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  • Amsterdam – Eisige Kälte lässt Gaspreise auf Halbjahreshoch klettern. Erdgas verteuerte sich

    Amsterdam – Eisige Kälte lässt Gaspreise auf Halbjahreshoch klettern. Erdgas verteuerte sich

    Amsterdam – Eisige Kälte lässt Gaspreise auf Halbjahreshoch klettern. Erdgas verteuerte sich binnen einer Woche um rund 20 Prozent. Der Preis kletterte am Morgen auf 34,30 Euro je Megawattstunde und ist damit so teuer wie zuletzt im vergangenen August.

    Ein solch starker Anstieg binnen einer Woche wurde zuletzt im Oktober 2023 verzeichnet. Grund: In Teilen Europas herrschen ungewöhnlich kalte Temperaturen. Experten verweisen zudem auf die kritische Entwicklung der Füllstände in den Gasspeichern.

    Reserven deutlich unter Normal-Niveau

    Die Füllstände liegen bei nur 52 Prozent – 15 Prozentpunkte unter dem Durchschnitt. Besonders brisant: Zum Monatsende droht eine Kältewelle. Diese könnte dazu führen, dass deutlich mehr Gas als üblich aus den Speichern entnommen werden muss. Zusätzlich belastet die angespannte Lage im Iran die Notierungen. Das Land ist ein wichtiger Gaslieferant für die Türkei. Jüngste Drohungen der US-Regierung gegen Länder, die mit dem Iran Geschäfte machen, verstärkten die Sorge vor Lieferengpässen.

    Gasspeicher mit ihrer typischen runden Form stehen in Industrieanlagen in Köln Godorf

    Gasspeicher mit ihrer typischen runden Form stehen in Industrieanlagen in Köln Godorf

    USA drohen mit 25 Prozent Strafzöllen

    Washingtondroht iranischen Handelspartnern mit 25 Prozent Strafzöllen, um Teheran unter Druck zu setzen. Ein Ausfall iranischer Gasexporte würde die Türkei in Konkurrenz zu Europa bringen. Das würde für weiteren Auftrieb sorgen. Zusätzlich steigt die Nachfrage in China, dem größten Flüssiggas-Importeur der Welt. Auch dies gilt als Anzeichen dafür, dass der Wettbewerb schärfer werden könnte.

  • NBA-Glamour mitten in Berlin! Beim mit Spannung erwarteten Duell der Orlando Magic

    NBA-Glamour mitten in Berlin! Beim mit Spannung erwarteten Duell der Orlando Magic

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    NBA-Glamour mitten in Berlin! Beim mit Spannung erwarteten Duell der Orlando Magic gegen die Memphis Grizzlies (118:111) wurde die Hauptstadt zur Basketball-Bühne der Superlative.

    Auf dem NBA-Court ging es hochklassig zur Sache – auf den Tribünen ebenfalls. Denn dort saß alles, was in Sport, Politik und Show Rang und Namen hat.

    Vor Basketball-Kracher: So groß feierte die NBA bei BILD

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    Ganz besonders im Fokus: Dirk Nowitzki. Die NBA-Ikone und ehemalige MVP war für den Sender Amazon Prime vor Ort.

    Bereits bei der deutschen Nationalhymne wurde der NBA-Champion von 2011 eingeblendet – tobender Applaus von den Rängen. Anschließend begrüßte er zusammen mit der deutschen Basketball-Legende Detlef Schrempf die Fans.

    Ebenfalls für Prime in der Halle: Steve Nash. Der zweimalige NBA-MVP und frühere Superstar der Phoenix Suns genoss das Spiel aufmerksam von den Rängen.

    Neben Nash waren mit Tony Parker und Marc Gasol noch weitere NBA-Größen der vergangenen Jahre in der Halle.

    Drei Legenden unter sich: Tony Parker (43), Steve Nash (51) und Dirk Nowitzki (47)

    Drei Legenden unter sich: Tony Parker (43), Steve Nash (51) und Dirk Nowitzki (47)

    Angel Reese brachte den Basketball-Glamour aus den USA mit nach Deutschland. Der WNBA-Star ist eine der bekanntesten Basketballerinnen der Welt.

    Nebenbei ist sie noch ein Victoria’s-Secret-Model. Besonders ihre Schuhwahl war ein Hingucker …

    Stylisch im schwarz-blauen Fell-Outfit: Angel Reese (23)

    Stylisch im schwarz-blauen Fell-Outfit: Angel Reese (23)

    Reese im Oktober 2025 bei der Victorias-Secret-Show in New York

    Reese im Oktober 2025 bei der Victoria’s-Secret-Show in New York

    Auch die deutsche Fußball-Elite mischte sich unter die Zuschauer. Mats Hummels, mit Freundin Nicola Cavanis, und Thomas Müller verfolgten den NBA-Kracher ebenso wie Jürgen Klopp, der sichtlich Spaß am Geschehen hatte.

    Jürgen Klopp kam mit Red-Bull-Tüte. Mats Hummels und Thomas Müller saßen während der Partie nebeneinander

    Jürgen Klopp kam mit Red-Bull-Tüte. Mats Hummels und Thomas Müller saßen während der Partie nebeneinander

    Influencer- und Model-Glamour durften ebenfalls nicht fehlen: Pamela Reif, Lena Gercke, Stefanie Giesinger, Palina Rojinski und Ann-Kathrin Götze sorgten für Blitzlichtgewitter abseits des Courts.

    Lächeln, bitte: Lena Gercke und Pamela Reif saßen Courtside

    Lächeln, bitte: Lena Gercke und Pamela Reif saßen Courtside

    Für einen weiteren Promi-Moment sorgten MontanaBlack und TV-Koch Frank Rosin, die gemeinsam zum Spiel erschienen. Eine ungewöhnliche, aber viel beachtete Kombination – Streaming-Star trifft Sternekoch.

    MontanaBlack mit Frank Rosin

    MontanaBlack mit Frank Rosin

    Auch Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil ließ es sich nicht nehmen, beim ersten regulären Saisonspiel der NBA in Deutschland vorbeizuschauen. Er verfolgte die Partie neben Athletiktrainer Arne Greskowiak, der mit Moritz Wagner den Podcast „Kannst du so nicht sagen“ betreibt.

    Klingbeil bei seiner Ankunft an der Uber Arena

    Klingbeil bei seiner Ankunft an der Uber Arena

    Außerdem in der Halle: Ex-IOC-Präsident Dr. Thomas Bach und Oliver Bierhoff, der ehemalige Manager der deutschen Nationalmannschaft.

  • San Francisco, Kalifornien – Bei Star Wars wechselt die Macht. Disney hat

    San Francisco, Kalifornien – Bei Star Wars wechselt die Macht. Disney hat

    San Francisco, Kalifornien – Bei Star Wars wechselt die Macht. Disney hat Dave Filoni (51) zum neuen Präsidenten von Lucasfilm gemacht. Das teilte der Konzern am Donnerstag mit. Filoni folgt auf Kathleen Kennedy (72), die das Star-Wars-Studio 14 Jahre lang leitete. Unterstützt wird er künftig von Lynwen Brennan, die als Co-Präsidentin für das operative Geschäft verantwortlich ist.

    Dave Filoni: Der neue Mann an der Spitze von Star Wars

    Dave Filoni (51) ist der neue Mann an der Spitze von Star Wars

    Kennedy übernahm den Posten 2012, als Disney Lucasfilm von Star-Wars-Schöpfer George Lucas kaufte – für 4,05 Milliarden Dollar. Seitdem wurde das Universum massiv ausgebaut mit Kinofilmen, Serien, Themenparks und Kreuzfahrtschiffen.

    Eine neue Hoffnung für die Fans

    Für viele Fans ist Filoni der Mann der Hoffnung. Der Produzent arbeitet seit mehr als 20 Jahren an Star Wars und gilt als kreativer Hüter der Saga. Mit der Serie „The Mandalorian“ sorgte er für den größten Erfolg von Disney+ seit dem Start 2019.

    Die dunkle Bedrohung

    Der Machtwechsel markiert zugleich den Bruch mit der Ära Kennedy. Unter ihrer Führung spielte Star Wars Milliarden ein, verlor aber zunehmend die Fans. Vor allem die neue Trilogie sorgte für Wut. Ständige Regisseur- und Kurswechsel ließen die Saga orientierungslos wirken.

    Kathleen Kennedy stand 14 Jahre an der Spitze von Lucasfilm

    Kathleen Kennedy (72) stand 14 Jahre an der Spitze von Lucasfilm

    Der Abschlussfilm, der neunte und letzte Teil der Skywalker-Saga, „Der Aufstieg Skywalkers“, fiel bei Kritikern und Fans durch und galt vielen als kreativer Tiefpunkt. Disney zog danach die Reißleine und schickte die Kino-Filmreihe in eine Pause. Besonders schwer wog der Kinoflop „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“: Laut Forbes verlor der Unterhaltungskonzern durch den fünften „Indiana Jones“-Film 134,2 Millionen US-Dollar.

    [–>Die Rückkehr der Star-Wars-Kinofilme

    Jetzt soll Filoni Star Wars auch im Kino zurück auf Kurs bringen. Bereits im Mai startet mit „The Mandalorian and Grogu“ der erste Star-Wars-Kinofilm seit fast sieben Jahren. Filoni schrieb das Drehbuch gemeinsam mit Regisseur Jon Favreau. Für Disney ist der Film ein Schicksalsmoment und für Filoni der erste große Test als neuer Chef.

    Kennedy bleibt als Produzentin an Bord, die kreative Macht liegt nun aber bei Filoni. Für viele Fans ist das ein Neuanfang – mit der Hoffnung, dass Star Wars wieder näher an seine Wurzeln rückt. Oder, wie es vor langer Zeit in einer weit entfernten Galaxis heißt: Möge die Macht diesmal mit Disney sein.

  • Normalerweise gibt es bei „Bares für Rares“ jede Menge besonderer Raritäten mit

    Normalerweise gibt es bei „Bares für Rares“ jede Menge besonderer Raritäten mit

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    Normalerweise gibt es bei „Bares für Rares“ jede Menge besonderer Raritäten mit spannenden Herkunftsgeschichten zu sehen. Doch bis eine neue Ausgabe erscheint, müssen Fans sich ein wenig gedulden.

    Wieso „Bares für Rares“ temporär aus dem ZDF-Programm genommen wurden, erfahren Sie hier.

    Darum fällt „Bares für Rares“ heute aus

    Wer in den nächsten Tagen am Nachmittag auf Antiquitäten, Kuriositäten und spannende Händlerduelle wartet, schaut beim ZDF vergeblich vorbei. „Bares für Rares“ macht kurzzeitig eine Sendepause und das hat einen bestimmten Grund.

    Der Sender räumt dem Wintersport Vorrang ein und stellt dafür sein Nachmittagsprogramm um. Ab Mittwoch, dem 14. Januar 2026, wird der reguläre Sendeplatz der kultigen Trödelshow mit Horst Lichter durch Live-Übertragungen verschiedener Wintersport-Events ersetzt.

    Wann geht „Bares für Rares“ weiter?

    Doch kein Grund zur Panik: Bares für Rares kehrt bereits am 19. Januar 2026, zurück ins Programm. Ab nächster Woche Montag läuft die Sendung wieder wie gewohnt täglich um 15.05 Uhr im ZDF.

  • Medien in Bayern: Ein besonderes Journal für einen besonderen Landstrich

    Medien in Bayern: Ein besonderes Journal für einen besonderen Landstrich

    Dass eine Zeitschrift vom Markt verschwindet, ist nichts Ungewöhnliches. Wenn aber ein Journal untergeht, das fast 120 Jahre lang durchgehalten hat, dann ist das durchaus eine nähere Betrachtung wert. „Für mich ist das ein schwerer Gang“, sagt der in Kallmünz ansässige Verleger Erich Laßleben, der vor Kurzem das Ende der altehrwürdigen Zeitschrift Die Oberpfalz verkündet hat.

    Dass ihn dieser Schritt sehr bedrückt, kann man 100-prozentig nachvollziehen, schließlich ist die Zeitschrift eng mit seiner Familie verbunden. Laßlebens Urgroßvater hatte sie im Jahr 1907 gegründet. Im Laufe der Zeit ist sie ein Stück Kulturgut geworden, sie hat viele Leserinnen und Leser erfreut und deren Horizont erweitert. Dass sie jetzt eingestellt wird, stimmt vor allem jene traurig, die noch etwas für Traditionen sowie für Land und Leute übrig haben.  „Wir sind recht betrübt“; „das darf nicht sein“; „alles schwimmt den Bach hinunter!“ So lauteten die Reaktionen auf die Nachricht, dass die Geschichte der Zeitschrift nach 119 Jahren zu Ende geht.

    „Die Zeitschrift hat mich mein ganzes Leben begleitet, da wird man direkt schwermütig“, sagt der Verleger, der jeden Abonnenten zumindest vom Namen her kennt. Bei allem Schmerz: Die Oberpfalz erlebte in den vergangenen Jahren einen gravierenden Rückgang an Interessenten. Der Kundenstamm sei durch Todesfälle und altersbedingte Kündigungen immer weniger geworden, wie Laßleben im Editorial der letzten Ausgabe schreibt, und Neuabonnenten habe es nicht mehr gegeben.

    Dazu kam, dass es zuletzt auch an Texten mangelte. „Mir gingen schlichtweg die Aufsätze aus“, sagt Laßleben. Alle zwei Monate waren 64 Seiten zu füllen. Für ein weiteres Heft im Januar habe er nur noch zehn Seiten Material zur Verfügung gehabt.  Neues war nicht mehr zu erwarten. Auch die Autoren zollen dem Alter Tribut.

    Nicht zuletzt nagte das wachsende Desinteresse an der Substanz der Zeitschrift. Sogar Behörden und Schulen bestellten das Abonnement ab. „Die Schulen interessiert das nicht mehr“, sagt Laßleben. Es ist ein Symptom der heutigen Zeit. Was wohl auch damit zu tun hat, dass jene Lehrkräfte längst ausgestorben sind, die sich früher um die Belange der Heimatgeschichte gekümmert und junge Menschen dafür begeistert haben. Das Fach Heimatkunde war eine tragende Säule des Unterrichts an den Grundschulen und in den Mittelstufenklassen. Bis es aus den Lehrplänen entfernt wurde. Es spricht Bände, dass sogar das Regierungspräsidium der Oberpfalz das Freiexemplar der Zeitschrift abbestellt hat.

    Der Wandel vom Haisl zum Dixie-Klo – die Zeitschrift hatte auch Erheiterndes zu bieten

    Dabei hat das Heft viel Lehrreiches vermittelt und das Verständnis für Heimat, Denkmalpflege, Brauchtum und Sprache im besten Sinne gefördert. Die Aufsätze kreisten um Erinnerungen, Biografien, Heimatgeschichte. Manche halfen, die Irrationalität der Welt besser zu durchdringen, und sei es mit der Aufarbeitung von Feldpostbriefen aus dem Ersten Weltkrieg. Das Inhaltsverzeichnis der 2025 erschienenen Bände bietet ein Panoptikum der Kultur und der Geschichte der Oberpfalz. Kindheit im Dritten Reich, Kriegsende, Jahrhundertwinter 1929, Bedeutung von Ortsnamen und Dialektwörtern, dazu Erinnerungen an Brände, Katastrophen und Karrieren. Die Aufzählung nähme fast kein Ende, und auch an Lustigem herrschte kein Mangel, allein die Geschichte von Christa Siegel, die den Wandel vom Haisl zum Dixie-Klo beschreibt, ist den Erwerb des letzten Jahresbandes wert.

    „Wir spüren halt, dass – bei aller Bedeutung der Technik – die humanistische Bildung langsam wegschmilzt“, sagt Laßleben. Mit dem fehlenden Interesse an Heimat- und Regionalgeschichte geht auch das Wissen um das Schöne und Gute verloren. Wie der Löwe, der stets die Titelseite der Zeitschrift schmückte. Gezeichnet hat ihn der renommierte Zeichner Michael Mathias Prechtl (1926–2003), der in jungen Jahren für den Verlag arbeitete.

    Kontinuität zeichnet den Verlag Laßleben seit jeher aus. Noch immer steht jene Presse in der Druckerei, mit der 1907 die erste Ausgabe der Zeitschrift gedruckt wurde. Deren Gründer Johann Baptist Laßleben (1864–1928) kam 1889 als Lehrer nach Kallmünz, wo er später Die Oberpfalz ins Leben rief.

    „Laßleben begründete die literarische Entdeckung der Oberpfalz“, würdigte ihn der Historiker Alois Schmid anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Zeitschrift. Die Bände der vergangenen 70 Jahre, die man beim Verlag immer noch kaufen kann, sind eine Fundgrube für Geschichtsinteressierte. Sie belegen, dass die Zeit vergeht, die Themen aber bleiben. Schon anno dazumal grassierte die Angst vor dem Verschwinden des Dialekts und der Schönheiten der Natur. Die Winter aber waren mächtiger als heute. Der große Eisstoß in Regensburg im Jahrhundertwinter von 1929, der in einem der letzten Hefte dokumentiert ist, ist heute nicht mehr vorstellbar.

  • Im festlich geschmückten Gesellschaftshaus in Bedburg-Hau feierten die Gäste den diesjährigen Dreikönigsball

    Im festlich geschmückten Gesellschaftshaus in Bedburg-Hau feierten die Gäste den diesjährigen Dreikönigsball


    Im festlich geschmückten Gesellschaftshaus in Bedburg-Hau feierten die Gäste den diesjährigen Dreikönigsball der Gesellschaft „Verein“ Kleve. Welche Schwerpunkte die Präsidentin Christina Lindner mit ihrer Rede setzte.
  • USA: Eine Demokratie erlischt

    USA: Eine Demokratie erlischt

    .background-video-dynamic{display:none!important} Eine Demokratie erlischt Donald Trump regiert im ersten Jahr seit seiner Wiederwahl wie aus dem Handbuch des Autokraten. Ein Spuk in neun Kapiteln. Eine Demokratie erlischt Donald Trump regiert im ersten Jahr seit seiner Wiederwahl wie aus dem Handbuch des Autokraten. Ein Spuk in neun Kapiteln. Wo genau endet die Demokratie? Wo beginnt der Autokratismus? Eher dort, wo die Richter nicht mehr unabhängig sein dürfen? Die Witze nicht mehr regierungskritisch? Oder ist es da, wo unbescholtene Menschen befürchten müssen, auf offener Straße verhaftet zu werden? Wo der Präsident sich persönlich bereichert, das Wahlsystem manipuliert und wo die geschichtliche Wahrheit umgeschrieben wird? Wo politische Gegner zu Feinden erklärt und die Parteifreunde zu Lakaien degradiert werden? Oder ist es dort, wo all das zusammenkommt? Wie im ersten Jahr der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump.
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  • Deutsche Kriegsführung in Grönland Nazis im ewigen Eis Während des Zweiten Weltkriegs

    Deutsche Kriegsführung in Grönland Nazis im ewigen Eis Während des Zweiten Weltkriegs

    Deutsche Kriegsführung in Grönland

    Nazis im ewigen Eis

    Während des Zweiten Weltkriegs nahm das NS-Regime auch Grönland ins Visier. Hitler und seine Leute interessierten aber weniger die Bodenschätze. Sie verfolgten andere Pläne in der Arktis.

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    Festgenommene Wehrmachtssoldaten an der Nordostküste Grönlands (undatiertes Foto): Mission in der Kälte

    Foto: U.S. Coast Guard / U.S. National Archives

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  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenFremdkörper in beliebten veganen Tiefkühlprodukten: Ein Hersteller aus Sachsen-Anhalt zieht

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    Fremdkörper in beliebten veganen Tiefkühlprodukten: Ein Hersteller aus Sachsen-Anhalt zieht bundesweit vegane Dino-Nuggets aus dem Verkehr. Betroffen sind tiefgefrorene Nuggets, die bei REWE und Penny verkauft wurden. Der Hersteller warnt eindringlich vor dem Verzehr der Ware.

    Rückruf für vegane Nuggets bei REWE und Penny

    Die Anhaltinische Geflügelspezialitäten GmbH aus Möckern in Sachsen-Anhalt ruft ihre tiefgefrorenen veganen Dino-Nuggets zurück. Nach Angaben des Unternehmens wurde die Ware bundesweit in den Märkten von REWE und Penny angeboten.

    Der Schritt erfolgte aus Sicherheitsgründen. „Die Entscheidung zum Rückruf sei vorsorglich gefallen“, teilte das Unternehmen mit. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich blaue weiche Folienteile in den gefrorenen Produkten befinden.

    Welche Produkte konkret betroffen sind

    Laut Hersteller handelt es sich um zwei Artikel: die „REWE Beste Wahl Vegane Dino-Nuggets“ in der 250-Gramm-Packung sowie die „PENNY Food For Future Vegane Dino-Nuggets“, ebenfalls 250 Gramm. Beide Produkte tragen das Mindesthaltbarkeitsdatum 16.04.2027. Genannt werden die Chargennummern L5 1610 1 L5 335 sowie L5 1610 1 L5 337. Die betroffenen Nuggets seien bundesweit aus den Märkten genommen worden.

    [–>Kaufpreis wird erstattet

    Verbraucher, die eines der genannten Produkte gekauft haben, müssen nicht auf den Kosten sitzen bleiben. Nach Angaben des Unternehmens wird der Kaufpreis erstattet.