Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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New York – Diese Zahl ist kaum zu greifen: 14 Billionen Dollar. So viel Vermögen verwaltet der US-Finanzriese BlackRock inzwischen, so viel wie fast drei deutsche Jahreswirtschaftsleistungen. Was das mit deutschen Sparern zu tun hat? Sehr viel. Denn ein großer Teil dieses Geldes stammt aus ETFs. Allein im vergangenen Quartal flossen 181 Milliarden Dollar in die ETF-Produkte des Konzerns. Insgesamt kommt BlackRock im ETF-Geschäft mittlerweile auf 5,5 Billionen Dollar.

Daran erkennen Sie, ob Ihr Geld bei BlackRock liegt

Für viele Anleger passiert das fast unbemerkt: Wer in Deutschland per ETF spart, landet häufig bei iShares – es ist die ETF-Marke von BlackRock. Hinter beliebten Standardfonds, die den Weltaktienmarkt oder große Indizes abbilden, steckt oft genau dieser Konzern, selbst wenn auf dem Sparplan nur der Name des Index’ steht.

Mit jedem monatlichen Sparbetrag für einen iShares-ETF wächst also der Einfluss von BlackRock weiter. Der Konzern verdient an Gebühren, bündelt das Kapital von Millionen Anlegern – und setzt es längst nicht mehr nur an der Börse ein. BlackRock investiert zunehmend in Infrastruktur, private Kredite und alternative Anlagen, also Bereiche außerhalb der klassischen Aktienmärkte.

[–>342 Milliarden Dollar frisches Kundengeld

Konzernchef Larry Fink (73) treibt diesen Umbau gezielt voran. BlackRock will nicht nur Fondsanbieter sein, sondern eine globale Finanzplattform für Staaten, Banken, Unternehmen und Privatanleger zugleich. Die aktuellen Zahlen zeigen, wie erfolgreich diese Strategie ist. Allein im vierten Quartal sammelte BlackRock 342 Milliarden Dollar frisches Kundengeld ein. An der Börse legte die Aktie nach den Zahlen um über 6 Prozent zu.

ETFs bündeln das Geld von Millionen Anlegern und investieren es automatisiert nach festen Regeln. Davon profitieren große Vermögensverwalter wie BlackRock, die diese Produkte auflegen und verwalten. Mit jedem Euro, der in ETFs fließt, wächst ihr Einfluss auf Unternehmen und Märkte. Für Sparer bedeutet das: Sie investieren kostengünstig und breit gestreut – sind aber Teil eines Systems, das Kapital zunehmend bei wenigen globalen Akteuren konzentriert.