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  • Frankfurt in der Champions League: Die Eintracht scheitert in letzter Minute

    Frankfurt in der Champions League: Die Eintracht scheitert in letzter Minute

    Neuer Trainer, alte Sorgen: Eintracht Frankfurt bleibt im Jahr 2026 sieglos und ist damit vorzeitig in der Champions League gescheitert. Das Team von Interimstrainer Dennis Schmitt verlor am Abend in Baku trotz einer 2:1-Führung noch in letzter Minute mit 2:3 (1:1) bei FK Karabach Agdam und hat vor dem letzten Spieltag keine Chance mehr, einen Platz unter den ersten 24 der Königsklassen-Tabelle zu erreichen.

    Vor rund 30.000 Zuschauern trafen Can Uzun (10. Minute) und Joker Fares Chaibi (78./Foulelfmeter) aufseiten der Gäste, die erstmals seit der Trennung von Dino Toppmöller wieder aufliefen. Der starke Doppeltorschütze Camilo Duran (4./80.) und Bahlul Mustafazada (90.+4) ließen die Gastgeber aber am Ende jubeln.Damit ist das letzte Spiel der Eintracht in der Liga-Phase am nächsten Mittwoch (21.00 Uhr) gegen Tottenham Hotspur ohne Relevanz, mit nur vier Punkten ist der Rückstand zu groß.

    MeinungTrainer-Entlassung bei der Eintracht

    :Toppmöller ist am immer gleichen Gegentor gescheitert – und am Frankfurter Import/Export-Betrieb

    SZ PlusKommentar von Christof Kneer

    Die reiselustigen Fans der Eintracht konnten sich den Fünf-Stunden-Flug Richtung Osten sparen und mussten diesmal zu Hause bleiben. Hintergrund ist ein von der Uefa verhängter Fan-Ausschluss nach den Vorfällen beim Gastspiel beim FC Barcelona im Dezember. Dabei hatten die Eintracht-Fans nach Uefa-Angaben Gegenstände geworfen, Feuerwerkskörper gezündet und Sachbeschädigungen begangen.

    Krass war der Kontrast auch auf der Trainerbank, wo Neuling Schmitt (seit drei Tagen in neuer Funktion) auf Routinier Gurban Gurbanov mit einer Amtszeit von 18 Jahren beim Klub aus Aserbaidschan traf. Auf die Frage, was Schmitt und Co-Trainer Alex Meier seit der Trennung von Toppmöller am Sonntag ändern konnten, sagte Sportvorstand Markus Krösche bei DAZN: „Du kannst in so kurzer Zeit nicht wirklich was machen. Es ist wichtig, dass wir die Balance besser hinbekommen.“ Wer dauerhaft Nachfolger von Toppmöller wird, ist bislang offen. Als heißer Kandidat gilt Marco Rose.Die Balance bekam die Eintracht auch in Baku nicht hin, wie so oft in dieser Saison. Die Frankfurter Defensive wirkte kollektiv im Tiefschlaf, als Stürmer Duran mit der ersten Torraumszene zur Führung traf. Duran verwandelte im Nachschuss, nachdem Leandro Andrade zunächst an Eintracht-Schlussmann Kauã Santos gescheitert war. Dieser erhielt wie zuletzt unter Toppmöller auch unter Interimscoach Schmitt das Vertrauen.

    Hitzige Stimmung, eisiges Wetter in Baku beim Eintracht-Aus

    Doch die Gäste ließen sich von der hitzigen Stimmung und dem eisigen Winterwetter in Baku nicht einschüchtern – und glichen schnell aus. Der junge Uzun luchste einem Gegenspieler im Strafraum den Ball ab und schoss mit links platziert ins Eck. In Abwesenheit diverser Stürmer (Jonathan Burkardt fehlt verletzt, Arnaud Kalimuendo ist nicht für die Königsklasse gemeldet) spielte der 20-Jährige diesmal in der vordersten Spitze.Nach den zwei schnellen Toren hatte Uzun zwar eine weitere Schusschance (15.), doch dabei blieb es vorerst auch. Stattdessen spielten hauptsächlich die Gastgeber, die in dieser Königsklassen-Saison schon einen Sieg bei Benfica Lissabon eingefahren und dem FC Chelsea ein Remis abgetrotzt hatten. Einen Flachschuss von Duran (37.) konnte der Brasilianer Santos mit exzellenter Reaktion entschärfen.

    Der Torwart, der zum Jahreswechsel wieder Michael Zetterer als Nummer eins ablöste, stand immer wieder auf dem Prüfstand. Zwar leistete sich Kauã die eine oder andere Nachlässigkeit, doch auf der Linie agierte er zunächst stark. Auch einen Versuch von Joni Montiel entschärfte der Schlussmann.Nach dem Wechsel mussten die Gäste leiden: Nathaniel Brown bekam einen Schlag aufs Knie ab, beim ohnehin schon mit Maske spielenden Rasmus Kristensen blutete die Nase. Die Partie wurde ruppiger, Chancen gab es kaum noch. Bis Schiedsrichter Sandro Schärer nach etwa 75 Minuten einen Zweikampf zwischen Mustafazada und Ansgar Knauff für elfmeterwürdig erachtete. Der eingewechselte Chaibi verwandelte souverän. Doch Frankfurts Freude hielt nicht lange, weil Duran zum 2:2 ausglich. Mit dem letzten Angriff der Partie traf Mustafazada zum Sieg – und zum Aus des Bundesliga-Vertreters.

  • Trumps Auftritt in Davos »Voll von Unverschämtheiten« Es war nicht leicht, Donald

    Trumps Auftritt in Davos »Voll von Unverschämtheiten« Es war nicht leicht, Donald

    Trumps Auftritt in Davos

    »Voll von Unverschämtheiten«

    Es war nicht leicht, Donald Trump 75 Minuten lang durch seine oft sehr eigene Gedankenwelt zu folgen. Was waren die wichtigsten Botschaften? Eine Zusammenfassung von SPIEGEL-Redakteur Stefan Kaiser.

    Stefan Kaiser und

    Luana Partimo

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    Donald Trumps Rede hier in Davos war gewohnt voll von Unverschämtheiten. Er hat über den französischen Präsidenten Emmanuel Macron gespottet. Donald Trump, US-Präsident»Emmanuel Macron habe ich gestern gesehen, er trug diese schöne Sonnenbrille. Was zur Hölle ist passiert?«Er hat den NATO-Generalsekretär Mark Rutte wie einen Schuljungen aufgerufen und nach Gusto Lob und Tadel verteilt. Donald Trump, US-Präsident»Kanada bekommt übrigens eine Menge umsonst von uns. Eigentlich sollten sie dankbar sein, aber das sind sie nicht.«Und er hat im innenpolitischen Teil seiner Rede Somalier in den USA rassistisch beleidigt. Aber über all das ist man hier offenbar bereit hinwegzusehen, solange Trump den Konflikt um Grönland nicht weiter eskaliert. Und da hat er heute zwar gesagt, dass er dieses riesige Stück Eis, wie er Grönland nennt, unbedingt haben will. Aber er hat auch versichert, dass er es sich nicht mit Gewalt nehmen will.Donald Trump, US-Präsident»Vermutlich werden wir nichts erreichen, außer ich entscheide mich für den Einsatz übermäßiger Stärke und militärischer Gewalt; dann wären wir nicht aufzuhalten. Aber das werde ich nicht tun.«Ob man sich darauf am Ende wird verlassen können, ist natürlich eine andere Frage.

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    Ein Rückblick von Mathis Schneider

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  • Trotz Hausverbot Mann attackiert Sicherheitsmann in Emdener Stadtverwaltung Er hatte in der

    Trotz Hausverbot Mann attackiert Sicherheitsmann in Emdener Stadtverwaltung Er hatte in der

    Trotz Hausverbot

    Mann attackiert Sicherheitsmann in Emdener Stadtverwaltung

    Er hatte in der Emdener Stadtverwaltung eigentlich Hausverbot – trotzdem soll ein 54-Jähriger dort mit einem Messer auf einen Security-Mitarbeiter losgegangen sein. Das Gebäude wurde zeitweise geschlossen.

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    Blick auf Emden

    Foto: Hauke-Christian Dittrich / dpa

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    Mit einem Messer in der Hand hat ein Mann in Emden in Ostfriesland einen Sicherheitsmitarbeiter der Stadtverwaltung angegriffen und leicht verletzt. Der mutmaßliche Täter, ein 54 Jahre alter Mann, befinde sich in Polizeigewahrsam, teilte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Aurich mit. Das Opfer, das den Angaben zufolge an der Hand verletzt wurde, kam in ärztliche Behandlung.

    Warum es zu dem Angriff kam, war zunächst unbekannt. Ob der Mann in Untersuchungshaft kommen soll, werde aktuell geprüft, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Ermittelt werde wegen gefährlicher Körperverletzung.Verdächtiger hatte HausverbotNach Angaben der Stadt Emden und der Staatsanwaltschaft lag gegen den 54-Jährigen ein Hausverbot vor. Es habe zuvor »entsprechende Vorfälle gegeben«, sagte ein Stadtsprecher, ohne Hintergründe zu nennen.

    Der Mann habe das Gebäude am Morgen dennoch betreten und sich aggressiv verhalten, teilte die Staatsanwaltschaft mit. »Als ein zur Situation gerufener Wachmann den Mann ansprach und auf ein bestehendes Hausverbot hinwies, soll der Tatverdächtige den Mitarbeiter mit einem Messer an der Hand verletzt haben.« Weitere Angaben zum Gesundheitszustand des Opfers und zum Tathergang lagen zunächst nicht vor.

    Verwaltungsgebäude geschlossenDas Verwaltungsgebäude der ostfriesischen Hafenstadt, in dem es zu dem Angriff kam, wurde geschlossen. Es sollte am Donnerstag wieder für den Publikumsverkehr öffnen, wie der Stadtsprecher sagte. In dem Gebäude sind verschiedene Fachdienste untergebracht – darunter etwa die Fachdienste für Sozialhilfe, Jugendhilfe sowie Schule und Sport.

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    In Emden gibt es nach Angaben der Stadt seit der Coronazeit Sicherheitsmitarbeitende in Gebäuden der Stadtverwaltung. Einen Messerangriff habe es bislang nicht gegeben, sagte der Stadtsprecher. Er sprach angesichts der Tat von einer »enormen Steigerung« der Gewaltbereitschaft gegenüber Angestellten der Verwaltung.

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  • Geplanter »Friedensrat« Trump baut mit Kasachstan, Ungarn, Paraguay und Israel an seiner

    Geplanter »Friedensrat« Trump baut mit Kasachstan, Ungarn, Paraguay und Israel an seiner

    Geplanter »Friedensrat«

    Trump baut mit Kasachstan, Ungarn, Paraguay und Israel an seiner Uno-Alternative

    Am Donnerstag will der US-Präsident seinen »Friedensrat« gründen. Viele Europäer lehnen die Pläne ab. Dabei sind primär kleinere Staaten, Länder im Nahen Osten – und Diktator Lukaschenko.

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    Donald Trump bei einem Besuch in Saudi-Arabien im vergangenen Mai

    Foto: Alex Brandon / AP

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    Kurz vor der geplanten Gründungszeremonie für den von US-Präsident Donald Trump geplanten »Friedensrat« zeigt sich ein gemischtes Bild ‌in der Welt. Nachdem Frankreich seine Ablehnung bekannt gegeben hatte, folgten am Mittwoch Schweden und laut einem Bericht auch Italien. Die Bundesregierung wird nach SPIEGEL-Informationen ebenfalls nicht unterzeichnen. 

    Einige Regierungen betonten lediglich, dass man mit den USA im Gespräch sei, wie man bei der Hilfe für den Gazastreifen zusammenarbeiten könne. Vor allem die Idee, den ursprünglich für den Nahostkonflikt gedachten Rat auf die ganze Welt auszudehnen, stößt auf Vorbehalte.Einladungen auch an Russland und ChinaAllerdings signalisierten auch einige der rund 60 eingeladenen Länder Zustimmung. Am Abend hieß es in einer vom saudi-arabischen Außenministerium verbreiteten Erklärung, dass die Türkei, Ägypten, Jordanien, Indonesien, Pakistan und Katar die Einladung angenommen hätten, dem Friedensrat beizutreten. Auch Kosovo, die Vereinigten Arabischen Emirate und Israel beabsichtigen, sich zu beteiligen.

    Trump hatte den Plan eines Friedensrats am Wochenende an mehrere Dutzend Regierungen verschickt – darunter auch an Russland und China.Trump verlangt lebenslange Führungsrolle – und eine Milliarde DollarFür Donnerstag ist am Rande des Weltwirtschaftsforums in ⁠Davos eine Unterzeichnungszeremonie geplant. EU-Diplomaten ‍hatten betont, dass der Plan die Gefahr berge, eine Alternativ-Organisation zur Uno zu gründen – allerdings unter der Führung von Trump, der zudem eine lebenslange Führungsrolle beansprucht.

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    Donald Trump und Israels Premierminister Benjamin Netanyahu bei einem Treffen in Florida

    Foto: Amos Ben Gershom / Israel Gpo / ZUMA Press Wire / IMAGO

    Unklar bleibt zudem, wofür die eine Milliarde Dollar verwendet werden soll, die Staaten zahlen sollen, wenn sie länger als drei Jahre dem Friedensrat ​angehören wollen.Die spanische Regierung verwies auf laufende Abstimmungen innerhalb der EU-Staaten, die sich am Donnerstag auch zu ‌einem Sondergipfel in Brüssel treffen. Bereits ⁠am Wochenende hatte die Bundesregierung nach SPIEGEL-Informationen intern deutliche Zweifel geäußert. Offiziell sagte ein Regierungssprecher in Berlin nur, dass Kanzler Friedrich Merz am Donnerstag schon auf dem Weg ⁠zum informellen EU-Gipfel in Brüssel sei.Italien wird sich nach einem Bericht des »Corriere della Sera« ebenfalls nicht an der »Board of Peace«-Initiative beteiligen. Als Grund nenne die Regierung die Besorgnis, dass der Beitritt zu einer Gruppe unter Führung eines einzelnen Staatsoberhaupts gegen die Verfassung verstoße. Schwedens Ministerpräsident Ulf Kristersson lehnt die Pläne in der aktuellen Form ebenfalls ab.

    Kosovo und Belarus sind dabeiZustimmung kam hingegen aus dem Kosovo. »Ich fühle mich zutiefst geehrt durch die persönliche Einladung des Präsidenten«, schrieb Kosovos Präsidentin Vjosa Osmani bei X.

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    Trump zwischen Katars Emir und Außenminister an Bord der »Air Force One«

    Foto: Qatari Emiri Diwan / UPI Photo / IMAGO

    Auch der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu nahm Trumps Einladung an. Dies ‍teilte Netanyahus Büro auf X mit. Als einer der Ersten hatte der ungarische Ministerpräsident und Trump-Vertraute Viktor Orbán seine Teilnahme zugesagt. ⁠Er gilt als ​isoliert innerhalb der EU.

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    »Friedensrat« des US-Präsidenten: Trumps Griff nach der Weltherrschaft

    Von Paul-Anton Krüger und Steffen Lüdke

    »Friedensrat« für internationale Konflikte: Für eine Milliarde Dollar wird man Dauermitglied in Trumps Gegen-Uno

    Donald Trumps Friedensrat: »In Phasen des historischen Umbruchs werden manchmal absurde Ideen Realität«

    Ein Interview von Katharina Osterhammer

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte dagegen, er könne es sich nur schwer vorstellen, gemeinsam mit Russland in einem Gremium zu sein. Der diktatorische Machthaber von Belarus, Alexander Lukaschenko, kündigte dagegen seine Teilnahme an Trumps Rat an.

    jpe/Reuters

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  • Trump nimmt angekündigte Strafzölle gegen Europäer wieder zurück US-Präsident Donald Trump will

    Trump nimmt angekündigte Strafzölle gegen Europäer wieder zurück US-Präsident Donald Trump will

    Trump nimmt angekündigte Strafzölle gegen Europäer wieder zurück

    US-Präsident Donald Trump will seine Drohung von Strafzöllen gegen Deutschland und andere europäische Länder zum 1. Februar doch nicht wahr machen. Zur Begründung verwies er auf ein Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte.

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    US-Präsident Donald Trump in Davos

    Foto: Laurent Gillieron / EPA

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    Donald Trump zieht die angedrohten Strafzölle gegen mehrere europäische Länder zurück. Das kündigte der US-Präsident auf seiner Plattform Truth Social an. Er habe, wie es dort hieß, bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte einen »Rahmen« für eine Vereinbarung zu Grönland erzielt. Der Deal umfasse nicht nur die Insel, sondern »tatsächlich die ganze Arktis-Region«.

    Die ausgehandelte Lösung werde, “sofern sie zustande kommt, eine großartige sein, sowohl für die Vereinigten Staaten von Amerika als auch für alle Nato-Mitgliedsstaaten”, schrieb Trump weiter. Er habe sich deshalb dazu entschlossen, die angekündigten Zölle, die am 1. Februar in Kraft treten sollten, nicht zu verhängen. Trump hatte acht europäischen Ländern mit Strafabgaben gedroht, darunter Deutschland.

    In Kürze mehr auf SPIEGEL.de.

    mkh/AFP/dpa

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  • Unmittelbar nach dem Champions-League-Spiel von Eintracht Frankfurt in Baku, gibt es beim

    Unmittelbar nach dem Champions-League-Spiel von Eintracht Frankfurt in Baku, gibt es beim

    Unmittelbar nach dem Champions-League-Spiel von Eintracht Frankfurt in Baku, gibt es beim Bundesliga-Klub neue Trainer-Entwicklungen. Schon jetzt ist klar, wer am Samstag (15.30 Uhr) in der Bundesliga gegen die TSG Hoffenheim auf der Bank sitzt. Alle Details lesen Sie mit BILDplus.

  • Jetzt herrscht Gewissheit. Die Schach-Welt musste im vergangenen Oktober den frühen Tod

    Jetzt herrscht Gewissheit. Die Schach-Welt musste im vergangenen Oktober den frühen Tod

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    Jetzt herrscht Gewissheit. Die Schach-Welt musste im vergangenen Oktober den frühen Tod von Großmeister Daniel Naroditsky, genannt Danya, verkraften. Er starb mit nur 29 Jahren völlig unerwartet.

    Nun ist die Ursache bekannt: Ein Drogencocktail kostete den US-Amerikaner das Leben. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend.

    Ursache für Tod von Daniel Naroditsky bekannt

    Der toxikologische Bericht zu seinem Tod belegt den Konsum von verschiedenen Substanzen, schreiben das Magazin „People“ und das Portal „TMZ“. Die zuständige Gerichtsmedizin bestätigte demnach, dass in Naroditskys Blut unter anderem Methamphetamin und Amphetamin gefunden wurde. Ebenso Rückstände von Opioid-ähnlichen Mitteln. „People“ zitiert die Gerichtsmedizin. Naroditsky sei an einer „versehentlichen Vergiftung durch die Einnahme eines Drogencocktails“ gestorben.

    Naroditsky erlangte mit nur 18 Jahren den Status des Großmeisters. Anschließend machte er sich auch im Internet einen Namen, seine Video-Tutorials waren unter Hobbyspielern sehr beliebt. Bei YouTube folgten dem US-Amerikaner fast 500.000 Menschen.

    Naroditsky zählte zur Weltspitze

    Naroditsky gehörte weltweit zu den besten Blitzschachspielern, verpasste etwa bei der Blitz-WM 2024 als Neunter nur knapp die Finalrunde der besten acht Spieler.

    Zu seinem überraschenden Tod ließ die Familie damals über seinen Klub Charlotte Chess Center mitteilen: „Mit großer Traurigkeit müssen wir euch den unerwarteten Tod von Daniel Naroditsky mitteilen. Daniel war ein talentierter Schachspieler, Pädagoge und geschätztes Mitglied der Schachgemeinschaft. Er war auch ein liebevoller Sohn, Bruder und treuer Freund.“

    Dass Naroditsky an einer Überdosis gestorben sein könnte, teilten die Ermittler bereits kurz nach seinem Tod mit. „People“ zitierte aus dem Polizeibericht: „Bei Eintreffen der Beamten wurde eine bewusstlose Person vorgefunden, die später von einem Rettungssanitäter für tot erklärt wurde.“

  • Die Bayern müssen heute in der Champions League gegen St. Gilloise ran.

    Die Bayern müssen heute in der Champions League gegen St. Gilloise ran.

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    Die Bayern müssen heute in der Champions League gegen St. Gilloise ran. Für die Partie fehlt aber eine wichtige Unterstützung. Der Rekordmeister kann nicht wie gewohnt auf die volle Südkurve spielen.

    Die Uefa hatte die Blöcke 111 bis 114 (4800 Plätze) nach dem massiven Abbrennen von Pyrotechnik beim 3:1 gegen Sporting im Dezember gesperrt. Der Klub ging aber noch weiter und schloss den gesamten Unterrang (Blöcke 109 bis 117, 9336 Tickets).

    [–>Bayern-Fans mit Maßnahme nicht einverstanden

    Grund: Die Pyro-Täter sollen bestraft werden, aber der Klub kann die Steh­karten nicht blockweise sperren – so werden auch Unbeteiligte bestraft.

    Daher gibt es auch in der Südkurve ein Plakat mit der Aufschrift „Gegen Kollektivstrafen – für eine lebendige Fankultur“. Rund 1000 Ultras haben sich im Oberrang der Südkurve mit Tickets eingedeckt.