”02:06 minSupermacht bei Wirtschaftsgipfel”Arrogante” US-Delegation löst Kontroverse in Davos ausVideos 02:48 min”Nicht die richtige Richtung”Trump rechnet in Davos-Rede mit Europa ab01:19 min”Dann ist man raus”Baerbock stellt Fußball-Weltmeisterschaft infrageLIVE”Bitte nur um ein Stück Eis”Trumps “größtes Statement” – Grönland-Aussagen im WortlautVideos00:47 minBewaffnete Kräfte gehen an BordUSA setzen neuen Öltanker in der Karibik fest07:17 minBaerbock für Reform der UN”Friedensrat steht im Widerspruch zu Vereinten Nationen”100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold

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    PolitikFlucht nach BelarusMarsaleks Flug organisiert? Anklage gegen Ex-FPÖ-Abgeordneten21.01.2026, 19:26 Uhr Thomas Schellenbacher 2021 als Angeklagter bei einem Betrugsprozess. (Foto: picture alliance / HANS PUNZ / APA / picturedesk.com)FacebookXWhatsAppE-MailLink kopierenArtikel druckenTeilenFolgen auf:Seit 2020 befindet sich Ex-Wirecard-Manager Jan Marsalek auf der Flucht. Wie nun bekannt wird, wurde bereits vor geraumer Zeit Anklage gegen einen Ex-FPÖ-Abgeordneten im Nationalrat erhoben. Er soll Marsalek zur Flucht verholfen haben.Die Staatsanwaltschaft in Wien hat Anklage gegen den ehemaligen FPÖ-Abgeordneten Thomas Schellenbacher erhoben, weil dieser dem international gesuchten früheren Wirecard-Spitzenmanager Jan Marsalek bei der Flucht nach Belarus geholfen haben soll. Schellenbacher soll dem Flüchtigen ermöglicht haben, von dem kleinen Flughafen Bad Vöslau in der Nähe von Wien nach Belarus zu gelangen, indem er ihm “einen Flug organisierte”, wie eine Staatsanwältin mitteilte.Ein Prozesstermin sei noch nicht festgelegt worden, sagte eine Sprecherin des für den Fall zuständigen Wiener Gerichts. Die Anklage stammt aus dem Mai letzten Jahres, wurde aber erst jetzt öffentlich bekannt, nachdem österreichische Medien darüber berichtet hatten. Im Falle eines Schuldspruchs drohen Schellenbacher bis zu zwei Jahre Gefängnis. Die Ermittlungen dürften schon lange laufen. Bereits im Januar 2021 war Schellenbacher als möglicher Fluchthelfer im Visier der Behörden.Flucht nach Belarus organisiert?Mutmaßliche Marsalek-Helfer festgenommenDas ehemalige Wirecard-Vorstandsmitglied Marsalek war 2020 kurz nach Bekanntwerden des Bilanzskandals des Zahlungsdienstleisters ins Ausland geflohen und wird international gesucht. Gegen Marsalek ermittelt die Staatsanwaltschaft München I wegen mehrerer Vermögens- und Wirtschaftsdelikte. Laut einer im September veröffentlichten internationalen Medienrecherche lebt er derzeit unter falscher Identität in Moskau und soll für den russischen Geheimdienst arbeiten.Quelle: ntv.de, mpe/AFPVideos10:52 minKrause blickt auf US-PräsidentenTrump ist “eine gestörte Persönlichkeit”02:06 minSupermacht bei Wirtschaftsgipfel”Arrogante” US-Delegation löst Kontroverse in Davos ausVideos 02:48 min”Nicht die richtige Richtung”Trump rechnet in Davos-Rede mit Europa ab01:19 min”Dann ist man raus”Baerbock stellt Fußball-Weltmeisterschaft infrageLIVE”Bitte nur um ein Stück Eis”Trumps “größtes Statement” – Grönland-Aussagen im WortlautVideos00:47 minBewaffnete Kräfte gehen an BordUSA setzen neuen Öltanker in der Karibik fest01:34 minEiszapfen in den WohnungenKiew friert zu – keine Heizung, kein Strom, kein Wasser100 Bilder”Goldenes Zeitalter von Amerika”Ein Jahr Trump – zwischen Maduro und Epstein, Grönland und ZöllenVon Markus Lippold96 BilderJahrzehnte der UnterdrückungDas Mullah-Regime klammert sich seit 1979 an die MachtVon Markus Lippold