Münchens größtem Kino droht der Abriss: Ein Investor plant anstelle des „Mathäser“ an der Bayerstraße 3 bis 5, direkt am Stachus, den „Neubau eines gemischt genutzten Quartiers“ mit Büros, Wohnungen, Geschäften und Kulturnutzung. Es soll aus sechs Bauteilen bestehen. Das geht aus einem Antrag auf Vorbescheid hervor, der bei der Lokalbaukommission (LBK) der Stadt eingegangen…
Donald Trump in Davos »Das ist wahrscheinlich meine wichtigste Aussage« Trumps Rede in Davos war mit Sorge erwartet worden. Er trat ans Pult, sprang wirr durch seine Themen und genoss vor allem seine Rolle als Angstmacher. Janita Hämäläinen Zur Merkliste hinzufügen Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bereich Lesen Sie hier das Videotranskript…
Viele träumen davon, den Job vorzeitig zu beenden, doch die Entscheidung kurz vor der Rente kann langfristig erhebliche finanzielle Auswirkungen haben. Ein Blick auf die Regeln der gesetzlichen Rente zeigt, dass schon kleine Änderungen im Arbeitsleben, wie Teilzeit oder freiwillige Einzahlungen, große Unterschiede für die Rente bedeuten können. Lesen Sie mit BILDplus, wann sich lohnt…
Fürth (Bayern) – Musik läuft, es wird getanzt, Menschen lachen und feiern, dann fallen plötzlich sechs Schüsse! Mitten auf einer Hochzeitsfeier wird ein Mann niedergeschossen. Vor den Augen von 600 Gästen stirbt Petrisor R. (47). Die fröhliche Feier wird zum Tatort. Beim Opfer handelt es sich um den Ex-Schwiegervater des mutmaßlichen Täters. Der Schütze laut…
TTS-Player überspringen↵ <!–> ]–>Artikel weiterlesen Wenn der Kamin lodert, aber der Raum kalt bleibt, ist die Enttäuschung groß. Statt Kuschelwärme macht sich Frust breit. Doch warum wird ein Kaminofen manchmal einfach nicht richtig heiß? Kamin- und Speicheröfen heizen unterschiedlich „Kaminöfen brauchen eine gleichmäßige, saubere Verbrennung, Speicheröfen hingegen kurze, heiße Abbrände mit ausreichend Energie“, erklärt Schornsteinfegerin…
TTS-Player überspringen↵ <!–> ]–>Artikel weiterlesen Viele Menschen merken es ab der Lebensmitte: Die Kraft lässt nach, die Erholung dauert länger, das Fett bleibt hartnäckig. Doch ab wann genau geht es mit der Fitness wirklich bergab? Schwedische Forscher haben jetzt den Punkt gefunden, an dem der Körper messbar abbaut. Ab 35 geht es bergab Das Ergebnis…
<!–> –> Schwere Vorwürfe gegen einen Weltmeister! Gegen Frankreich-Star Lucas Hernandez (29) ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Verdachts auf Menschenhandel und illegale Beschäftigung. Der heutige PSG-Profi, der von 2019 bis 2023 für die Bayern gespielt hat, und seine Partnerin Victoria Triay sollen laut Anzeige eine fünfköpfige kolumbianische Familie zwischen September 2024 und November 2025 ohne rechtlichen…
<!–> –> Pflichtaufgabe im Kampf um die Top-4-Platzierung! Die Bayern spielen am 7. Spieltag der Champions-League-Vorrunde gegen St. Gilloise aus Belgien (21 Uhr, DAZN und im BILD-Liveticker). Ein Sieg ist Pflicht, wenn sich die Bayern für die Top 4 qualifizieren wollen. Seit dieser Saison haben die vier besten Mannschaften der Vorrunde auch in einem möglichen…
<!–> –> Doppelte Bestrafung für den Rot-Sünder Miroslav Klose (47)! Der Weltmeister muss nicht nur am Freitag (18.30 Uhr/Sky und Live-Ticker auf BILD.de) beim Auswärtsspiel in Darmstadt erstmals auf der Tribüne Platz nehmen, sondern nun auch noch tief in den eigenen Geldbeutel greifen. Als Strafe für seine Gelb-Rote Karte gegen den SV Elversberg (3:2) haben…
Münchens größtem Kino droht der Abriss: Ein Investor plant anstelle des „Mathäser“ an der Bayerstraße 3 bis 5, direkt am Stachus, den „Neubau eines gemischt genutzten Quartiers“ mit Büros, Wohnungen, Geschäften und Kulturnutzung. Es soll aus sechs Bauteilen bestehen. Das geht aus einem Antrag auf Vorbescheid hervor, der bei der Lokalbaukommission (LBK) der Stadt eingegangen ist und der in dieser Woche Thema im Bezirksausschuss 2 (BA) war, der zuständig für die Stadtteile Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt ist.
Trumps Rede in Davos war mit Sorge erwartet worden. Er trat ans Pult, sprang wirr durch seine Themen und genoss vor allem seine Rolle als Angstmacher.
Janita Hämäläinen
Zur Merkliste hinzufügen
Link kopieren
Weitere Optionen zum Teilen
Link kopieren
Bereich
Lesen Sie hier das Videotranskript
aufklappen
Davos, SchweizDonald Trump, US-Präsident:»Sie würdigen nicht, was wir tun. Ich spreche von der Nato. Ich spreche von Europa.«Alle seien sie undankbar, das war einer der vielen Fäden in Donald Trumps Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos, in der er ständig von einem Thema zum nächsten sprang. Besonders im Visier: Dänemark.Donald Trump, US-Präsident:»Nach dem Krieg gaben wir Grönland zurück an Dänemark. Wie dumm war das denn? Aber wir taten es. Und jetzt sind sie so undankbar.Wir haben nie um etwas gebeten und wir haben nie etwas bekommen. Wir werden wahrscheinlich auch nichts bekommen, es sei denn, ich entscheide mich, übermäßige Gewalt einzusetzen, wodurch wir, offen gesagt, nicht mehr aufzuhalten wären. Aber das werde ich nicht tun. Okay. Jetzt sagen alle: Gott sei Dank! Das ist wahrscheinlich die wichtigste Aussage, die ich gemacht habe, weil die Leute dachten, ich würde Gewalt anwenden. Ich will keine Gewalt einsetzen. Ich werde keine Gewalt einsetzen.Alles, was wir von Dänemark für die nationale und internationale Sicherheit und zur Abwehr unserer sehr energischen und gefährlichen potenziellen Feinde wollen, ist dieses Land, auf dem wir den größten »Golden Dome« bauen werden, der je gebaut wurde. Wir bauen einen »Golden Dome«.«Einen Schutzschild wolle er also errichten, zur Verteidigung Nordamerikas gegen China und Russland – auch für die europäischen Partner.Donald Trump, US-Präsident:»Nur die USA können dieses massive Stück Land, dieses massive Stück Eis schützen, entwickeln und verbessern, es so gestalten, dass es gut und sicher für Europa ist und gut für uns. Und deshalb ersuche ich um sofortige Verhandlungen, um noch einmal den Erwerb von Grönland durch die Vereinigten Staaten zu besprechen.«Die anderen Fäden in Trumps 75-minütiger Rede lassen sich kaum zusammenfassen. Er habe noch viel vor in Davos, sagte der Präsident zum Abschluss.
Mehr zum Thema
Rede von Kanadas Premier: »Nostalgie ist keine Strategie«
»Es ist erbärmlich«: Kaliforniens Gouverneur verlangt mehr Rückgrat
Trump in Europa: »Sagen wir so, es wird sehr interessant in Davos«
Viele träumen davon, den Job vorzeitig zu beenden, doch die Entscheidung kurz vor der Rente kann langfristig erhebliche finanzielle Auswirkungen haben. Ein Blick auf die Regeln der gesetzlichen Rente zeigt, dass schon kleine Änderungen im Arbeitsleben, wie Teilzeit oder freiwillige Einzahlungen, große Unterschiede für die Rente bedeuten können.
Lesen Sie mit BILDplus, wann sich lohnt die Teilrente lohnt, wann Einzahlungen Sinn ergeben und wie Sie mit klugen Entscheidungen Ihre Rentenhöhe maximieren können.
Fürth (Bayern) – Musik läuft, es wird getanzt, Menschen lachen und feiern, dann fallen plötzlich sechs Schüsse! Mitten auf einer Hochzeitsfeier wird ein Mann niedergeschossen. Vor den Augen von 600 Gästen stirbt Petrisor R. (47). Die fröhliche Feier wird zum Tatort.
Beim Opfer handelt es sich um den Ex-Schwiegervater des mutmaßlichen Täters. Der Schütze laut Staatsanwaltschaft: Isac C. (27). Auch er war Hochzeitsgast.
Beim Betreten des Gerichtssaals trägt der Angeklagte einen dunkelblauen Anzug, wird in Fußfesseln zur Anklagebank geführt
Opfer von sechs Kugeln getroffen
„Der Angeschuldigte nutzte die Arg- und Wehrlosigkeit des Opfers und feuerte sechs gezielte Schüsse auf den Oberkörper ab, die alle trafen“, sagte Staatsanwalt Roland Fleury.
Bei der rumänischen Hochzeit fielen Schüsse. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an
Vorwurf: Mord aus Heimtücke
Jetzt steht Isac C. wegen heimtückischen Mordes vor dem Landgericht Nürnberg (Bayern). Doch er schweigt. Einer seiner drei Verteidiger erklärt, sein Mandant werde sich zu den Vorwürfen nicht äußern.
Blick in den Saal, in dem im März 2025 mehr als 600 Hochzeitsgäste feierten
Das Opfer war kein Fremder: Petrisor R. war der Vater der ehemaligen Lebensgefährtin des Angeklagten. Die Staatsanwaltschaft sieht das Motiv in einem eskalierten Familiendrama. Es soll u. a. um Unterhaltszahlungen für zwei Kinder und um Geld gegangen sein.
40.000 Euro „Entschädigung“
Nach der Trennung war die Ex zu ihrer Familie zurückgekehrt. Nach Sorgerechtsstreitigkeiten lebten die beiden Kinder zuletzt beim Angeklagten und dessen Familie in Frankreich. Inzwischen sind sie wieder bei der Mutter.
Isac C. (27) im Gerichtssaal mit seinen beiden Münchner Verteidigern Maximilian Pauls (r.) und Nico Werning
Wegen Unterhaltsansprüchen soll es sogar Verhandlungen vor einer Art „Familiengericht“ in Frankreich gegeben haben. Dort sei eine Art „Entschädigung“ an Isac C. in Höhe von 40.000 Euro festgelegt worden. Doch die Familie des späteren Opfers erkannte diese Forderungen nicht an und zahlte nicht.
Todesdrohungen vor der Tat
Die Eskalation folgte laut Anklage schnell. Als kein Geld floss, soll die Familie des Angeklagten der Gegenseite telefonisch und über Facebook mit dem Tod gedroht haben. Wenige Monate später fielen auf der Hochzeitsfeier die Schüsse.
[–>Isac C. sitzt seit April in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft hat auch seinen Vater und zwei Brüder wegen gemeinschaftlichen Mordes angeklagt. Das Landgericht Nürnberg hat für den Prozess 15 weitere Verhandlungstage angesetzt. Ein Urteil soll Ende März fallen.
Wenn der Kamin lodert, aber der Raum kalt bleibt, ist die Enttäuschung groß. Statt Kuschelwärme macht sich Frust breit. Doch warum wird ein Kaminofen manchmal einfach nicht richtig heiß?
Kamin- und Speicheröfen heizen unterschiedlich
„Kaminöfen brauchen eine gleichmäßige, saubere Verbrennung, Speicheröfen hingegen kurze, heiße Abbrände mit ausreichend Energie“, erklärt Schornsteinfegerin Iris Dohmen gegenüber myHOMEBOOK (gehört auch zu Axel Springer).
Der Kaminofen steht frei im Raum, ist per Rohr an den Schornstein angeschlossen und gibt die Wärme direkt ab. Der Speicherofen dagegen ist fest mit Gebäude und Kaminabzug verbunden. In seinem Inneren stecken Schamottsteine.
„Speicheröfen werden nicht besonders heiß, da sie die Wärme sanft und gleichmäßig abgeben. Der Ofen arbeitet korrekt, wirkt dann allerdings subjektiv ‚zu kühl‘“, so Dohmen.
„Grundsätzlich kommen bei einem nicht optimal verbrennenden Ofen viele Faktoren zusammen“, sagt die Expertin. Falscher Brennstoff, fehlerhafte Luftzufuhr oder schlicht die falsche Bedienung.
<!–>
–>
Zu großer Raum, zu kleiner Ofen
Manchmal ist der Grund ganz banal. „Möglicherweise ist der Ofen zu klein für den zu beheizenden Raum“, erklärt Dohmen. Hohe Decken können das Problem noch verstärken, weil die Wärme nach oben entweicht.
Als Faustregel gilt: Pro Quadratmeter Fläche braucht es etwa 0,1 Kilowatt Ofenleistung. Ein Raum mit rund 40 Quadratmetern benötigt also ungefähr vier Kilowatt.
Holz entscheidet über Hitze
Auch der Brennstoff spielt eine entscheidende Rolle. Weiches Holz wie Birke, Fichte oder Kiefer brennt schnell und eignet sich zum Anzünden. Harthölzer wie Buche, Eiche oder Esche brennen langsamer und liefern mehr Wärme.
„Wenn das Holz zu feucht ist, also mehr als 20 Prozent Restfeuchte aufweist, oder die Scheite zu klein sind, entsteht keine ordentliche Verbrennung“, betont Dohmen. „Ein zusätzlich verschmutzter Brennraum verschlechtert die Ofenleistung darüber hinaus.“
Die Folge: Hitze und Rauch stauen sich, der Abzug funktioniert schlechter. Der Kaminofen bleibt zu kühl, beim Speicherofen heizen sich die Schamottsteine nicht ausreichend auf.
Fehler beim Anheizen
Häufig liegt es auch an der Bedienung. „Beim Anzünden braucht es selbstverständlich eine größere Menge an Sauerstoff von außen“, sagt Dohmen. „Wenn das Feuer ordentlich brennt, sollte die Luftzufuhr von außen reduziert werden, um ein zu schnelles Abbrennen zu verhindern.“
Auch wenn alles passt, kann der Kaminabend scheitern. „Bei Nebel oder Hochdrucklagen entsteht kein richtiger Zug im Kaminschacht“, unterstreicht Dohmen. Dann bleibt es trotz Feuer im Ofen spürbar kühler.
Viele Menschen merken es ab der Lebensmitte: Die Kraft lässt nach, die Erholung dauert länger, das Fett bleibt hartnäckig. Doch ab wann genau geht es mit der Fitness wirklich bergab? Schwedische Forscher haben jetzt den Punkt gefunden, an dem der Körper messbar abbaut.
Ab 35 geht es bergab
Das Ergebnis der Langzeitstudie des Karolinska-Instituts in Stockholm ist eindeutig: Schon ab Mitte dreißig lassen Ausdauer und Muskelkraft spürbar nach. Und ab dem 40. Lebensjahr beschleunigt sich dieser Prozess deutlich. Der Grund: Der Körper baut Muskeln ab und die Kraftwerke der Zellen arbeiten weniger effizient. Spätestens im sechsten Lebensjahrzehnt ist dieser Prozess so stark, dass Gesundheit und Selbstständigkeit leiden können.
Leistungsgipfel mit Mitte 20
Für die Untersuchung wurden 427 Frauen und Männer, alle Jahrgang 1958, von ihrem 16. bis 63. Lebensjahr regelmäßig getestet. Dabei prüften die Forscher Ausdauer, Muskelkraft und Sprungkraft. Ergebnis: Die maximale aerobe Kapazität und Muskelausdauer wurden zwischen 26 und 36 Jahren erreicht. Danach fiel die Leistung zunächst moderat – um 0,3 bis 0,6 Prozent pro Jahr.
Ab 40 beschleunigt sich der Abbau
Ab 40 nimmt der Abbau Fahrt auf. In den 50ern und 60ern verlieren wir dann sogar zwei bis 2,5 Prozent pro Jahr. Bei der reinen Muskelkraft lag der Höchstwert bei Männern mit 27 Jahren, bei Frauen bereits mit 19 Jahren. Danach sank die Kraft ähnlich deutlich. Insgesamt verloren die Teilnehmer bis zum 63. Lebensjahr 30 bis 48 Prozent ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit. Gemessen wurde dies im Sargent-Sprungtest, einem Krafttest zur Messung der Bein- und Sprungkraft.
<!–>
–>
Warum manche fitter altern
Bemerkenswert: Die Unterschiede zwischen Gleichaltrigen nahmen mit jedem Jahrzehnt zu. Manche 60-Jährige blieben topfit, andere bauten massiv ab. Die Forscher konnten zeigen: Die Leistungsunterschiede bei Ausdauer und Muskelkraft wuchsen bis zum 63. Lebensjahr um das 25-Fache – ein klarer Hinweis darauf, wie unterschiedlich der Alterungsprozess verläuft.
Schwere Vorwürfe gegen einen Weltmeister! Gegen Frankreich-Star Lucas Hernandez (29) ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Verdachts auf Menschenhandel und illegale Beschäftigung.
Der heutige PSG-Profi, der von 2019 bis 2023 für die Bayern gespielt hat, und seine Partnerin Victoria Triay sollen laut Anzeige eine fünfköpfige kolumbianische Familie zwischen September 2024 und November 2025 ohne rechtlichen Rahmen beschäftigt haben. Die Staatsanwaltschaft von Versailles bestätigte, dass Vorermittlungen laufen.
Laut Anzeige arbeitete die Familie ohne Arbeitsverträge, ohne gültige Aufenthalts- oder Arbeitspapiere, und wurde in bar bezahlt. Genannt werden Tätigkeiten wie Kinderbetreuung, Haushalt und Gartenarbeit. Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass Vorermittlungen aufgenommen wurden.
[–>Bis zu 84 Arbeitsstunden pro Woche für 2000 Euro
Die Familie wirft Hernandez und seiner Partnerin vor, ihre rechtlich unsichere Lage ausgenutzt zu haben.
Laut der Anwältin der Kläger, Lola Dubois, soll die Familie zwischen 72 und 84 Stunden pro Woche gearbeitet haben. Die Tochter der kolumbianischen Familie habe demnach rund um die Uhr – von Montag bis Sonntag – im Einsatz gestanden. Ihr Monatslohn soll bei etwa 2000 Euro gelegen haben. Kennengelernt hatte sie Hernandez’ Partnerin bereits in Kolumbien, als diese dort noch als Krankenschwester arbeitete.
Nach einem Konflikt im Oktober 2025 wurden demnach erstmals offizielle Arbeitsverträge ausgestellt. Schon einen Monat später, im November, zog die Familie die Reißleine. Seitdem arbeitet niemand mehr für den französischen Nationalspieler.
Hernandez (unten links) feierte mit den Bayern 2020 den Champions-League-Sieg
Hernandez: „Wir wurden manipuliert“
Hernandez und Triay weisen die Vorwürfe entschieden zurück. In einer Stellungnahme an „Reuters“ erklärten sie: „Wir haben unser Zuhause und unser Leben Menschen geöffnet, die sich uns als Freunde vorgestellt haben, unsere Freundlichkeit gesucht haben und für die wir echte Zuneigung empfanden. Sie haben unser Leben mit Respekt und Würde geteilt. Wir haben ihnen geholfen, sie unterstützt und ihnen geglaubt, als sie uns sagten, dass sie dabei seien, ihre Situation zu legalisieren. Dieses Vertrauen wurde missbraucht.“
Das Paar betont, man habe nie bewusst gegen das Gesetz gehandelt: „Wir wurden durch emotionale Geschichten und falsche Zusicherungen manipuliert. Wir haben niemals mit Verachtung gegenüber dem Gesetz gehandelt.“
Die Bayern spielen am 7. Spieltag der Champions-League-Vorrunde gegen St. Gilloise aus Belgien (21 Uhr, DAZN und im BILD-Liveticker).
Ein Sieg ist Pflicht, wenn sich die Bayern für die Top 4 qualifizieren wollen. Seit dieser Saison haben die vier besten Mannschaften der Vorrunde auch in einem möglichen Viertelfinale im Rückspiel Heimrecht. Ein wichtiger Vorteil.
BILD-Experte: Warum Bayern die Nr.1 Europas ist
<!–>]–>
Bayern-Trainer Vincent Kompany muss auf Dayot Upamecano verzichten. Er fehlt krankheitsbedingt, ist gar nicht erst im Kader. Dafür darf Minjae Kim ran.
Im Vergleich zum 5:1-Sieg bei RB Leipzig gibt es noch drei weitere Wechsel: Joshua Kimmich, Michael Olise und Raphael Guerreiro beginnen für Serge Gnabry, Leon Goretzka, Hiroki Ito.
So spielen die Bayern: Neuer – Bischof, Kim, Tah, Guerreiro – Kimmich, Pavlovic – Olise, Karl, Díaz – Kane.
<!–>
[–>
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Twitter
Um mit Inhalten aus Twitter und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (über den Schalter oder über ” Widerruf Tracking und Cookies ” am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten nötig. Dabei können Daten in Drittländer wie die USA übermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. Weitere Infos finden Sie hier.
Und so spielt Saint-Gilloise: Scherpen – Sykes, Burgess, Mac Allister – Khalaili, van de Perre, Zorgane, Smith – Ait El Hadj, David, Florucz.
Doppelte Bestrafung für den Rot-Sünder Miroslav Klose (47)! Der Weltmeister muss nicht nur am Freitag (18.30 Uhr/Sky und Live-Ticker auf BILD.de) beim Auswärtsspiel in Darmstadt erstmals auf der Tribüne Platz nehmen, sondern nun auch noch tief in den eigenen Geldbeutel greifen.
Als Strafe für seine Gelb-Rote Karte gegen den SV Elversberg (3:2) haben die Club-Profis von ihrem Cheftrainer eine hochwertige Siebträgermaschine eingefordert. Der Nürnberg-Coach lächelnd: „Wir haben uns mit dem Staff zusammen eine solche Kaffeemaschine bereits zugelegt und jetzt muss ich auch der Mannschaft eine kaufen.“
[–>Schon direkt nach dem Spiel hatte FCN-Spielmacher Julian Justvan (27) mit Blick auf Kloses Platzverweis erklärt: „Ich weiß nicht, wie das beim Trainerteam geregelt ist, aber im dreistelligen Bereich sollte seine Strafe schon liegen. Das muss jetzt unser Kassenwart regeln.“ Offenbar ist dieser ein Espresso-Liebhaber…