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Darauf haben die Fans mehr als ein halbes Jahr lang gewartet!
Bayern-Trainer Vincent Kompany (39) hat angekündigt, dass Jamal Musiala (22) aller Voraussicht nach beim Bundesliga-Topspiel am Samstag (18.30 Uhr/Sky) bei RB Leipzig erstmals seit seinem Wadenbeinbruch Anfang Juli 2025 im Viertelfinale der Klub-WM gegen Paris Saint-Germain (0:2) wieder im Spieltagskader des deutschen Rekordmeisters stehen wird.
Der belgische Coach sagte am Freitag: „Wenn alles gut läuft, ist der Plan, dass Jamal dabei ist.“ Das wäre gleichbedeutend mit dem Kader-Comeback nach 196 langen Reha-Tagen!
Kompany: „Musiala kommt aus dunklem Tunnel“
„Er nimmt sehr viel positive Energie mit. Wenn du aus diesem dunklen Tunnel herauskommst, sind auf einmal auch die kleinen Sachen toll“, berichtete Kompany und verriet: „Ich empfehle den Jungs, die aus Verletzungen zurückkommen, immer, dass sie nie dieses Gefühl vergessen, das du hast, wenn du zurück bist. Es geht darum, dass du nicht irgendwann sagst: ‚Mal wieder gewonnen, egal.‘ Nach solchen Verletzungen schätzt du das viel mehr. Und Jamal hat das im Moment.“
Kompany sprach auch schon über die Rolle, in der er Musiala in der ersten Zeit nach seiner Rückkehr in den Spielbetrieb sieht. Er erklärte: „Für mich ist die Rolle von Jamal noch überhaupt nicht, dass er Spiele entscheiden muss. Ich hoffe auf eine gute Integration und natürlich darauf, dass mal gute Spiele dabei sind. Und irgendwann soll er dann im richtigen Moment ganz fit und bei 100 Prozent sein – vielleicht nicht nur auf dem Niveau von vor der Verletzung, sondern sogar noch einen Schritt weiter.“
Ebenfalls gegen Leipzig wieder im Kader stehen wird Joshua Kimmich (30). Der Mittelfeld-Leader, der zuletzt wegen Sprunggelenks-Problemen pausieren musste, ist auch schon wieder ein Kandidat für die Startelf. Dort könnte er womöglich ausnahmsweise auf der rechten Abwehrseite zum Einsatz kommen, da mit Konrad Laimer (28/Faserriss in der Wade), Josip Stanisic (25/Sprunggelenks-Verletzung) und Sacha Boey (25/Magen-Darm) derzeit alle drei etatmäßigen Rechtsverteidiger fehlen.




















