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  • In der heutigen Ausgabe gibt es bei „Bares für Rares“ wieder jede

    In der heutigen Ausgabe gibt es bei „Bares für Rares“ wieder jede

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    In der heutigen Ausgabe gibt es bei „Bares für Rares“ wieder jede Menge besonderer Raritäten mit spannenden Herkunftsgeschichten.

    BILD stellt Ihnen im Folgenden das Highlight der heutigen Folge vor und zeigt außerdem, welche weiteren Raritäten am Mittwoch, dem 21. Januar 2026 versteigert wurden.

    Das ist das Highlight der Folge von heute

    Heute sorgte ein wertvolles Schmuckstück mit Geschichte in der neuen Ausgabe von „Bares für Rares“ für Staunen und am Ende für einen echten Preis-Knaller im Händlerraum.

    Mit einer glitzernden Rarität schlugen Petra Schmoll und ihr Ehemann Reinhold aus Niedenstein bei Horst Lichter (64) in der Sendung auf. Es handelt sich um ein wunderschönes Schmuckarmband, das Petra 1974 von ihrem damaligen Ehemann zur Hochzeit geschenkt bekam. Mehr als fünf Jahrzehnte später entschied sie sich nun dazu, das Schmuckstück zu Geld zu machen.

    Gefertigt ist das Armband aus 750er-Gold und mit zahlreichen pinkfarbenen Rubinen und Diamanten besetzt. Expertin Dr. Heide Rezepa-Zabel (60) zeigte sich begeistert und schätzte den Diamantbesatz auf rund acht Karat, die Rubine auf etwa drei Karat. Sowohl die Rubine als auch die Diamanten stammen vermutlich aus Thailand. Bemerkenswert ist der makellose Zustand des Armbands trotz seines Alters von über 50 Jahren.

    Den Wert des Schmuckstücks bezifferte die Expertin auf etwa 4.000 bis 4.200 Euro. Petras Wunschpreis fiel mit 8.000 Euro allerdings deutlich höher aus. Trotz der Diskrepanz zwischen Wunschpreis und Expertenschätzung war sie dazu bereit, das funkelnde Armband für weniger Geld zu veräußern.

    Große Spannung am Expertentisch: Frau Dr. Rezepa-Zabel bewertet das funkelnde Schmuckarmband

    Große Spannung am Expertentisch: Frau Dr. Rezepa-Zabel bewertet das funkelnde Schmuckarmband

    Was folgte, ist ein echtes Bares-für-Rares-Märchen. Alle Händler waren hin und weg von dem wertvollen Schmuckstück. Bereits das Startgebot entsprach dem Schätzwert von Expertin Dr. Heide Rezepa-Zabel. Ein traumhafter Start für Noch-Eigentümerin Petra, die von da an nur noch gewinnen konnte.

    Es folgte ein hitziges Bietergefecht, das in wenigen Sekunden auch schon entschieden war. Von Geiz keine Spur: die Händler überboten sich konsequent in 500er-Schritten. Vor allem Wolfgang Pauritsch (53) zeigte großes Interesse und schien sich des Zuschlags bei einem Gebot von 7000 Euro schon sicher. Susanne Steiger (43) machte ihm mit einem Gebot von 7.500 Euro aber einen Strich durch die Rechnung. Wolfgang ließ nicht locker und stach seine Konkurrentin am Ende mit einem Gebot von 7.700 Euro aus.

    Petra bewies daraufhin ihr Verhandlungsgeschick und holte noch mal 300 Euro raus, wodurch sie ihren Wunschpreis von 8.000 Euro erreichte. Petra und Reinhold zeigten sich im Nachgang überwältigt. Für sie war es eine „irre Erfahrung“, aus der sie mit einem prall gefüllten Portemonnaie nach Hause gingen.

    Alle weiteren Raritäten vom 21. Januar 2026

    Hier eine Übersicht der weiteren Raritäten vom 21. Januar 2026, und was die Einschätzung des Expertenteams von „Bares für Rares“ dazu war:

    • Singer-Nähmaschinen-Spardose: Elisabeth und Konrad aus Unterschilding in Bayern entdeckten beim Aufräumen im Elternhaus eine besondere Spardose in Form einer Singer-Nähmaschine, die sie heute mit zu „Bares für Rares“ brachten. Das Stück wurde in den späten 1920er- oder frühen 1930er-Jahren von den Ruppelwerken für Singer produziert. Experte Sven Deutschmanek (49) schätzte den Wert auf 200 bis 250 Euro.
    • Hundertwasser-Schale „Spiralental“: Daria aus Dernau (Ahrtal) brachte eine Steingutschale des Wiener Künstlers Friedensreich Hundertwasser mit zu „Bares für Rares“, die sie vor rund 35 Jahren geschenkt bekam. Es handelt sich um das Rosenthal-Jahresobjekt von 1983, limitiert auf 2.000 Exemplare. Expertin Friederike Werner (64) taxierte die Schale auf 500 bis 600 Euro.
    • Lehrmitteltafel „Tabakpflanze“: Tim aus Rorup bei Dülmen stellte eine ungewöhnliche Lehrmitteltafel der Firma Hagemann aus Düsseldorf vor, die er von seinem Chef geschenkt bekam. Die Tafel basiert auf einer Illustration von 1965, wurde 1974 neu aufgelegt, jedoch nie in Serie produziert und gilt daher als Unikat. Sven Deutschmanek schätzte den Wert auf 40 bis 60 Euro.
    • Chanel-Ohrringe: Andrea und Sven aus Freudenberg (Siegerland) präsentierten ein Paar Chanel-Ohrringe mit Original-Karton am Expertentisch. Die vergoldeten Metallguss-Ohrringe stammen aus der Frühjahrskollektion von 1996 und lagen rund zehn Jahre ungetragen im Schrank. Trotz leichter Verformung schätzte Dr. Heide Rezepa-Zabel den Wert auf 400 bis 600 Euro.
    • Glas-Schweine-Karaffen: Andrea Bäumer aus Billerbeck bei Münster fand zwei kuriose, mundgeblasene Glas-Karaffen in Schweineform auf einem Dachboden. Die humorvollen Stücke mit Rückenflosse und Glaszähnen tragen die Gravur „Andenken an unsere Vermählung am 20. Oktober 1913“ und waren einst ein Hochzeitsgeschenk. Friederike Werner schätzte die Karaffen auf rund 100 Euro.

    Ob und für wie viel Geld die Stücke über den Händlertresen gingen, erfahren Sie in der heutigen Folge von „Bares für Rares“ um 15:05 Uhr im ZDF.

  • Ricky-Jade Jones (23) traf in Dortmund (2:3) und rettete dem FC St.

    Ricky-Jade Jones (23) traf in Dortmund (2:3) und rettete dem FC St.

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    Ricky-Jade Jones (23) traf in Dortmund (2:3) und rettete dem FC St. Pauli in Köln einen Punkt (1:1). Martijn Kaars (26) sicherte mit seinem Doppelpack den Sieg gegen Heidenheim (2:1). Wen lässt Trainer Alexander Blessin (52) am Freitag (20.30 Uhr, Sky) gegen den HSV starten?

    Es ist auch ein Duell Kopf gegen Näschen. Blessin erläutert: „Ricky ist auf jeden Fall einen Tick schneller und deswegen etwas interessanter bei höher stehenden Gegnern. Bei Kopfbällen hat er noch mal eine andere Sprungkraft. Martijn hat ein feines Näschen. Das hat man schon des Öfteren gesehen. In Dortmund waren ein, zwei Situationen, bei denen er ein gutes Gespür hatte, wann sich ein Raum öffnet und er in die Tiefe startet.“

    Vor dem Derby: Sturm-Poker bei St. Pauli

    Noch ein Pluspunkt für den Holländer ist laut Blessin seine Abschlussstärke: „Wenn er in der Box zum Ball kommt und er ein kurzes Zeitfenster hat, dann kann man davon ausgehen, dass es eine riesen Torchance ist.“

    [–>Wer passt besser zum Gegner? Der HSV hat in dieser Bundesliga-Saison auswärts erst zwei Punkte geholt. Das Hinspiel gewann St. Pauli im Volkspark 2:0. Blessin: „Wir werden ein bisschen vergleichen: Welche Möglichkeiten werden sie uns bieten? Werden sie relativ schnell in den tiefen Block fallen oder werden sie höher attackieren und nach vorn verteidigen?“ Die Auflösung im Sturm-Poker gibt es spätestens Freitag eine Stunde vor Anpfiff.

  • Hagelt es beim BVB jetzt auch noch Niederlagen auf dem Transfermarkt? Nach

    Hagelt es beim BVB jetzt auch noch Niederlagen auf dem Transfermarkt? Nach

    Hagelt es beim BVB jetzt auch noch Niederlagen auf dem Transfermarkt? Nach der völlig verdienten 0:2-Pleite in der Champions League bei Krisen-Klub Tottenham ist die Stimmung bei Borussia Dortmund ohnehin im Keller. Sportlich läuft es nach dem Horror-Abend in London überhaupt nicht, die Verunsicherung ist groß – und jetzt kommen auch abseits des Platzes die nächsten Hiobsbotschaften obendrauf.

    Denn: Gleich zwei geplante Transfers drohen den Schwarz-Gelben zu entgleiten! Alle Details lesen Sie mit BILDplus.

  • Die beliebte Daily Soap „Alles was zählt“ begeistert täglich seit fast zwei

    Die beliebte Daily Soap „Alles was zählt“ begeistert täglich seit fast zwei

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    Die beliebte Daily Soap „Alles was zählt“ begeistert täglich seit fast zwei Jahrzehnten mit fesselnden Geschichten rund um Liebe, Ehrgeiz und familiäre Konflikte.

    In der beliebten Serie „Alles was zählt“ ist immer etwas los. Doch was erwartet die Zuschauer heute? Eines ist sicher: Auch heute gibt es wieder einige spannende Wendungen. Lesen Sie hier die Vorschau auf die Folge 4868 von „Alles was zählt“ am 21. Januar 2026 im Free-TV.

    Darum geht es heute bei „Alles was zählt“

    Hier ist die Vorschau zur neuen „Alles was zählt“-Folge 4868 am Mittwoch, dem 21. Januar 2026 im TV:

    Joana (Josephine Martz, 25) stellt sich trotz heftiger Schulterschmerzen einem großen Turnier und schafft es ins Finale. Schmerzmittel verschaffen ihr kaum Erleichterung, die Verletzung macht ihr weiterhin zu schaffen. Vor Trainer Deniz (Igor Dolgatschew, 42) versucht sie tapfer, ihre Beschwerden herunterzuspielen – doch die Realität holt sie ein. Nun steht Joana vor einer schweren Entscheidung: Reicht ihre Kraft, um im Finale anzutreten, oder riskiert sie ihre Gesundheit?

    Gabriella (Bianca Hein, 50) zeigt sich mit Joanas Ergebnissen während des Turniers zufrieden

    Gabriella (Bianca Hein, 50) zeigt sich mit Joanas Tenniserfolgen zufrieden

    Währenddessen kommt Kilian (Marc Dumitru, 39) der Wahrheit auf die Spur. Vanessa (Julia Augustin, 38) ist bereit, die Verantwortung vollständig auf sich zu nehmen.

    Parallel scheitert Henning (Stefan Bockelmann, 49) zunächst daran, für Daniela (Berrit Arnold, 54) ein Ticket für das Turnier zu organisieren. Doch dann hat er eine spontane Idee, die es Daniela ermöglicht, an Neles (Maria Müller, 23) besonderem Tag dabei zu sein.

    Wie es weitergeht, sehen Sie schon heute bei „Alles was zählt“ um 19:05 Uhr auf RTL im Free-TV.

    Wo und wann läuft „Alles was zählt“?

    „Alles was zählt“ läuft montags bis freitags um 19:05 Uhr auf RTL. Die neuesten Folgen sind bereits eine Woche vorab um 19:40 Uhr im Stream auf RTL+ (ANZEIGE) verfügbar.

  • Markus Lanz (56) lädt dreimal die Woche Experten ein, um über aktuelle

    Markus Lanz (56) lädt dreimal die Woche Experten ein, um über aktuelle

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    Markus Lanz (56) lädt dreimal die Woche Experten ein, um über aktuelle gesellschaftliche und politische Themen zu diskutieren. Die Talkshow ist ein Quoten-Garant, und das schon seit 2008.

    Heute Abend läuft Markus Lanz um 00:00 Uhr (Donnerstag, 22.01.2026) im ZDF. Nach der Ausstrahlung im TV gibt es die Folge in der ZDF-Mediathek im Stream.

    Themen und Gäste bei Markus Lanz am 21. Januar

    Worum geht es heute bei Markus Lanz? In der heutigen Ausgabe geht es um die US-Übernahmepläne Grönlands, Trumps aggressive Rhetorik und dessen Rede beim Weltwirtschaftsgipfel und um Zukunft der NATO. Außerdem wird diskutiert, welche Strategien Europa angesichts des zunehmenden US-Imperialismus entwickeln kann.

    Das sind die Gäste bei Markus Lanz am 21. Januar 2026:

    Gast Themen
    Jürgen Trittin (71), Bundesminister a. D. (B90/Grüne) Er bewertet die US-Übernahmepläne für Grönland und untersucht, inwieweit Donald Trumps Drohgebärden die Zukunft der NATO gefährden könnten.
    Ulf Röller (62), Leiter des ZDF-Studios in Brüssel Er informiert über die neuesten Entwicklungen beim Weltwirtschaftsgipfel und ordnet Trumps Rede ein.
    Jana Puglierin (47), Politologin und Expertin der Denkfabrik „European Council on Foreign Relations“ Sie erklärt, welche Strategien Europa angesichts des neuen US-Imperialismus entwickeln kann.

    [–>Das ist der nächste Sendetermin von Markus Lanz

    Die nächste Ausgabe von Markus Lanz können Sie an diesem Termin sehen:

    • Donnerstag, 22. Januar 2026, um 23:15 Uhr

    Wer die Sendung verpasst, kann alle Folgen nach der Ausstrahlung ab ca. 1 Uhr morgens in der ZDF-Mediathek im Stream kostenlos nachschauen.

  • Frankfurt (Hessen) – Sie sollen das Leben ihrer behinderten Tochter dem Schicksal

    Frankfurt (Hessen) – Sie sollen das Leben ihrer behinderten Tochter dem Schicksal

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    Frankfurt (Hessen) – Sie sollen das Leben ihrer behinderten Tochter dem Schicksal überlassen haben: Für Josefine W. (21) bedeutete das den sicheren Tod! Zehn Jahre später wird der Fall jetzt erneut aufgerollt. Der BGH hatte das Urteil aus dem Jahr 2019 aufgehoben.

    Auf der Anklagebank im Saal „Osthof A“ des Frankfurter Landgerichts nahm am Mittwoch eine ganze Familie Platz: Vater Wilfried W. (64), Mutter Andrea W. (64) und die zwei Jahre ältere Schwester von Josefine, Eva W. (32). Die Staatsanwaltschaft wirft den Eltern fahrlässige Tötung durch Unterlassen vor, ihrer Tochter unterlassene Hilfeleistung.

    Tochter hatte Down-Syndrom und Diabetes

    Im Herbst 2016 war Josefine laut Anklage an inneren Blutungen verstorben – verursacht durch eine Stoffwechselentgleisung. Die junge Frau hatte das Down-Syndrom und Diabetes. Zwei Tage vor ihrem Tod soll sich ihr Gesundheitszustand massiv verschlechtert haben: Laut Staatsanwaltschaft erbrach sie Blut und behielt nur wenig Nahrung bei sich.

    Nach einer Revision der Staatsanwaltschaft hatte der BGH das erste Urteil des Landgerichts Limburg aufgehoben und das Verfahren an das Frankfurter Landgericht verwiesen

    Nach einer Revision der Staatsanwaltschaft hatte der BGH das erste Urteil des Landgerichts Limburg aufgehoben und das Verfahren an das Frankfurter Landgericht verwiesen

    Josefin hätte gerettet werden können

    Obwohl Josefines Zustand am 31. Oktober „derart desolat“ war, sollen die Eltern keine Hilfe gerufen haben. „Sie kamen überein, sie ihrem Schicksal zu überlassen“, so die Anklage. Die Frau starb im Wohnzimmer des Elternhauses in Ehringshausen (Hessen) in den Armen ihrer Schwester. Laut Staatsanwaltschaft hätte Josefine mit ärztlicher Behandlung gerettet werden können. Die Jahre davor sollen sich die Eltern fürsorglich um ihre Tochter gekümmert haben.

    „Es gab für uns keinen Grund, dieses Kind nicht zu mögen“, so die Muttervor Gericht. Vater Wilfried sprach von einem „Herzenskind“. Zu den Vorwürfen selbst äußerten sich weder Eltern noch Schwester. Im ersten Urteil hieß es: Die Angeklagten bestritten, die Symptome erkannt zu haben. Die Eltern waren zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, die Tochter freigesprochen worden. Zu wenig für die Staatsanwaltschaft, sie legte Revision ein.

    Die Angeklagten mit ihren Anwälten: Laut Zeugen soll die Familie tief religiös sein und auf ein Wunder gehofft haben

    Die Angeklagten mit ihren Anwälten: Laut Zeugen soll die Familie tief religiös sein und auf ein Wunder gehofft haben

    Zeugen erheben schwere Vorwürfe gegen Familie

    Denn Zeugen vermitteln ein anderes Bild. Familie W. sei tief religiös. Laut dem Bruder der Mutter habe sich Andrea W. „für Josi geschämt“. Und weiter: „Sie ist sicherlich davon ausgegangen, dass es Krankheiten in der Welt gibt, aber Gott das ändern kann.“ Die junge Frau habe geheilt werden sollen. Laut einer langjährigen Bekannten der Familie soll sie außerdem gesagt haben: „Es sollte ein Wunder stattfinden.“ Die Familie habe deshalb auch Heilungsgottesdienste in Hessen und den USA besucht.

    Der Prozess wird fortgesetzt.

  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenNeckarsulm – Hundebesitzer aufgepasst: In Schweineohren für Vierbeiner wurden Salmonellen

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenNeckarsulm – Hundebesitzer aufgepasst: In Schweineohren für Vierbeiner wurden Salmonellen

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    Neckarsulm – Hundebesitzer aufgepasst: In Schweineohren für Vierbeiner wurden Salmonellen nachgewiesen. Die Hundeleckerli waren bei Kaufland im Verkauf – und können nicht nur für Tiere, sondern auch für Menschen riskant sein.

    Dog’s Nature nimmt die Hundeleckerli vom Markt. Es handelt sich um „K-Carinura Naturals Schweineohren ohne Muschel für Hunde 2 Stk.“ (GTIN 4063367568275) mit MHD und Losnummer 09/2027 0-248-25S, so Kaufland. Kunden können die Ware in allen Filialen zurückgeben. Wichtig: Die Kausnacks sollten nicht mehr verfüttert werden.

    Risiko für geschwächte Hunde

    Der Grund für die Warnung: Die Leckerlis sind mit riskanten Keimen belastet. Die Salmonellen können bei schwachen oder empfindlichen Hunden zu Durchfall, Fieber oder Erbrechen führen. In seltenen Fällen drohen sogar schwerere Krankheitsverläufe.

    [–>Doch nicht nur die Vierbeiner sind bedroht. Durch den Kontakt mit den kontaminierten Schweineohren besteht auch ein Infektionsrisiko für Herrchen und Frauchen. Bei Menschen führt eine Salmonellen-Infektion zu Durchfall, Bauchschmerzen, Erbrechen und leichtem Fieber.

    Diese Menschen sind besonders bedroht

    Besonders aufpassen müssen Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem. Bei ihnen können sich schwerere Krankheitsverläufe entwickeln.

  • Gestoppte Aufnahmeprogramme für Afghanen: Lieber Schutz als Geld

    Gestoppte Aufnahmeprogramme für Afghanen: Lieber Schutz als Geld

    Sie hatten eine schwere Wahl zu treffen und haben der Bundesregierung eine klare Ansage gemacht. Die meisten der in Pakistan gestrandeten Afghanen mit deutscher Aufnahmezusage haben das umstrittene Angebot der Bundesregierung abgelehnt, gegen Geld auf das Einhalten der Aufnahmezusage zu verzichten. Je nach Fall sollten für diesen Fall mehrere Tausend Euro gezahlt werden. Von rund 700 angeschriebenen Betroffenen haben bis Jahresende aber nur 167 das Angebot angenommen. Dagegen lehnten 357 das Programm ab. Andere hätten sich nicht final geäußert. So geht es aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Schahina Gambir hervor, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt.