Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • „Der Superstar ist gelandet“: Spektakulärster Zweitliga-Wechsel aller Zeiten eingetütetMehr zum Video anzeigen

    „Der Superstar ist gelandet“: Spektakulärster Zweitliga-Wechsel aller Zeiten eingetütetMehr zum Video anzeigen

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    „Der Superstar ist gelandet“: Spektakulärster Zweitliga-Wechsel aller Zeiten eingetütet

    Mehr zum Video anzeigen

    Jetzt ist der Wechsel wirklich perfekt! Das ist Thema bei „Reif ist Live“.

    Quelle: BILD

  • Deutliche Warnung an Bayern: „Das geht schief!“Mehr zum Video anzeigen TV-Diskussion nach

    Deutliche Warnung an Bayern: „Das geht schief!“Mehr zum Video anzeigen TV-Diskussion nach

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    Deutliche Warnung an Bayern: „Das geht schief!“

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    TV-Diskussion nach dem Bayern-Sieg. Das ist u.a. Thema bei „Reif ist Live“.

    Quelle: BILD

  • Medizin: Tod nach der Disco: Geh nie im Zorn

    Medizin: Tod nach der Disco: Geh nie im Zorn

    Medizin Tod nach der Disco: Geh nie im Zorn Ein 17-Jähriger verlässt im Streit das Haus, verunglückt – und zwingt seine Eltern zu einer der schwersten Entscheidungen ihres Lebens. Folge sieben der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers. Keiner sagt ein Wort. Vor der Schleuse eines Patientenzimmers auf der Intensivstation stehen mehrere Kolleginnen und Kollegen. Manche starren auf den Boden, andere durch die Scheibe der geschlossenen Tür.
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  • Medizin: Eine starke Armee braucht starke Kliniken

    Medizin: Eine starke Armee braucht starke Kliniken

    Medizin Eine starke Armee braucht starke Kliniken Während jetzt viel Geld in Rüstung fließt, kommt das Gesundheitssystem im Alltag an seine Grenzen. Folge sechs der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers. Frau Müller, was machen Sie denn da?“
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  • SZ-Veranstaltung: Diskussion zur Deutschen Bahn

    SZ-Veranstaltung: Diskussion zur Deutschen Bahn

    Am 11. Februar 2026 veranstaltet die Süddeutsche Zeitung eine Diskussion mit hochkarätigen Experten zum Ist-Zustand und der Zukunft der Deutschen Bahn. Auf dem Podium sitzen Philipp Nagl (Vorstandsvorsitzender der DB InfraGO AG) und Christian Kern (Geschäftsführer der Lok-Leasingfirma Ell-Group mit Sitz in Wien, Ex-Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Bundesbahnen und Ex-Bundeskanzler von Österreich). Im Gespräch mit SZ-Redakteurin Vivien Timmler geht es um die Fragen: Die neue Bahn-Führung ist seit Anfang Oktober 2025 im Amt – wie lautet ein erstes Fazit? Was lässt sich von anderen Ländern lernen? Und wann wird es endlich in Deutschland besser?

  • Berufseinstieg als Archäologin und Ägyptologin »Plötzlich blickte mir ein leuchtend blaues Auge

    Berufseinstieg als Archäologin und Ägyptologin »Plötzlich blickte mir ein leuchtend blaues Auge

    Berufseinstieg als Archäologin und Ägyptologin

    »Plötzlich blickte mir ein leuchtend blaues Auge aus dem Sand entgegen«

    Auf ihr Studienfach kam Klara Dietze, weil es alphabetisch oben stand. Doch beim ersten Mal auf einer Grabungsstätte war sie »schockverliebt«. Weit mehr als die alten Könige interessieren sie dabei Alltagsrealitäten.

    Aufgezeichnet von

    Sheila Ananda Dierks

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    Archäologin Klara Dietze: »Es ist ein großes Privileg, ein Fenster in vergangene Zeiten öffnen zu dürfen«

    [M] DER SPIEGEL; Foto: Bassem Ezzat / Photodisc / Getty Images

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  • Merz’ Vorwürfe zum Krankenstand Sind die Deutschen zu faul? Nein! Der SPIEGEL-Leitartikel

    Merz’ Vorwürfe zum Krankenstand Sind die Deutschen zu faul? Nein! Der SPIEGEL-Leitartikel

    Merz’ Vorwürfe zum Krankenstand

    Sind die Deutschen zu faul? Nein!

    Der SPIEGEL-Leitartikel von

    Florian Gontek

    Der Bundeskanzler kritisiert die telefonische Krankschreibung, als wäre sie der Hort allen Übels. Tatsächlich sollte Friedrich Merz beim Fundament des Arbeitsmarkts beginnen. Die Probleme dort sind groß, aber lösbar.

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    Bundeskanzler Merz: Zu viel Widerstand, zu viele Wählerstimmen, zu viel Unbequemlichkeit

    Foto: Clemens Bilan / EPA

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    +++ Livestream +++

    Das sagt Kanzler Merz in Davos

    US-Präsident Trump hat seine Drohungen gegen Grönland überraschend zurückgenommen. Wie reagiert der Bundeskanzler? Sehen Sie die Rede von Friedrich Merz beim Weltwirtschaftsforum live.

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  • Schwierige Löscharbeiten Großbrand auf Areal mit Goebbels-Villa nahe Berlin ausgebrochen NS-Propagandaminister Goebbels

    Schwierige Löscharbeiten Großbrand auf Areal mit Goebbels-Villa nahe Berlin ausgebrochen NS-Propagandaminister Goebbels

    Schwierige Löscharbeiten

    Großbrand auf Areal mit Goebbels-Villa nahe Berlin ausgebrochen

    NS-Propagandaminister Goebbels ließ auf dem Gelände in Brandenburg einen herrschaftlichen Bau errichten. Zu DDR-Zeiten gab es dort eine FDJ-Schulungsstätte. Nun bekämpft die Feuerwehr hier einen Brand.

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    Feuerwehr und Polizei auf dem Bogensee-Areal im Einsatz

    Foto: Christoph Soeder / dpa

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    Auf dem geschichtsträchtigen Bogensee-Areal mit der Goebbels-Villa nördlich von Berlin ist ein Großbrand ausgebrochen. Zeugen hätten am Mittwochabend Rauchentwicklung aus einem Gebäude auf dem Gelände im brandenburgischen Wandlitz gemeldet, teilte die Polizei mit.

    Auf dem Areal hatte sich NS-Propagandaminister Joseph Goebbels einst eine Villa gebaut. Diese brennt nach Angaben eines Polizeisprechers aber nicht, betroffen sei ein früheres Lektionsgebäude. Es gehörte zu DDR-Zeiten zur ehemaligen Jugendhochschule der Freien Deutschen Jugend (FDJ).»Die Kameraden der Feuerwehr bekämpften erst einen Brand im Dachstuhl, der später auf das komplette Gebäude übergriff«, teilte die Polizei mit. »Die Löscharbeiten dauern seither an und sind bis jetzt nicht abgeschlossen.«

    Nach der Wende gab es auf dem Areal ein Kongresszentrum. Seit dem Jahr 2000 ist das Areal ungenutzt und verfällt.»Die Witterung ist der Gegner«In der Nacht seien zwischenzeitlich rund 90 Kräfte im Einsatz gewesen, sagte ein Sprecher der Regionalleitstelle Nordost. »Die Witterung ist der Gegner.« Die Löscharbeiten gestalteten sich wegen der niedrigen Temperaturen schwierig.

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei kam bei dem Feuer niemand zu Schaden. Die Polizei habe ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und erste Zeugen identifizieren können.

    Mehr zum Thema

    Vergessene Orte: Goebbels’ Liebesnest

    Von Julien Reitzenstein

    Hausmeister im Nazi-Relikt: Müllers Kampf um Goebbels’ Villa

    Studie zum Bogensee-Areal: Bund will Goebbels-Villa retten

    Eigentümer des gut 16 Hektar großen Bogensee-Areals ist Berlin. Weil das Land kein Geld und kein Interesse an einer Entwicklung hat, hatte der Senat das Gelände bis Ende 2027 der Gemeinde Wandlitz unentgeltlich zur Nutzung überlassen.

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  • Mögliche Gegen-Uno Diese Staatenlenker machen bei Trumps »Friedensrat« mit US-Präsident Trump lädt

    Mögliche Gegen-Uno Diese Staatenlenker machen bei Trumps »Friedensrat« mit US-Präsident Trump lädt

    Mögliche Gegen-Uno

    Diese Staatenlenker machen bei Trumps »Friedensrat« mit

    US-Präsident Trump lädt zu seinem sogenannten »Friedensrat« ein – auch Russland und China. Die Europäer reagieren skeptisch, einige andere Staaten haben bereits zugesagt. Darunter sind auch Diktatoren. Die wichtigsten Teilnehmer.

    Solveig Eichner und

    Tim Neumann

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    Der ägyptische Präsident Abdel Fattah el-Sisi möchte an dem neuen Gremium teilnehmen. »Ägypten begrüßt die Einladung zum Beitritt zum Friedensrat«, teilte das Außenministerium mit. Der Präsident werde sie annehmen.

    Foto: Gian Ehrenzeller / EPA

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    Präsident Javier Milei wird für Argentinien mit dabei sein. »Es ist mir eine Ehre, heute Abend die Einladung für Argentinien erhalten zu haben, als Gründungsmitglied dem Friedensrat beizutreten«, schrieb der Trump-Fan auf der Onlineplattform X.

    Foto: World Economic Forum / Avalon / Avalon.red / IMAGO

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    Der belarussische Diktator Alexander Lukaschenko erklärte vor Reportern, dass er die Teilnahme als Gründungsmitglied unterschrieben hat. Er gilt als treuer Vasall von Wladimir Putin.

    Foto: Mikhail Metzel / dpa

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    Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu wolle Trumps Einladung annehmen und Mitglied des Friedensrates werden, teilte sein Büro mit. Zuvor hatte es in Israels Regierung Verärgerung über die Zusammensetzung des »Gaza Executive Board« gegeben, das Trumps Gremium unterstellt ist.

    Foto: Daniel Torok / Photoshot / picture alliance

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    Der König von Marokko, Mohammed VI., sitzt mit am Tisch. Dem marokkanischen Außenministerium zufolge begrüßt er »das Engagement und die Vision von Präsident Donald Trump für die Förderung des Friedens und hat diese Einladung angenommen.«

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    Für die Atommacht Pakistan könnte Ministerpräsident Shehbaz Sharif teilnehmen. Das Land freue sich darauf, »eine konstruktive Rolle im Rahmen des Friedensrates zu spielen«, teilte das Außenministerium mit.

    Foto: Alex Brandon / AP

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    Mit Recep Tayyip Erdoğan will auch der Präsident eines Nato-Mitglieds beim »Friedensrat« dabei sein. Man begrüße die Einladung Trumps und werde unterzeichnen, erklärten der türkische und sieben weitere Außenminister in einer gemeinsamen Mitteilung.

    Foto: Abdulhamid Hosbas / Anadolu / picture alliance

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    Diese Erklärung hat auch der Außenminister von Saudi-Arabien unterschrieben. Für den Golfstaat könnte Kronprinz Mohammed Bin Salman teilnehmen. Saudi-Arabien und die USA sind Verbündete und handeln mit Rüstungsgütern.

    Foto: Brendan Smialowski / AFP

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    Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán sagte seine Teilnahme zu – und ist bisher der einzige Chef eines Mitgliedstaats der Europäischen Union. »Wenn es Trump ist, dann ist es Frieden«, schrieb er auf Facebook. »Wir haben die ehrenvolle Einladung des Präsidenten selbstverständlich angenommen.«

    Foto: Leonhard Simon / REUTERS

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    Wladimir Putin hat nach Kremlangaben über diplomatische Kanäle eine Einladung erhalten. Der russische Machthaber sagte, man sei bereit, die von Trump aufgerufene Beitrittsgebühr von einer Milliarde US-Dollar zu zahlen – allerdings nur aus den ohnehin in den USA eingefrorenen Mitteln.

    Foto: Vyacheslav Prokofyev / ZUMA Press / IMAGO

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    Donald Trump ist selbstverständlich auch Mitglied seines »Friedensrats«. Aber nicht – wie man denken könnte – als US-Präsident, sondern als Privatmann. Die Charta des Gremiums sieht vor, dass er auch über seine Amtszeit im Weißen Haus hinaus »Chairman« des Gremiums bleiben kann.Wie er mit seiner »Friedensrat«-Initiative nach der Weltherrschaft greift, lesen Sie hier.

    Foto: Fabrice Coffrini / AFP

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