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  • »Friedensrat« des US-Präsidenten Trumps Griff nach der Weltherrschaft Der US-Präsident will einen

    »Friedensrat« des US-Präsidenten Trumps Griff nach der Weltherrschaft Der US-Präsident will einen

    »Friedensrat« des US-Präsidenten

    Trumps Griff nach der Weltherrschaft

    Der US-Präsident will einen »Friedensrat« schaffen. Er soll die Vereinten Nationen ersetzen, mit Trump an der Spitze. Kanzler Merz schafft es nicht zur Unterzeichnungszeremonie. Termine, Termine.

    Paul-Anton Krüger und

    Steffen Lüdke

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    US-Präsident Donald Trump: »Mut, von Ansätzen und Institutionen abzuweichen, die allzu oft versagt haben«

    Foto: Anna Moneymaker / Getty Images

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  • Stauvergleich deutscher Städte Hier kommen Autofahrer schlecht voran – und hier besonders

    Stauvergleich deutscher Städte Hier kommen Autofahrer schlecht voran – und hier besonders

    Stauvergleich deutscher Städte

    Hier kommen Autofahrer schlecht voran – und hier besonders gut

    Für viele Autofahrer geht es im Berufsverkehr nur langsam durch die Stadt. Aber die Unterschiede zwischen den einzelnen Metropolregionen sind eklatant. Und einige Städte konnten ihr Stauaufkommen sogar verringern.

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    Dichter Verkehr rund um den Ernst-Reuter-Platz in Berlin

    Foto: Jochen Tack / picture alliance

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    In keiner anderen großen Stadt haben Staus den Verkehr im vergangenen Jahr so stark gebremst wie in Berlin: Betrachtet man den weiteren Stadtbereich, floss der Verkehr in der Hauptstadt im Schnitt 40 Prozent langsamer, als er das bei freier Fahrt täte. Das geht aus Zahlen des Verkehrsdatenspezialisten TomTom 

    hervor. Das zweithöchste Staulevel der 29 untersuchten Städte gibt es in Essen und Hamburg mit je 39 Prozent. Kassel und Karlsruhe am anderen Ende der Skala kommen dagegen nur auf 23 Prozent.

    Betrachtet man demgegenüber die für den Arbeitsweg benötigte Zeit, steht Stuttgart an der Spitze der Negativskala: Aufs Jahr gerechnet 72 Stunden lang nimmt man dort eine durchschnittliche Zehnkilometerstrecke in Anspruch, wenn man sie stets werktags zweimal zurücklegt. Die Stadt liegt damit noch vor Berlin mit 67 Stunden. Dass es auch anders geht, sieht man an Freiburg und Kassel, wo diese Distanz nur mit 24 Stunden aufs Jahr gerechnet zu Buche schlägt.

    In den allermeisten Städten stieg das Staulevel vergangenes Jahr an. In Berlin um ganze sieben Prozentpunkte, in Bremen sogar um neun. Auch in Dresden und Leipzig verschlechterte sich die Situation mit Anstiegen um je sieben Punkte deutlich. Klar sinkende Werte gab es dagegen nur in zwei Städten: Kiel mit minus drei Prozentpunkten und Bochum mit minus fünf.TomTom: Mehr Staus durch mehr Pendlerverkehr aus SpeckgürtelIn den Ballungsräumen und Metropolregionen führten Pendlerverkehr aus dem Umland, eine hohe Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck, heißt es von TomTom. Doch auch in mittelgroßen Städten sei ein zunehmend dichterer Verkehr zu beobachten.

    Als einen zentralen Treiber dafür sieht man bei TomTom den langsamen Rückzug des Homeoffice. Viele Unternehmen setzen wieder stärker auf Präsenzarbeit. Dadurch gebe es mehr Pendlerverkehr, insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten.

    Ein anderer Faktor ist laut den Experten die Stadtflucht. Weil Beschäftigte wegen hoher Mieten und mangelndem Wohnraum in den Städten ins Umland zögen, müssten sie weitere Strecken zurücklegen – wofür sie häufiger das Auto nutzten. Als dritten Treiber nennt TomTom zudem den weiter gewachsenen Fahrzeugbestand mit einem zunehmenden Anteil größerer Fahrzeuge wie SUV, die schlicht mehr Platz auf den Straßen benötigen.

    Gleichzeitig gebe es mehr sanierungsbedürftige Straßen und Baustellen, heißt es. Ein Effekt, der sich auch in den kommenden Jahren verstärken dürfte. Auch 2026 müssten sich die Autofahrer daher auf lange Staus einstellen.

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  • Streit über Abtreibungen und Sterbehilfe Papst verweigert Macron angeblich seit Wochen einen

    Streit über Abtreibungen und Sterbehilfe Papst verweigert Macron angeblich seit Wochen einen

    Streit über Abtreibungen und Sterbehilfe

    Papst verweigert Macron angeblich seit Wochen einen Empfang

    Papst Leo XIV. gilt vielen als zugängliches Kirchenoberhaupt. Für eine Audienz mit dem französischen Präsidenten hat er einem italienischen Medienbericht zufolge aber keine Zeit. Und zwar aus politischen Gründen.

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    Papst Leo bei der wöchentlichen Generalaudienz an diesem Mittwoch

    Foto: Vatican Media / Catholicpressphoto / IMAGO

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    Papst Leo XIV. hat schon viele Staatsoberhäupter aus Europa im Vatikan empfangen. Einer fehlt bislang: Frankreichs Präsident Macron. Und das lag möglicherweise nicht an Terminproblemen.Laut einem italienischen Medienbericht hat Leo dem französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron bislang bewusst keinen Audienztermin gewährt. Wie die konservative Zeitung »Il Tempo« unter Berufung auf »zuverlässige Quellen im vatikanischen Staatssekretariat« berichtet 

    , sollen französische Diplomaten seit Wochen vergeblich versucht haben, einen ersten Audienztermin für Macron beim Papst zu ermöglichen.

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    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron beim Weltwirtschaftsforum in Davos

    Foto: Yoan Valat / REUTERS

    Anders als für die Staatsoberhäupter Großbritanniens, Italiens, Deutschlands oder Spaniens habe Leo XIV. jedoch für Frankreichs Präsidenten keinen Termin eingeräumt. Der Papst persönlich habe angeordnet, die Anfrage abzulehnen. Es solle für Macron vorerst weder eine private Audienz noch eine Audienz im Range eines Staatsbesuchs geben.

    Uneinigkeit um »Recht auf Abtreibung«Hauptgrund sei die Haltung des Franzosen bei den Themen Abtreibung und Sterbehilfe. Das französische Parlament hatte auf Betreiben Macrons im März 2024 ein »Recht auf Abtreibung« als Grundrecht in die französische Verfassung aufgenommen. Frankreich ist damit ein Vorreiter.

    In der derzeit noch anhaltenden politischen Debatte über eine Legalisierung der Sterbehilfe setzt sich Macron massiv für eine Liberalisierung ein.

    Papst nennt Schwangerschaftsabbrüche »Vernichtung von Leben«Zu beiden Themen hatte Papst Leo XIV. unlängst in seiner Neujahrsansprache eine entgegengesetzte Stellung bezogen.Er sagte, dass die Kirche die Abtreibung »kategorisch« ablehne und beklagte, »dass öffentliche Mittel für die Vernichtung von Leben verwendet werden, statt in die Unterstützung von Müttern und Familien investiert zu werden«. Die Sterbehilfe nannte er in derselben Rede »eine falsche Form des Mitgefühls«.

    Mehr zum Thema

    Kein Empfang: Vatikan schaltet komplettes Telefonnetz ab

    Besuche in der Türkei und im Libanon: »Ein Papst, der genau weiß, was er sagt«

    Ein Interview von Francesco Collini

    Diplomatie zu Grönland: Macron plant kein Treffen mit Trump in Davos

    Auch in Deutschland sorgte die katholische Kirche in dieser Woche für Schlagzeilen. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, kündigt an, für keine weitere Amtszeit zur Verfügung zu stehen. Bätzing gilt als beliebt an der Basis, aber wenig vernetzt in Rom.

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  • Geschichte der US-Expansionspolitik Welche Inseln und Länder die USA bisher gekauft haben

    Geschichte der US-Expansionspolitik Welche Inseln und Länder die USA bisher gekauft haben

    Geschichte der US-Expansionspolitik

    Welche Inseln und Länder die USA bisher gekauft haben

    US-Präsident Trump will Grönland kaufen. Die Idee ist nicht neu. Die USA wollten die Insel schon einmal »haben«. Und erwarben in ihrer Geschichte immer wieder Gebiete gegen Geld. Die Übersicht.

    Lena Dillenburg

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    Unterzeichnung des Vertrags von 1867 über den Kauf von Alaska: Offizieller Bestandteil kolonialistischer Politik

    Foto: Pictorial Parade / Getty Images

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  • Was wirklich hilft: So vermeiden Sie Migräne auf der Arbeit Mehr zum

    Was wirklich hilft: So vermeiden Sie Migräne auf der Arbeit Mehr zum

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    Was wirklich hilft: So vermeiden Sie Migräne auf der Arbeit

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    So reduzieren Sie Reize und entlasten Ihr Nervensystem im Arbeitsalltag.

    Quelle: BILD

  • Er kam, gewann und macht Fortuna Düsseldorf neuen Mut im Kampf gegen

    Er kam, gewann und macht Fortuna Düsseldorf neuen Mut im Kampf gegen

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    Er kam, gewann und macht Fortuna Düsseldorf neuen Mut im Kampf gegen den Abstieg aus der 2. Liga!

    Satoshi Tanaka (23) feierte kurz nach seinem Wechsel zu den Düsseldorfern beim 1:0 gegen Bielefeld ein überzeugendes Debüt. Genau so ein zweikampfstarker Spieler vor der Abwehr hatte zuvor gefehlt in der Truppe von Trainer Markus Anfang (51).

    Der Sechser ist ein typisch freundlicher Japaner: „Die Fans waren sehr laut und leidenschaftlich. Deshalb habe ich meinen Spaß gehabt.” Und Fortuna wird ihn mit Tanaka, den der Klub für 900.000 Euro Ablöse von Sanfrecce Hiroshima bis 2030 verpflichtete, auch haben.

    Japaner kennt Abstiegskampf

    Dass es in seiner neuen Fußball-Heimat aktuell nur gegen den Abstieg geht, ist kein Problem für Tanakai. Aber da unten will er natürlich raus: „Ich möchte so schnell wie möglich hochgehen und um einen Mittelfeldplatz kämpfen. Dabei will ich der Mannschaft helfen.“

    Abstiegskampf kennt er von seinem vorletzten Japan-Verein Shonan Bellmare bestens. Bei der Frage, ob er schon mal abgestiegen sei, wird der 1,75 Meter kleine Tanaka plötzlich einen Kopf größer: „NEIN!” Und dann lacht er herzhaft los.

    Ein Lachen, das Düsseldorf neuen Mut macht. Als Nächstes geht es nach Hannover (Sa., 13 Uhr/Sky). Tanaka weiß, was da noch besser bei Fortuna werden muss: „Der Gegner ist stärker als letzte Woche. Deshalb müssen wir es mit dem Ball besser machen. Mehr Ballbesitz haben und mehr Tore schießen. Das müssen wir viel besser machen! Mehr aufs Tor schießen und mehr treffen!“

    [–>Auch wenn er noch kein Deutsch spricht und Englisch hauptsächlich versteht, hat man das Gefühl, dass er das seinen neuen Kollegen irgendwie schon klarmachen wird, wo es langgeht. Und sie ihm: „Von hinten höre ich ’links’ und ’rechts’. Die Grundbegriffe kann ich verstehen.“ War beim ersten Sieg für Tanaka im ersten Spiel mit Fortuna zu sehen…

  • Eine aktuelle Analyse der Macromedia University zeigt: KI-Influencer faszinieren Millennials und Babyboomer

    Eine aktuelle Analyse der Macromedia University zeigt: KI-Influencer faszinieren Millennials und Babyboomer

    Eine aktuelle Analyse der Macromedia University zeigt: KI-Influencer faszinieren Millennials und Babyboomer stärker als echte Menschen.

    Generationsforscher Dr. Rüdiger Maas erklärt, warum gerade diese Altersgruppen auf künstliche Influencer anspringen – und warum die Generation Z das überraschend anders sieht.

    Lesen Sie mit BILDplus die Antwort des Experten und erfahren Sie, welche Art Influencer Männer und Frauen bevorzugen.

  • Innovation made in Germany: Dieses E-Auto reparieren Sie selbstMehr zum Video anzeigen

    Innovation made in Germany: Dieses E-Auto reparieren Sie selbstMehr zum Video anzeigen

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    Innovation made in Germany: Dieses E-Auto reparieren Sie selbst

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    Ein E-Auto, das sagt, was kaputt ist – und wie Sie es selbst reparieren. Studierende aus Eindhoven fordern die Werkstatt-Logik der Autoindustrie heraus.

    Quelle: BILD

  • Weltwirtschaftsforum in der Schweiz: Hier landet Trump in DavosMehr zum Video anzeigen

    Weltwirtschaftsforum in der Schweiz: Hier landet Trump in DavosMehr zum Video anzeigen

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    Weltwirtschaftsforum in der Schweiz: Hier landet Trump in Davos

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    Donald Trump landet in Davos. Der US-Präsident nimmt am Weltwirtschaftsforum teil. Er wird dort eine Rede halten, zudem sind bilaterale Gespräche geplant. 

    Quelle: AP