Trump nimmt angekündigte Strafzölle gegen Europäer wieder zurück
US-Präsident Donald Trump will seine Drohung von Strafzöllen gegen Deutschland und andere europäische Länder zum 1. Februar doch nicht wahr machen. Zur Begründung verwies er auf ein Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte.
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US-Präsident Donald Trump in Davos
Foto: Laurent Gillieron / EPA
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Donald Trump zieht die angedrohten Strafzölle gegen mehrere europäische Länder zurück. Das kündigte der US-Präsident auf seiner Plattform Truth Social an. Er habe, wie es dort hieß, bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte einen »Rahmen« für eine Vereinbarung zu Grönland erzielt. Der Deal umfasse nicht nur die Insel, sondern »tatsächlich die ganze Arktis-Region«.
Die ausgehandelte Lösung werde, “sofern sie zustande kommt, eine großartige sein, sowohl für die Vereinigten Staaten von Amerika als auch für alle Nato-Mitgliedsstaaten”, schrieb Trump weiter. Er habe sich deshalb dazu entschlossen, die angekündigten Zölle, die am 1. Februar in Kraft treten sollten, nicht zu verhängen. Trump hatte acht europäischen Ländern mit Strafabgaben gedroht, darunter Deutschland.
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mkh/AFP/dpa
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