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Categorie: Nieuws

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    New York – Diese Zahl ist kaum zu greifen: 14 Billionen Dollar. So viel Vermögen verwaltet der US-Finanzriese BlackRock inzwischen, so viel wie fast drei deutsche Jahreswirtschaftsleistungen. Was das mit deutschen Sparern zu tun hat? Sehr viel. Denn ein großer Teil dieses Geldes stammt aus ETFs. Allein im vergangenen Quartal flossen 181 Milliarden Dollar in die ETF-Produkte des Konzerns. Insgesamt kommt BlackRock im ETF-Geschäft mittlerweile auf 5,5 Billionen Dollar.

    Daran erkennen Sie, ob Ihr Geld bei BlackRock liegt

    Für viele Anleger passiert das fast unbemerkt: Wer in Deutschland per ETF spart, landet häufig bei iShares – es ist die ETF-Marke von BlackRock. Hinter beliebten Standardfonds, die den Weltaktienmarkt oder große Indizes abbilden, steckt oft genau dieser Konzern, selbst wenn auf dem Sparplan nur der Name des Index’ steht.

    Mit jedem monatlichen Sparbetrag für einen iShares-ETF wächst also der Einfluss von BlackRock weiter. Der Konzern verdient an Gebühren, bündelt das Kapital von Millionen Anlegern – und setzt es längst nicht mehr nur an der Börse ein. BlackRock investiert zunehmend in Infrastruktur, private Kredite und alternative Anlagen, also Bereiche außerhalb der klassischen Aktienmärkte.

    [–>342 Milliarden Dollar frisches Kundengeld

    Konzernchef Larry Fink (73) treibt diesen Umbau gezielt voran. BlackRock will nicht nur Fondsanbieter sein, sondern eine globale Finanzplattform für Staaten, Banken, Unternehmen und Privatanleger zugleich. Die aktuellen Zahlen zeigen, wie erfolgreich diese Strategie ist. Allein im vierten Quartal sammelte BlackRock 342 Milliarden Dollar frisches Kundengeld ein. An der Börse legte die Aktie nach den Zahlen um über 6 Prozent zu.

    ETFs bündeln das Geld von Millionen Anlegern und investieren es automatisiert nach festen Regeln. Davon profitieren große Vermögensverwalter wie BlackRock, die diese Produkte auflegen und verwalten. Mit jedem Euro, der in ETFs fließt, wächst ihr Einfluss auf Unternehmen und Märkte. Für Sparer bedeutet das: Sie investieren kostengünstig und breit gestreut – sind aber Teil eines Systems, das Kapital zunehmend bei wenigen globalen Akteuren konzentriert.

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    15 Millionen Deutsche leiden darunter: „Erschrocken, wie viele Symptome es gibt“

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    Prof. Dr. Holle-Lee erklärt die verschiedenen Phasen der Migräne.

    Quelle: BILD

  • Aus der Englischen Woche könnte für den VfB eine echte Erfolgswoche werden!

    Aus der Englischen Woche könnte für den VfB eine echte Erfolgswoche werden!

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    Aus der Englischen Woche könnte für den VfB eine echte Erfolgswoche werden! Am Sonntag gegen Union Berlin (15.30 Uhr/DAZN) will der VfB den Traum-Start in 2026 mit dem dritten Sieg innerhalb von neun Tagen perfekt machen.

    Trainer Sebastian Hoeneß (43): „Wir sind überragend gestartet, haben mit guten Leistungen die maximale Punkteausbeute erreicht. So kann es gerne weitergehen. Aber das wird es nur, wenn wir fokussiert und bei den Dingen bleiben, die uns stark machen.“

    [–>Dazu gehören auch Kapitän Atakan Karazor (29) und Flügelflitzer Chris Führich (28), die endlich wieder in Form sind. Nachdem beide in der Hinrunde oft hinterherliefen, sind sie jetzt plötzlich wieder wichtig – und kämpfen um ihr WM-Ticket!

    Für Karazor und die Türkei stehen Ende März die Playoffs gegen Rumänien an. Die DFB-Elf hat ihr Ticket für das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko bereits sicher. Aber: Der VfB-Linksaußen Führich wurde zuletzt im November 2024 für die Nationalelf berufen und will sich mit guten Leistungen wieder für den Bundestrainer empfehlen.

    Sonderlob für Führich

    Hoeneß lobt: „Chris hat in den letzten Monaten einen richtigen Reifeprozess durchgemacht, war trotz der nicht ganz einfachen Situation immer extrem fleißig. Das Spiel in Leverkusen hat seine Chancen, wieder mehr zu spielen, sicher nicht geschmälert.“ Das gilt bestimmt auch für die DFB-Elf.

  • Essen (NRW) – Wenn die Jecken in Essen-Kupferdreh in diesem Jahr ihrem

    Essen (NRW) – Wenn die Jecken in Essen-Kupferdreh in diesem Jahr ihrem

    Essen (NRW) – Wenn die Jecken in Essen-Kupferdreh in diesem Jahr ihrem Rosenmontagszug Helau zurufen, dann ist es Sonntag. Aus Sicherheitsgründen wird das Event einen Tag vorverlegt.

    Wie der „Merkur“ berichtet, hat die Verlegung auf den Sonntag (15. Februar) einen ernsten Hintergrund: Sicherheit. Um die an Karneval zu gewährleisten, finden die beiden Essener Umzüge in Kupferdreh und Rüttenscheid nicht mehr parallel statt.

    Höhere Sicherheitsanforderungen

    Auf BILD-Anfrage erklärt eine Sprecherin der Stadt Essen (Nordrhein-Westfalen), dass schon in der Vergangenheit die zeitliche Taktung der beiden Karnevalsumzüge in Rüttenscheid und Kupferdreh an Rosenmontag alle Beteiligten vor Herausforderungen stellte.

    [–>„Durch die bundesweit zunehmenden Sicherheitsanforderungen bedarf es umfangreicher Vorbereitungen vor Zugbeginn, insbesondere bei unvorhersehbaren Ereignissen wie der Anschlagsdrohung im vergangenen Jahr. Dies hat zu der gemeinsamen Entscheidung geführt, den Kupferdreher Rosenmontagszug auf den Sonntag vorzuziehen.“

    Bundesweit werden an Karneval die Sicherheitsmaßnahmen, besonders bei Umzügen, durch vermehrte Absperrungen, mehr Polizei und Sicherheitspersonal sowie strengere Kontrollen verschärft, um die Sicherheit in Menschenmengen zu erhöhen. Einige Umzüge wurden bereits aus Angst vor Anschlägen abgesagt.

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    Bombendrohung im vergangenen Jahr

    Im vergangenen Jahr hatte eine Bombendrohung den Kupferdreher Rosenmontagszug kurz vor dem Start zum Erliegen gebracht. Die Organisatoren mussten den Umzug absagen – ein Schock für die rund 80.000 Narren, die den bunten Wagen jährlich zujubeln.

    Der Veranstalter „Festausschuss Kupferdreher Karneval e. V.“ schreibt auf Facebook: „Diese Entscheidung hat nichts mit den Vorkommnissen im letzten Jahr zu tun, vielmehr wollen wir den Zug so sicher wie möglich gestalten. Das führt dazu, dass personelle Engpässe am Montag es nicht zulassen, zwei Züge an einem Tag rollen zu lassen.“

    So läuft der Zug

  • Düsseldorf – Eine kleine Panne, zugegeben etwas peinlich – und plötzlich guckt ganz

    Düsseldorf – Eine kleine Panne, zugegeben etwas peinlich – und plötzlich guckt ganz

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    Düsseldorf – Eine kleine Panne, zugegeben etwas peinlich – und plötzlich guckt ganz Deutschland zu! Das erlebt gerade Celina T. (22) aus Düsseldorf, nachdem ein Tränen-Video von ihr viral ging, in dem sie auf der Tiefgaragenauffahrt im Schnee steckengeblieben war.

    2,2 Millionen Menschen (Stand: 12. Januar) sahen den Clip bisher auf ihrem TikTok-Kanal „einfachcelinat“. Abertausende mehr ergötzten sich auf Facebook, X oder in privaten Messenger-Gruppen an der Not, in die sich die junge Frau mit ihrem Firmenwagen im Schnee manövriert hatte.

    Sie kam im Schnee nicht die Tiefgaragen-Ausfahrt rauf: Frau geht mit Tränen-Video viral

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    „Ich will weiter in der Öffentlichkeit stehen“

    Der etwas mehr als eine Minute lange Clip ist für das Netz ein gefundenes Fressen: Unter den Videos hagelt es wenig Verständnis, umso mehr Kritik und schier unendliche Beleidigungen. Doch an ihre Hater gerichtet, sagt Celina T. taff: „Gewöhnt euch besser daran, denn mein Tränen-Video war erst der Anfang.“

    BILD gegenüber verrät sie ihren heimlichen Traum – der plötzlich zum Greifen nah zu sein scheint: „Ich will weiter in der Öffentlichkeit stehen, mein Traum ist es, Influencerin oder Reality-Sternchen zu werden.“

    Noch arbeitet sie im Schichtdienst als Pflegefachkraft, doch Celina träumt davon, bald auch im deutschen Fernsehen ihren ersten Auftritt zu haben

    Noch arbeitet sie im Schichtdienst als Pflegefachkraft, doch Celina träumt davon, bald auch im deutschen Fernsehen ihren ersten Auftritt zu haben

    Tatsächlich ist Celina seit Jahren in den sozialen Medien aktiv, aber sie plant auch im Fernsehen durchzustarten: „Bisher habe ich mich bei drei Reality-TV-Formaten beworben“, verrät sie. Weil sie seit Oktober 2024 Single ist, habe sie es auch bei einschlägigen Kuppel-Sendungen probiert, etwa bei der Dating-Show „Take Me Out“ (RTL). „Leider kam keine Antwort zurück“, so die Pflegefachkraft, die für eine Zeitarbeitsfirma arbeitet, gerade ambulant im Einsatz ist.

    Erster TV-Auftritt leider geplatzt

    Besser lief es bei „First Dates – Ein Tisch für Zwei“ (auch RTL): „Ich hatte schon die Zusage, sollte Ende November in Köln drehen. Doch dann ist mein Date erkrankt und alles wurde abgesagt“, erzählt Celina enttäuscht, die von ihrem Bruder Dominik (34) gemanagt wird.

    [–>Momentan warte sie auf eine Rückmeldung der Dating-Reality-Show „Are You The One?“ (RTL). Und hofft, dass der Bekanntheits-Boost über Nacht, den das virale Video mit sich brachte, ihr bessere Chancen verschafft. Celina zuversichtlich: „Es ist krass, ich habe tausende (Stand 12. Januar: 2000) neue Follower, stehe plötzlich in der BILD, laufe in den Nachrichten und sogar in Österreich wird über mich berichtet.“

    Der Internet-Hass lasse sie deshalb kalt: „Ich stehe da drüber, werde mich von diesen verletzenden Kommentaren nicht unterkriegen lassen.“ Als TikTok-Nutzerin wisse sie eines ganz genau: „Die Leute vergessen schnell.“

  • Geschichtsbild: Schah Mohammad Reza Pahlavi

    Geschichtsbild: Schah Mohammad Reza Pahlavi

    Wer heute durch Iran reist, kann sich kaum vorstellen, dass dieses Land vor 50 Jahren noch ein ganz anderes Bild abgegeben hat: Paare liefen Hand in Hand durch die Straßen, die Röcke und Haare der Frauen flatterten im Wind. Auch deswegen neigen heute viele dazu, die Zeit unter Schah Mohammad Reza Pahlavi (1919–1980) zu verklären. Iran war westlich geprägt, der Pfauenthron beschäftigte deutsche Boulevardblätter. Und trotzdem waren die Menschen nicht frei. Der Schah herrschte in einer Diktatur. Es kam zu schweren Menschenrechtsverletzungen. Proteste wurden niedergeschlagen. Und das Volk verelendete, während sich sein Monarch bereicherte. Mitte der 70er-Jahre nahm der Widerstand gegen seine Herrschaft zu – angeführt von dem im Exil lebenden Geistlichen Ayatollah Chomeini. Als die Macht des Schahs im Zuge der Islamischen Revolution erodierte, verließ dieser am 16. Januar 1979 mit seiner Frau Farah Diba über den Flughafen Mehrabad in Teheran das Land. Er kehrte nie zurück. Chomeini landete am 1. Februar 1979 in der iranischen Hauptstadt und formte die Islamische Republik. Er starb zehn Jahre später, doch das Regime, das er aufgebaut hatte, blieb bestehen. Wie so oft seitdem versuchen die Iranerinnen und Iraner in diesen Tagen, es zu stürzen. Ein Gesicht, das vielen bekannt vorkommen dürfte, taucht dabei immer wieder auf: Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs, ist seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten. Auf ihn setzen nun manche ihre Hoffnungen.

  • Körperbilder: Weiblich, stark, bereit zum Anpacken

    Körperbilder: Weiblich, stark, bereit zum Anpacken

    Der entscheidende Arm-Moment waren die Grammys 2024. Miley Cyrus kam auf die Bühne, wurde für den Song „Flowers“ ausgezeichnet und riss jubelnd die Arme in die Luft. „Ich habe gerade meinen ersten Grammy gewonnen“, rief sie. Aber das Publikum war da schon von etwas ganz anderem gebannt: ihrem Bizeps und Trizeps. Trainiert, aber nicht aufgepumpt. Athletisch, aber nicht voluminös. Toned, im Fachjargon.

  • Österreich: Kein Kind wird alleine gelassen

    Österreich: Kein Kind wird alleine gelassen

    Diese Woche hat sich die Bundesregierung aus ÖVP, SPÖ und Neos zu einer Klausur getroffen. Es wäre nicht Österreich, wenn in Boulevardmedien nicht der Ort des Treffens, ein Vier-Sterne-Hotel, direkt zu einem kleinen Aufreger hochgeschrieben worden wäre. Aber abseits dessen war erneut auffällig, dass Kanzler und Minister versuchten, möglichst ruhig – man könnte sagen: langweilig – ihre wichtigsten Themen abzuarbeiten.

    Priorität, so hieß es anschließend in einer Aussendung, habe nun die Bekämpfung der Teuerung. Dafür soll von 1. Juli an die Mehrwertsteuer auf ausgewählte Grundnahrungsmittel gesenkt werden, auf unter fünf Prozent. Außerdem soll Strom für Privatpersonen und Unternehmen billiger werden. Von 2027 an soll demnach etwa ein Industriestrompreis in Höhe von fünf Cent pro Kilowattstunde gelten – eine Maßnahme, die vielleicht kurzfristige Erleichterung bringt, aber keine langfristige Lösung für die energieintensive Industrie ist, wie mein Brüsseler Kollege Jan Diesteldorf in Brüssel für Deutschland beschrieben hat.

    Vielleicht verweist die Bundesregierung deshalb wenig später in ihrem Papier auf die Bedeutung von Zukunftstechnologien, Innovation und Forschung in Österreich. Während in manchen Punkten durchaus ein Feuerwerk an leeren Phrasen gezündet wird und dort recht inkonkret steht, dass bestimmte „Maßnahmen gezielt weiterentwickelt“ oder andere „gegebenenfalls fokussiert“ werden sollen, wird ein Bereich erwähnt, der zumindest in Teilen schon weiter ist: die Schulbildung.

    In Christoph Wiederkehr (Neos) ist hierfür ein Minister verantwortlich, der aus seiner früheren Arbeit als Stadtrat für Bildung in Wien Erfahrung und Ideen mitbrachte. Neben einem umstrittenen Gesetz über ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 in Schulen, auf das insbesondere die ÖVP Wert legte, führte er (deutlich zukunftsträchtiger) zuletzt eine verpflichtende Suspendierungsbegleitung ein. Schüler, die länger vom Unterricht ausgeschlossen werden, müssen bald Ersatzunterricht besuchen und werden psychologisch betreut. Die Hoffnung: Trotz der harten Strafe, die wegen steigender Gewalt an Schulen auch in Deutschland häufiger angewandt wird, wird kein Kind alleine gelassen und bei der Rückkehr in die wichtige Ausbildung unterstützt.

    Wiederkehrs nächste Reform soll allerdings größer ausfallen: Mit viel Aufwand arbeitet der 35-jährige Minister daran, frühkindliche Bildung zu fördern – ein zweites verpflichtendes Kindergartenjahr soll eingeführt werden – und die Lehrpläne umfassend zu modernisieren und zu entschlacken: weniger Auswendiglernen, mehr Problemlösen, Kreativität und kritisches Denken. Neudeutsch, oder Neos-Deutsch, würde man sagen, mehr „Future Skills“. In wenigen Monaten sollen die Vorschläge vorliegen.

    In Deutschland wurde kürzlich in großer öffentlicher Aufregung eine drohende Bildungskatastrophe beschworen, nur weil Kinder teils nicht mehr in der Grundschule schriftlich dividieren lernen, sondern erst an weiterführenden Schulen. Es wird spannend sein zu verfolgen, wie in Österreich die Lehrplanreform aufgenommen werden wird. Ein Tipp: Je mehr Literaturklassiker aus dem Deutsch-Lehrplan gestrichen werden, umso eher sollte der Minister ein Vier-Sterne-Hotel als Ort für die Pressekonferenz meiden.

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  • Leute: Die Gurkenkönigin

    Leute: Die Gurkenkönigin

    Pamela Anderson, 58, Schauspielerin, wünscht sich mehr Kontakt zu ihrem Ex-Mann Tommy Lee. „Ich habe versucht, ihm eingelegte Gurken zu senden“, erzählte sie beim Radiosender SiriusXM. Dies habe aber offenbar nicht funktioniert, was auch an Lees neuer Frau liegen könne. Die in Kanada geborene „Baywatch“-Darstellerin Anderson und der Schlagzeuger der Band Mötley Crüe hatten 1995 wenige Wochen nach ihrer ersten Begegnung geheiratet. Die turbulente Ehe sorgte damals für Schlagzeilen, unter anderem, weil ihnen ein Sextape gestohlen und später ins Internet gestellt wurde. 1998 ließ sich das Paar scheiden. Im selben Jahr wurde der Rocker wegen Misshandlung seiner Frau schuldig gesprochen und musste ins Gefängnis. 2008 kamen sie vorübergehend noch einmal zusammen. Wie Anderson nun erzählte, heiratet ihr gemeinsamer Sohn Dylan im kommenden Juni. Dann werde sie auch ihren Ex-Mann wiedersehen.

    (Foto: Rolf Vennenbernd/dpa)

    Sasha, 54, Sänger, bringt sein Kind meist im Golfcart zur Schule. Wie der in Hamburg lebende Künstler der Neuen Osnabrücker Zeitung erklärte, habe er zwar als 17-Jähriger einige Fahrstunden genommen, um einen Auto-Führerschein zu machen, zur Prüfung sei es aber nie gekommen, „weil mir immer wieder das Geld ausging“. Später habe er, der heute bürgerlich Sascha Röntgen-Schmitz heißt, keine Lust mehr gehabt und sich lieber auf seine Karriere konzentriert. Mit seinem Golfcart könne er den Weg zur Schule jedoch überbrücken. „Es hat eine Straßenzulassung, fährt zum Leidwesen der anderen Verkehrsteilnehmer aber nur 25 Stundenkilometer.“ Von seiner Frau werde er in regelmäßigen Abständen darauf hingewiesen, dass er bereits seit 20 Jahren ankündige, die Führerscheinprüfung doch noch nachzuholen.

    (Foto: Peter Schneider/dpa)

    Chesley „Sully“ Sullenberger, 74, Pilot, fand seine Landung des US-Airways-Flugs 1549 am Hudson River in New York City vor 17 Jahren überraschend glimpflich. Nach dem Verlust der Antriebskraft durch Vogelschlag hatte Sullenberger am 15. Januar 2009 einen mit 155 Menschen besetzten Airbus auf dem eiskalten Fluss notgewässert. Alle Insassen überlebten. „Das war weniger schlimm als erwartet“, hätten er und Co-Pilot Jeff Skiles fast gleichzeitig gesagt, berichtet die dpa. Skiles hatte zuvor das Steuer an den erfahreneren Sullenberger abgegeben. Clint Eastwood verfilmte die Geschichte im Jahr 2016 mit Tom Hanks. Fliegerei sei „Teamsport“, meinte Sullenberger, heute Kritiker mancher Entscheidungen Donald Trumps. „Wenn wir uns auf Mitmenschlichkeit besinnen und zusammenarbeiten, gibt es kaum etwas, was wir nicht schaffen können.“

    (Foto: Bertrand Guay/AFP)

    Julio Iglesias, 82, Sänger, hat Vorwürfe der sexuellen Übergriffe zurückgewiesen. „Ich bestreite, jemals eine Frau missbraucht, unter Druck gesetzt oder respektlos behandelt zu haben. Diese Anschuldigungen sind absolut falsch und machen mich sehr traurig“, schrieb er auf Instagram. Zwei frühere Angestellte des Sängers, eine Haushaltshilfe und eine Physiotherapeutin, hatten über sexuelle Übergriffe, Beleidigungen, Demütigungen und Gewaltanwendung „in einem Umfeld ständiger Kontrolle und Belästigung“ geklagt, wie spanischsprachige Medien zuerst berichteten. Iglesias reagierte nun so darauf: „Ich habe noch nie so viel Boshaftigkeit erlebt, aber ich habe noch die Kraft, die Menschen über die ganze Wahrheit zu informieren und meine Würde angesichts einer so schweren Beleidigung zu verteidigen.“ Gegen ihn wurde eine entsprechende Anzeige bei der Staatsanwaltschaft am Nationalen Gerichtshof in Madrid eingereicht.

  • Geschlechterrollen: Die Erfindung der Hausfrau

    Geschlechterrollen: Die Erfindung der Hausfrau

    Zuerst macht sie sich hübsch für ihn, räumt die Wohnung auf und bereitet schon mal das Frühstück vor. Die Avocado hat sie in dünne Scheiben geschnitten und so angeordnet, dass sich ein gleichmäßiges Streifenmuster ergibt. Die geschälten Gurkenscheiben sind mit kleinen grünen Blättern dekoriert, Basilikum vielleicht. Im Hintergrund lodert das Feuer im gläsernen Kamin, durchs Fenster ist zu sehen, wie die Wellen des Mittelmeers auf den Strand zu schwappen. Dann geht’s auch schon weiter mit alltäglichen Haushaltsaufgaben. Wäsche aufhängen mit Meerblick, Hemd bügeln im kurzen blauen Rock, Pilzpfanne kochen auf dem Balkon. Das Gesicht ist makellos geschminkt. Abends gibt es oft noch ein Gebäckstück. „Alles für meinen Prinzen.“ Mit Hashtag: Hausfrau.