Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Amsterdam – Eisige Kälte lässt Gaspreise auf Halbjahreshoch klettern. Erdgas verteuerte sich

Amsterdam – Eisige Kälte lässt Gaspreise auf Halbjahreshoch klettern. Erdgas verteuerte sich - Fetchub

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Amsterdam – Eisige Kälte lässt Gaspreise auf Halbjahreshoch klettern. Erdgas verteuerte sich binnen einer Woche um rund 20 Prozent. Der Preis kletterte am Morgen auf 34,30 Euro je Megawattstunde und ist damit so teuer wie zuletzt im vergangenen August.

Ein solch starker Anstieg binnen einer Woche wurde zuletzt im Oktober 2023 verzeichnet. Grund: In Teilen Europas herrschen ungewöhnlich kalte Temperaturen. Experten verweisen zudem auf die kritische Entwicklung der Füllstände in den Gasspeichern.

Reserven deutlich unter Normal-Niveau

Die Füllstände liegen bei nur 52 Prozent – 15 Prozentpunkte unter dem Durchschnitt. Besonders brisant: Zum Monatsende droht eine Kältewelle. Diese könnte dazu führen, dass deutlich mehr Gas als üblich aus den Speichern entnommen werden muss. Zusätzlich belastet die angespannte Lage im Iran die Notierungen. Das Land ist ein wichtiger Gaslieferant für die Türkei. Jüngste Drohungen der US-Regierung gegen Länder, die mit dem Iran Geschäfte machen, verstärkten die Sorge vor Lieferengpässen.

Gasspeicher mit ihrer typischen runden Form stehen in Industrieanlagen in Köln Godorf

Gasspeicher mit ihrer typischen runden Form stehen in Industrieanlagen in Köln Godorf

USA drohen mit 25 Prozent Strafzöllen

Washingtondroht iranischen Handelspartnern mit 25 Prozent Strafzöllen, um Teheran unter Druck zu setzen. Ein Ausfall iranischer Gasexporte würde die Türkei in Konkurrenz zu Europa bringen. Das würde für weiteren Auftrieb sorgen. Zusätzlich steigt die Nachfrage in China, dem größten Flüssiggas-Importeur der Welt. Auch dies gilt als Anzeichen dafür, dass der Wettbewerb schärfer werden könnte.