Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Literatur: Ein Versuch, poetisch zu leben

    Literatur: Ein Versuch, poetisch zu leben

    Die Landschaft, die sich „unter dem ewig regengrauen Himmel Flanderns“ (Jean Améry) auf dem „platten Land, entre les tours de Bruges et Gant“ (Jaques Brel), zwischen unendlich reich verzierten historischen Städten, an langen Kanälen mit vom Wind gebeugten Pappelreihen ausdehnt, ist nicht immer schön. „Zerschnitten von Straßendörfern, zersiedelt, voller banaler Gebäude, gewaltsam von Zäunen zerrissen,…



  • Literatur: Ein Versuch, poetisch zu leben

    Literatur: Ein Versuch, poetisch zu leben

    Die Landschaft, die sich „unter dem ewig regengrauen Himmel Flanderns“ (Jean Améry) auf dem „platten Land, entre les tours de Bruges et Gant“ (Jaques Brel), zwischen unendlich reich verzierten historischen Städten, an langen Kanälen mit vom Wind gebeugten Pappelreihen ausdehnt, ist nicht immer schön. „Zerschnitten von Straßendörfern, zersiedelt, voller banaler Gebäude, gewaltsam von Zäunen zerrissen,…

Literatur: Ein Versuch, poetisch zu leben

Literatur: Ein Versuch, poetisch zu leben - Fetchub

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Die Landschaft, die sich „unter dem ewig regengrauen Himmel Flanderns“ (Jean Améry) auf dem „platten Land, entre les tours de Bruges et Gant“ (Jaques Brel), zwischen unendlich reich verzierten historischen Städten, an langen Kanälen mit vom Wind gebeugten Pappelreihen ausdehnt, ist nicht immer schön. „Zerschnitten von Straßendörfern, zersiedelt, voller banaler Gebäude, gewaltsam von Zäunen zerrissen, hie und da ein verlorenes Stück Wiese, auf der einige tranige dickärschige Bullen standen, einige karge Baumgruppen, die als Wald herhalten mussten“ – so beschreibt sie der belgisch-flämische Autor Stefan Hertmans in seinem neuen Roman „Dius“. Doch unvermittelt kann sich der Blick weiten, Richtung Meer über weiche Polderlandschaften: „Zart prasselnde Schauer ziehen über das Land und erscheinen im Gegenlicht wie gebauschte Vorhänge, dahinter ein geborstener Regenbogen in Wasserfarben.“