Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Leute: Die Gurkenkönigin

    Leute: Die Gurkenkönigin

    Pamela Anderson, 58, Schauspielerin, wünscht sich mehr Kontakt zu ihrem Ex-Mann Tommy Lee. „Ich habe versucht, ihm eingelegte Gurken zu senden“, erzählte sie beim Radiosender SiriusXM. Dies habe aber offenbar nicht funktioniert, was auch an Lees neuer Frau liegen könne. Die in Kanada geborene „Baywatch“-Darstellerin Anderson und der Schlagzeuger der Band Mötley Crüe hatten 1995 wenige Wochen nach…



  • Leute: Die Gurkenkönigin

    Leute: Die Gurkenkönigin

    Pamela Anderson, 58, Schauspielerin, wünscht sich mehr Kontakt zu ihrem Ex-Mann Tommy Lee. „Ich habe versucht, ihm eingelegte Gurken zu senden“, erzählte sie beim Radiosender SiriusXM. Dies habe aber offenbar nicht funktioniert, was auch an Lees neuer Frau liegen könne. Die in Kanada geborene „Baywatch“-Darstellerin Anderson und der Schlagzeuger der Band Mötley Crüe hatten 1995 wenige Wochen nach…

Leute: Die Gurkenkönigin

Leute: Die Gurkenkönigin - Fetchub

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Pamela Anderson, 58, Schauspielerin, wünscht sich mehr Kontakt zu ihrem Ex-Mann Tommy Lee. „Ich habe versucht, ihm eingelegte Gurken zu senden“, erzählte sie beim Radiosender SiriusXM. Dies habe aber offenbar nicht funktioniert, was auch an Lees neuer Frau liegen könne. Die in Kanada geborene „Baywatch“-Darstellerin Anderson und der Schlagzeuger der Band Mötley Crüe hatten 1995 wenige Wochen nach ihrer ersten Begegnung geheiratet. Die turbulente Ehe sorgte damals für Schlagzeilen, unter anderem, weil ihnen ein Sextape gestohlen und später ins Internet gestellt wurde. 1998 ließ sich das Paar scheiden. Im selben Jahr wurde der Rocker wegen Misshandlung seiner Frau schuldig gesprochen und musste ins Gefängnis. 2008 kamen sie vorübergehend noch einmal zusammen. Wie Anderson nun erzählte, heiratet ihr gemeinsamer Sohn Dylan im kommenden Juni. Dann werde sie auch ihren Ex-Mann wiedersehen.

(Foto: Rolf Vennenbernd/dpa)

Sasha, 54, Sänger, bringt sein Kind meist im Golfcart zur Schule. Wie der in Hamburg lebende Künstler der Neuen Osnabrücker Zeitung erklärte, habe er zwar als 17-Jähriger einige Fahrstunden genommen, um einen Auto-Führerschein zu machen, zur Prüfung sei es aber nie gekommen, „weil mir immer wieder das Geld ausging“. Später habe er, der heute bürgerlich Sascha Röntgen-Schmitz heißt, keine Lust mehr gehabt und sich lieber auf seine Karriere konzentriert. Mit seinem Golfcart könne er den Weg zur Schule jedoch überbrücken. „Es hat eine Straßenzulassung, fährt zum Leidwesen der anderen Verkehrsteilnehmer aber nur 25 Stundenkilometer.“ Von seiner Frau werde er in regelmäßigen Abständen darauf hingewiesen, dass er bereits seit 20 Jahren ankündige, die Führerscheinprüfung doch noch nachzuholen.

(Foto: Peter Schneider/dpa)

Chesley „Sully“ Sullenberger, 74, Pilot, fand seine Landung des US-Airways-Flugs 1549 am Hudson River in New York City vor 17 Jahren überraschend glimpflich. Nach dem Verlust der Antriebskraft durch Vogelschlag hatte Sullenberger am 15. Januar 2009 einen mit 155 Menschen besetzten Airbus auf dem eiskalten Fluss notgewässert. Alle Insassen überlebten. „Das war weniger schlimm als erwartet“, hätten er und Co-Pilot Jeff Skiles fast gleichzeitig gesagt, berichtet die dpa. Skiles hatte zuvor das Steuer an den erfahreneren Sullenberger abgegeben. Clint Eastwood verfilmte die Geschichte im Jahr 2016 mit Tom Hanks. Fliegerei sei „Teamsport“, meinte Sullenberger, heute Kritiker mancher Entscheidungen Donald Trumps. „Wenn wir uns auf Mitmenschlichkeit besinnen und zusammenarbeiten, gibt es kaum etwas, was wir nicht schaffen können.“

(Foto: Bertrand Guay/AFP)

Julio Iglesias, 82, Sänger, hat Vorwürfe der sexuellen Übergriffe zurückgewiesen. „Ich bestreite, jemals eine Frau missbraucht, unter Druck gesetzt oder respektlos behandelt zu haben. Diese Anschuldigungen sind absolut falsch und machen mich sehr traurig“, schrieb er auf Instagram. Zwei frühere Angestellte des Sängers, eine Haushaltshilfe und eine Physiotherapeutin, hatten über sexuelle Übergriffe, Beleidigungen, Demütigungen und Gewaltanwendung „in einem Umfeld ständiger Kontrolle und Belästigung“ geklagt, wie spanischsprachige Medien zuerst berichteten. Iglesias reagierte nun so darauf: „Ich habe noch nie so viel Boshaftigkeit erlebt, aber ich habe noch die Kraft, die Menschen über die ganze Wahrheit zu informieren und meine Würde angesichts einer so schweren Beleidigung zu verteidigen.“ Gegen ihn wurde eine entsprechende Anzeige bei der Staatsanwaltschaft am Nationalen Gerichtshof in Madrid eingereicht.